Beiträge vom Januar, 2008

TV – Tipp: Hillary gegen Obama

Mittwoch, 30. Januar 2008 13:10

Heute Abend um 23h30 läuft eine WDR-Dokumentation in der ARD über die Vorwahlen in den USA. Unter dem Titel “Hillary gegen Obama – die Schlacht ums Weiße Haus” berichten die ARD-Korrespondenten Annette Dittert und Klaus Scherer. Die beiden Kandidaten wurden in letzter Zeit intensiv begleitet. Herauskommt eine Gegenüberstellung zweier Kandidaten, die die Politik der Vereinigten Staaten wohl noch weit über das Jahr 2008 hinausprägen werden. Wandel, Zuversicht und Neuanfang. Der schwarze Kennedy gegen die machtbewusste und zielstrebige Hillary Clinton.

Hillary gegen Obama – heute Abend um 23h30 in der ARD.

Thema: TV und Radio, US Wahl 2008 | Kommentare (0) | Autor: medispolis

40 Millionen Dollar für die Katz – Rudolph Giuliani geht in Florida unter

Mittwoch, 30. Januar 2008 8:12

Man möge sich es als neutraler Beobachter mal kurz folgende Fakten auf der Zunge zergehen lassen. Vor über sechs Jahren war er der Held des 11. September in New York, vor gut einem Jahr gab er seine Kandidatur für die Präsidentschaft bei den Republikanern bekannt, viel Geld, viel Ruhm, viel Popularität, ein Netzwerk von finanziellen und unternehmerischen Beziehungen. Das ist Rudolph Giuliani, der sich bei den Vorwahlen der Republikaner ganz auf Florida konzentrieren wollte, quasi so mit der Taktik: Ach, was interessiert mich die Bevölkerung in Zwergstaaten wie Iowa oder New Hampshire, in Florida leben viele Leute. Wenn ich hier die Vorwahlen gewinnen würde, dann bin ich der Favorit für den Super Tuesday.

Kam, sah, spendete 40 Millionen Dollar (mehr als alle anderen republikanischen Kandidaten zusammen) für seine Kampagne in Florida – und scheiterte grandios bei den Primaries gestern im Sonnenstaat der USA. Das Ergebnis sieht nach Auszählung wie folgt aus:

John McCain 36%, Mitt Romney 31%, Rudolph Giuliani 15%, Mike Huckabee 13%, Ron Paul 3%.

Zumindest eines steht dann doch fest nach Florida. Menschen lassen sich nicht instrumentalisieren, denn sonst hätte Giuliani mehr als nur die 15% erreicht. Beobachter in den USA rechnen damit, dass er heute noch seinen Rückzug aus den Vorwahlen ankündigt und seine Unterstützer bittet John McCain zu unterstützen. Das wiederum könnte der entscheidene Vorteil für den Vietnam-Veteran beim Super Tuesday sein. Denn momentan sehe ich keinen großen Unterschied zwischen McCain und Romney. Da ist alles offen, auch wenn das Momentum wohl eher in Richtung McCain ausschlägt, weil die Tendenz der letzten Wochen, unter anderem mit dem Sieg in South Carolina, klar für ihn spricht.

Das Ergebnis bei den Demokraten ist wieder mal zu vernachlässigen, ähnlich wie in Michigan zählen zwar die Stimmen, doch sendet Florida aber keine Delegierten zum Nominierungsparteitag. Blöd nur für Hillary Clinton, dass sie gerade in diesen beiden Staaten recht deutlich gegenüber Barack Obama punkten konnte. In Florida erhielt 50%, Obama 33%, John Edwards kam auf 14%. Nun will Hillary Clinton wohl juristisch dagegen vorgehen, dass die Delegiertenstimmen aus Michigan und Florida doch noch angerechnet werden. Da spürt wohl jemand den Wind eines Barack Obama im Nacken, obwohl Clinton für den Super Tuesday klar der Favorit ist. Und zur Not gibt es ja immer noch den Ehemann.

Mehr zum Super Tuesday, der am 05. Februar stattfindet, dann in zwei großen Vorschauserien am Wochenende.

Thema: US Wahl 2008 | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Preview Premier League 24. Spieltag – Die kleinen, aber feinen Unterschiede

Montag, 28. Januar 2008 23:24

So, zur Abwechselung gibt es Premier League mal wieder unter der Woche mit neun Flutlichtspielen, die sicherlich für Stimmung und tolle Atmosphäre sorgen. Bereits am Samstag trennten sich Aston Villa und die Blackburn Rovers 1:1 in einem eher mäßigen Spiel und nahmen sich gegenseitig die Punkte weg. Jetzt ist es also an den direkten Konkurrenten um die UEFA-Cup Plätze diesen Umstand auszunutzen. Und der Kampf um die internationalen Plätze steht auch im Mittelpunkt dieses Spieltages. Vier Partien gibt es am Dienstag, fünf am Mittwoch. Für mich stechen drei Spiele heraus.

FC Arsenal – Newcastle United
Premiere live ab 20h40; Kommentar: Markus Gaupp

Eines dieser sehr reizvollen Duelle findet im Emirates Stadium statt. Bereits am Samstag trafen dort beide Mannschaften im FA-Cup aufeinander, die Gunners siegten nach deutlicher Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit verdient mit 3:0. Die Londoner finden also langsam nach diversen Leistungstiefs – erinnert sei an das 1:5 bei den Spurs im Carlin Cup – wieder in die richtige Spur. Ganz anders sieht es bei den Magpies aus. Ich sehe noch nichts vom “Keegan-Effekt”, ganz im Gegenteil. Newcastle steht auf der Stelle und kommt nicht wirklich vom Fleck. Und die nächsten Gegner heißen eben Arsenal, dann Middlesbrough und Aston Villa. Kevin Keegan bleibt also nicht mehr viel Zeit um noch die Saison halbwegs versöhnend abzuschließen. Newcastle muss weiter auf Martins, Faye und Geremi wegen des Afrika-Cup verzichten, bei den Gunners kehrt Almunia ins Tor zurück. Außer Thomas Rosicky kann Arsene Wenger auf eine gesunde Mannschaft bauen. Da Manchester United erst am Mittwoch spielt, kann man mit einem Sieg die Red Devils wieder unter Druck setzen.

Bolton Wanderers – FC Fulham
Klein, aber fein auch der Unterschied in Sachen Trainer in Fulham. Hat sich der Trainerwechsel bei den Westlondonern wirklich gelohnt? Noch kein Sieg unter dem neuen Trainer Roy Hodgson, seit 11 Ligaspielen ohne Sieg. Und jetzt geht es zu den Wanderers, die sich mühsam, teils auch mit unattraktivem Fußall ganz langsam ihre Punkte holen. Und das kann der FC Fulham nicht von sich behaupten. Gerry Magson hat keine Personalprobleme, bei Fulham gibt Leon Andreasen (ehemals Werder Bremen) sein Debüt in der Premier League. Ich tippe, dass sich Andreasen nächste Saison in der zweiten englischen Liga findet. Bisher erst zwei Siege in dieser Saison kann der FC Fulham für sich verzeichnen – einen im Hinspiel gegen Bolton.

Und dann am Dienstagabend zweimal akuter Abstiegskampf, aber ganz ganz akuter. Middlesbrough empfängt Wigan (13. gegen 17.), nur getrennt von zwei Punkten. Ab Middlesbrough beginnt die Abstiegszone, Sunderland mit 20 Punkten auf Rang 18. Fulham und Derby werden es schon schwer haben. Middlesbrough musste Jonathan Woodgate an die Spurs abgeben. Und der andere Schaumkampf steht im Stadium of Light auf dem Programm. Sunderland empfängt Birmingham City, das Duell zweier großer Trainer, Roy Keane gegen Alex McLeish. Für alle Teams ganz wichtige Spiele und Wochen im Abstiegskampf. Wenn ich wieder etwas mehr Zeit habe ( spätestens Anfang März) blicke ich nochmal genauer auf den Abstiegskampf.

FC Chelsea – FC Reading
Premiere Live Mittwoch ab 20h40; Kommentar: Andreas Renner

Deutschlands schönstes Fernsehen hat sich leider für diese Partie entschieden. Ich kann der Begegnung überhaupt nichts abgewinnen, werde es wohl auch nicht schauen. Das kann eigentlich nur ein 1:0 oder 2:1 werden Marke “stilloser Fußball” beim FC Chelsea. Denn obwohl mit Avram Grant eine andere Philosophie an der Stamford Bridge regiert, kann man doch nicht darüber hinwegsehen, dass es beim FC Chelsea im Wesentlichen immer noch um Ergebnisfußball geht. Dass das in letzer Zeit außer Frage auch erfolgreich war, steht auf einem anderen Blatt. Aber für Spektakel sorgen im Moment andere in der Premier League. Spiele des FC Chelsea waren in letzter Zeit – solange es gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte geht – so spannend wie Kaffee am Sonntagnachmittag bei den Großeltern. Also, schauen wir mal (nicht), was am Mittwoch dabei rauskommt.

FC Everton – Tottenham Hotspur
Für mich ist es ganz klar die attraktivste Begegnung des Spieltages, denn der FC Everton spielt in letzter Zeit erfolgreich, und die Spurs verstehen es immer wieder auch azswärts guten und schönen Fußball zu spielen. Die Spurs verharren so ein bisschen im grauen Mittelfeld der Tabelle, der FC Everton muss Rang Vier verteidigen gegen die Konkurrenz vom FC Liverpool und Manchester City. Dave Watson, ehemaliger Kapitän der Toffees, hat sich in einem Interview mit der Daily Liverpool Post über den Status des FC Everton in der Premier League geäußert. Nur Titel verhelfen Everton zu mehr Ansehen, ein vierter Platz würde es meiner Meinung nach aber auch tun.

West Ham United – FC Liverpool
Ich kann das Interview mit Interview der BBC mit Tom Hicks im Rahmen von 5live Sportsweek nur wärmstens empfehlen. Die Anfield Road bliebt also noch länger in Besitz der Amerikaner, egal, wieviel sie nun letztendlich vin Fußball verstehen. Liverpool muss sich diese Saison schon gewaltig strecken, um überhaupt in die Champions League zu kommen. Die Konkurrenz ist groß, und wer die letzten Leistungen der Reds gesehen hat, der wird nicht unbedingt fröhlicher zu Mute. 1:1 gegen Wigan, 1:1 gegen Middlesbrough und 2:2 gegen Aston Villa. Drei Punkte aus drei Spielen zuletzt. Für die Ansprüche des FC Liverpool und eines Raphael Benitez viel zu wenig. Und mich würde es nicht wundern, wenn West Ham United der nächste Stolperstein wird. Die Hammers mit Trainer Alan Curbishley können befreit aufspielen. Das bekam schon Manchester United zu spüren.

Derby County – Manchester City
Die Rams haben den letzten Rettungsanker geworfen, wenn überhaupt. Denn im untergehenden Schlauchboot befinden sie sich ja auch schon lange. Derby County ist seit heute in den Händen amerikanischer Besitzer, der General Sports&Entertainment Group, die längerfristig Derby County in der Premier League etablieren wollen. Das dürfte dann erstmal mit dem Umweg Zweite Liga laufen. Mehr dazu bei der BBC, dem Guardian und der Times. ManCity ist am Wochenende gegen Sheffield United aus dem FA-Cup rausgeflogen und hat einiges gutzumachen.

Manchester United – FC Portsmouth
Der Tabellenführer gegen den Kandidaten für den UEFA-Cup heißt die attraktive Partie im Old Trafford. Und für Portsmouth sind es die Tage der Wahrheit zunächst mit dem Spiel am Mittwoch in Manchester, bevor man am Samstag an der Südküste den FC Chelsea empfängt. ManU spielt weiter den besten und erfolgreichsten Fußball auf der Insel – und das liegt vor allem an Christiano Ronaldo, der in brillianter Form ist. Schon 17 Saisontore nach 23 Spieltagen, insgesamt wettbewerbsübergreifend 25 Tore erzielt. Christiano Ronaldo, ein großer und ganz wichtiger Unterschied, der den Ausschlag für einen erneuten Meisterschaftstitel geben könnte. Kommt drauf an, ob er diese Form auch konservieren kann.

Thema: Premier League | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Zitat des Tages: Montag, 28. Januar 2008 – Ronald Pofalla

Montag, 28. Januar 2008 13:09

“Roland Koch hat den Regierungsauftrag, er bleibt der Kandidat und wird Gespräche führen. Es ist Teil der politische Kultur, dass die dazu stärkste Partei vom Wähler beauftragt ist. Frau Ypsilanti hat überhaupt keine Machtperspektive, es sei denn, sie begeht einen Wortbruch und koaliert mit der Linken.”
CDU-Generalsekretär im Morgenmagazin von ARD und ZDF

Kurz Überlegen? CDU – politische Kultur – Hessen. Klingelt es da auch nicht bei Ihnen, Herr Pofalla? Das passt ja nun mal gar nicht als Argumentation.

Thema: Wahlen und Umfragen, Zitat des Tages | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Wahl 2008: Der Wahlabend in Hessen und Niedersachsen

Sonntag, 27. Januar 2008 16:39

[00h03] So, Phoenix beendet die Wahlberichterstattung. Damit mache ich auch hier das Licht aus. War ein spannender Wahlabend. Morgen Abend dann zu später Stunde die Vorschau für die Premier League. Ich danke herzlich fürs Lesen. Gute Nacht aus Bremen.

[23h56] Mit einem Gedanken kann ich mich gerade ganz gut anfreunden. Jung geht von Berlin nach Wiesbaden als Ministerpräsident einer Großen Koalition. Koch wird Wirtschaftsminister und Glos darf dann mit der Bundeswehr spielen. Koch halte ich in Wirtschaftsfragen allemal für kompetenter als Glos.

[23h32] Meine Herren, was für eine Dramatik zum Schluss am Main. Klar ist Roland Koch jetzt theoretisch damit berechtigt eine Regierung zu bilden. Doch für stabile politische Verhältnisse sehe ich absolut keine Chance, zumal Koch in einer möglichen Großen Koalition jetzt garantiert nicht von Bord gehen würde, was ja, wenn man es überhaupt so nennen mag, Bedingung von Ypsilanti war. Also,Neuwahlen und die Legitmität von Wahlen umgehen. Mein Tipp: Ampel oder Neuwahlen. Wobei Letzteres die schlechtere Alternative wäre.

[23h30] Kompliment an den Hessischen Rundfunk, der jetzt seit 18h00 ohne Unterbrechung sendet – und das live, stets aktuell und absolut hochwertig. Brillianter Journalismus. Sowas rechtfertigt Gebühren.

[23h23] Vorläufiges amtliches Endergebnis. CDU stärkste Partei, Linke im Landtag. Wahlbeteiligung liegt bei 64,3%. 2,4% ungültige Stimmen. CDU bekommt 1.009.749 (36,8). Die SPD erreicht 1.006.154 Stimmen (36,7%). Damit hat die CDU 3595 Stimmen mehr bekommen als die SPD. Alles weitere hier. Die Violetten haben übrigens 2493 Stimmen. Damit kann Roland Koch theoretisch Ministerpräsident bleiben. Ist das bitter für die SPD und Andrea Ypsilanti. Das ist noch mal ne Spur größer als bei Stoiber damals. Und ich schaue nie wieder Umfragen bei der ARD.

[23h22] Der Wahlleiter ist da.

[23h21] Alle Hochrechnungen sehen jetzt die CDU vorne. Sie kommt auf 36,8% vor der SPD (36,7%). Damit bleibt Roland Koch Ministerpräsident.

[23h18] Wahlsieg für die CDU: CDU erreicht 36,8%, SPD 36,7%. Jetzt alle Stimmen berücksichtigt.

[23h17] Im letzten Wahlkreis Frankfurt VI konnte Andrea Ypsilanti ihr Direktmandat holen, kommt auf 41%. Jetzt ist der Zweitstimmenanteil interessant. Doch der fehlt noch.

[23h16] Der Hessische Rundfunk will in wenigen Minuten live bei der Verkündung des vorläufigen amtlichen Endergebnisses dabei sein.

[23h12] Beim ZDF ist die CDU sogar vor der SPD: 36,8% zu 36,7%.

[23h10] So, Frankfurt VI hat die Ergebnisse bekanntgegben. Gleich das vorläufige amtliche Endergebnis.

[23h07] Keine Ahnung, was so ein Wahlkreis ausrichten kann. Aber das sind jetzt ganz spannende Minuten.

[23h04] Anne Will: Keine neuen Ergebnisse aus Hessen. Hallo, Frau Will, wo leben Sie? Wer flüstert da die Infos in ihr Ohr?

[23h01] Was für eine Wendung dieses Wahlabends. Die CDU liegt jetzt gleich auf mit der SPD nach der Auszählung von Rotenburg. Ein Wahlkreis, Frankfurt VI, ist noch offen, aber jeden Moment muss das Ergebnis eintreffen. Zieht die CDU noch vorbei?

[22h59] SPD und CDU gleichauf bei 36,7% !!!!!! Linkspartei bei 5,1%!!!!!!

[22h51] Rotenburg hat auch die Ergebnisse übermittelt. Jetzt nur noch Frankfurt, geschieht in wenigen Minuten.

[22h48] Und die Diskussion bei Anne Will verliert sich auch ins Endlose. Da war das Interview mit Ypsilanti ein Sonnenschein. Und dann der Klopfer des Tages von Wolfgang Bosbach zum Verhältnis SPD/Linke. Entscheiden Sie sich selbst, wer Erster oder Zweiter ist.

Nur wer überholt, kann Erster werden. Wer ständig hinterherläuft, bleibt immer Zweiter.

[22h44] Noch zwei Wahlkreise sind offen in Hessen, unter anderem ein Bezirk in Frankfurt am Main.

[22h29] Neue Hochrechung für Hessen. Es wird noch enger.

  • SPD: 36,9%
  • CDU: 36,6%
  • FDP: 9,3%
  • Grüne: 7,5%
  • Linke: 5%

Die SPD verliert nochmal ein Zehntel, die CDU gewinnt nochmal ein Zehntel hinzu. Vier Wahlkreise sind zurzeit noch offen.

[22h25] Aktueller Stand. Noch sieben Wahlkreise sind offen, unter anderem Frankfurt.

[22h20] Andrea Ypsilanti macht der FDP in der Sendung “Anne Will” ein Koalitionsangebot. “Ich könnte mir das gut vorstellen.”

[22h10] Das vorläufige amtliche Endergebnis für Niedersachsen ist veröffentlicht worden.

  • CDU: 42,5%
  • SPD: 30,3%
  • Grüne: 8%
  • FDP: 8,2%
  • Linke: 7,1%
  • Andere: 3,9%

In Niedersachsen wird es also auch die nächsten Tage ruhiger als in Hessen bleiben.[22h08] 15 Wahlkreise sind noch auszuzählen. Das vorläufige amtliche Endergebnis steht demnächst fest.

[21h58] Andrea Ypsilanti schließt im Tagesthemen-Interview jegliche Zusammenarbeit mit der Linkspartei aus, auch keine Tolerierung und auch keine Stimmen zur Ministerpräsidentinnenwahl. Eine Große Koalition lehnt sie auch ab. Tja, da verspielt ja jemand ganz schnell seine Optionen. Bleibt ja nur noch die Ampel.

[21h52] Die Tagesthemen-Extra haben begonnen. Lt. Jörg Schönenborn steht zu 70% fest, dass die Linken in den Landtag einziehen. Dass sie es nicht schaffen, ist aber auch noch möglich. Die aktuelle Hochrechnung von 21h41.

  • SPD: 37%
  • CDU: 36,5%
  • Grüne: 7,5%
  • FDP: 9,3%
  • Linke: 5%

[21h32] Der Wahlmonitor der Tagesschau hat auch die aktuelle Zahlen für die Wahlkreise im Programm.

[21h25] Die CDU verliert in Hessen 16.000 an die Linkspartei und fast 92.000 an die SPD. Erste Zahlen der Wählerwanderung.

[21h09] Das erste Mal, das ich heute Abend den Begriff “Jamaika-Koalition” höre. So, es wird keine Hochrechnungen geben. Wir warten auf das vorläufige Endergebnis gegen 23Uhr. Kann Hessen von einer Schwampel regiert werden? Ist das mit den Grünen zu machen?

[21h07] Und das niedersächische Umland von Bremen hat komplett für die CDU gestimmt. Bremen, die Rot-Grüne-Insel in der Republik.

[21h04] Der HR hat vor wenigen Minuten nochmal eine aktuelle Hochrechnung veröffentlicht. Demnach weiter alles offen. Phoenix hat einen netten Service mit einer Übersicht für die Wahlkreisergebnisse.

[20h54] Und unsere selbst ernannten Nachrichtensender zeigen Dokus über Vulkane und Riesenkräne.

[20h46] Die Linke ist bereit die SPD und Andrea Ypsilanti zu unterstützen. Dies wurde eben bekanntgegeben.

[20h45] Erste Wahlkreisergebnisse aus Hessen trudeln ein. Auch hier die CDU teils mit enormen Verlusten.

[20h36] Moderator im HR: “Die Frage nach der Koalition stelle ich jetzt ehe nicht mehr. Das hat keinen Sinn.”

[20h31] Auch der Hessische Rundfunk ist mit einer Sondersendung bis 23.45 Uhr auf Touren. Da kann man jetzt erstmal bleiben. Zurzeit Runde der Spitzenkandidaten. Die Linke sieht einen Politikwechsel in Hessen und Andrea Ypsilanti sieht etwas niedergeschlagen aus.

[20h30] Auch wenn jetzt noch nicht alle Ergebnisse bekanntstehen, haben die letzten Stunden doch gezeigt, was und in den nächsten Monaten auf der politischen Bühne erwartet, eine starke Polarisierung ziwschen CDU/FDP und SPD/Grüne/Linke. Die CDU kann durchaus mit der FDP eine bürgerliche Mehrheit bilden und die SPD hat gesehen, dass die Linke jetzt auch im Westen eine echte Konkurrenz ist. Die Grünen scheinen dabei zwischen all der Fragementierung so ein bisschen unterzugehen. Und wer Hubertus Heil und Ronald Pofalla vorhin in der Berliner Runde gesehen hat, dem wird mulmig über die letzten Jahre der Großen Koalition.

[20h22] “Berliner Runde” bei Phoenix mit Journalisten und ohne Politiker.

[20h18] Soweit ist es leider noch nicht. (via Pottblog)

[20h15] Niedersachsen ist schon fast ausgezählt. Der Vollständigkeit halber die aktuelle Hochrechnung der ARD.

  • CDU: 42,8%
  • SPD: 30%
  • FDP: 8,3%
  • Grüne: 8,1%
  • Linke: 7,0%

[20h11] Es wird immer enger für die SPD in Hessen. Die aktuelle Hochrechnung der ARD für Hessen:

  • SPD: 36,9%
  • CDU: 36,6%
  • Grüne: 7,6%
  • FDP: 9,4%
  • Linke: 5%

Es bleibt dabei. Sollte die Linke den Einzug nicht schaffen, hätte er CDU/FDP zwei Sitze mehr als Rot/Grün.

[20h02] Lt. Jörg Schönenborn steht das Ergebnis aus Hessen erst am späten Abend fest.

[19h57] Erste Analyse des Wahlergebnisses in Hessen.

[19h55] Und Ronald Pofalla geht auf Peter “Die kann ich mal” Struck los. Yes

[19h54] Hubertus Heil (SPD) beschwert sich, dass Angela Merkel (CDU) noch nicht vor die Presse getreten ist. Was für ein Kasperletheater.

[19h52] Ist das furchtbar….sofort ausschalten…..du liebe Güte. Bloß keine Fehler eingestehen.

[19h49] Oha, was für eine fürchterliche Debatte in der ARD. Das kann man kaum mit Anschauen. Mir kommt der Salat fast hoch.

[19h39] Kurt Beck:” Auf die Dauer wird sich die FDP nicht verweigern können. Aber ich bin zuversichtlich, dass es für Rot-Grün reicht.”

[19h31] Roland Koch in Wiesbaden: “Vielen Dank für die Unterstützung und Engagement. Hessen ist immer ein knappes Land gewesen. Es ist schwierig eine Regierung zu bilden. Bis dahin heißt es abwarten. Ich sage das mit Respekt und Anerkennung für andere Parteien. Das Ergebnis ist nicht einfach für mich. Wir werden sorgfältig über Konsequenzen nachdenken.”

Aktuelle Hochrechnung der ARD:

  • SPD: 37,1%
  • CDU: 36,2%
  • Grüne: 7,8%
  • FDP: 9,4%
  • Linke: 5%

[19h27] Und ich kann dem Abspann der Lindenstraße mit dem Bus und der Klingel des Fahrrads mit der leicht melancholischen Melodie immer noch was abgewinnen.

[19h25] Ich mache mir gerade Abendessen. Guido Westerwelle hat sich gerade für die FDP in Berlin geäußert. “Deutschland darf nicht von den Rändern regiert werden”. Jetzt gleich ab 19h30 die Berliner Runde in der ARD.

[19h11] Wo ist Roland Koch eigentlich? Im ZDF äußert sich jetzt Verteidigungsminister Franz Josef Jung: “Hessen ist ein SPD-Land”. Ich kann es nicht mehr hören. Und, wo ist Roland? Feigling…

[19h02] Neue Hochrechnung für Hessen laut ZDF. Vorsprung der SPD schrumpft, Linke im erstmals im Landtag. Sollte die Linke wieder rauskommen, hat aber auch CDU/FDP wieder eine Mehrheit, weil die FDP zulegt und die Grünen verlieren. Damit keine Mehrheit mehr für SPD/Grüne, alternatov Ampel oder Rot-Rot-Grün.

  • SPD: 37% (+8%)
  • CDU: 36,5% (-12,3%)
  • Grüne: 7,7% (-2,4%)
  • FDP: 9,4% (+1,5%)
  • Linke: 5%

[19h00] Kurze Bilanz um kurz vor sieben. Was ist passiert?

  • In Hessen hat die CDU dramatisch verloren, die SPD ist stärkste Kraft. Momentan gibt es bei der Sitzverteilung einen Patt.
  • In Niedersachsen hat die CDU die Wahl gewonnen, kann weiter mit der FDP regieren. Die SPD abgeschlagen mit dem schlechtesten Ergebnis der Landesgeschichte. Die Linke zieht defitiv in den Landtag ein.
  • Auf Ebene der Bundespollitik sieht man keine negative Auswirkungen auf die Große Koalition.

[18h53] Endlich ist das Podium erreicht. Szenen, die man bei der SPD gar nicht mehr kennt. ” Ich kann euch noch nicht alle sehen. Wir sind belagert von der Presse. Macht Platz bitte! Die Sozialdemokratie ist wieder da. Vielen Dank für alles. Wir haben für eine andere politische Kultur in diesem Land gekämpft und haben gewonnen. Wir haben die richtige Themen gesetzt, mit sozialer Gerechtigkeit, mit Bildung und einer anderen politischen Kultur. Und das gilt auch für die Bundesebene.”

Den letzten Satz bitte dick unterstreichen.

[18h50] Andrea Ypsilanti kommt auf die Bühne und schlängelt sich durch die jubelnden Massen.

[18h48] Dirk Niebel für die FDP in Berlin wird abgebrochen für eine Hochrechnung aus Niedersachsen. Liebes ZDf, muss man nicht machen.

[18h46] Volker Kauder im ZDF: Keine Auswirkungen der Wahlergebnisse auf die Große Koalition. Wir haben Aufgaben in der Großen Koalition zu erledigen.

[18h42] Neue Hochrechnung des ZDF für Hessen

  • SPD: 37,1%
  • CDU: 36,3%
  • Grüne: 8,0%
  • FDP: 9,1%
  • Linke: 4,9%

Damit jetzt ein Patt in Hessen. sowohl SPD/Grüne als auch CDU/FDP bei je 55 Sitzen. Und die Linke knapp draußen. Höre ich die Forderung nach Neuwahlen schon?

[18h41] Tarek Al-Wazir von den Grünen in Hessen im ZDF: “Roland Koch ist der Wahlverlierer. Ich hoffe auf Rot-Grün. Roland Koch soll zukünftig in Eschborn sitzen.

[18h37] Wolfgang Jüttner wird empfängt, als hätte er gewonnen. Er äußert sich mit aufgesetztem Lächeln: “Ist das Mikro jetzt an hier? Ihr bringt den Zeitplan durcheinander, die die Medien gesetzt haben. Einige Anmerkungen hier. Wir werden Vertrauen rechtfertigen durch eine knallharte Arbeit im niedersächsischen Landtag. Ich danke allen, die meine Kampagne unterstützt haben. Wir haben gezeigt, dass wir in Niedersachsen präsent sind. Wir haben die richtigen Themen im Wahlkampf gesetzt.”

[18h34] Ronald Pofalla: “Es gibt keine linke Mehrheit in Deutschland. Es gibt eine bürgerliche Mehrheit. Wir haben bewiesen, dass wir für eine bürgerliche Mehrheit sorgen können.”

[18h32] Viele Blogger, die sich bei Twitter äußern, scheinen was gegen Ronald Pofalla zu haben.

[18h31] Christian Wulff im Gespräch bei der ARD: “Bundesländer kann man nicht vergleichen. Mutige Reformpolitik wurde von den Bürgern mitgetragen. Wir haben eine breite Mehrheit. CDU und FDP können miteinander regieren. Das sollte in Zeiten der Großen Koalition ein Zeichen sein. Ich bin unheimlich gerne in Niedersachsen.”

[18h30] Bei Netzpolitik erste Berichte zu den Wahlbeobachtungen in Hessen.

[18h28] Neue Zahlen zu Hessen für die CDU. Kompetenz in Bildung halbiert. Und nur 30% halten ihn für glaubwürdig. -20% bei jungen Wählern. Durch alle Altersgruppen massive Verluste.

[18h26] Ronald Pofalla für die CDU aus Berlin: “Alles offen in Hessen und großer Erfolg in Niedersachsen. Ich gehe davon aus, dass Roland Koch seine Arbeit fortsetzen kann. Meine Glückwünsche gehen an Christian Wulff.”

[18h23] Christian Wulff stellt sich seinen Anhängern, die ausgelassen feiern. “Wir haben die Wahl gewonnen. Wir können gemeinsam mit unseren Freunden von der FDP Niedersachsen auf der Überholspur halten. Ich danke unseren Wählerinnen und Wählern. wir haben mehr Stimmen als SPD,Grüne und Linke zusammen. Darauf können wir stolz sein. Ich möchte mich bei euch allen für die Unterstützung bedanken.”

[18h22] Erste Ausrede der Hessen-CDU vom Innenminister. Hessen ist ein traditionelles SPD-Land.

[18h20] Und die Zahlen des ZDF im Vergleich:

  • SPD: 37,1%
  • CDU: 36,3%
  • Grüne: 8%
  • FDP: 9,1%
  • Linke: 4,7%

[18h17] Die erste Hochrechung für Hessen laut ARD:

  • SPD: 37,5%
  • CDU: 35,7%
  • Grüne: 8%
  • FDP: 9,4%
  • Linke: 4,9%

Nach den Zahlen der ARD weiter Rot/Grün vorne. Aber die Linke holt auf.

[18h15] Erste Reaktionen bei der ARD von Parteivertretern in Niedersachsen. Bütikofer für die Grünen stellt heraus, dass es das beste Ergebnis der Partei im Land sei. Die FDP in persona Walter Hirche ist zufrieden, die Vertreterin der Linke spricht davon, dass sich die Linke im Westen etabliert hat. Man mache “Sozialpolitik im Original”.

[18h13] Ach ja, die SPD macht klar, dass man bei, ZDF zwei Prozentpunkte mehr hat.

[18h11] Die Zahlen des ZDF zur Verdeutlichung

  • CDU: 36,5%
  • SPD: 37%
  • FDP: 9%
  • Grüne: 8%
  • Linke: 4,8%

[18h07] Wieso gab es noch keine Bilder aus Niedersachsen? Zwischen Ems und Elbe ist alles durch, in Hessen weiter knapp. Für Rot-Grün momentan ein Sitz mehr, und auch nur, wenn die Linke draußen bleiben. Und dann die Unterschiede zwischen ARD und ZDF. Beim ZDF ist schwarz/gelb vorne, bei ARD rot/grün. Wird ein langer Wahlabend.

[18h05] Jubel bei der SPD in Hessen. Bei den Zahlen der Forschungsgruppe Wahlen im ZDF sind die kleinen Parteien fast identisch. Lediglich CDU und SPD sind enger beisammen, 36,5% CDU und 37% SPD. Das bleibt spannend.

[18h03] In Niedersachsen scheint alles klar zu sein. Das riecht nach CDU/FDP. Und die SPD ist in Hessen vorn.

[18h00] Die ersten Prognosen laut Infratest dimap in der ARD

Hessen

  • CDU: 35.5%
  • SPD: 37.5%
  • FDP: 9,5%
  • Grüne: 8%
  • Linke: 4.9%

Niedersachsen

  • CDU: 44%
  • SPD: 29.5%
  • FDP: 8%
  • Grüne: 8%
  • Linke: 6.5%

[17h57] Erste Zahlen sickern jetzt durch. SPD und CDU wohl gleich auf in Hessen, angeblich die Linkspartei in Niedersachsen vor Einzug in den Landtag.

[17h55] Und die Analysen und Beobachtungen sind bei ARD und ZDF fast austauschbar.

[17h41] Würde sich eigentlich jemand in Hessen über eine Große Koalition freuen?

[17h35] Bei der ARD werden die Bundesländer genauer vorgestellt. Es wird auf die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre geschaut. Ich bleibe für die Hochrechnungen zunächst einmal bei der ARD und schaue dananch auf die Zahlen des ZDF.

[17h29] Kurzer Blick noch auf die Wahlkämpfe, die unterschiedlich nicht sein konnten. Ruhig (vielleicht viel zu ruhig), sachlich und unspektakulär in Niedersachsen, populistisch, spaltend und kontrovers in Hessen. Liegt für mich an zwei Faktoren. Zum einen an den beteiligten Personen mit dem Draufgänger Roland Koch und der stark nach links driftenden Andrea Ypsilanti in Hessen und dem ungleichen Kampf in Niedersachsen, wo Christian Wulff seinen Amtsbonus perfekt ausgespielt hat und Wolfgang Jüttner so blass, unemotional und profillos wirkte, dass er mit seinen Argumenten nicht wirklich überzeugen und bei der Bevölkerung Spuren hinterlassen konnte. Zum anderen an der politischen Ausgangslage in beiden Ländern. In Hessen hat sich bereits im Januar abgezeichnet, dass es einen engen Wahlausgang geben würde. In Niedersachsen waren die Umfragen so spannend wie ein Winteabend in Sibirien.

[17h21] Nach einer Schalte zu den Wahlparties der Parteien blickt Phoenix jetzt ausführlicher auf die Kandidaten für das Ministerpräsidentenamt – mit den Vorstellungsspots aus dem TV-Duell des HR. Bis jetzt alles noch sehr unaufgeregt. Auf die Wahlparties traut sich auch keiner, wohlwissend, dass es zwischen Sieg und Niederlage heute Abend ein schmaler Grat ist.

[17h18] Für mich jetzt schon die Phrase des Abends: “Schweigende Mehrheit.” Und besonders freue ich mich als rein neutraler Beobachter auf die Reaktionen der Bundespolitik. Da wird dann wieder die Argumentation zurechtgebogen, dass die Balken sich nur so biegen. Und heute Abend heulen dann auch alle wieder, wie niedrig die Wahlbeteiligung denn war. Und morgen interessiert das keine Sau mehr. Nach der Legitimation einer solchen politischen Wahl fragt dann keiner mehr. Es ist immer dasselbe. Politik ist ein….Geschäft (ergänzen sie ihr Adjektiv nach Wahl).

[17h15] Auch wenn in den letzten Umfragen in Hessen die CDU wieder leicht vorne lag, ist an Rhein und Main noch alles offen. Vieles hängt auch von der Wahlbeteiligung ab, inwieweit entscheiden sich die Wähler doch für Roland Koch ohne es in den Umfragen geäußert zu haben? Das wird spannend zu sehen sein. Für Andrea Ypsilanti könnte es schwierig werden, einerseits stärkste Partei zu werden und gleichzeitig auch später eine stabile Regierung zu bekommen, sollte es denn als stärkste Partei reichen. Die Probleme würden für Ypsilanti erst viel später kommen. Und dann stellt sich die Frage, was die Wähler eher wollen? SPD in einer unstabilen Regierung oder CDU in stabiler Regierung mit der FDP? Alles vorausgesetzt, wenn die Linkspartei nicht zu stark wird. In Niedersachsen ist das alles sehr viel ruhiger und weniger kompliziert. Alles als eine Fortführung der CDU/FDP-Koalition wäre eine riesengroße Sensation. Und wer den Gesichtsausdruck von Wolfgang Jüttner heute bei der Stimmabgabe gesehen hat, muss man mit dem Schlimmsten rechnen.

[17h07] Phoenix mit einer ersten Schalte nach Hannover und Wiesbaden. Bisschen mager in den ersten Minuten. Erstes Fazit: Wahl hat bundespolitische Auswirkungen. Kommt doch wohl auf das Ergebnis an.

[17h03] Kurzer Blick in die USA, wo gestern die Vorwahlen der Demokraten in South Carolina stattfanden. Barack Obama konnte einen deutlichen Sieg erringen, erhielt 55% der Stimmen, mehr als doppelt so viele wie Hillary Clinton. John Edwards kam in seinem Heimatstaat nur auf 18%. Barack Obama geht nun mit neuem Schwung und einem Vorsprung an Delegiertenstimmen in den Super Tuesday am 05. Februar. Mehr dazu dann ausführlich am Ende der Woche.

[16h55] Aktuelle Infos und Nachrichten

  • MellowBox weißt mich in den Kommentaren auf Schwierigkeiten mit der Wahlbeobachtung in Hessen hin. Erstmals wurden bei einer Landtagswahl Wahlcomputer eingesetzt, deren Nutzung aber umstritten ist. Über ähnliche Probleme wird auch hier berichtet.
  • Erste Tendenzen gibt es bei der Wahlbeteiligung. In Hessen im Vergleich zu 2003 leicht höher. Sie lag um 14h00 bei 34,6% (2003:34%). In Niedersachsen ist die Beteiligung deutlich geringer. Sie lag um die Mittagszeit bei 23%, was erschreckend schwach ist. Nieselregen, Sturm und Nebel sind halt keine passende Atmosphäre für den Sonntagssparziergang.
  • Stimungsbericht aus Hessen bei SPIEGEL Online

[16h48] Was erwartet uns TV-technisch heute Abend. Phoenix beginnt um 17 Uhr die Wahlberichterstattung aus Wiesbaden und Hannover mit den renomierten Parteiforschern Jürgen Falter und Ulrich von Alemann. Die ARD startet ab 17h30 mit den Moderatoren Andreas Cichowicz und Alois Theisen, Jörg Schönenborn bringt die Hochrechnungen. Ab 19h30 gibt es die Berliner Runde in der ARD, unter anderem mit Ronald Pofalla, Hubertus Heil und Dirk Niebel. Anne Will beschäftigt sich ab 22h00 nach den Tagesthemen Extra in ihrer Talkrunde mit den Landtagswahlen, unter anderem zu Gast Klaus Wowereit, Gregor Gysi und Markus Söder. Eine ganz explosive Mischung bei der zierlichen Anne Will erwartet uns da. Das ZDF geht ab 17h40 auf Sendung, wie immer mit Bettina Schausten und Steffen Seibert. Als Gäste sind unter anderem Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der ZEIT, und Helmut Markwort vom Focus eingeladen. Natürlich gibt es auch in den üblichen Nachrichtensendungen ausführliche Informationen zu den Landtagswahlen.

[16h40] Wunderschönen Sonntagnachmittag. Noch knapp 80 Minuten bis zu den ersten Hochrechungen aus Hessen und Niedersachsen. Hier gibt es heute Abend alle Ergebnisse, alle Reaktionen, Stimmungen und Analysen zu den Landtagswahlen. Es wird brutalstmöglich auf alles geschaut. Sodele, hereinspaziert.

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Preview Aston Villa – Blackburn Rovers

Freitag, 25. Januar 2008 23:30

Tja, immerhin hat die Premier League ein Einsehen mit den englischen Fußballfans und hat ein Spiel des 24. Premier League Spieltages, der eigentlich erst unter der Woche am Dienstag und Mittwoch ausgetragen wird, auf diesen Samstag vorgezogen. Bevor wir uns der Partie Aston Villa gegen Blackburn wirdmen, kurz ein paar News aus der Premier League.

  • Die Spiele der Premier League im März wurden heute fest durch den englischen Fußballverband terminiert. Wieder ein sehr flexibler Spieltag, teils mit Monday Night Games, teils ohne Mittagsspiel am Samstag oder auch ohne ein Saturday Evening Game. Ein paar Highlights aus dem März. Everton-Portsmouth am Sonntag, 2. März, um 17h00. ManCity spielt am Sonntag, 16. März, um 17h00 gegen Tottenham. Am Sonntag 23. März gibt es wieder den Super Sunday mit ManU-Liverpool (ab 14h30) und Chelsea-Arsenal (ab 17h00). Am Sonntag, 30. März, um 17h00 das Stadtderby an der Mersey zwischen Liverpool und Everton. Der Spieltag ist hier einzusehen.
  • Alan Shearer wird nun defintiv kein Assisstent bei Newcastle United. Es wurde nach einem Treffen heute aber bestätigt, dass Shearer andersweitig in den Klub eingebunden werden soll, zum Beispiel als Trainer für die Stürmer.
  • Schöner und lesenswerter Artikel von James Montague bei Guardian Unlimited über die stetige Spekulationen einer erneuten Übernahme beim FC Liverpool.
  • Kolumne von David Sadler in den Manchester Evening News zur aktuellen Situation bei Manchester United.

Damit zum Spiel am Samstag. Aston Villa empfängt im heimischen Villa Park die Blackburn Rovers, also der Tabellensechste gegen den Neunten, durch drei Punkte getrennt. Aston Villa kann mit derzeit 40 Punkten durch einen Sieg auf Platz vier vorrücken und den FC Everton für ein paar Tage verdrängen. Das Team von David Moyes empfängt am Mittwoch im für mich reizvollsten Spiel des Spieltages die Tottenham Hotspur. Blackburn könnte dagegen bei drei Punkten zur Gruppe um die Qualifkation für die internationalen Plätze aufrücken. Für beide ist es also ein Spiel mit Tendenz. Gareth Barry wird wohl für Villa noch nicht sein Comeback geben können. Blackburn muss auf Verteidiger Ryan Nelson verzichten, ansonsten ist bei beiden Mannschaften alles Wichtige an Bord. Blackburn Coach Mark Hughes ist noch sehr optimistisch was einen Platz unter den Top Sechs angeht und sieht seine Spieler für das Match gegen Aston Villa und eine Woche später daheim gegen Everton in der Pflicht zu siegen, will man oben weiter dranbleiben. Für Blackburn sind die nächsten zwei Spiel absolut richtungsweisend, zumal gegen direkte Konkurrenten gespielt wird. Die Formkurve zeigt zuletzt bei beiden deutlich nach oben, Villa seit sieben und Blacburn seit fünf Spielen ohne Niederlage, wobei das Team von Martin O’Neill sich gegenüber der Partie beim FC Liverpool deutlich steigern muss. Blackburn konnte vor einer Woche nur ein 1:1 daheim gegen Middlesbrough holen.

Mal sehen, wohin die Richtung für beide geht. Premiere überträgt das Spiel ab 15h55. Es kommentiert Marc Hindelang.

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“Bronx des Nordens” – Hat Bremen ein Problem mit der inneren Sicherheit?

Mittwoch, 23. Januar 2008 22:22

Bevor wir uns mit den aktuellen Entwicklungen beschäftigen, sei ein kurzer Rückblick gestattet. Am 06. Januar 2006 kommt es im Bremer Diskoviertel in der Nähe des Hauptbahnhofs zu einer Prügelei zwischen einem 27-jährigen Libanesen und einem 24- jährigen Albaner. Das ganze artete dann zu einem Bandenkrieg aus und endete in einer blutigen Schießerei, bei der auch Unbeteiligte schwer verletzt wurden. Es war der bisherige Höhepunkt von zahlreichen Gewaltverbrechen auf der Bremer Diskomeile, die seitdem unter massiven Besucherschwund leidet – und das trotz verstärkter Kontrollen der Polizei. Dass das aber eine Garantie für Sicherheit ist, dazu später mehr. Zurück ins Jahr 2006: Die Tatverdächtigen werden schnell festgenommen, doch es dauert bis zum 11. Dezember 2007, bis der Haupttatverdächtige zu zehneinhalb Jahren verurteilt wird – wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Weitere Tatverdächtige sind zu diesem Zeitpunkt weiterhin in Untersuchungshaft. Der Prozess soll Mitte Januar beginnen.

Es ist Ende Dezember. Einer der Tatverdächtigen, die im Januar verurteilt werden sollen und kurz vor Jahreswechsel in Untersuchungshaft sind, ist Mohammed M.. Kurz vor Sylvester bekommt er nach Entscheidung der Richter gelockerte Auflagen für die Untersuchungshaft und darf für die Sylvesternacht sogar sich frei auf der Bremer Diskomeile bewegen. Der Tatverädchtige hatte also wieder auch Gelegenheit die Diskothek von damals zu besuchen. Wer jetzt ein pessimistischer Mensch ist, weiß ungefähr, was passieren wird. Es kommt nach einem Streit zu einer undurchsichtigen Messerstecherei, bei der wieder Menschen verletzt werden, der Angeklagte mittendrin statt nur dabei, obwohl er eigentlich gar nicht da sein dürfte. Am 18. Januar begann dann der Prozess. Bis dahin war der Täter untergetaucht, aber er kam immerhin pünktlich zur Verhandlung.

Neben den Schwierigkeiten, die es ehe schon mit der Bremer Diskoszene gibt, hat das natürlich so ein bisschen das Fass zum Überlaufen gebracht. Ein Sturm der Entrüstung setzte sich in Bewegung, vor allem die Bremer Opposition ging mit den Richtern hart ins Geschäft. Sie würden unverantwortlich handeln und die Sicherheit der Bürger gefährden und überhaupt sei Bremen ja so unsicher und praktisch von 365 Diskomeilen durchzogen. Damit wir uns hier richtig verstehen. Ich fühle mich hier in Bremen sehr sicher, aber ganz ehrlich gibt es Gebiete, die auch ich alleine nach Mitternacht meiden würde. Aber das gibt es sicherlich auch in anderen Städten. Es wurde also in den letzten Tagen viel heiß gekocht in der Bremer Politik.

Dabei ist die verherrende Schießerei schon zwei Jahre zurück, es wurde viel getan, aber gerade solche Ereignisse bringen die Politiker dann wohl immer wieder zum lauten Nachdenken. Und vielleicht wäre es einfach mal besser, wenn manche einfach mal nicht die Klappe aufmachen. Nicht jedes Mikro muss man annehmen. Erstes Zielobjekt war Oliver Möllenstädt, Vorsitzender des Rechtsausschusses und Mitglied der FDP. Er hatte Justizsenator Ralf Nagel von Gerüchten erzählt, nach denen Richter und Staatsanwälte Kontakt zum organisierten Verbrechen haben, quasi also eine Begründung gefunden, warum der Richter den Tatverdächtigen auf die Meile gelassen hat. Es gab einen Sturm der Kritik, mittlerweile tuen Möllenstädt die Aussagen Leid. Aber das Fass kam jetzt erst so richtig ins Rollen. Nächste Kandidatin, die auf die Pauke gehauen hat, war die justizpolitische Sprecherin der CDU, Sibylle Winther. Nach den Vorfällen vom Anfang Januar sprach sie sich sich für schnellere Verfahren, härtere Strafen und den so genannten Warnschussarrest zur Abschreckung aus, die CDU sprach von Bremen als “Bronx des Nordens”. Die SPD warf daraufhin der CDU vor Angst zu schüren. Die Entscheidungen der Justiz wurden vor allem von der CDU scharf kritisiert, man stellte die Unabhängigkeit der Gerichte in Frage.

Heute war dann in der Bürgerschaft eine aktuelle Stunde zum Thema Jugendkriminalität. Es wurde immerhin von allen Parteien als Kompromiss vereinbart, die Unabhängigkeit der Justiz weiter zu wahren, die FDP habe sich auch noch mal entschuldigt für die falsch gestreuten Aussagen. Aber ansonsten ging der Konflikt zwischen SPD und CDU weiter. Thomas Röwekamp, Vorsitzender der CDU, wurde von Justizsenator Nagel als “kleiner Koch” bezeichnet. Die Debatte, die live bei NDR Info übertragen wurde, war mehr als vergiftet.

Und jetzt haben wir das Hessen-Thema auch hier. Dabei haben wir hier in Bremen viel viel schlimmere Probleme als hin und wieder mal eine Messerstecherei. Wir haben kein Geld mehr, also auch kein Geld mehr in Gewaltprävention zu investieren oder dergleichen. Vielleicht sollten sich die Parteien mal lieber darüber Gedanken machen. Denn die letzten zwei Wochen waren wieder für nichts. Keinen Schritt weiter, aber eine hässliche Debatte wieder auf der Tagesordnung. Und sobald wieder was passieren sollte, haben wir jetzt das elendige Lied von Anfang Januar.

Man kann sich Probleme auch selbst machen. Denn Bremen ist vor allem eines – sicher, oder formulieren wir es anders. Nicht unsicherer als andere deutsche Großstädte. Bremen hat mit Sicherheit kein Sicherheitsproblem, auch wenn es kritische Stellen gibt. Doch stattdessen sich damit konstruktiv zu beschäftigen, bekriegen sich die Politiker in der Bürgerschaft. Vertrauen zurückgewinnen sieht anders aus.

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Premier League 23. Spieltag, FC Liverpool – Aston Villa

Montag, 21. Januar 2008 20:46

[22h56] Der große Gewinner des Spieltages ist der FC Everton, jetzt mit 42 Punkten auf Platz vier, vor Liverpool, Aston Villa und Manchester City mit je 40. Portsmouth und Blackburn folgen mit je 37 Punkten auf den Plätzen. Bleibt also weiter spannend, doch heute Abend sieht man nur Enttäuschung in Liverpool. Von dieser Stelle aus eine gute Nacht. Bis die Tage.

[22h52] Endstand FC Liverpool – Aston Villa 2:2. Sagen wir es mal so, ein Sieg für Aston Villa wäre auch etwas zu glücklich gewesen, aber insgesamt können beide nicht zufrieden sein. Liverpool hat die Schwäche von Villa überhaupt nicht ausnutzen können, hätte bei mehr Druck durchaus das zweite Tor machen können. Und Villa hat die völlig unverhoffte Führung nicht halten können. So hocken beide auf der Stelle und wissen nicht, was sie mit dem Punkt anfangen sollen, wenn nützt er eher Villa. Für Liverpool das vierte Remis in Folge. So kommt man nicht vom Fleck.

[22h48] 3 Minuten Nachspielzeit

[22h46] Liverpool-Aston Villa 2:2 durch Peter Crouch (89.). Was für ein dämliches Gegentor für Villa. Laursen unterläuft einen Ball im Strafraum, Carragher legt auf Crouch auf, der in der Drehung den Ball wunderbar ins lange Eck platziert. Erstes Saisontor, Crouch sichtlich bewegt.

[22h45] Das Publikum an der Anfield Road ist frustriert, erste Zuschauer verlassen das Stadion.

[22h43] Villa steht jetzt auch viel viel besser, Liverpools Offensive verpufft bis jetzt. Benitez steht engagiert an der Seitenlinie. Sollte man verlieren, beginnt die Diskussion von vorne. A never-ending story.

[22h38] Peter Crouch für Benayoun. Liverpool langsam mit der Brechstange. Spiel ist völlig gekippt, aber Liverpool macht wieder Druck. 10 Minuten noch.

[22h32] Ich bin noch eine Auswechselung schuldig. Ryan Barbel bei Liverpool für Harry Kewell

[22h29] Liverpool-Aston Villa 1:2 durch Olaf Mellberg (72.) Das gibt es ja jetzt mal gar nicht. Was ist denn hier los? Wieder Freistoß Villa, wieder gut rausgegeben, Mellberg nimmt den Ball per Dropkick von der rechten Seite, will den Ball eigentlich zurück in die Mitte geben, doch den Schuss fälscht Aurelio unhaltbar ab. Tja, was soll man sagen. Unverdiente Führung ,-)

[22h27] Liverpool-Aston Villa 1:1 durch Marlo Harewood (69.). Ich drehe durch, das gibt es ja gar nicht. Zweiter Torschuss, der Ausgleich. Mellberg verlängert einen Freistoß von links, Harewood nimmt den Ball artistisch per Fallrückzieher auf. Keine Chance für Reina. wir haben ein Fußballspiel. Der Joker sticht zu. Glückliches Händchen für Martin O’Neill.

[22h25] Erster Torschuss von Villa in diesem Spiel in der 67. Minute.

[22h21] Und wenn Liverpool die sich bietenden Gelegenheiten besser nutzen würde, könnte man den Sack zumachen. Wechsel bei Villa. Gardner, leicht angeschlagen, geht, Harewood betritt das Feld. Nominell jetzt drei Stürmer bei Aston Villa.

[22h18] Villas Offensivbemühungen sind schlicht nicht vorhanden, und nur auf Standards hoffen und dann mit der Kopfballgefahr punkten läuft auch nicht. Liverpool macht nicht mehr als nötig. Schwaches Fußballspiel.

[22h12] Auch wieder ein lahmer Beginn in den zweiten Durchgang, docj plötzlich gibt Liverpool Gas, spielt sich zwei, drei Chancen raus. Doch Tylor ohne Probleme bzw. Pech für Torres, dessen Schuss knapp übers Tor geht.

[22h00] Premiere hat das Angebot für den internationalen Fußball 2008 nochmal massiv gekürzt. Die neue PDF-Datei ist ein einziges Armutszeugnis, zum Glück ist England von den Kürzungen kaum betroffen. “Aber mehr Premier League als jemals zuvor” habe ich nicht gesehen, lieber Herr Carsten Schmidt

[21h47] Halbzeit FC Liverpool – Aston Villa 1:0. Fünf starke Minuten haben den Reds gereicht um in einem ganz schwachen Fußballspiel in Führung zu gehen. Villa nicht einmal gefährlich vor Reina. Kann nur besser werden.

[21h39] Benayoun und Bouma prallen in der Luft mit den Köpfen zusammen und haben schon nach wenigen Sekunden ein sichtbares Veilchen. Stehen aber auch schon wieder. Ansonsten ganz wenig Torchancen im Moment.

[21h30] Liverpool ist das bessere Team, spielt gefälliger und kombinationssicherer. Von Villa kommt nach vorne ganz ganz wenig, es spielen nur die Reds. Nächste chance, Kuyt legt wunderbar ab für Aurelio, doch dessen Schuss geht knapp am Tor vorbei. Kuyt gefällt mir heute sehr gut, tut viel fürs Spiel, hat alles Hand und Fuß, was der Holländer macht.

[21h20] Liverpool-Aston Villa 1:0 durch Benayoun (19.) Liverpool mit Druckphase, kann Villa einschnüren. Kuyt spielt klugen Pass auf Benayoun, dessen Schuss zunächst geblockt wird. Den Abpraller kann der Israeli dann als erster über die Torlinie stochern, weil Villa etwas zu zögerlich war. Insgesamt geht die Führung in Ordnung dank starker letzer Minuten der Reds.

[21h18] Doch noch sehr viel Stückwerk im Spiel. Liverpool besser im Spiel, hatte durch Kuyt eine gute Chance. Aber auch Villa versteckt sich nicht.

[21h12] Roberto Manchini ist im Stadion, beobachtet schon mal den Gegner für die Champions League.

[21h07] Liverpool übernimmt nach wenigen Minuten so langsam das Zepter, sucht den Weg zum Tor. Aber alles noch in der Ruhephase. Noch nichts passiert.

[20h55] Die Aufstellungen an der Anfield Road

Liverpool: Reina – Arbeloa, Carragher, Hyypia, Aurelio – Benayoun, Mascherano, Gerrard, Kewell – Kuyt, Torres

Aston Villa: Taylor – Mellberg, Laursen, Davies, Bouma – Gardner, Petrov, Reo-Coker, Young – Carew, Agbonlahor

[20h45] Spitzenspiel in der Premier League an diesem Montagabend mit dem Kampf um die internationalen Plätze. Der FC Liverpool empfängt an der Anfield Road Aston Villa, also der Tabellensiebte gegen den Sechsten. Liverpool könnte bei einem Heimsieg auf Rang vier springen und den den Lokalrivalen aus Everton wieder verdrängen. Die Toffees gewannen Sonntag 2:0 in Wigan. Aston Villa könnte mit einem Auswärtssieg seine Ambitionen für Europa mehr als untermauern.

Für Schlagzeilen sorgt der FC Liverpool ja ständig, doch diesmal hat es gar nicht so viel mit der sportlichen Situation zu tun, wobei ich mich frage, wie Trainer Benitez noch immer an den Titel glaubt. Für Aufsehen soegen eher die wirtschaftlichen Zwänge. In der Öffentlichkeit regt sich immer mehr Unmut gegen die US-Besitzer der Reds, die schon mehr als deutlich an Benitez’s Stuhl gesägt haben. Nachdem es neue Gerüchte gibt, dass das Dubai-Konsortium ein Übernahmeangebot für den FC Liverpool vorgelegt hat, stiegen in Liverpool die Rauchfahnen auf. Man hatte Befürchtungen, dass die US-Besitzer sich von ihren Anteilen wieder trennen würden und die Reds gen Asien verkaufen. Nun Haben Hicks und Gillett aber verneint gegenüber der BBC, dass sie planen den Klub zu verkaufen. Also an dieser Stelle erstmal wieder Ruhe.

Muss jetzt also wieder für sportliche Höhepunkte gesorgt werden. Erste Gelgenheit also heute gegen Aston Villa. Das Team aus Birmingham spielt eine klasse Saison. Gareth Barry ist bei den Villens fraglich.

Liverpool seit fünf Spielen ohne Niederlage, Villa seit sechs Spielen ungeschlagen. Wird sicherlich ein interessantes Spiel. Sven Schröter kommentiert. Start ist um 21h00.

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NBA 2007/2008 #81: “Tag der Giganten”, Washington Wizards – Dallas Mavericks

Montag, 21. Januar 2008 18:47

[21h23] San Antonio gewinnt locker in Charlotte mit 95:86, auch Boston liegt im 4. Viertel komfortabel vorne. Zur Halbzeit führt Portland gegen Atlanta und Indiana gegen Philadelphia.

[21h16] Endstand Wizards-Mavericks 102:84. Am Ende doch ganz schön happig für die Mavs, die nie im Spiel waren. Verdienter Sieg für die Wizards, die jetzt alle drei Saisonspiele gegen Dallas gewinnen konnten. Josh Howard überragend mit 32 Pkt, Nowitzki 21 Pkt. und 11 Rebounds. Gut, aber nicht besonders. Bei den Wizards deutlich mehr Ausgeglichenheit. Butler 25 Pkt, Jamison 23 Pkt. Stevenson 18.

[21h13] Nowitzkis Arbeitstag ist zwei Minuten vor Ende des Spiels beendet.

[21h09] Dallas wirkt müde. Wohl zu lange ausgeruht letzte Woche. Die Wizards schaukeln das Spiel jetzt nach Hause. 95:82 Führung.

[21h05] Donald Rumsfeld ist im Stadion. Tja, mit allem hätte ich gerechnet, aber hat der Ahnung von Basketball?

[21h04] Monster-Dreier von Stevenson. Den macht der auch nur einmal im Monat gegen zwei Gegenspieler. Damit dürfte die Messe gelesen sein. 79:89, 3 Minuten noch.

[21h02] Jede Hoffnung der Mavs nochmal zu verkürzen machen die Wizards im nächsten Angriff zu Nichte. 4’30 noch, 74:86 aus Sicht der Mavs.

[20h57] Die Wizards lassen nicht mehr viel anbrennen, sind komfortabel in Führung. 84:70. Auch Boston und San Antonio sind auf der Siegesstraße.

[20h51] Und die Wizards weiter mit einer engagierten und guten Offensivleistung, 77:64. Ein Howard macht noch keinen Sieg. Bei den Mavs fast nur noch Ausfälle, Howard muss sich richtig bescheuert vorkommen.

[20h47] Letztes Viertel. Mal schauen, ob die dritte Niederlage der Mavs gegen Washington noch verhindert werden kann. Die Wurfquote lässt nichts Gutes hoffen.

[20h44] 3. Viertel Wizards-Mavericks 73:60 Ganz schwaches Viertel der Mavs. josh howard kann nicht alles alleine machen. Das haben die Wizards gemerkt, aktiver verteidigt und Ruhe im Karton. Die Mavs mit vielen kleinen Fehlern. Insgesamt haben sich absehbare Tendenzen aus der 1. Hälfte verstärkt, deshalb die Führung der Wizards jetzt auch größer.

[20h40] Und die Wizards jetzt mit aggressiver Verteidigung. Von den Mavs kaum Gegenwehr, viele kleine Fehler, die sich summieren. Wizards ziehen langsam weg. 71:60. “Let’s go” brüllt Avery Johnson von draußen rein.

[20h35] Dallas mit der schwächsten Phase in der Partie. Wenn die Wizards auf die Tube drücken, können sie hier wegziehen. 67:58 für Washington. Und Avery Johnson zieht die Reißlinie. Auszeit – wird dringend benötigt. Du liebe Güte, was ist da los, völlig den Faden verloren.

[20h32] Und irgendwann muss Dallas mal die Kurve kriegen, immer Hinterherlaufen geht nicht. Und vorne wird jetzt ein Ball nach dem anderen verloren, dämliche Turnovers. Und offensiv holen sich die Wizards die Rebounds. Die Wizards schon mit acht Steals.

[20h31] Stackhouse kommt von der Bank mit frischem Kaugummi. Ein bisschen Frische tut den Mavs gut, 56:60. Butler mit seinen Punkten 14 und 15.

[20h29] Man sollte Dirk Nowitzki immer Fragen stellen. So bleiben wenigstens einem die Musik-Einspieler erspart.

[20h23] Dirk Nowitzki wird von der Defensive der Wizards gedoppelt und so fast aus dem Spiel genommen, doch Howard springt in die Bresche, schon 20 Punkte. Im Gegenzug Jamison für drei, die Wizards führen 53:49. Dallas immer hinten dran, ein bisschen, aber eben hinten dran. Und Howard wieder für drei, 52:53 aus Sicht der Mavs. Starke Leistung von Josh Howard. Der macht das Spiel ganz alleine. Vielleicht sollte man den mal aus dem Spiel nehmen.

[20h18] Weiter geht es. Nowitzki für zwei, 45-46. Halbzeit: Boston führt bei den Knicks 59:45

[20h08] Weiteres Halbzeitergebnis: Charlotte-San Antonio 47:54 (Duncan 12, Ginobili 10)

[20h04] Halbzeit Wizards-Mavericks 46:41. Washington allein mit 13 Punkten nach Turnovers der Mavs. Das Team von Avery Johnson muss konzentrierter spielen, gelegentlich klappt dies um aber im nächsten Spielzug von Washington gleich wieder in den alten Trott zu fallen. Und die Wizards nutzen das sehr gut aus, sorgen aber auch ihrerseits für Highlights im Spiel. Topscorer bei den Mavs Howard mit 17, Nowitzki 7. Bei den Wizards Stevenson 12 und Butler 9, der stark angefangen hat.

[20h02] Stevenson mit einem fantastischen Dreier fast kurz vor der Schlusssirene zum 46:41. Die Big Points machen die Wizards.

[19h58] Dallas jetzt wieder voll im Spiel dank Josh Howard, der brilliant seine Würfe nimmt. Steht schon bei 17 Punkten und sechs Rebounds. Nowitzki mit sieben Punkten.

[19h57] Josh Howard mit überragender Leistung. Der Dreier zum 41:41.

[19h49] Irgendwie ein ganz komisches Spiel. Dallas macht sehr viele Fehler, aber hält den Rückstand in Grenzen. Doch eine Struktur, eine Kontinuität sowohl defensiv als auch offensiv ist nur schwer zu erkennen. Josh Howard der einzige mit Normalform, ansonsten wie gesagt noch viel Sand im Getriebe.

[19h47] Aber die Wizards mit den Schlüsselmomenten. Nick Young mit Monster-Dreier plus Foul. Nowitzki wieder auf dem Feld, 31:34 aus Sicht der Mavs.

[19h44] Stackhouse explodiert, zwei schnelle Fastbreaks. 29:29.

[19h41] Die Mavs lassen immer noch zu viele einfache Würfe zu, das macht es leicht für Washington. Das ist die eine Seite der Medaille, doch die andere ist der Spielstand, 25-27 aus Sicht der Mavs. Dirk Nowitzki macht auch gerne Musik, spielt auch gerne Gitarre. Kennt noch jemand die Videos?

[19h34] 1. Viertel Wizards-Mavs 23:21. Dallas zu Beginn mit fürchterlicher Leistung in der Defensive, gegen Ende wurde das besser. Die Wizards mit 23 Punkten im ersten Viertel markieren eine gute Wurfausbeute – und das ohne Arenas. Die Mavs lange nicht im Spiel, aber vom Ergebnis nicht weit entfernt. Josh Howard Topscorer der Partie mit 10 Punkten.

[19h29] Topscorer bei den Mavs ist Josh Howard mit sieben Punkten. Aber Dallas überhaupt nicht im Spiel, zum Glück nur wenig Rückstand.

[19h27] Das Spiel ist dominiert von den Offensivreihen, 19-18 für Washington. Die Fragen an Dirk gefallen mir, es geht über Steakhäuser in Dallas und Hosen von Nike und die Möglichkeit Jeans in Maßanfertigung zu bekommen.

[19h24] Caron Butler wirft sich warm, schon fünf Punkte. Die Mavs jetzt mit Stackhouse. Nowitzki mit den ersten beiden Punkten, 19-16 Wizards

[19h22] Josh Howard mit schönem Offensiv-Rebound. Chance fürs 3-Punkt-Spiel, 14:15 aus Sicht der Mavs.

[19h18] Zügiger Beginn, die Mavs unter dem eigenen Korb viel zu schlampig und zurückhaltend. Auszeit der Mavs, 15:10 für die Wizards. Das ist defensiv furchtbar mit anzuschauen. Die Wizards mit exellenter Trefferquote.

[19h16] 8:6 für die Wizards, schöner Dreier von Butler.

[19h12] Los geht es. 3-2 Wizards nach einer Minute. Harris für die Mavs erfolgreich.

[19h11] Starting Five der Teams

Wizards: A. Daniels, D. Stevenson, B. Haywood, C. Buttler, A. Jamison

Mavericks: D. Nowitzki, E. Damier, E. Jones, D.Harris, J. Howard

[19h08] Frage des Tages von PREMIERE: Wer wird MVP der Saison? Momentan würde ich Kobe Bryant sagen. Das ist jetzt meine Mail, bitte hier abschreiben. Begründung: Seine Leistung und Verbundenheit zu den Lakers.

[19h03] Yes, Yes, Yes, und Michael Körner kommentiert, für mich der beste Basketball-Kommentator Deutschlands. Kann gleich losgehen.

[19h01] Huch, aus dem Buli-Studio mit Sascha Bandermann beginnt die Berichterstattung.

[18h56] Zwei weitere Partien beginnen um 19Uhr deutscher Zeit. San Antonio ist bei Charlotte zu Gast und New York empfängt Boston. Werde ich nebenbei ein Auge drauf werfen.

[18h53] Zur Ausgangslage des Spiels: Die Mavs kommen mit breiter Brust nach Washington, sind Zweiter in der Western Conference (27-12) und haben ein fittes und durchweg gesundes Team diese Saison. Das kann man von den Wizards gar nicht behaupten. Zwei Topstars fehlen schon länger, Gilbert Arenas fehlt seit 2 Monaten und Center Etan Thomas hat diese Saison noch gar nicht gespielt. Dass das kein Grund für spielerische Offenbarung ist, haben die Wizards vergangene Woche gezeigt, als man zweimal die Boston Celtics besiegte. Ein Schongang wird das für Dallas also nicht. Die Wizards auf Rang Vier im Osten (21-17). Beide zuletzt mit Siegen, Dallas besiegte Seattle und Washington setzte sich gegen New York durch.

[18h46] Guten Abend! NBA ausnahmsweise mal am Montag, da in den USA Feiertag ist. Das freut nicht nur die Aktionäre an der Wall Street, sondern auch die Basketball Fans aus aller Welt. Gleich ab 19.00 Uhr empfangen die Washington Wizards die Dallas Mavericks mit Dirk Nowitzki.

Thema: Live-Blog, US-Sport | Kommentare (0) | Autor: medispolis

NBA Season 2007/2008: “Tag der Giganten” und kurze Preview Week #14

Sonntag, 20. Januar 2008 23:41

Wem es nachher beim Football zu langweilig werden sollte. Dank der Championship-Spiele gibt es die NBA heute Nacht erst um 02h00. Mal sehen, ob Markus Gaupp nach Premier League noch wirklich NBA kommentiert. Also, mal reinschauen. Ach ja, die Phoenix Suns spielen gegen die New Jersey Nets.

Rückblick auf Week #13
Viel hat sich eigentlich nicht geändert zur Vorwoche. Zur Not einfach mal bei den Miami Heat nacfragen, die jetzt mit 13 Niederlagen am Stück aufwarten – und das trotz der Rückkehr von Shaq. Aber selbst mit einer zwischenzeitlichen Führung gegen Portland Freitagnacht gab es keinen Sieg. Die Trailblazers selbst verloren einen Tag später in Orlando bei den Magic. Ansonsten ist Dallas weiter gut in Spur, während San Antonio ein bisschen die Puste ausgeht, zuletzt zwei Niederlagen. Seattle sammelt weiter Erfahrungspunkte und Cleveland ist auf einem kleinen Zwischenhoch. Seit vier Spielen ungeschlagen sind die New Orleans Hornets, die sich mit Dallas um den ersten Platz in der Southwest Division streiten.

Montag, 21. Januar 2008: “Tag der Giganten”
Zum zweiten Male sendet Premiere morgen den “Tag der Giganten” mit vier Live-Spielen und einem Classic Game. In den USA ist morgen Feiertag, namentlich Martin Luther King Day, und da dachte sich die NBA wohl, dass wir die Rechtepartner mal ins rechte Licht rücken können. Blöd nur, dass ganz Europa am Dienstag arbeiten muss. Das interessiert jenseits des Teiches wohl niemanden bzw. Premiere ist zu faul die Nachtspiele zu wiederholen. Stattdessen gibt es irgendwelche Reisemagzine mit dem Schwerpunkt Rhein/Main. Premium-Fernsehen halt. PREMIEREs Markus Krawinkel schaut ebenflass auf den “Tag der Giganten”.

Dallas Mavericks-Washington Wizards live ab 19h00
Auch ohne Gilbert Arenas spielen die Wizards keine schlechte Saison mit einer Bilanz von 21-17. Dallas hatte zuletzt vier Tage Pause, hat jetzt aber fünf Spiele in acht Tagen. Man ist diese Saison extrem heimstark (18-3), die Wizards auwärts ausgeglichen (9-9).

Phoenix Suns – Chicago Bulls, Spiel 6 Finals 1993 ab 21h45
Ich empfehle die Spox-Kolumne von Manni Winter zur Vorbereitung.

Memphis Grizzlies – Chicago Bulls live ab 23h30
Die Grizzlies mit dem spanischen Doppelpack aus Gasol und Juan Carlos Navarro trefen auf die Bulls, die mit dem Team von 1993 nichts mehr gemeinsam haben. Ist ja auch mal ein schöner Kontrast. So wie beide Teams gerade spielen, hat man keine Chancen auf die Playoffs. Könnte ein Spiel zum Einschlafen werden.

Miami Heat – Cleveland Cavaliers live ab 2h00
Ich denke, dass die Favoritenrolle klar verteilt ist. Die Cavs wieder in der Erfolgsspur gegen völlig orientierungslose Heat. Nicht, dass LeBron James am Ende Schmerzengeld zahlen muss. Der Meister aus 2006 gegen die Finalteilnehmer aus 2007, aber irgendwie scheint die Zeit stehen geblieben zu sein im Sonnenstaat.

Los Angeles Lakers – Denver Nuggets live ab 04h30 
Vielleicht sollte man es einfach so machen, dass man nach dem Dallas-Spiel ins Bett geht und zur zweiten Hälfte für dieses Spiel aufsteht. Die Fünf gegen die Vier in der Western Conference mit Superstar Kobe Bryant. Beide sind in guter Form, kann also ein richtig gutes Spiel werden. Zum zweiten Mal stehen sich die Lakers und die Nuggets in dieser Saison im Staples Center von Los Angeles gegenüber. Den ersten Schlagabtausch gewannen die Hausherren deutlich mit 127:99. 

Desweiteren in Week #14 
San Antonio wird sich am Mittwoch und Donnerstag auch komisch vorkommen. Zunächst empfängt man im Spitzenspiel der Western Conference am Mittwoch die Lakers, bevor es dann am Donnerstag im Rahmen des TNT-Doubleheader nach Miami geht. Das war vor zwei Jahren noch ein Spitzenspiel. TNT darf auch die nächsten Jahrzehnte die NBA zeigen. Ein neuer Vertrag wurde letzte Woche unterzeichnet. Freitag dann zwei Spitzenspiele, leider sehen wir nur das eine. Cleveland empfängt die Phoenix Suns, während Dallas die LA Lakers zu Gast hat. Sonntag darf der Premiere-Abonnent mal wieder eine ABC-Übertragung geneißen, wenn die Lakers die Cavs empfangen. Also zweimal Cavs für Otto-Normalverbraucher mit Receiver. Kann man nicht meckern. Dallas hat am Sonntag Denver zu Gast, also einige interessante Spiel in der nächsten Woche in der Western Conference.

Wenn ich es schaffe, gibt es auch nächste Woche eine kleine Vorschau. wird aber zeitlich meinerseits eng. Werde wohl eher ein paar Häppchen liefern. Morgen dann erstmal Mavericks-Wizards im Live-blogging ab 19h00. Bis dahin.

Thema: US-Sport | Kommentare (0) | Autor: medispolis