Beiträge vom 24. Februar 2008

NBA 2007/2008 #111, Phoenix Suns – Detroit Pistons

Sonntag, 24. Februar 2008 20:08

[22h59] Die Suns nur mit 40% Trefferquote, Detroit bei über 50%. Die Suns mit 14 Turnovers. Für Phoenix geht es am Dienstag in Memphis weiter, einen Tag später zu den Hornets. Das ist dann die nächste Generalprobe. Die Pistons gegen Denver und Utah. Zur NBA schreibe ich am Dienstag noch mehr. Für heute soll es das gewesen sein. Danke fürs Lesen. Morgen Abend dann das Topspiel der Premier League zwischen Manchester City und Everton ab 20h45 hier im Live-Blogging. Einen schönen Abend und eine gute Nacht aus Bremen.

[22h55] Endstand Phoenix Suns – Detroit Pistons 86:116 Klasse Vorstellung der Pistons gegen ein ganz schwaches Team aus Arizona. Shaq überhaupt noch nicht integriert. Da muss noch einiges passieren. Detroit mit einer exellenten Mannschaftsleistung, sechs Spieler mit mehr als 10 Punkten, bis auf Juan Dixon haben alle Spieler von Detroit heute getroffen. Ganz vorne weg Rasheed Wallace mit 22. Aber heute sollte man keinen rausnehmen aus dem Team. Topscorer der Partie ist Stoudamire mit 31 Punkten, Steve Nash kommt auf 11 Punkten. Und das war es dann auch bei den Suns.

[22h46] Das Spiel plätschert so dem Ende entgegen. ABC zeigt jetzt mehr Innenaufnahmen vom Reporter-Wohnwagen als vom Spiel. Die Pistons bringen das souverän nach Hause, 111:86 für das Team aus der Eastern Conference.

[22h36] “Shaq wirkt völlig unbalanciert bei den Freiwürfen” (Markus Gaupp)

[22h34] Ich wechsele jetzt dann doch mal endgültig auf die deutsche Tonspur. Bei ABC wird schon über die Oscar-Verleihung gesprochen. Und die Pistons schonen die Stars. Der Nachwuchs bekommt eine Chance.

[22h28] 102:70 für Detroit. Und Markus Gaupp hat sich mittlerweile auch auf Shaq eingeschossen, wobei der nicht alleine ist heute bei den Suns was schlechte Leistungen angeht. Aber es fällt eben auf, wenn er einfache Würfe nicht versenkt und auch fast alle Freiwürfe versemmelt. Wenn der Schuss für die Suns mal nicht nach hinten losgeht.

[22h19] 3. Viertel Phoenix Suns – Detroit Pistons 58:90 Detroit trifft und trifft und trifft. Und Markus Gaupp war ja mal richtig gehässig, kündigte ein “spannendes letztes Viertel” an aus Sicht der Suns. Steve Nash kriegt eine Pause, aber die anderen Stars lässt D’Antoni richtig schön ackern auf dem Feld. Der Kuchen dürfte gegessen sein, es liegt in den Händen der Pistons, wie doll sie noch die Pistole auf die Brust der Suns setzen. Topscorer der Partie Stoudamire und Wallace mit je 22 Punkten. Bei den Pistons sieben (!!!) Spieler mit zweistelliger Punktzahl.

[22h15] Die Kommentatoren von ABC sprechen es an. Was würden die Suns machen, wenn sowas in einem entscheidenen Spiel passiert? Shaq würde ihn da nur bedingt helfen. Der Trade von Shawn Marion könnte doch wohl noch negative Folgen nach sich ziehen. Denn so wie Shaq spielt, könnte ihn Marion locker zweifach in den Hut stecken.

[22h09] Fast 60% Trefferquote bei den Pistons, 38% bei den Suns. Das macht dann den Unterschied. Die Suns mit 12 Turnovers. 86:52 für Detroit. Und das Publikum ist außer sich. Detroit mit 30 Punkten vorne in der Halle der Phoenix Suns. Was für eine Demontage.

[22h02] Pfeifkonzert für die Suns. Wann gab es das zuletzt. Detroit zerlegt die Suns in alle Bestandteile. Und das liegt auch nur bedingt an Fehlern der Suns, teilweise sind das herrliche Spielzüge, denen die Suns rein gar nichts entgegen zu setzen haben. 75:50 für Detroit. Perfekter Mannschafts-Basketball, Rasheed Wallace bei 18, Richard Hamilton bei 13, Billups mit 11. Und bei den Suns kann nur Stoudamire und in Ansätzen Nash überzeugen, aber das ist viel zu wenig gegen die Geschlossenheit der Pistons heute.

[21h58] Das ist absoluter Wahnsinn, was die Pistons da spielen. Absoluter Wahnsinn. Die nehmen Phoenix teilweise auseinander. Und Shaq sollte sich eine Auszeit gönnen. Ich sehe ihn jetzt das erste Mal live seit längerer Zeit, aber das ist ja so erbärmlich. Detroit führt 69:48. Absolut souverän, was Detroit hier abliefert. Die Suns machen es ihnen teilweise aber auch einfach.

[21h53] Debakel oder Aufholjagd für die Suns. Weiter geht es mit der zweiten Hälfte.

[21h38] Neu bei Premiere. Die Top 20 Spielzüge der letzten Woche zur Halbzeitüberbrückung. Finde ich klasse.

[21h34] Halbzeit Phoenix Suns – Detroit Pistons 41:59 Überragende Hälfte der Pistons, mannschaftlich geschlossen, klasse Defense und offensiv mit vielen Möglichkeiten. Auch von einem kurzen Zwischenspurt der Suns zu Beginn des zweiten Viertels hat man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Das war nahezu perfekter Basketball von Detroit. Die Suns mit viel zu vielen Fehlern, Probleme bei der Abstimmung, statischem Spielaufbau und Unkonzentriertheiten an allen Ecken und Enden. Stoudamire mit 18 Punkten hält Phoenix wenn überhaupt noch im Rennen. Bei den Pistons schon drei Spieler mit mehr als 10 Punkten. Die Suns müssen sich was einfallen lassen.

[21h29] Shaq kassiert ein Flagrant Foul, weil er sich mal wieder selbst im Wege steht. Und Detroit zieht wieder etwas mehr an. 54:41 für die Pistons. Wann haben die Suns zuletzt soviele Punkte in einer Hälfte kassiert?

[21h21] Und wenn die Suns Stoudamire nicht in ihren Reihen hätten, wäre das Licht schon ausgegangen. Schon 14 Punkte, Phoenix verkürzt auf 37:45.

[21h14] Tut mir Leid, wenn ich es sagen muss, aber O’Neal braucht sich offensiv eigentlich nicht miteinzumischen, er steht fast nur im Weg. Gut, defensiv hat er noch einiges drauf, aber vorne fehlt noch einiges. Richtige Punkte-Rallye jetzt geworden, 43:30 für Detroit. Wahnsinn, aber die Suns haben schon fast 45 Punkte zugelassen. Und das als Team, das stets nur 90 Punkte oder weniger zulässt. Und jetzt sind noch sieben Minuten bis zur Halbzeit zu gehen.

[21h08] Erste gute Aktion der Suns mal, Monster-Dunk von Stoudamire, der aber wohl zu lange am Ring hängen bliebt – und kriegt mal glatt ein technisches Foul aufgebrummt. Lächerliche Entscheidung, aber passt zum bisherigen Spiel der Suns.

[21h07] Die Pistons nutzen die Turnovers der Suns eiskalt, das ist nahezu perfekter Basketball. 36:20 für Detroit. Detroit wie aus einem Guss im Moment.

[20h58] 1. Viertel Phoenix Suns – Detroit Pistons 16:27 Mike D’Antoni rauft sich die Haare, bei den Suns geht noch nicht viel zusammen. Aber das liegt vor allem an Detroit, die die schnellen Gegenzüge der Suns effektiv unterbinden. Und dann kommt eine eigene Schwäche im Abschluss noch dazu. So hat es Detroit im Moment leicht.

[20h54] Chauncey Billups is on fire, toller Dreier. Fünf Punkte für Billups, Detroit führt 23:13. Ganz souveräne Vorstellung der Pistons.

[20h50] Exellente Defensive der Pistons. Das ist schnell, sicherstehend und effektiv. Phoenix nimmt die Auszeit, weil sie kein Rezept finden den Riegel zu knacken.

[20h46] Und nach sieben Minuten Spielzeit braucht O’Neal die erste Zeit auf der Bank. Phoenix vergibt viele leichte Würfe, kaum Fastbreaks werden von Detroit zugelassen, die Pistons führen 18:11.

[20h42] Die Suns kommen etwas ran, weil sie defensiv etwas besser stehen und Detroit keine leichten Punkte machen kann. 13:11 für die Pistons, McDyess schon mit sechs Punkten. Detroit nimmt die Auszeit.

[20h38] Der optimale Spielzug der Suns sieht dann so aus. Shaq holt sich den Defensivrebound, gibt Nash den Ball. Und während der den Ball nach vorne treibt und auf den Krob zieht und den freien Mann sucht, kann der leicht übergewichtige O’Neal sich hinten einen Kaffee machen, weil er eigentlich gar nicht mitlaufen braucht.

Toller Auftakt, beide Teams treffsicher, 11:7 für die Gäste.

[20h33] Shaq gewinnt das Tip-Off. Los geht es.

[20h32] Mein Gott, ich verneige mich vor Markus Gaupp. Freitagnacht NBA, eben Carling Cup, jetzt NBA und morgen Premier League. Respekt.

[20h32] Die Starting Five im US Airways Center

Phoenix: Steve Nash, Raja Bell, Amare Stoudamire, Grant Hill, Shaquille O’Neal

Detroit: Chauncey Billups, Richard Hamilton, Antonio McDyess, Tayshaun Prince, Rasheed Wallace

[20h23] Es dürfte also ein spannendes Duell werden mit vielen Stars und hoffentlich schönem Basketball. Phoenix ist zudem sehr heimstark, die Pistons haben eine gute Auswärtsbilanz.

[20h20] Die Detroit Pistons (40-15) dürften das Playoff-Ticket im Osten sicher haben, müssen aber eben auch mal unter Beweis stellen, dass man mit den großen Teams im Westen mithalten kann. Dass das alles andere als einfach ist hat der Komkurrent aus der Eastern Conference, die Boston Celtics, diese Woche, die alle drei Duelle gegen die Top-Teams verloren. Die Pistons sind nun auf der 3-Tages-Reise gegen Phoenix, Denver und Utah. Heute Kapitel 1, zuletzt gab es einen ungefährdeten Sieg in Milwaukee.

[20h14] Die Situation in der Western Conference ist dermaßen spannend, dass überhaupt noch nicht klar ist, wer in die Playoffs kommt. Jedes Spiel ist in den letzten Wochen bis zum Start der Playoffs enorm wichtig. Die Phoenix Suns (38-17) haben mit dem Trade von Shaq für viel Aufsehen gesorgt. Jetzt muss nach dem sportlichen Hänger der letzten Wochen wieder die Siegesstraße eingeschlagen werden. Zuletzt gab es zumindest schon wieder einen Big Point mit dem 85:77 gegen die Boston Celtics, dennoch hat man im Februar alles andere als konstant gespielt.

[20h08] Das zweitbeste Team im Westen empfängt das zweitbeste Team aus der Eastern Conference. Guten Abend zum Spitzenspiel aus der NBA live ab 20h30 bei Premiere oder auf einen der diversen Internetstreams.

Thema: Live-Blog, US-Sport | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Carling Cup Finale 2008, Tottenham Hotspur – FC Chelsea

Sonntag, 24. Februar 2008 15:05

[18h44] Ein Erfolg, der auch ganz wichtig für den Verein ist. Eine Bestätigung für die Arbeit von Juande Ramos. Tottenham hat durch den Sieg einen Platz im UEFA-Cup sicher. Tränen bei John Terry. Die Siegerehrung beginnt. Tolles Spiel gewesen, nicht hochklassig, aber spannend, intensiv und mit einem verdienten Sieger. Ballack und Joe Cole ohne wirkung. Jonathan Woodgate, der beste Mann auf dem Feld, mit dem entscheidenen Tor des Abends. Die Fans der Spurs feiern. Sieger des Carling Cup 2007/2008, die Tottenham Hotspur. Herzlichen Glückwunsch.

[18h39] Endstand Tottenham Hotspur – FC Chelsea 2:1 (nach 120 Minuten) Mit Nachspielzeit waren es insgesamt 131 Minuten. Die Spieler der Spurs liegen sich in den Armen, die Blues haben das Feld schon verlassen. Kompliment an tapfer kämpfende Spurs, die das Finale durch mehr Engagement, durch mehr Einsatz und mehr Leidenschaft verdient gewonnen haben.

[18h36] 90 Sekunden noch. Eckball Chelsea und Joe Cole haut mal gleich Robinson um, hat der Referee natürlich gesehen.

[18h35] Belletti will eine Flanke schlagen, trifft den Ball aber völlig falsch. Der Ball geht 40 Meter über das Tor. 3 Minuten Nachspielzeit in der zweiten Hälfte der Verlängerung.

[18h31] Joe Cole mit seiner besten Aktion. Doch Robinson ist wieder blitzschnell unten und hat den Ball sicher. Drei Minuten regulär. Tottenham stehend k.o.

[18h29] Chelsea macht Druck, Tottenham beginnt immer mehr zu schwimmen. Kalou scheitert am exellent reagierenden Robinon. Hat sein Fehler wieder gut gemacht. Noch etwas mehr als fünf Minuten.

[18h26] Einzig und allein Berbatov steht bei Angriff des FC Chelsea noch an der Mittellinie, alle anderen Tottenham-Spieler bauen ein Bollwerk vor dem Tor von Paul Robinson auf. 10 Minuten noch.

[18h22] Auch wenn es jetzt nur der Carling Cup ist, aber das ist schon ein toller Fußballnachmittag. Tolle Atmosphäre, Spannung und verzweifelt kämpfende Spurs gegen stärker werdende Blues.

[18h20] Wie lange hält die Kraft der Spurs? Einige Spieler gehen schon jetzt auf dem Zahnfleisch. Weiter geht es mit dem zweiten Abschnitt der Verlängerung.

[18h18] Tottenham Hotspur – FC Chelsea 2:1 (nach 105 Minuten). Es waren dann sogar drei Minuten Nachspielzeit. Wahnsinn! Chelsea bliebt blass, Joe Cole konnte noch nicht für frischen Wind sorgen.

[18h15] Zwei Minuten Nachspielzeit in der ersten Hälfte der Verlängerung. “Bei sowas sind die Engländer gnadenlos.” (Markus Gaupp)

[18h12] Tottenham mit dem letzten Wechsel des Spiels. Keane muss gehen, Kaboul kommt als defensiver Abräumer. Zwei Minute noch in der ersten Hälfte der Verlängerung. Chelsea fällt weiter nicht viel ein.

[18h08] Avram Grant bringt die letzte offensive Trumpfkarte mit Joe Cole, Obi Mikel muss gehen.

[18h06] Endergebnisse aus der Scottish Premier League. Kilmarnok-Aberdeen 3:1 und Rangers-Gretna 4:2. Die Rangers damit weiter vier Punkte vor Celtic Glasgow.

[18h03] Tottenham – Chelsea 2:1, Jonathan Woodgate, 93. Minute Freistoß von links, scharf in den Strafraum getreten, wo Woodgate sich von allen absetzt, mutterseelen allen freisteht und mit etwas Glück den Ball über die Torlinie bringt. Drittes Tor heute nach einer Standardsituation. Woodgate krönt seine tolle Leistung mit der verdienten Führung für die Spurs.

[18h00] Weiter geht es mit der Verlängerung. Und ich liebe Twitter, brauche nicht umzuschalten für das Wahlergebnis aus Hamburg. Gespielt werden jetzt 2×15 Minuten.

[17h56] Endergebnis aus der Premier League: Blackburn-Bolton 4:1. Die Wanderers damit weiter im tiefen Abstiegsstrudel.

[17h54] Tottenham Hotspur – FC Chelsea 1:1 (nach 90 Minuten). Die Spurs hatten das 2:1 auf dem Fuß und hätten verdient dieses Finale gewinnen können. Von Chelsea kam im zweiten Durchgang wenig, aber es hat noch gereicht die 90 Minuten unbeschadet zu überstehen.

[17h51] Drei Minuten Nachspielzeit.

[17h50] Jonathan Woodgate rettet in letzter Sekunde vor dem einschussbereiten Frank Lampard. Packende Schlussphase.

[17h48] Avram Grant bringt Michael Ballack für Michael Essien in der 88. Minute. Ballack wird mit warmen Applaus empfangen.

[17h47] Fünf Minuten noch in der regulären Spielzeit. Chelsea nimmt das Tempo wieder aus dem Spiel.

[17h44] Und die Spurs machen weiter Druck, Chelsea nur noch in der Verteidigung beschäftigt. Tottenham geht mit vollem Risiko auf den Sieg nach 90 Minuten. Tolle Minuten jetzt. Cech pariert den Schuss von Berbatov. Was für Minuten im Wembley-Stadion? Kann Chelsea mit der Coolness und individueller Klasse da noch mal gegenhalten?

[17h42] Unfassbar, unfassbar. Was für eine Chance für die Spurs. Das hätte das Tor nach Europa sein können. Perfekter Pass von Keane auf Zokora, der fast 20 Meter alleine frei auf Cech zuläuft. Der Torwart der Blues hält den ersten Schuss exellent, den Nachschuss schießt Zokora – das Tor war teilweise noch leer – in den Abendhimmel von Wembley.

[17h36] Auch die Spurs wechseln. Malbranque geht, Tainio kommt. Das Spiel ist nicht wesentlich besser geworden, aber dafür spannend.

[17h33] Wechsel beim FC Chelsea. Kalou für Wright-Philipps

[17h31] Tottenham Hotspur – FC Chelsea 1:1, Dimitar Berbatov, 69. Minute Aber sowas von eiskalt verwandelt von dem Bulgaren. Das war richtig frech. Cech eiskalt ausgeguckt. Verdienter Ausgleich für die Spurs

[17h30] Elfmeter Tottenham Aktives Handspiel von Wayne Bridge im Strafraum. Berechtigter Handelfmeter für die Spurs

[17h29] Meine Güte, bezeichnend für die sehr schlechte zweite Hälfte. Lampard schießt einen Freistoß direkt in die 10 Metern entfernt stehende Mauer, die aus einem Spieler besteht

[17h22] Und der Schiedsrichter lässt mittlerweile sehr viel laufen. Vielleicht wäre es mal an der Zeit wieder etwas Ruhe in die Partie zu bringen. Wechsel bei den Spurs. Huddlestone für Chimbonda.

[17h15] Im Moment ein ziemliches Gebolze auf dem Spielfeld, wenig Struktur, teilweise blindes Anrennen beider Mannschaften bis zum 16er, wo dann der Ball verloren gegeben wird. Bei Tottenham traut sich keiner mal länger als 2 Sekunden den Ball zu halten.

[17h12] In der Premier League sind jetzt auch Tore gefallen. Blackburn nach 50 Minuten 1:1 gegen Bolton durch Treffer von McCarthy/Blackburn und Kevin Davies.

[17h06] Beide Teams unverändert. Weiter geht es mit der zweiten Hälfte.

[17h00] In der Scottish Premier League hat Celtic Glasgow mit 1:0 bei St Mirren gewonnen durch ein spätes Tor von Nakamura (87.). Der Japaner stand nicht in der Startelf. Zur Halbzeit führt Kilmarnock 2:0 gegen Aberdeen und die Rangers durch Tore von Cousin und Naysmith 2:0 gegen Gretna.

[16h53] Endergebnisse aus der DEL: Köln-Hannover 4:0, Duisburg-Frankfurt 4:5, Straubing-Hamburg 4:6, Wolfsburg-Berlin 2:1. Damit dürften die ersten sechs Plätze in der Tabelle vergeben sein. Hamburg mit dem zweiten Auswärtssieg in Folge.

[16h49] Halbzeit Tottenham Hotspur – FC Chelsea 0:1 Glückliche Führung für Chelsea. Robinson sei dank.

[16h46] Ganz blöder Spielverlauf für Tottenham, man macht das Spiel, hat mehr Chancen und kriegt dann so ein blödes Gegentor. Keine Ahnung, welche Intention Robinson da hatte. Aber wenn er dachte, dass der Ball am Tor vorbeigeht, muss er schleunigst zum Augenarzt. Den einzigen Vorwurf, den man den Spurs machen kann (muss), ist, dass sie ihre zahlreichen Chancen nicht zur Führung genutzt haben.

[16h40] Tottenham Hotspur – FC Chelsea 0:1, Didier Drogba, 38. Minute Wieder ein Freistoß aus ganz ähnlicher Position wie vor ein paar Minuten. Diesmal schaut Paul Robinson den Ball aber nicht ums Tor, sondern bleibt wieder ganz regunglos stehen und sieht den Ball vorbei an sich ins Tor ziehen. Mehr als haltbarer Freistoß und eher glückliche Führung für die Blues. Blöd gelaufen für Tottenham.

[16h35] Beste Chance für den FC Chelsea jetzt. Freistoß aus gut 22 Metern von Didier Drogba zentrale Position, doch der Schuss geht knapp über das Tor. “Den hat Paul Robinson sich über das Tor geguckt.” (Markus Gaupp). Insgesamt ein sehr gutes Fußballspiel.

[16h28] Tottenham versteht es vor allem das Mittelfeld von Chelsea aus dem Spiel zu nehmen, da werden die Räume eng gemacht, Chelsea muss fast konsequent aus die Flügel ausweichen um überhaupt so etwas wie Torgefahr auszustrahlen. Die Spurs taktisch exellent eingestellt. Beste Chance für die Spurs jetzt. Schuss von Malbranque aus 16 Metern, den Peter Cech gerade so um den Pfosten lenken kann.

[16h19] Chelsea hat jetzt die Spurs besser im Griff, die erste Angriffswelle von Tottenham ist erstmal verebbt. Die Blues aber selbst nur mit wenig Zug nach vorne, Tottenham macht weiter das Spiel, Chelseas Abwehr ist aber besser organisiert, von daher in den letzten Minuten kaum noch Torchancen.

[16h10] Die Spurs mit einem erfrischenden Auftakt, nach knapp 10 Minuten schon vier hochkarätige Chancen für die Spurs, Chimbonda setzt einen Kopfball auf die Latte. Und in der Abwehr von Chelsea fehlt jegliche Ordnung. Tottenham dominiert die ersten 10 Minuten. Klasse Beginn des Teams von Juande Ramos.

[16h03] Und die Spurs mit einem Biltzstart, Belletti mit haarsträubendem Fehlpass in die Füße von Keane, dessen Schuss knapp vorbei geht.

[16h02] Und los geht es. Chelsea stößt an für den ersten Titel der Saison auf der Insel.

[16h00] DEL – Ergebnisse nach dem 2. Drittel. Köln-Hannover 2:1, Duisburg-Frankfurt 2:3, Straubing-Hamburg 1:5, Wolfsburg-Berlin 1:1

[15h57] Schöne Aktion. Jeder Spieler hat eine große Fahne mit seinem Namen in den Vereinsfarben. Die englische Nationalhymne gesungen von Natasha Marsh, Watford-Fan

[15h53] Es ist auch das Duell zweier neuer Trainer, die ihren ersten Titel feiern könnten in ihrer neuen Anstellung. Dem Sieger winkt ein Platz im UEFA-Cup, für Tottenham, die im grauen Mittelfeld der Tabelle rumhängen, dürfte das genug Motivation sein.

[15h48] Die Aufstellungen im Wembley Stadium

Tottenham: Robinson – Hutton, Woodgate, King, Chimbonda – Lennon, Jenas, Zokora, Malbranque – Berbatov, Keane

Chelsea: Cech – Belletti, Carvalho, Terry, Bridge – Wright-Phillips, Essien, Lampard, Obi Mikel – Anelka, Drogba

Ledley King dürfte der Abwehr der Spurs wieder mehr Stabilität geben, im Sturm Keane anstelle von Bent. Bei Chelsea Terry, Anelka und Lampard dabei, Ashley Cole, Malouda und Joe Cole nur auf der Bank.

[15h42] Der FC Chelsea kam unter anderem über Siege gegen Liverpool und Everton ins Finale des Carling Cup, hat bei den Begegnungen aber kaum überzeugt. Die Spurs stets mit guten Leistungen, unter anderem der Auswärtssieg bei ManCity und das Halbfinal-Rückspiel gegen den FC Arsenal waren echte Highlights.

[15h38] Zum ersten Mal findet das Finale des Carling Cup im neugebauten Wembley-Stadion statt. Letztes Jahr gewann Chelsea den Titel gegen den FC Arsenal im Millenium Stadium zu Cardiff. Für die vielen Fans der Londoner Vereine ist das natürlich schön, hat man nur einen kurzen Weg zum Stadion zu absolvieren. Die Straßen Richtung Wembley sind auch randvoll mit Autos, Staus auf dem Weg nach Wembley sind vorprogrammiert. Sogar die Mannschaftsbusse kamen verspätet an.

[15h27] Endstand FC Reading – Aston Villa 1:2. Verdienter und ganz ganz wichtiger Sieg für Aston Villa. Villa hat jetzt mit 47 Punkten gleichgezogen mit Everton und Liverpool. Reading bleibt weiter auf Rang 18, hat die letzten acht Begegnungen in der Liga verloren. Da gehen dann spätestens in dieser Woche die Alarmglocken an.

[15h21] FC Reading – Aston Villa 1:2, Nicky Shorey, 90.+4

[15h16] Bei den Spurs steht Paul Robinson im Tor. Spaß dürfte garantiert sein.

[15h14] Viel los auch in der Deutschen Eishockey Liga (DEL), wo noch viel Spieltage bis zu den Playoffs zu absolvieren sind. Im Premiere live – Spiel steht es nach dem 1. Drittel 0:0 zwischen den Kölner Haien und den Hannover Scorpions, desweiteren führt Frankfurt 2:1 in Duisburg, 1:1 zwischen Straubing und Hamburg und die Eisbären führen 1:0 in Wolfsburg.

[15h11] FC Reading – Aston Villa 0:2, Marlon Harewood, 83. Minute. Damit dürfte alles klar sein.

[15h07] Ich höre seit 13h00 BBC Five Live mit vielen Infos und Vorberichten, unter anderem gibt es aber auch die Kommentierung von der Partie Reading gegen Aston Villa – und diesmal auch via Internet-Stream. Villa führt alles in allem verdient mit 1:0 durch einen Treffer von Ashley Young kurz vor der Halbzeit. Noch knapp 10 Minuten zu spielen, Villa ist überlegen und geht auf das 2:0

[15h05] Tach zusammen. Ballack und Joe Cole nur auf der Bank, Terry und Lampard starten bei Chelsea von Beginn an. Hoffe, es wird ein interessanter Nachmittag

Thema: Fußball, Live-Blog | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Zitat des Tages: Sonntag, 24. Februar 2008 – Obama soll sich schämen

Sonntag, 24. Februar 2008 10:48

“Schäm Dich, Obama. Es wird Zeit, dass Du einen Wahlkampf führst, der im Einklang mit Deinen öffentlichen Verlautbarungen steht. Das erwarte ich von Dir. Triff mich in Ohio, lass uns über Deine Taktiken und Dein Verhalten in dieser Kampagne debattieren.”
Hillary Clinton bei einer Wahlkampfveranstaltung in Ohio

Hillary Clinton greift zu ihrem letzten Strohhalm in Vorwahlkampf. Die Möglichkeit über die TV-Debatte sich zu profilieren, schlug fehl, im Wahlkampf mit Argumenten ihre Wählerschichten wieder zurückzugewinnen auch, jetzt kommt dann eben der direkte Angriff auf den Gegenkandidaten. Und sie setzt Obama vor der TV-Debatte damit gehörig unter Druck. Doch falls Obama auch diese Attacke abwenden sollte, dürfte damit das Reportuire damit aber auch aufgebraucht sein.

Warum es bei den Vorwürfen genau geht, fasst CNN nochmal auch mit Videobeiträgen zusammen.

Thema: US Wahl 2008, Zitat des Tages | Kommentare (0) | Autor: medispolis