Über die Nachrichtenagenturen laufen gerade die ersten Ticker-Meldungen, wonach es eine Einigung bei der Föderalismuskommission II gegeben hat. Bund und Länder haben sich auf eine Schuldenbremse geeinigt, die besagt, dass ab 2020 keine neuen Kredite mehr aufgenommen werden sollen, zudem erhalten die finanzschwachen Länder finanzielle Unterstützung um ihre Haushalte auf Vordermann zu bringen.
Bremen erhält das meiste Geld, jährlich 300 Millionen Euro. Hey, damit können immerhin die Hälfte der jährlich zu zahlenden Zinsen beglichen werden. Es geht aufwärts mit der Hansestadt. Und wie wir dann die 16 Milliarden Euro Schulden abbauen, überlegen wir uns bei der Föderalismuskommission III im Jahre 2037.
Es wird höchste Zeit, dass Bremen endlich mal mit Niedersachsen fusioniert. ;-)
Als jemand, der in Bremen nicht geboren ist, sage ich das da häufiger. Aber eingefleischte Bremer sehen das weiterhin als überhaupt nicht wünschenswert. Dann gehen die lieber pleite, wenn Bremen es nicht längst schon ist.