Beiträge vom Februar, 2009

Zitat des Tages: Mittwoch, 04. Februar 2009 – Entschuldigung

Mittwoch, 4. Februar 2009 21:26

“I think I screwed up. And I take responsibility for it and we’re going to make sure we fix it so it doesn’t happen again.”

Barack Obama entschuldigt sich in einem CNN-Interview für die Fehler bei der Kabinettsbildung, nachdem unter anderem der Kandidat für das Gesundheitsressort, Tom Daschle, wegen nicht gezahlter Steuern zurücktrat.

Ein öffentliches Eingeständnis eines Fehlers, das Entschuldigen bei den Bürgern für eine falsche Entscheidung. Auch das zeigt, wie großartig Barack Obama ist. Ich sage es immer wieder gerne: Honesty is the best policy.

Thema: Politik International, Zitat des Tages | Kommentare (1) | Autor: medispolis

Heute in geändeter Wagenreihung und ohne Wagen 17

Dienstag, 3. Februar 2009 20:13

Ich habe es, glaube ich, schon mal erwähnt, dass ich leidenschaftlich gerne Bahn fahre und mich auch ein bisschen – auch dank familiärer beruflicher Erfahrung – mit Betriebsabläufen bei der Deutschen Bahn AG auskenne. Ich war nie ein großer Freund von Bahnchef Hartmut Mehdorn. Gerade der Nahverkehr, der von der DB AG betrieben wird,  hat sich in den letzten Jahren massiv verschlechtert, qualitativ wie auch quantitativ.

Von daher sehne ich immer so ein bisschen den Tag herbei, wo Mehdorn gehen muss, vorzeitig versteht sich. Gelegenheit gab es in den letzten Jahren ja genug. Defekte Radsätze, langwieriger Tarifstreit, Bonus-Zahlungen für den Vorstand und jetzt eben das Ausspähen von Mitarbeiterdaten zur angeblichen Korruptionsbekämpfung. Mehdorn sollte vielleicht lieber Verspätungen und dreckige Züge bekämpfen.

Nun aber bekommt das Mehdorn-Theater eine weitere Aufführung: Diverse Medien berichten, dass die Bahn AG vor drei Jahren die Daten aller Mitarbeiter überprüfen lies. Nach und nach kommen immer mehr schmutzige Details ans Tageslicht. Und es ist wie im Bahnalltag. Erst sind es fünf Minuten Verspätung, dann fünfzehn, dann fällt der Zug aus und es kommt ein Ersatzzug mit fünf Wagen, die man irgendwo auf einem Abstellgleis noch gefunden hat. Und dann gibt es von Hartmut Mehdorn heute Mittag diesen Brief an die Mitarbeiter [Hervorhebung von mir]

Auch wenn die abschließende datenschutzrechtliche Würdigung noch aussteht – aus heutiger Sicht waren wir hier übereifrig, und es gab eine falsch verstandene Gründlichkeit. Für die grundsätzlich sinnvolle und zulässige Maßnahme zur Korruptionsbekämpfung war es nicht nötig, den Kreis der Mitarbeiter, die in den Datenabgleich einbezogen wurden, so weit zu ziehen.

Tja, und jetzt hat man den Kreis so weit gezogen, dass er sich nicht mehr weiter ziehen lässt. Sozusagen eine Verzögerung im Betriebsablauf.

Und, die Bahn setzt noch einen drauf: Markus Beckedahl von netzpolitik.org hat eine Abmahnung des Konzerns bekommen, weil er ein Memo zur Mitarbeiter-Rasterfahndung komplett veröffentlicht hat. Die Bahn muss jetzt schon Blogger einschüchtern, damit die internen Abläufe im Konzern nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Wie tief kann ein Konzern und deren Vorstand innerhalb weniger Tage sinken?

Als ich heute Morgen auf dem Hauptbahnhof in Hannover war, sah ich, dass die große Anzeigetafel in der Bahnhofshalle stehen geblieben war. Zeigte heute Morgen immer noch die Verbindungen von gestern Abend um 21:00 Uhr. Da wollte Mehdorn wohl die Zeit anhalten. Aber die Zeit dreht sich weiter, die Bahn fährt weiter – hoffentlich ab morgen mit einem neuen Chef.

Thema: Wirtschaft, Zeitungen/Zeitschriften | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Sportliches am Montagabend: Transfers Premier League, Werder und Hannover 96 ohne Konzept, Scolari und NBA League Pass

Montag, 2. Februar 2009 21:45

Heute war also D-Day auf dem Transfermarkt in der Premier League. Sehr viel ruhiger als in den letzten Jahren, und eher auch wenig Überraschendes. Da sorgte der Schneefall mit fast 30 cm in London in den Nachrichten für mehr Aufsehen und Nervenkitzel. Elefanten im Schnee waren Sky News mehr Aufmerksamkeit wert als der Wechsel von Robbie Keane nach Tottenham. Das also die große Nummer dieses Montages. Back to the roots. Das Missverständnis Anfiel Road ist für den Iren wieder beendet. 17 Millionen Euro sollen angeblich an die Reds gezahlt worden sein. Und Aaron Lennom bleibt auch weiterhin bei den Spurs. Und wenn Tottenham in den nächsten Spielen die Gegner nicht in Grund und Boden schießt, hat man ein mehr oder weniger großes Problem. Erste Testprobe am Sonntag das Derby gegen Arsenal. Für PREMIERE-Abonnenten leider nicht zu sehen. Ich gehe Sonntag in die Altstadt von Hannover in einen Irish Pub. Nehme ich mir zumindest vor.

Wie gesagt, desweiteren ein eher ruhiger Montag. Der Wechsel von Ashavin zu Arsenal ist wohl fast perfekt, kleinere Details sind noch zu klären. Ob der Deal noch scheitern kann, möchte ich nicht einschätzen. Möglich wäre es. Zudem leiht sich der FC Chelsea Richardo Quaresma bis zum Ende der Saison aus. Näheres zu den Transfers dieses Tages in den Live-Blogs bei allesaussersport und dem sportmedienblog.

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Ich habe manchmal Fragen, die ich selbst nicht beantworten kann und die mir andere auch nicht wirklich beantworten können. Also versuche ich es jetzt mal so: Warum hat Tosic bei Werder einen Stammplatz als linker Außenverteidiger? Und warum muss Sebastian Boenisch sich auf die Bank setzen? Wieso freut sich Hannover 96, wenn sie Huszti für 2,5 Millionen Euro verkaufen können, Hecking in der Winterpause aber selbst sagte, dass man ihn für unter 6 Millionen Euro nicht ziehen lassen würde? Und warum schafft es Hannover 96 dann keinen neuen, jungen Spieler zu verpflichten, sondern Krzynowek vom VFL-Wolfsburg? Und überhaupt. Wieso schickt uns Wolfsburg ständig gescheiterte Spieler? Hanke, Brdaric…wird Krzynowek die Liste fortsetzen?

Werder hat es nicht geschafft sich in der Winterpause qualitativ zu verstärken, obwohl dafür dringend Bedarf herrschte. Und 96 gibt seinen besten Spieler ab ohne auch nur annährend dafür gleichen Ersatz zu schaffen? Spielt man halt im grauen Mittelfeld der Tabelle. Und ich kann samstags Premier League schauen. Manchmal verstehe ich Werder und 96 nicht, auf und neben dem Platz.

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Ganz neue Töne von Luis Felipe Scolari heute. Gleich eine doppelte Kritik an dem Schiri, die aber gut verpackt wie keine aussieht. Scolari meckert über den Referee, die rote Karte für Lampard sei ein Witz gewesen. Gleichzeitig macht er aber auch klar, dass er nichts gegen eine Sperre für Bosingwa wegen dessen Tritt an der Eckfahne habe. Also doppelte Kritik: Einmal hat der Schiri rot gezeigt, obwohl er nicht durfte und dann nicht rot gezeigt, obwohl er es hätte tun müssen. Oder anders formuliert: Lampard ist für Chelsea wichtiger als Bosingwa. Vielleicht kann der Portugiese ja die Strafe absetzen. Mal sehen, was die FA macht.

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Ich habe es dann doch gemacht, was ich eigentlich nie vorhatte. Den NBA League Pass für die internationalen Zuschauer zu holen. Aber in der Nacht von Samstag und Sonntag habe ich es dann doch mal versucht. Habe mir für ungefähr drei Euro einen Daily Pass geholt und mir Miami gegen Dallas auf meinem Computer angeschaut. Spiel war klasse, und ich war positiv überrascht über den League Pass. Man muss sich einmalig registrieren lassen, was einfach und unkompliziert ist, Bezahlung klappt via PayPal (wenn man da schon wie ich ein Konto habe) einfach und schnell, Zugang zum Spiel klappt problemlos. Spiel in der Liste auswählen und schon ist man live in der Halle. Qualität ist gut, das hatte ich viel schlechter erwartet, nur wenige Ruckler und Bildaussetzer. Also eigentlich alles wunderbar.

Aber dann kommen eben zwei Gründe, die mich für dieses Angebot eben doch nicht wirklich begeistern können. Für mich ist es ein Totschlagargument keine Playoffs und die Finals in diesem Paket zu haben. Regular Season hin oder her – auch die spannende Phase Ende März/Anfang April – so viel wert ist es mir dann doch nicht ohne Playoffs und Finals. Und ich habe irgendwo gelesen, dass Playoffs und Finals definitiv nicht im League Pass enthalten sein werden. Und zweitens: Ich hasse es vor meinem PC zu sitzen für ein NBA-Spiel. Ich will dann nachts mit Decke auf dem Sofa liegen und das ganze im TV schauen. Aber am Schreibtisch nachts zu sitzen und auf den Monitor zu glotzen, finde ich furchtbar. Aber das ist mein Problem. Und was auch blöd ist: Parallel NBA live zu bloggen und das Spiel auf dem PC zu haben.

Ach ich weiß nicht. Wenn es für Dallas im April um alles geht in der regular Season werde ich das wohl für einen Tag nochmal abonnieren, aber ich bete dafür, dass sich endlich wieder ein TV-Sender für die NBA-Übertragungen findet. Und ich meine nicht das ZDF.

Thema: Fußball, Premier League, US-Sport, Werder Bremen | Kommentare (2) | Autor: medispolis

Vor dem Ende der Transfertätigkeiten in der Premier League

Sonntag, 1. Februar 2009 18:37

Morgen Abend endet die Transferperiode in der Premier League. Blickt man auf den Januar zurück sind zwei Dinge festzustellen: Die Transfertätigkeiten sind bei weitem nicht weniger geworden im Vergleich zu den vorherigen Spielzeiten, aber die großen, teuren Transfers sind eher selten geblieben. Da wirkt die Wirtschafts- und Finanzkrise doch schon ein bisschen durch. Aber die Angst vor dem wirtschaftlichen Absturz ist immer noch nicht so groß wie vor dem sportlichen Absturz. Wer das Geld also hat und es sich irgendwie leisten kann es auch auszugeben, der hat es auch gemacht. Besser kurz vor der Pleite als in der Championship in der kommenden Saison.

Ganz aktiv auf dem Transfermarkt waren, was das große Geld angeht, die Tottenham Hotspur, die Jermain Defoe an die White Hart Lane lotsen konnten. Manchester City schlug mit der Verpflichtung von Wayne Bridge, Craig Bellamy und Nigel De Jong mal so richtig zu. Dass das aber keine Garantie für sportlichen Erfolg ist, hat man gestern bei der Partie gegen Stoke City gesehen, als man in Überzahl 0:1 bei den Potters verlor.

Weitere nennenswerte Wechsel waren der von Matthew Etherington von West Ham zu Stoke City, der Transfer von Emile Heskey von Wigan Athletic zu Aston Villa, bei denen John Carew immer noch verletzt ist. Kevin Kilbane wechselte von Wigan zu Hull City, Marlon King von Wigan zu Middlesbrough quasi im Tausch für Mido, der bis zum Ende der Saison ausgeliehen wird. Tottenham sicherte sich zudem die Dienste von Carlo Cudicini. Kevin Nolan wechselte für 4 Millionen Pfund von Bolton zu Newcastle und El Hadji Diouf wechselte von Sunderland zu Blackburn. West Ham United leiht Julien Faubert an Real Madrid aus. Was man nicht wirklich verstehen muss. Apropos West Ham: Savio Nsereko wechselte aus Brescia zu den Hammers. Kosten etwa bei 5 Millionen Euro. Vorschusslorbeeren für ein – so heißt es überall – ziemlich großes Talent.

Die Sonntagsausgabe des Independent meldet heute, dass West Ham United Interesse an Henrik Larsson hat. Außerdem planen die Bolton Wanderers laut Medienberichten die Verpflichtung von Miguel Veloso von Sporting Lissabon. Angeblich 17 Millionen Euro soll das kosten. Muss man auch nicht verstehen. Antonio Valencia hat mitgeteilt bei Wigan Athletic zu bleiben. In Sachen Shay Given ist der aktuelle Stand soweit, dass sich Given medizinischen Tests bei Manchester City unterzieht, es aber final noch nichts unterschrieben ist. Aber das wird definitiv bis morgen Mittag perfekt sein.

Bis morgen Abend sind es ja noch einige Stunden. Was kann noch passieren? Wigan und Newcastle haben sich auf einen Spielertausch geeinigt. Charles “Insomnia” N’Zogbia wechselt von Newcastle nach Wigan, im Gegenzug erhalten die Magpies Ryan Taylor. So ist es geplant, es gibt Einigung über die Ablösesumme, in trockenen Tüchern ist es noch nicht. Arsenal versucht immer noch Ashavin unter Vertrag zu nehmen. Es scheitert aber an vielen Details, möglich ist es aber laut Arsene Wenger noch. Überhaupt braucht Arsenal signifikante Verstärkungen, will man um die Champions League Plätze noch mitkämpfen. Doch dafür ist es wohl schon zu spät. Der FC Sunderland spielt zudem mit den Gedanken Tal Ben Haim von Manchester City zu verpflichten. Das berichtet die BBC.

Und dann ist dann noch das Gerücht des Tages, ein mögliches Tauschgeschäft zwischen dem FC Liverpool und den Tottenham Hotspur: Robbie Keene soll für knapp 20 Millionen Euro zurück an die White Hart Lane wechseln. Der irische Nationalspieler sitzt beim Spitzenspiel zwischen Liverpool und Chelsea heute nur auf der Tribüne. Im Gegenzug soll Liverpool Aaron Lennon bekommen. Was Lennon allerdings bei den Reds will, erschließt sich mir nicht. Das wäre natürlich der Hammer. Benitez rastet unter der Woche aus, weil die Spurs ihn mit der Story wegen Keene nerven und dann gibt er ihn wieder ab.

Mal sehen, wie sich das entwickelt. Und vielleicht gibt es ja noch eine Überraschung. Morgen Abend wissen wir vielleicht schon mehr.

Thema: Premier League | Kommentare (1) | Autor: medispolis

Leon Andreaaaaaaaasen

Sonntag, 1. Februar 2009 16:30

Leon Andreasen wechselt bekanntlich vom FC Fulham aus der Premier League zu Hannover 96. Das war natürlich auch gestern Thema im Stadion. Doch es wurde nicht über seine Stärken und Schwächen diskutiert, oder ob er überhaupt ins Spielsystem von Hannover 96 passt (was ich zum Beispiel eher skeptisch sehe, aber das ist ein anderes Thema), sondern die Gespräche drehten sich alle um die Aussprache seines Nachnamens.  Die Leute hinter uns haben sich sofort auf “Andröösen” festgelegt. Begründung war, dass das Rolf Töpperwien irgendwann mal im ZDF so gesagt haben soll. Ich konnte mich da zwar leise dran erinnern, habe aber keinen Nachweis mehr dafür, dass er das wirklich so sagte. Zumal sich das Bilden einer Meinung basierend auf einer Aussage von Rolf Töpperwien ich sowieso für sehr zweifelhaft halte.

Als Leon Andreasen noch bei Werder Bremen spielte, war eigentlich für jeden Fan im Stadion die Sache mit dem Namen klar. Andreasen, und das “a” darf gerne etwas länger gesprochen werden. So hat es Arnd Zeigler als Stadionsprecher immer getan, und niemand hat sich beschwert von den Fans, dem Verein oder der Spieler selbst. Von daher dieser Hinweis für alle 96-Fans und unseren Stadionsprecher. Sollte er auch einmal ein Tor schießen, kann man das “a” auch gerne noch etwas länger ziehen.

Thema: Fußball | Kommentare (2) | Autor: medispolis

Leben mit der laufenden Nase

Sonntag, 1. Februar 2009 16:14

Ich weiß ja nicht, wie es derzeit der verehrten Leserschaft meines Blogs geht, aber ich hatte gesundheitlich schon mal bessere Tage. Wobei es so schlimm eigentlich auch nicht ist, sondern eher etwas lästig. Ich bin weit davon entfernt eine Erkältung oder gar Grippe zu haben, klage weder über Kopf- und Gliederschmerzen, geschweige denn Fieber und Appetitlosigkeit. Ich hatte zu Beginn der Woche mal für zwei Tage ein bisschen Husten, das ging dann dank viel Schlaf, viel Tee und Obstsalat recht schnell wieder weg. Nur eine Sache blieb: Meine Nase läuft und läuft.

Jetzt kann man natürlich völlig zu recht sagen, dass es sehr viel schlimmere Sachen gibt – was ich auch sofort unterstreiche – aber ich habe die letzten Tage gemerkt, wie sehr eine laufende Nase im Alltag behindert. Man muss ein Taschentuch herausholen, Nase putzen, Taschentuch wieder wegpacken, und zehn Minuten später das nächste hervorholen. Ist halt sehr viel zeitaufwändiger als einmal in die Umgebung zu husten oder eine Kopfschmerztablette zu nehmen. Heute habe ich zwei IKEA-Schränke aufgebaut, laut Anweisung braucht man dafür 30 Minuten. Ich habe fast 60 gebraucht, weil ich mindestens fünf Mal alles Werkzeug zuseite legen musste für das Putzen der Nase. Und Zeitung lesen ist ganz schwierig mit einer laufenden Nase. Besonders schlimm ist es auf dem Fahrrad zur Arbeit oder zum Einkaufen, frei nach dem Credo, lieber langsam mit dem Fahrrad durch die Kälte als in eine mit Bazillen überfüllte und warme Straßenbahn. Dann steht man auf dem Fahrrad in dem Konflikt, jeden Kilometer anzuhalten fürs Nase putzen oder den Schnotter in den Handschuh zu schmieren, was eigentlich keine Alternative ist. Also anhalten, Handschuh ausziehen, Nase putzen und weiter fahren. Gestern in der AWD-Arena konnte ich für jede Schalker Großchance einmal ins Taschentuch schnäuzen.

Donnerstag und Freitag war es besonders schlimm, jetzt hat sich die Lage an der Nase langsam gebessert. Ich musste diesen Blogbeitrag nur einmal kurz unterbrechen. Vielleicht hätte ich doch eher zu den Medikamenten greifen sollen. Aber ich bin ein absoluter Gegner irgendwelcher Tabletten, wenn einfach nur die Nase läuft. Aber man lernt ja nie aus. Nächstes Mal nehme ich gleich die Tablette. Und irgendwie bin ich ja auch froh, dass ich nie eine schlimme Erkältung oder Grippe habe. Aber laufende Nasen sind lästig.

Thema: Alltägliches | Kommentare (3) | Autor: medispolis