Beiträge vom Oktober, 2010

Kommt doch alle einfach mal nach Düsseldorf

Mittwoch, 13. Oktober 2010 13:47

Düsseldorf darf also den Eurovision Song Contest 2011 austragen, was im Rest der Republik, insbesondere in den anderen Bewerberstädten Berlin, Hamburg und Hannnover, große Verwunderung, Skepsis, Sarkasmus, teilweise sogar Häme und was weiß ich nicht alles ausgelöst hat. Das gehe doch überhaupt nicht, dass Düsseldorf einen solchen Wettbewerb austragen wird. Klischees, Vorurteile und teilweise plumpe Behauptungen wurden in die Welt gesetzt. Nun habe ich das wirkliche Vergnügen, etwas mehr als ein Jahr in dieser Stadt schon wohnen zu dürfen. Zeit und Anlass also, ein paar Sachverhalte und Fakten für den Rest der Republik – Hamburg, Berlin und Hannover, I’m looking at you – ins richtige Licht zu rücken.

Eine Aussage von gestern hat mich übrigens am meisten zum Schmunzeln gebracht. Jan Feddersen, Grand-Prix-Experte, hat sich zu Düsseldorf als Austragungsort geäußert: “Düsseldorf, man fasst es kaum. Eine Stadt, welche sich auf Mode, Senf und Waschpulver als Produktion spezialisiert hat – sehr reich, sehr teuer und sehr gediegen dazu.” Herr Feddersen war bestimmt schon ganz oft in Düsseldorf.

1. Ach, was war das putzig, die ganzen Wortspiele mit DüsselDORF zu lesen. Nur mal so zur Kenntnis. In der Stadt selbst wohnen knapp 600.000 Menschen, Tendenz steigend – rund 10 Prozent bis 2030 – , mehr zum Beispiel als in Hannover. Im Einzugsgebiet der Stadt im Umkreis von knapp 50 Kilometern leben wahrscheinlich mehr Menschen als in Hamburg und Berlin zusammen. Das Ruhrgebiet mag zwar eine kleine Industrieregion sein, aber dort wohnen auch ein paar Millionen Menschen, von der Millionenstadt Köln, ein wenig südlich von Düsseldorf, ganz zu schweigen. Düsseldorf ist also alles andere als ein Dorf, auch wenn die Stadt das Wort in ihrem Namen trägt.

2. Der NDR und die Intendanten der ARD-Rundfunkanstalten haben sich für Düsseldorf entschieden, weil die Stadt im Preis-Leistungs-Vergleich ganz offensichtlich am besten abgeschnitten hat. Wo sind die jetzt auf einmal alle hin, die sonst über die Öffentlich-Rechtlichen meckern, sie würden zu viel Geld verpulvern. Jetzt hat man mal auf die Finanzen geachtet – und die ARD bekommt wenig Lob dafür. Und mal ganz ehrlich, wer will denn den Song-Contest auf einem historischen Flughafen vor 8.000 Zuschauern oder in ungemütlichen Messehallen abhalten, wenn man gleichzeitig fast 25.000 Zuschauer in eine Open-Air-Arena bekommt, die bei Musikkonzerten übrigens eine fantastische Akustik hat. Coldplay haben letztes Jahr nach ihrem Konzert in der Esprit-Arena gesagt, dass sie selten in einer Arena mit einer solch perfekten Akustik gespielt haben.

3. Düsseldorf sei teuer, hört man immer wieder überall. Stimmt nicht, jedenfalls nicht teurer als jede andere Großstadt in Deutschland auch. Und da längst nicht so stark von Touristen überfüllt wie Hamburg oder Berlin, bekommt man hier übrigens seinen Eisbecher auch für unter fünf Euro und zahlt nicht wie in Berlin-Mitte knapp 7 Euro. Wenn man ein wenig auf sein Geld achtet, macht Düsseldorf keineswegs arm. Und die Gastronomiepreise liegen auch nicht höher als in anderen deutschen Großstädten. Wo Düsseldorf hingegen richtig teuer ist, sind die Mieten. Aber die Gäste zum Eurovision Song Contest kommen ja nur zu Besuch und wollen nicht für Jahre hier gleich eine Wohnung beziehen. Ein Tagesticket für eine Person in Düsseldorf für den ÖPNV kostet übrigens 5,30 Euro, in Hamburg für den Großbereich Hamburg plus zwei Ringe 6,50 Euro. Eine Tageskarte in Berlin kostet übrigens 6,30 Euro. Aber Hauptsache man posaunt weiter durch die Welt, dass Düsseldorf übermäßig teuer sei.

4. Immer wieder hört man, Düsseldorf sei reich. Ja, diese Stadt hat viel Geld und es gibt Luxusviertel wie Ober- oder Niederkassel. Hat Hamburg mit Blankenese oder Berlin mit Grunewald ebenso. Und ja, Düsseldorf ist eine reiche Stadt. Ein Haushalt mit einem Volumen von über zwei Milliarden Euro, Einnahmen aus der Gewerbesteuer von 800 Millionen Euro. Hat sich was mit Mode, Senf und Waschpulver. Düsseldorf genießt in der Kommunikations- und Werbebranche einen exzellenten Ruf, demnächst entsteht ein eigener Vodafone-Campus, viele mittelständische Betriebe runden das Bild ab. Und Düsseldorf ist seit knapp drei Jahren schuldenfrei, weil man gespart und gekürzt hat und die Schuldenlast abgebaut hat. Und jetzt kann man investieren wie kaum eine andere Stadt in Deutschland. Neue U-Bahn, neue Geschäftsgebäude, Umgestaltung der Innenstadt. Erweiterung des Medienhafens etc. pp

5. Düsseldorf sie derzeit eine Großbaustelle, meinen viele Einwohner. Stimmt auch, und das mindert derzeit ein wenig die Lebensqualität. Durch die Innenstadt wird eine neue U-Bahn gebaut, die Wehrhahn-Linie, gleichzeitig wird der zentrale Platz in der Innenstadt am nördlichen Ende der Königsallee, der Jan-Wellem-Platz, komplett umgebaut, samt architektonische Neubauten von Daniel Libeskind. Aber es zeigt doch auch, dass Düsseldorf das Geld sinnvoll investiert. Durch die neue U-Bahn kann man schneller durch die Innenstadt fahren, der Jan-Wellem-Platz wird nach dem Umbau Beginn einer Flaniermeile mit Anbindung an den Hofgarten.

6. Überhaupt investiert Düsseldorf das Geld längst nicht nur in Klientelpolitik, wie so oft gerne von außerhalb behauptet. Seit Jahren wird der Sozialetat nicht gekürzt. Natürlich hat man sich diese Schuldenfreiheit auch teuer erkauft. Vieles an private Firmen verkauft, reiche Hochburgen wie Mettmann oder Kaiserswerth entstehen lassen, zu wenig Wohnraum in der City – vor allem zu wenig günstiger Wohnraum. Aber dafür kann man im Gegenzug auch in exzellente Kinderbetreuung und Spielplätze in Hülle und Fülle investieren. Und neue Wohnungen sind in Bau.

In Düsseldorf ist längst nicht alles rosig, aber auch bei weitem nicht so schlecht, wie es von Außen gemacht wird. Ich wette, dass viele deutsche Großstädte gerne mit Düsseldorf tauschen würden, was die finanziellen Spielräume angeht. Ich glaube, dass ganz viele Städte in Deutschland auch sehr gediegen sein möchten, lieber als pleite. Natürlich hat Düsseldorf nicht die internationale Strahlkraft und das Flair wie Hamburg oder Berlin. Aber die Stadt ist längst auch nicht der Schandfleck, den viele ihr jetzt zuschreiben, welche die Stadt selbst wohl gar nicht kennen. Düsseldorf wächst, viele junge Menschen ziehen in die Stadt, in der Regel Besserverdienende. Davon kann die Stadt nur profitieren.

Und die beste Politik, die man machen kann, ist auf Schulden und Zinszahlungen zu verzichten. Einen großen Hafen haben wir übrigens wirklich nicht, der ist auf der linken Rheinseite in Neuss. Was nicht weiter störend ist. Aber scheinbar ist selbst das nicht okay, dass man als Stadt am Rhein keinen eigenen großen Hafen hat, sondern nur ein Häfchen, wo die Schiffe aus den Niederladen ihre Ladungen Container abladen.

Es bleibt dabei: In Deutschland können ganz viele Leute den Erfolg anderer nicht ertragen.

Thema: Düsseldorf, TV und Radio | Kommentare (2) | Autor: medispolis

Premier League 2010/2011, Power-Ranking #2

Montag, 11. Oktober 2010 19:00

Dank Urlaub und wegen des schönen Herbstwetters mit ein wenig Verspätung das Power-Ranking #2 zur Premier League Saison 2010/2011. In die Bewertung sind die Ergebnisse und Leistungen der letzten vier Spieltage eingeflossen. In Klammern sind die Veränderungen zum Power-Ranking #1 von Ende August. Was erkennbar ist: Viele Teams haben ihren Rhythmus und ihre Konstanz noch nicht gefunden. Die Mannschaften, die schlecht in die Saison gestartet sind, hatten überwiegend erfolgreiche Spiele im September, während die Top-Teams aus dem August, allen voran Arsenal, ein wenig Federn lassen mussten. Und dann gibt es noch ein großes Sorgenkind an der Merseyside. All das im zweiten Power-Ranking. Die dritte Ausgabe erscheint Anfang November.

1. Stoke City (+18)
Ende August nach dem 0:2 beim FC Chelsea noch im tiefen Tabellenkeller, haben die Potters im September die Kurve bekommen und sind mein Team des Monats. 10 Punkte holte die Mannschaft von Tony Pulis aus den letzten vier Premier League Spielen, darunter zwei Heimsiege und ein Remis im Britannia Stadium, die Festung der Vorsaison, die im August noch braver Punktelieferant war. Zudem erreichte man im Carling Cup die nächste Runde. Größter Pluspunkt von Stoke: Die Stürmer oder besser gesagt der Stürmer trifft endlich wieder. Kenwyne Jones, von Sunderland zu Stoke gewechselt, erzielte vier der letzten sieben Pflichtspieltreffer.

2. Manchester City (+5)
Auch wenn man wegen der Aktion von Nigel De Jong City gerne weiter unten sehen würde im Power-Ranking, muss man der Mannschaft aus Eastlands zugestehen, dass sie einen erfolgreichen September hinter sich hat. Nicht immer schön und attraktiv gespielt, dafür aber fleißig Punkte gesammelt. Die letzten drei Ligaspiele wurden gewonnen, höchstens mit zwei Toren Unterschied, gegen Chelsea und Newcastle nur mit einem Tor Vorsprung. Pluspunkt für City: Solche Spiele endeten im August noch remis oder gingen gar verloren. Nun steht man auf Tabellenplatz 2, vier Punkte hinter Chelsea. Das weckt weitere Begehrlichkeiten. Adam Johnson hatte von Trainer Mancini schon mal Hausarrest bekommen und wurde wegen schlechter Trainingsleistungen und angeblich zu überschwänglichem Verhalten auf die Bank gesetzt, auf der immer auch noch Adebayor schmort. Fragt sich, wie lange noch und wie lange er noch ruhig bleibt.

3. FC Chelsea (-2)
Einen kleinen Ausrutscher leisteten sich die Blues. Gerade im ersten Saisonspiel mit etwas größerer Bedeutung zeigte man die schlechteste Saisonleistung und verlor bei Manchester City, Tage zuvor bereits im Carling Cup an der Bridge gegen Newcastle. Dass dies wohl nur eine vorübergehende Schwächephase darstellte, zeigte man mit dem wichtigen 2:0-Sieg über den FC Arsenal. Also alles weiter gut bei den Blues und nur wenig Grund zur Sorge für Carlo Ancelotti. Einziger Wermutstropfen: Yossi Benayoun wird mehrere Monate wegen einer Achillessehnenverletzung pausieren müssen. Bisheriger großer Pluspunkt für die Blues: Michael Essien nach seiner langen Verletzung wieder in bestechender Form. He is like a new signing.

4. West Bromwich Albion (+13)
Spätestens mit dem klasse Auswärtssieg beim FC Arsenal haben mich die Baggies überzeugt. Acht Punkte aus den letzten vier Spielen stehen für das Team von Trainer Roberto Di Matteo auf der Habenseite, keine Niederlage in Pflichtspielen. Also nicht völlig ohne guten Grund wurde der Trainer von West Brom von der Premier League zum Manager of the Month gewählt. Die Auszeichnung “Spieler des Monats” ging ebenfalls an West Brom, an Stürmer Peter Odemwingie, der selbst sagt, dass er bei West Brom gerade seinen Traum lebe. Der Nigerianer mit russischer Mutter spielte von 2007 bis 2010 bei Lokomotive Moskau und wurde zum Ende seiner Zeit in der russischen Hauptstadt von den eigenen Fans übelst beleidigt und beschimpft. Da hat jemand gerade ein sehr viel besseres Leben.

5. Tottenham Hotspur (+5)
Die Spurs müssen es noch lernen auf drei Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Im Carling Cup gab es eine Klatsche gegen Wengers Kindergartentruppe und auch in der Liga tat man sich häufig schwer. Nur Remis bei West Brom, Niederlage in West Ham, dafür gewann man aber alle Heimspiele, insbesondere die wichtige Partie gegen Aston Villa mit 2:1 nach 0:1-Pausenrückstand. In der Tabelle momentan auf Platz fünf. Das dürfte den Leistungsstand derzeit auch gut wiederspiegeln.

6. FC Fulham (+9)
Nicht Fisch, nicht Fleisch für Fulham im September. Man startete zwar mit einem Sieg gegen die Wolves in den Monat und hat auch danach in der Premier League kein Spiel verloren, es gab aber lediglich drei Remis gegen Blackburn, West Ham und Everton. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, könnte man meinen, aber für den Anspruch von Fulham und auch Trainer Mark Hughes dürften solche Spiele gerne auch mal gewonnen werden.

7. Manchester United (-5)
Gleiches wie für Fulham geht noch viel mehr für Manchester United. Achtungserflog gegen Liverpool mit dem 3:2-Sieg im Old Trafford. Aber ansonsten ebenfalls drei Remis gegen Sunderland, Bolton und Everton. Insbesondere das Unentschieden im Goodison Park mit zwei Gegentreffern in der Nachspielzeit schmerzt wohl heute noch. Bleiben wir dabei: Solche Spiele sollten aus Sicht von Man Utd auch schon mal leicht und locker gewonnen werden. Dank des starken August liegt man nur fünf Punkte hinter Spitzenreiter Chelsea, von der aktuellen Form sind das größere Unterschiede. Wayne Rooney sucht weiterhin seinen Torriecher. Und mit seinen derzeit fehlenden Toren würde man diese knappen Spiele auch wieder für sich gewinnen.

8. FC Blackpool (+3)
Wenn man als Aufsteiger nach sieben Spielen mit zehn Punkten auf Platz 9 der Tabelle steht, hat man nicht ganz so viel verkehrt gemacht. Zwar ist man gegen die Big Three immer noch hoffnungslos unterlegen, wenngleich die zweite Halbzeit beim FC Chelsea schon eine deutliche Steigerung zeigte. Trotzdem verlor man 0:4. Es gibt immer auch wieder Rückschläge wie die unglückliche Heimniederlage gegen Blackburn, aber solange man bei Newcastle United und dem FC Liverpool jeweils drei Punkte holt und sich stets nie versteckt, sondern offensiv spielt, verdient die bisherige Saison der Seasiders weiterhin größte Anerkennung. Oder wie Trainer Ian Holloway mitteilte: “Wir brauchen eine bestimmte Zahl von Punkten um den Klassenerhalt zu schaffen. Und solange wir nicht viel viel mehr haben als derzeit, sehen Sie von mir kein Lächeln.”

9. Wigan Athletic (+9)
Bestenfalls durchschnittlicher, unauffälliger Monat von Wigan Athletic. Fünf Punkte, wichtiger Heimsieg gegen die Wolves Ende September. Spätes glückliches Remis daheim gegen Sunderland, um die dramatischsten Ereignisse mal kurz darzulegen. Aber die Moral, der Einsatz und die Leidenschaft stimmt mittlerweile im Team von Roberto Martinez, etwas, das er im August noch häufig nicht sah.

10. West Ham United (+10)
Es geht langsam aufwärts, ganz langsam aufwärts für die Hammers. Man ist derzeit immer noch Schlusslicht, was aber mehr dem verkorksten August mit null Punkten geschuldet ist. Die Niederlage gegen den FC Chelsea Anfang September setzte die miese Formkurve fort, doch dann erblickte man Licht am Ende des Tunnels. Remis in Stoke, Sieg gegen die Spurs und ein Punkt im Upton Park gegen Fulham. Zudem gewann man im Carling Cup beim FC Sunderland. Fünf Punkte hat man jetzt auf dem Konto, Trainer Avram Grant zeigt sich zuversichtlich, dass sein Team auf dem richtigen Weg ist. Solange man weiterhin einen so treffsicheren Fredric Piquionne besitzt, kann man optimistisch sein.

11. FC Everton (+5)
So richtig vom Fleck kommt auch der FC Everton nicht. Am letzten Spieltag holte man mit dem 2:0 in Birmingham den ersten Saisonsieg, nachdem man bereits gehofft hatte, dass das späte 3:3 gegen Man Utd dem Team neues Selbstvertrauen geben würde. Prompt folgte die Heimniederlage gegen Newcastle und das Aus im Carling Cup gegen Brentford. Mal sehen, wie dauerhaft und nachhaltig der Sieg für Everton ist. Nächster Gegner im Stadtderby ist der FC Liverpool am kommenden Sonntag.

12. Blackburn Rovers (+2)
Immerhin zwei Plätze nach oben im Power-Ranking für die Rover, weiterhin schwach auf unterdurchschnittlichem Niveau. Da folgt eine gute Leistung wie beim 2:1 in Blackpool ein erschreckend schwaches Spiel beim 0:1 in Stoke. Größtes Manko derzeit: Die defensive Schwäche, nicht unbedingt messbar anhand der Anzahl der kassierten Tore, sondern vielmehr, dass man sich defensiv häufig selbst im Weg steht und viel zu einfache Gegentreffer kassiert. Verbesserungswürdig.

13. FC Arsenal (-10)
Die Gunners derzeit schlicht nicht gut genug. Wer weiß, wie sich der Monat September entwickelt hätte, wenn die Wenger-Boys am 18. September nicht den ganz späten Ausgleich bei Sunderland kassiert hätten. Danach ging es steil bergab. Unnötige Heimniederlage gegen West Brom, keine Punkte beim FC Chelsea, weil die Blues cleverer waren und ihre Chancen in Tore ummünzten. Arsenal macht zu viele Fehler, vor allem in der Defensive. Und Teams wie Chelsea und West Brom, die gut in Form sind, nutzen das in der Premier League eiskalt aus. Da kommt es zu ungünstigsten Zeit, dass Rechtsverteidiger Barcary Sagna für drei Wochen nicht zur Verfügung steht. Arsenal spielt Samstag gegen Birmingham. Eigentlich ein Must-Win-Spiel. Aber das hat man auch schon gegen West Brom gedacht.

14. Aston Villa (-9)
Villa-Trainer Houllier hat schon mal angekündigt, dass zukünftig zwei Trainingseinheiten pro Tag stattfinden. Das hat Aston Villa auch nötig. Es läuft nicht so richtig, dank weiter toller Saison von Youngstar Marc Albrighton. Zur Buche steht nur ein Sieg im September, gegen die Wolves. Schlicht zu wenig.

15. FC Sunderland (-3)
Eigentlich auch zu wenig für die Black Cats, was die Punktezahl angeht (vier Zähler im September, insgesamt acht bisher in der Saison). Dabei darf man aber nicht übersehen, dass Sunderland gegen Arsenal, Liverpool und Manchester United spielte und immerhin dreimal einen Punkt mitnehmen konnte. Da sind Ergebnisse wie das 1:1 in Sunderland durch einen späten Gegentreffer umso ärgerlicher. Leistung stimmt meist, Ergebnisse nicht immer. Jetzt müssen gegen die einfacheren Gegner – es folgen Spiele gegen Blackburn und Newcastle – wieder Siege her.

16. Newcastle United (-8)
Die Magpies spielen einfach zu unkonstant. Heimniederlagen gegen Blackpool und Stoke sind für ein Team wie Newcastle, das definitiv gegen den Abstieg spielt, doppelt schmerzlich (drei Euro ins Phrasenschwein für “6-Punkte-Spiele”). Auswärts spielt man dafür umso erfolgreicher. Drei Punkte aus Everton mitgenommen, und beim FC Chelsea im Carling Cup gewonnen. Wenngleich Chris Hughton ein Sieg mehr in der Premier League sicherlich lieber gewesen wäre. An Europa denkt in Newcastle sowieso keiner. Tormaschine Andy Caroll, der dieser Tage einen langfristigen Vertrag bei Newcastle unterschrieben hat, ohne Tor im September.

17. Bolton Wanderers (-13)
Vom guten Saisonstart der Wanderers ist auch nicht mehr viel übrig geblieben. Drei Punkte und eine deftige Niederlage beim FC Arsenal nimmt man aus den letzten vier Spielen mit. Die Premier League ist diese Saison insbesondere im Mittelfeld der Tabelle so stark und ausgeglichen, dass man ganz schnell im Abstiegskampf steckt. Und wenn Bolton so weitermacht, steckt man in selbigem. Vielleicht gibt es auch Anlass zur Hoffnung. Zuletzt zeigte man sich beim 2:2 gegen Man Utd und beim Remis in West Brom stark formverbessert. Und vielleicht kommt Stürmer Kevin Davies ja mit viel Selbstvertrauen aus der Länderspielpause zurück. Der 33-jährige wurde erstmals für das morgige Qualifikationsspiel gegen Montenegro in die englische Nationalmannschaft berufen.

18. Birmingham City (-12)
City-Trainer Alex McLeish bittet die Fans von Birmingham um Geduld. Derzeit habe man einfach nicht das Quäntchen Glück, das man braucht um enge Spiele für sich zu entscheiden. Grundsätzlich stimmt die Leistung, aber die Ergebnisse nicht. Nur zwei Punkte im September – und das nach dem famosen Saisonstart. Nur gegen Wigan und Liverpool holte man einen Punkt. Vielleicht meinte McLeish diese beiden Spiele. Denn bei den Niederlagen gegen Everton und bei West Brom wirkte man doch ziemlich chancenlos. Und wenn man bei den Baggies mit 1:0 führt und dann innerhalb von achtzehn Minuten drei Treffer schluckt, dürfte vielleicht fehlende Klasse mehr der Ausschlag sein als abwesendes Glück.

19. FC Liverpool (-6)
Die Probleme an der Anfield Road sind ja derzeit so lang und umfassend, dass man gar nicht mehr weiß, wo man anfangen soll. Blieben wir an dieser Stelle beim Sportlichen. Über das Finanzielle mit einem möglichen neuen Besitzer einem eventuell drohenden Punktabzug, sollte Liverpool am Freitag unter Druck der Royal Bank of Scotland Insolvenz anmelden müssen, weil bis dahin die Verbindlichkeiten nicht zurückgezahlt sind, neuen Übernahmeangeboten aus Asien und den Streitigkeiten mit den Noch-Besitzern Hicks und Gillett wird die Tage sicherlich auch hier noch das ein oder andere Wort verloren. Sportlich sieht die Lage vor dem Derby gegen Everton am Sonntag aber auch nicht rosig aus. Kein Sieg in der Premier League im September, überhaupt nur ein Sieg aus den letzten sieben Pflichtspielen. Torres trifft nicht, die Mannschaft ist verunsichert, aus dem Mittelfeld kommen zu wenig Impulse, Gerrard ist weitestgehend auf sich alleine gestellt (und ist mit Abstand noch der beständigste Akteur der Reds in den letzten Wochen gewesen) und man kassiert insgesamt zu viele Gegentore, 11 sind es nach sieben Saisonspielen. Letzte Saison waren es mit 10 ähnlich viele, aber dafür standen auch schon 22 eigene Treffer zu Buche. Jetzt sind es momentan 7. Wer soll den auch außer Torres und Gerrard treffen? Dass Roy Hodgson kein Offensivfanatiker ist, dürfte bekannt sein. Deshalb werden ihn die vielen Gegentreffer ärgern. Aber auch der ehemalige Trainer Benitez setzte seinen Fokus auf die Verteidigung. Nur hatte er auch die Spieler dafür bzw. das defensive Mittelfeld, das Räume eng machte und den Offensivakteuren die Chance und Sicherheit gab, sich nach vorne einzuschalten. Sobald sie das jetzt machen, gehen auf den Rängen alle Alarmglocken an und die Gegner bekommen sehr viel Raum zum Kontern und Kombinieren. Und so findet auch Blackpool zum Erfolg an der Anfield Road. Entscheidende und wichtige Tage und Wochen in Liverpool. Es bleibt spannend.

20. Wolverhampton Wanderers (-11)
Das kann man ganz schnell abhandeln. Keine Punkte im September, die Wolves verloren die letzten vier Ligaspiele. Rechtsverteidiger Ronald Zubar fällt einem Monat wegen Operation am Knöchel aus. Und zu allem Überfluss tut man alles andere für eine ordentliche Außendarstellung. Anfang des Monats musste sich Trainer Mick McCarthy gegen Vorwürfe wehren, sein Team würde überhart und zu “dreckig” spielen. Und Karl Henry hat mit seinem ganz bösen Foul an Gomez (ich verzichte auf eine YouTube-Einbindung, wer es sehen möchte, klicke auf den Link) dem Team und dem Verein einen Bärendienst erwiesen. Im Moment geht gar nichts bei den Wolves zusammen. Man macht sich das Leben selbst schwer.

Thema: Premier League | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Totgesagte Skorpione leben länger

Samstag, 9. Oktober 2010 19:32

Profisport ist ein schnelllebiges Geschäft. Da kann der Erfolg vergangenen Woche ganz schnell durch eine Formkrise wieder an Bedeutung verlieren, von daher sind meine nachfolgenden Ausführungen mehr ein ganz aktuelles Stimmungsbild, das sich am nächsten Wochenende schon ganz anders lesen kann. Wenngleich ich hoffe, dass die Tendenz weiterhin dieselbe bleibt wie momentan.

Was wurde in den letzten zwei Wochen nicht alles über die Hannover Scorpions geschrieben? Da wurde an manchen Stellen schon mit dem endgültigen Aus des Vereins gerechnet. Gehaltskürzungen für die Spieler, Verteidiger Niki Goc verließ den Verein in Richtung Mannheim, Meistertorhüter Travis Scott, der vergangene Saison etliche Spiele für die Scorpions quasi im Alleingang gewonnen hat, hatte keine Lust mehr auf Eishockey in Hannover, ließ sich erst mit einer zweifelhaften Gehirnerschütterung krank schreiben lassen um dann zwei Tage später mit dem Flieger in die USA aufzubrechen. Die Spieler boykottierten das Training, weil sie auf ihr Gehalt länger als vereinbart warten mussten. Und zu allem Überfluss passte es Ende September auch nicht mit der sportlichen Leistung. Drei Niederlagen in Folge, darunter die indiskutable Leistung in Ingolstadt, wo man sich phasenweise abschlachten ließ. Unglückliche Niederlagen nach besseren Leistungen gegen die Hamburg Freezers und den EHC München folgten. Es war Anfang Oktober und die Hannover Scorpions standen vor einem kleinen Scherbenhaufen. Nach dem fantastischen Saisonstart und einem sehr schnell erlernten Verständnis für das Spielsystem vom neuen Trainer Toni Krinner schien sich die schwierige Situation im Umfeld des Vereins nun auch auf die sportliche Leistung auszuwirken und sie zu lähmen.

Und auf was hofft man dann am ehesten in der DEL? Auf ein Heimspiel gegen die Kölner Haie. Die Scorpions spielten wie ausgewechselt am 1. Oktober und gewannen 6:2 gegen die Rheinländer. Es folgte der Auswärtssieg mit 7:5 beim letztjährigen Finalgegner Augsburg und heute Nachmittag zeigte man erneut eine fantastische Performance, als man die Adler Mannheim mit 6:3 in der Tui-Arena bezwingen konnte. 19 Tore in den letzten drei Spielen. Und solange man weiterhin deutlich mehr Tore als der Gegner schießt, kann man die etwas “vernachlässigte” Defensive im Vergleich zu Ära von Hans Zach auch verschmerzen. Und das in der Situation. Da fällt es für die Medien natürlich leicht ganz schnell zu behaupten, die Spieler wollten sich doch nur für einen anderen Verein empfehlen. Auch im Bericht der ARD-Sportschau wurde dieses beliebte Gerücht mal wieder in den Raum geworfen. Vielleicht mag es sogar stimmen, aber Scorpions-Fans wissen, dass das Team unglaublichen Charakter hat und perfekt zusammenspielen kann und schwierige Situationen überstehen und meistern kann. Und wenn man das dann auf die Art und Weise hinbekommt, kann man davor nur den Hut ziehen – mehrmals. Ganz groß.

Beispiele in Zahlen gefällig? Die eingespielte Reihe um Sascha Goc, Tore Vikingstad, Klaus Kathan, Thomas Dolak und wahlweise Adam Mitchell oder Andy Reiss war an zwei Dritteln aller Tore der Scorpions beteiligt. Alle Akteure spielen schon seit Jahren bei den Scorpions. Wieso sollten Sie Abwanderungsgedanken haben? Nein, es ist vielmehr zwar die Sorge um den Verein, aber in erster Linie der Kampf und die Hingabe für den sportlichen Erfolg. Das schafft Raum und Entlastung für die ganz junge vierte Reihe mit Dany Reiss, Blank und David Wolff. Patrick Baumgartner füllt die Lücke des abgewanderten Niki Goc hervorragend aus. Und mit den “Schnäppchen” Ryan Maki und John Tripp (bereits zwei Saisontore nach drei Spielen) hat man ein gutes Näschen bewiesen. Man macht nicht immer alles falsch. Und das kann nur der Weg für die Zukunft sein. Die Chancen stehen gut, dass Tripp nach seinem 3-wöchigen Probetraining einen Vertrag bis zum Saisonende bekommt.

Eine Zukunft der Hannover Scorpions, die offensichtlich immer noch nicht geklärt ist. Da hilft es wenig immer wieder neue Gerüchte von abwanderungswilligen Spielern in die Öffentlichkeit zu schreiben. Es ist nicht einfach, aber das wusste man seit dem August sowieso. Prominentester Spieler, dem immer wieder nachgesagt wurde, er will den Verein verlassen – bestätigt ist das übrigens bis heute nicht – war Stürmer Chris Herperger. In den letzten drei Spielen vier Tore und heute eine geniale Vorlage zum 1:0. Ja, ich weiß, da will sich jemand für einen neuen Verein empfehlen. Bleiben wir bei den individuellen Akteuren, Torhüter Ziffzer, der jetzt nach dem Abgang von Travis Scott die Last der Nummer 1 tragen muss. Dass er schlechter ist als Scott, steht außer Frage. Und auch heute machte er bei einem Gegentreffer eine unglückliche Figur. Aber was man in den Spielberichten nicht steht, war zum Beispiel seine glänzende Rettungsaktion Mitte des zweiten Drittels, als er den Schuss von Ronny Arendt sensationell abwehrte und “Youri-Rufe” durch die Tui-Arena schallten. Wieso sollte Ziffzer mit seiner Aufgabe nicht wachsen? Und solange er eine so spielstarke Offensive vor sich hat, wirkt ein individueller Fehler gar nicht so tragisch. Und Ziffzer ist gerade mal 24 Jahre jung. Und wenn man bei den Eisbären Berlin die meiste Zeit hinter Rob Zepp die Nummer 2 war, muss man Ziffzer Zeit geben sich mit seiner neuen Rolle anzufreuden. Der Unterschied zu vielen anderen DEL-Klubs: In Hannover scheint er diese Zeit zu bekommen.

Die Hannover Scorpions an der Tabellenspitze der DEL. Und dabei darf man nicht vergessen, dass drei ganz wichtige Stützen im Team wegen Verletzung fehlen. Kapitän Tino Boos, Stürmer Ben Cottreau, dessen wuchtiger Schlagschuss gerade in den Powerplays eine schmerzlich vermisste Option ist, und Tormaschine Matt “Diesel” Dzieduszycki. Es geht vom Personal also sogar noch besser. Alles nur eine Momentaufnahme, aber eine sehr schöne. Totgesagte leben länger. Das gilt auch für die Scorpions.

Thema: Sport | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Greetings from Switzerland

Donnerstag, 7. Oktober 2010 9:06

Thema: Alltägliches | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Premier League 2010/2011: Spielplan im Dezember und an Neujahr

Mittwoch, 6. Oktober 2010 20:36

Die Premier League hat heute nach Absprache mit Sky Sports und ESPN UK die Ansetzungen für den Dezember und die ersten Spieltage im Januar bekanntgegeben. Da wird von vielen Fans bezüglich der Spiele über die Weihnachtsfeiertage immer besonders gerne drauf geschaut. Sieben Spieltage in vier Wochen – ab Dezember beginnt mit die schönste Phase in der Premier League Saison. Ein Blick auf die Highlights.

16. Spieltag (4.-6. Dezember)
Sechs Partien am Samstagnachmittag um 16:00 Uhr, unter anderem mit Arsenal-Fulham und Chelsea-Everton. Das Abendspiel darf dann Aufsteiger Blackpool gegen Manchester United bestreiten. Saturday Evening Game am ersten Adventswochenende an der Bloomfield Road dürfte schon stimmungsvoll werden. Monday Night Game an der Anfield Road zwischen Liverpool und Aston Villa (die beiden Teams spielen ja fast immer montags gegeneinander), Sonntagnachmittag Sunderland gegen West Ham.

17. Spieltag (11.-13. Dezember)
Wieder kein Spiel am Samstagmittag, dafür nur vier Spiele Samstagnachmittag, unter anderem mit West Ham-Manchester City. Samstagabend empfängt Newcastle den FC Liverpool. Sonntag ist Derbyzeit. Zur frühen Anstoßzeit zunächst in Birmingham mit Wolverhampton gegen Birmingham City, am Nachmittag dann in London mit Spurs gegen Chelsea. Und wenn das nicht schon genug ist, gibt es das Monday Night Game im Old Trafford zwischen United und dem FC Arsenal. Ich schlabbere.

18. Spieltag (18.-20. Dezember)
Endlich mal wieder volles Programm am Samstag. Fürs Mittagsspiel empfängt Sunderland die Bolton Wanderers. Danach Pflichtprogramm für Arsenal gegen Stoke oder von den Spurs bei Blackpool. Es endet mit dem Samstagabendspiel an der Anfield Road, wenn die Reds Fulham zu Gast haben. Zwei Kracher am Sonntag. Bereits um 13:00 Uhr aufgrund diverser Sicherheitsauflagen West Brom gegen Wolverhampton, um 17:00 Uhr folgt dann Chelsea gegen Manchester United. Und als i-Tüpfelchen noch das “Städteduell” zwischen Manchester City und dem FC Everton am Montagabend.

19. Spieltag (26./27. Dezember)
Neun Spiele am Boxing Day. Alleiniger Auftakt um 13:00 Uhr für das London-Derby zwischen Fulham und West Ham. Dann folgen um 16:00 Uhr sieben Spiele, unter anderem Blackpool-Liverpool (da gibt es ja noch eine Revanche) und Man Utd-Sunderland. Abschluss am Samstagabend zwischen Aston Villa und Tottenham. Das Highlight am 27. um 21:00 Uhr mit dem London-Derby Arsenal-Chelsea. Ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk.

20. Spieltag (28./29. Dezember)
Bereits zwei Tage später geht es für die meisten Teams weiter. Fünf Spiele am Nachmittag um 16:00 Uhr, unter anderem Manchester City mit James Milner gegen seinen Ex-Klub Aston Villa. Es gibt am 28. ein frühes Abendspiel um 18:30 Uhr zwischen West Ham und Everton und einen späten Anstoß um 21:00 Uhr zwischen dem heimstarken Birmingham City und Manchester United. Abgeschlossen wird die 20. Runde am Mittwochabend mit drei Spielen, unter anderem Chelsea-Bolton und Liverpool-Wolverhampton.

21. Spieltag (01./02. Januar)
Es geht Schlag auf Schlag weiter. Als Kopfschmerztabelle nach einer langen Silvesternacht zur Mittagszeit an Neujahr West Brom-Man Utd. Sechs Spiele folgen am Nachmittag, darunter Tottenham-Fulham oder Liverpool-Bolton. Das Samstagabendspiel ist Birmingham City gegen den FC Arsenal. Zwei Spiele am Sonntag, herausragen tut die frühe Begegnung um 14:30 Uhr zwischen Chelsea und Aston Villa.

22. Spieltag (04./05. Januar)
Ein kompletter Spieltag unter der Woche rundet den Spielemarathon ab. Drei Spiele am Dienstag, mit Blackpool-Birmingham. Sky wird wahrscheinlich Man Utd-Stoke City zeigen. Die restlichen Spiele am Mittwochabend. Highlights um 20:45 Uhr Arsenal-Manchester City und um 21:00 Uhr Everton-Tottenham bzw. Blackburn-Liverpool.

Alle Ansetzungen gibt es zum Nachlesen in der Übersicht der BBC.

Thema: Premier League | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Forsa entdeckt: Grün endlich vor Rot in den Umfragen

Mittwoch, 6. Oktober 2010 17:33

Thema: Wahlen und Umfragen | Kommentare (0) | Autor: medispolis