Premier League 2012/2013 Preview #9 – Wiedergutmachung

Die Dominanz der Premier League ist nun endgültig vorbei, formuliert es heute Paul Hayward in einem Leitartikel im Daily Telegraph. Pleiten für Man City, Chelsea und Arsenal in der Champions League, Mühe für Man Utd beim Sieg gegen Braga. Der sportliche Vorsprung ist ein wenig geschmolzen – und nun fängt auch nach und nach eine Diskussion über den richtigen Weg der Liga an. Stehplätze, niedrige Ticketpreise, Vereine, die den Fans gehören und nicht ausländischen Milliardären – und trotzdem schöner und erfolgreicher Fußball. Ein wenig neidisch blicken viele Fans und Journalisten der Premier League auf die Bundesliga. Das ist natürlich nur eine Momentaufnahme – das kann in zwei Wochen schon wieder gewechselt haben. Trotzdem ist es sicherlich nicht verkehrt, wenn sich die Premier League und ihre Vereine Gedanken über die derzeitgen Strukturen machen. Denn dass alles heile Welt ist und wunderbar funktioniert, hat nie einer behauptet. Den Spiegel vors eigene Gesicht gehalten zu kriegen, könnte eine dringend benötigte Reflexion der derzeitigen Lage der Liga beschleunigen.

Trotzdem ist die Liga sportlich und finanziell attraktiv wie nie. Das zeigt nicht nur der neunte Spieltag. Nur mal so für den Hinterkopf, was die Premier League Fans in den nächsten Wochen erwartet.
28.10. Everton-Liverpool und Man Utd-Chelsea
03.11. Arsenal-Man Utd
04.11. Liverpool-Newcastle
11.11. Man City-Tottenham und Chelsea-Liverpool
17.11. Arsenal-Tottenham
25.11. Chelsea-Man City

Das hat immer noch eine sehr große globale Strahlkraft. Aber das ist eben nicht alles. Aber kommen wir zurück zum neunten Spieltag. Insbesondere der Sonntag hat es in sich.

Aston Villa – Norwich City
Samstag 13:45

Eine Person steht am Samstag natürlich ganz im Mittelpunkt bei der Mittagspartie im Villa Park. Paul Lambert, derzeitiger Trainer von Aston Villa, trifft auf seinen ehemaligen Verein. Die Canaries kommen mit dem Schwung des nicht mal unverdienten Sieges gegen Arsenal nach Birmingham. Villa verlor zuletzt drei der letzten vier Spiele. Überhaupt haben beide Vereine erst einen Saisonsieg erreicht. Wenn sich die Formkurve der letzten Wochen fortsetzt, dürfte Norwich eher erfolgreich sein. Viele Tore sind eher nicht zu erwarten, da die beiden schwächsten Offensiven der Liga aufeinander treffen. Angesprochen auf die besondere Konstellation dieses Spiels (die Villa-Fans haben mit Sprechchören Lambert beim letzten Saisonspiel von Norwich gegen Villa im Mai, Endstand 2:0 für die Canaries, gefeiert) sagte Lambert: “Ich erinnere mich daran. Da ist die falsche Atmosphäre, das ist kein richtiges Verhalten der Fans. Was ist hier los? Ich konnte die Frustration der Villa-Fans verstehen, aber das konnte ich nicht gutheißen. Ich hatte Mitleid mit Alex McLeish.” Wenn Villa so weiterspielt, ist dieses Szenario gar nicht so weit entfernt von Lambert selbst. Richard Dunne und Gary Gardner fehlen verletzt bei Villa. Ansonsten kann Lambert personell auf alle Spieler zurückgreifen. Spannend wird seine Aufstellung im Sturm sein. Zwei Spitzen mit Bent und Benteke oder muss Bent auf der Bank Platz nehmen? Norwich-Trainer Chris Hughton lässt sein Team unverändert, gibt ja auch keinen Grund für Wechsel.

FC Arsenal – Queens Park Rangers
Samstag 16:00

Der Trainer steht unter Druck, die Spieler machen sich den Druck wohl selbst, und der Verein sowieso. Man kann schon von einer sportlichen Krise bei den Gunners sprechen. Nach der fürchterlichen Leistung bei Norwich folgte eine weitere indiskutable Performance in der Champions League gegen starke und clevere Schalker. Auf der Mitgliederversammlung am Donnerstag blieben die Offiziellen viele Antworten schuldig, die dazu beitragen könnte, die erschütterte Seele der Fans ein wenig zu beruhigen. Ivan Gazidis, zuständig unter anderem für die Finanzen, betonte noch einmal, wie wichtig es doch sei, finanziell solide zu arbeiten und gleichzeitig sportlich erfolgreich zu sein. Die Schieflage wollte auch er nicht erkennen. Arsene Wenger schloss sich dem an, als er deutlich machte, dass die Qualifikation für die Champions League doch schon so ähnlich wie ein Titel seien für den Verein. Gestern geisterten mehrere Zahlen durch die Presselandschaft und in diversen Social Media Diskursen. Aber offensichtlich kann Wenger bis zu 70 Mio Pfund für neue Spieler ausgeben, wenn er denn will. Sollte Arsenal weiter so auf der Stelle tanzen, muss er. Es ist völlig klar, dass gegen das Schlusslicht QPR nur drei Punkte helfen. Und selbst dann ist das viele gebrochene Geschirr nicht wieder repariert. Eigentlich hilft wohl nur ein überzeugender Sieg nächste Woche im Old Trafford. In diese missliche Lage haben sich alle Beteiligten selbst reingebracht. Zum Personal: Sagna und Wilshere wären wieder fit. Frischer Wind wäre nicht verkehrt. Kieran Gibbs ist ebenso wie Oxlade-Chamberlain, Theo Walcott und Abou Diaby noch verletzt. Also dürfen sich Gervinho und Andre Santos wieder beweisen. Juhu! Die Queens Park Rangers haben zwar ein 1:1 gegen Everton geholt. Doch überzeugend war auch das nicht. Mark Hughes sucht weiter den ersten Saisonsieg, muss dafür weiter auf Andy Johnson und Kieron Dyer verzichten.

Wigan Athletic – West Ham United
Ich hatte ja letzte Woche schon von den fünf Spielen gesprochen, seitdem Wigan Athletic nicht mehr gewonnen hat. Letztes Wochenende kam dann nach dem 1:2 bei Swansea City eine sechste Partie hinzu. Es wird also langsam ein wenig brenzlig für die Latics. Die Negativspirale soll jetzt gegen West Ham United überwunden werden, ausgerechnet gegen das Team, das nur eines ihrer letzten sechs Ligaspiele verloren haben (1:3 im Upton Park gegen Arsenal). Die Hoffnung für Wigan resultiert aus zwei Aspekten – vorausgesetzt natürlich, dass das Team von Roberto Martinez selbst wieder guten Fußball über 90 Minuten spielt. West Ham hat es diese Saison noch nicht geschafft, zwei Spiele in Folge zu gewinnen. Und die Mannschaft von Big Sam muss weiterhin auf viele verletzte Spiele verzichten, unter anderem James Collison, Alou Diarra, Matt Taylor und Stürmer Ricardo Vaz Te. Also bekommt Yossi Benayoun im Mittelfeld wieder einen Startplatz. Andy Carroll ist einzige Spitze. Bei Wigan fehlen Albert Crusat, der Einsatz von Ryo Miyaichi ist fraglich. Wigan hält am 3-5-2 fest. Shaun Maloney gibt den Spielmacher hinter dem Sturmduo Arouna Kone und Franco di Santo.

Stoke City – AFC Sunderland
Im Britannia Stadium findet das Duell der Tabellennachbarn statt, der 13. empfängt den 14. in der Tabelle, beide Vereine stehen bei acht Punkten. Und das ist in etwa auch der Maßstab, der für beide Teams in dieser Saison angelegt wurde, irgendein Platz im halbwegs gesicherten Mittelfeld. Beide Teams haben erst einmal gewonnen und spielen sonst viel zu häufig unentschieden, je fünf Mal. Das heißt aber eben auch, dass häufig so viel gar nicht zu einem Sieg fehlt. Und daraus schöpfen auch beide Trainer Kraft. Stoke hat zum Beispiel die letzten zehn Heimspiele nicht verloren. Das klingt für den Gegner eindrucksvoll. Die letzte Heimniederlage datiert vom 10. Februar – gegen den AFC Sunderland. Aber momentan geht von den Black Cats wenig Gefahr auf fremden Plätzen aus. Noch kein Auswärtssieg in dieser Saison. Sunderland leidet unter chronischem Stürmermangel. Die sechs Saisontreffer setzen sich aus fünf Toren von Stürmer Steven Fletcher und einem Eigentor von Demba Ba zusammen. Fletchers Sturmpartner Stephane Sessegnon hat seit März nicht mehr getroffen. Beide Mannschaften ohne Personalsorgen. Bei Sunderland kehrt Cattermole nach Sperre zurück. Bei Stoke ist Glenn Whelan wieder fit.

FC Reading – FC Fulham
Der FC Reading wartet weiter vergeblich auf seinen ersten Saisonsieg. Nur die etwas bessere Tordifferenz verhindert den Sprung auf den letzten Platz. Mit Fulham müssen die Royals jetzt gegen einen Gegner antreten, der sich heimlich still und leise in die obere Tabellenhälfte geschoben hat. Die Cottagers haben nur zwei Punkte Rückstand auf den vierten Platz, dank zuletzt drei Siegen in fünf Spielen. Martin Jol kann bei Fulham personell aus den Vollen schöpfen. Damien Duff und Bryan Ruiz kehren von Verletzungen direkt ins Mittelfeld zurück. Reading hat letzten Samstag mit der Mauertaktik und nur einer Spitze bei Liverpool auch keinen Blumentopf gewonnen. Trainer Brian McDermott dürfte also wieder auf 4-4-2 umstellen. Adam Le Fondre spielt an der Seite von Progrebnyak im Sturm.

Manchester City – Swansea City
Samstag 18:25 Uhr, Sky Sport 1/HD 1 live, Kommentar: Toni Tomic

Wiedergutmachung ist das Stichwort für Manchester City. Nach dem peinlichen 1:4 bei Ajax Amsterdam, kann Roberto Mancini das Erreichen der Gruppenphase in der Champions League fast schon abschreiben. Und dann mit der Europa League überwintern oder lieber voll und ganz auf die Liga und nationalen Pokal konzentrieren? Momentan hat Mancini andere Sorgen. In der Mannschaft scheint es ein wenig zu kochen. Micha Richards war nicht wirklich mit der taktischen Ausrichtung von Mancini nach dem Rückstand in Amsterdam einverstanden. Der Italiener wechselte von Vierer- auf Dreierkette – und City kassierte prompt zwei Tore und wirkte defensiv sehr viel anfälliger als vor der Umstellung. Mancini hat die Kritik von Richards zurückgewiesen. Der Haussegen hängt also ein wenig schief in Eastlands. Die Mission sich international zu beweisen ist gescheitert. Das registrieren sicherlich auch die Besitzer. Zur Beruhigung hilft vielleicht ein Sieg gegen Swansea. Der Aufsteiger konnte nach drei Niederlagen in Folge zuletzt wieder punkten (ein Remis, ein Sieg). Die Citizens gewannen ihre letzten drei Spiele. Die Gastgeber müssen auf David Silva und James Milner verzichten, die Einsätze von Jack Rodwell und Yaya Toure sind fraglich. Bei den Swans ist nur Kyle Bartley nicht dabei. City hat die letzten 33 Heimspiele nicht verloren. Swansea gewann nur eines der letzten sieben Auswärtsspiele.

FC Everton – FC Liverpool
Sonntag 14:15 Uhr, Sky Sport 1/HD Extra live, Kommentar: Sven Schröter

Liverpool ist am Sonntag mal wieder im Ausnahmezustand, wenn im Goodison Park das 219.(!) Merseyside Derby stattfindet. Und natürlich geht durch die alte Industriestadt im Norden Englands immer noch ein tiefer Riss zwischen blau und rot. Große gemeinsame Pläne für einen Stadionneubau sind vom Tisch. Das Duell hat sportlich sowieso immer einen Reiz. Aber natürlich gibt es auch viele Geschichten neben dem Platz, die sich mit den Strukturen der Vereine befassen. Auf der einen Seite der finanziell etwas klamme FC Everton, der mühsam jeden Cent zusammensuchen muss für neue Spieler. Auf der anderen Seite der FC Liverpool, der in den letzten Spielzeiten viel Geld zum Fenster herausgeworfen hat, jetzt einen Kurs der Konsolidierung fährt, aber immer noch deutlich mehr Millionen ausgibt als die Toffees. Und das reizvolle: Everton ist seit knapp zwei Jahren sportlich vor die Reds getreten und in der Liga erfolgreicher gewesen. Das sehen die Fans des FC Liverpool sicherlich ungerne. Derzeit liegen fünf Punkte zwischen beiden Teams, Everton ist Vierter mit doppelt so vielen Saisonsiegen wie der FC Liverpool, der sich weiter durch die Saison müht, letztes Wochenende mit einem 1:0 gegen Reading. Aber dieses Jahr geht Everton als klarer Favorit in dieses Derby. Liverpool-Trainer Rodgers hat die Devise ausgegeben, nur noch von Spiel zu Spiel zu denken. Das ist das Eingeständnis, dass sich die Reds immer noch nicht wirklich gefunden haben. In den letzten Spielen stand immerhin die Defensive schon sehr viel besser, offensiv vergibt Liverpool teilweise Chancen für zwei bis drei Spiele. Marouane Fellaini und Gibson sind fraglich bei Everton. Steven Pienaar fehlt nach seinem Platzverweis gegen QPR. Bei Pool sind die Langzeitverletzten Lucas, Fabio Borini und Martin Kelly weiter nur Zuschauer. Klitzekleines Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Pepe Reina (Oberschenkelprobleme). Die sportliche Verfassung spricht für Everton, die Statistik eher für den FC Liverpool. Everton hat unter David Moyes nur vier von 23 Merseyside Derbys gewonnen. In den letzten 11 Duellen gab es sieben Siege für Liverpool und nur einen Erfolg für den FC Everton.

FC Southampton – Tottenham Hotspur
Sonntag 16:00 Uhr

Gut gespielt, viele Chancen kreiert. Aber trotzdem verloren, weil defensiv zu viele Fehler passierten. Das ist die Bilanz des Spiels der Spurs gegen Chelsea letztes Wochenende. In der Europa League gab es auch nur ein durchschnittliches Spiel – wobei das als Gradmesser des Leistungsvermögens der Spurs nicht wirklich zählt. Mit einem Sieg an der Südküste könnte Tottenham aber wieder schnell in die Erfolgsspur zurückkehren und Anschluss an die Klubs aus Manchester halten. Und das wirklich einzige, was gegen die Mannschaft von Andre Villas-Boas spricht, ist die Statistik. Die Spurs haben die letzten sechs Spiele bei den Saints verloren und haben dabei 10 Tore kassiert, und selbst keines geschossen. Aber das ist dann wohl der einzig positive Aspekt für eine Wette auf Heimsieg. Southampton stellt mit Abstand die schlechteste Defensive der Liga. Noch nie in der Geschichte der Premier League hatte ein Team nach acht Spiele so viele Gegentore (derzeit 24) kassiert. Hinzu kommt noch, dass mit 50 zugelassenen Torschüssen eine weitere Negativbilanz angeführt wird. Es wirkt wie eine Einladung für die Offensive der Spurs. Die Gastgeber spielen zwar selbst durchaus erfrischenden Fußball nach vorne – aber erfolgreich sind sie damit nicht. Bei Tottenham ist Gareth Bale nach privaten Verpflichtungen wieder im Team. Mousa Dembele und Emmanuel Adebayor sind fraglich. Bei Southampton fehlt Sommerneuzugang Gaston Ramirez.

Newcastle United – West Bromwich Albion
Sehr viel unglücklicher als West Bromwich kann man eigentlich nicht verlieren. Lange 1:0 gegen Man City geführt und doch noch 1:2 verloren. Trotz dieses kleinen Dämpfers stehen die Baggies aber weiter sehr gut in der Tabelle. Jetzt kommt aber mit dem Trip nach Newcastle gleich die nächste schwierige Aufgabe, wenngleich die Magpies noch nicht wirklich in der Saison angekommen sind. Newcastle dümpelt sich durchs Mittelfeld, kann mit einem Sieg aber Anschluss in die obere Tabellenhälfte finden. Bei Newcastle fehlt Cheikh Tiote gesperrt, ansonsten sind alle wichtigen Spieler fit. West Brom muss auf Chris Brunt, Steven Reid und wohl auch Jerome Thomas verzichten. Newcastle wartet seit vier Jahren auf einen Heimsieg gegen WBA. Unterhaltsam könnte es werden. In den letzten vier Aufeinandertreffen beider Teams fielen 19 Tore.

FC Chelsea – Manchester United
Sonntag 16:45 Uhr, Sky Sport 1/HD Extra live, Kommentar: Markus Gaupp

Es ist das Spitzenspiel des Spieltages. Der Zweitplatzierte ist zu Gast beim Tabellenführer. Mit einem Sieg kann Man Utd bis auf einen Punkt an die Blues heranrücken. Beide Teams mit sechs Siegen in den letzten sieben Spielen. United verlor zwischendurch mal 2:3 gegen Tottenham, Chelsea spielte remis bei den Queens Park Rangers. Es sind die derzeit besten Teams der Liga, die aufeinandertreffen. Die Rivalität ist über Jahre gewachsen, viele Emotionen und denkwürdige Spiele hat diese Ansetzung produziert. Es wäre schön, wenn ein weiteres Kapitel am Sonntag hinzukommt, gerne auch in der Fergie Time. Interessantester Aspekt der Partie ist natürlich, wie die etwas wackelige Defensive von United (zuletzt zwei Gegentore pro Spiel gegen eher spielschwache Gegner) mit der Offensive von Chelsea um Oscar, Mata, Torres und Hazard zurechtkommt. In der Defensive der Reds fehlen weiterhin Phil Jones, Nemanja Vidic und Chris Smalling. Immerhin kehrt Rio Ferdinand in die Innenverteidigung an der Seite von Evans zurück. Shinji Kagawa fehlt circa einen Monat verletzt. Sir Alex muss sich noch entscheiden, ob Javier Hernandez oder Danny Welbeck den Vorzug bekommt. Chelsea tritt in Bestbesetzung an, nur John Terry fehlt gesperrt, Frank Lampard ist verletzt. Aber so richtig wichtig sind deren Rollen ja sowieso nicht mehr. Chelsea hat die letzten zehn Spiele an der Stamford Bridge gegen United nicht verloren (sechs Siege, vier Remis).

Schönes Wochenende!

An den nächsten zwei Spieltagen wird es sehr wahrscheinlich keine Vorschau geben können, weil ich nächstes Wochenende umziehe und in zwei Wochen auf einer Dienstreise bin. Wenn jemand Zeit und Lust hat die Vorschau zu übernehmen oder gerne über die Premier League schreiben möchte, kann mich gerne kontaktieren. Hier sind meine Kontaktdaten.

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