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	<title>Medien-Sport-Politik &#187; Alltägliches</title>
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	<description>...denn schreiben ist leichter als handeln</description>
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		<title>Top Ten: Wenn man mal eine Woche nichts zu tun hat&#8230;</title>
		<link>http://www.medien-sport-politik.de/2012/01/31/top-ten-wenn-man-mal-eine-woche-nichts-zu-tun-hat/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;lassen sich diverse scheinbar unwichtige Aktivitäten erledigen. Platz 10: Keller aufräumen Platz 9: Bei IKEA einen Salzstreuer kaufen Platz 8: Staubsaugerbeutel wechseln Platz 7: Zum Zahnarzt gehen Platz 6: Alle wichtigen Daten auf die externe Festplatte packen Platz 5: Bei Facebook die Timeline einrichten Platz 4: Ein Paar neue Socken kaufen Platz 3: Eine Laufanalyse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;lassen sich diverse scheinbar unwichtige Aktivitäten erledigen.</p>
<p>Platz 10: Keller aufräumen</p>
<p>Platz 9: Bei IKEA einen Salzstreuer kaufen</p>
<p>Platz 8: Staubsaugerbeutel wechseln</p>
<p>Platz 7: Zum Zahnarzt gehen</p>
<p>Platz 6: Alle wichtigen Daten auf die externe Festplatte packen</p>
<p>Platz 5: Bei Facebook die Timeline einrichten</p>
<p>Platz 4: Ein Paar neue Socken kaufen</p>
<p>Platz 3: Eine Laufanalyse bei Karstadt machen</p>
<p>Platz 2: Lebenslauf aktualisieren</p>
<p>Platz 1: Überlegen, was man nächste Woche so machen und erledigen kann. Außer Relaxen. </p>
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		<title>Am Tag danach</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tag nach Abgabe der Masterarbeit und Fertigstellung des Tagungsbandes. Schöne Aussicht. Und so langsam versuchen, hier wieder mehr rein zu schreiben. Demnächst mehr. Blick vom Drachenfels auf das Siebengebirge, Rhein und die Insel Nonnenwerth.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tag nach Abgabe der Masterarbeit und Fertigstellung des Tagungsbandes. Schöne Aussicht. Und so langsam versuchen, hier wieder mehr rein zu schreiben. Demnächst mehr.</p>
<p><img alt="" src="http://www.medien-sport-politik.de/wp-content/uploads/2012/Siebengebirge.jpg" title="Siebengebirge und Insel Nonnenwerth" class="alignnone" width="520" height="390" /></p>
<p>Blick vom Drachenfels auf das Siebengebirge, Rhein und die Insel Nonnenwerth.</p>
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		<title>Sonntagmittag</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Wohnung ist Chaos. 100 Seiten Papier liegen kreuz und quer mit farbigen Anmerkungen, Notizen, drei große Ordner mit Texten liegen auf dem Bett. Neben mir eine große Kanne Tee und der Rest des Weihnachtsgebäcks. Im CD-Player läuft die Britpop-Playlist. Ich lese, lese und lese. Finde Textpassagen großartig, andere scheußlich. Denke nach. Streiche, ersetze, ergänze. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Wohnung ist Chaos. 100 Seiten Papier liegen kreuz und quer mit farbigen Anmerkungen, Notizen, drei große Ordner mit Texten liegen auf dem Bett. Neben mir eine große Kanne Tee und der Rest des Weihnachtsgebäcks. Im CD-Player läuft die Britpop-Playlist. Ich lese, lese und lese. Finde Textpassagen großartig, andere scheußlich. Denke nach. Streiche, ersetze, ergänze. Nebenbei warte ich auf die Rückmeldungen meiner Korrekturleser, die nach und nach eintrudeln (danke an euch alle!). Zwischendurch mache ich mir einen Zeitplan für die nächsten Tage. Was muss ich noch machen? Was will ich nochmal in Ruhe lesen? Um was muss ich mich für Abgabe, Druck etc. noch kümmern? Nebenbei ein Blick auf die Dropbox, wo in der Schweiz fleißig am Buch gearbeitet wird. Noch eine anstrengende, vollgepackte Woche. </p>
<p>Nur noch eine.  </p>
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		<title>Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens fragte mich ein Bekannter, ob ich noch wüsste, wie das Bloggen geht. Klar, war meine Antwort, sowas verlernt man doch nicht. Die großen Arbeitsprojekte sind im letzten Drittel angekommen. Was erstmal gut klingt, aber doch noch in den nächsten fünf bis sechs Wochen jede Menge Tüfteleien und Arbeit mit sich bringt. Am 15. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens fragte mich ein Bekannter, ob ich noch wüsste, wie das Bloggen geht. Klar, war meine Antwort, sowas verlernt man doch nicht. Die großen Arbeitsprojekte sind im letzten Drittel angekommen. Was erstmal gut klingt, aber doch noch in den nächsten fünf bis sechs Wochen jede Menge Tüfteleien und Arbeit mit sich bringt. Am 15. Januar muss der Tagungsband zum 7. Düsseldorfer Forum Politische Kommunikation beim Verlag eingereicht sein, ein paar Tage später will (!) ich meine Masterarbeit abgeben. </p>
<p>Und so sitze ich derzeit entweder zuhause oder in Bibliothek und rechne und codiere um &#8211; alles mit der schönsten Software der Welt, SPSS. Wo im Namen eigentlich nur ein &#8216;A&#8217; fehlt, damit es richtig viel Laune macht. Das Ergebniskapitel der Masterarbeit muss noch geschrieben werden &#8211; und dann beginnt die Korrekturphase. Die trifft dann zeitgleich auf das letzte Korrekturlesen des Buches. Ich bestelle mir schon mal 100 Rotstifte. </p>
<p>Heißt im Umkehrschluss: Die Tage sind immer noch ziemlich ausgelastet. Und abends bin ich so leergefegt von guten Gedanken, dass die Kraft gerade noch für Fernsehen reicht &#8211; und da auch nur Fußball, Sport und kitschige Filme. Harald Schmidt, Sie waren auch schon mal unterhaltsamer. Mittlerweile lache ich nur noch bei den &#8220;Plautzen im Plenarsaal&#8221;. So oder so neigt sich alles ganz ganz langsam dem Ende entgegen. Irgendwo in diesem Tunnel ist ein ganz kleiner Funken Licht zu erkennen. Ein schöner Gedanke. Leider derzeit noch ziemlich weit weg.</p>
<p><iframe width="520" height="365" src="http://www.youtube.com/embed/3r5CyScm-FU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Man liest sich.</p>
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		<title>Good things are coming my way</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 war schon jetzt ein ziemlich lehrreiches Jahr. Viele Entscheidungen mussten getroffen werden. Einige davon waren so falsch, dass ich mich nachträglich manchmal wundere, wo ich hin und wieder mit meinen Gedanken war. Aber hinterher ist jeder bekanntlich schlauer. Und so fühlt sich 2011 derzeit irgendwie gehetzt und verloren an. Aber mit dem Potential, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 war schon jetzt ein ziemlich lehrreiches Jahr. Viele Entscheidungen mussten getroffen werden. Einige davon waren so falsch, dass ich mich nachträglich manchmal wundere, wo ich hin und wieder mit meinen Gedanken war. Aber hinterher ist jeder bekanntlich schlauer. Und so fühlt sich 2011 derzeit irgendwie gehetzt und verloren an. Aber mit dem Potential, dass ich in ein paar Jahren darauf zurückblicke und sagen kann: war doch gar nicht so schlecht.</p>
<p>Es ist ruhig hier an dieser Stelle und das wird es bis Ende des Jahres irgendwie mehr oder weniger bleiben. Nachdem ich gemerkt habe, dass es nicht immer vorteilhaft ist auf vielen Hochzeiten zu tanzen, habe ich jetzt für den Rest des Jahres &#8220;nur&#8221; noch meine Masterarbeit und den Tagungsband vom <a href="http://www.dfpk.de/2011/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dfpk.de/2011/?referer=');">DFPK 2011</a> auf der To-Do-Liste. Man beachte das nur in den Gänsefüßchen. Ende Januar muss die Masterarbeit abgegeben werden, vor Weihnachten will ich so gut wie fertig sein, damit ich ausreichend Zeit für Korrekturen, Formatierungen und den ganzen eher langweiligen Kram haben werde. Und so wie es aussieht, ist vor Weihnachten das Buchprojekt ebenfalls so gut wie fertig. Das werden ja besinnliche Feiertage. Diesen beiden Projekten gehört derzeit meine ganze Aufmerksamkeit, hin und wieder auch mal am Wochenende, wobei ich das bisher noch vermieden habe bzw. nicht immer plane. Sonst werde ich völlig verrückt. Und bis Ende des Jahres köchelt hier weiter die Sparflamme. Hoffe, dass ich Mitte Dezember dann wieder voll einsteigen kann.</p>
<p>Und so schiebe ich alle anderen Aufgaben derzeit einfach weg. Das Blog hat ein etwas größeres Datenbankproblem, für den Leser nicht sichtbar, und solange ich keine Updates mache, auch nicht für mich. Aber da habe ich derzeit einfach keine Lust und Zeit mich damit zu beschäftigen. Und all die Gedanken und Fragen, wie es nach dem Studium weitergeht, blocke ich derzeit auch ab. Aber sie kommen aus allen Richtungen, was verständlich ist. Aber erstmal noch die nächste Episode in der Masterarbeit schreiben (hoffentlich Mitte bis Ende November fertig) &#8211; und dann wird weiter geschaut. Prioritäten und die vielen Hochzeiten. Man lernt ja.</p>
<p>Wenn ich wie heute dank Statistiksoftware und leistungsfährigem Rechner nicht zuhause am Schreibtisch sitze, verweile ich in der Bibliothek. Ich war eigentlich während der fünf Jahre Studium nie der Bibliotheksarbeitstyp, fand ich zu stressig, zu unruhig. Zuhause konnte ich alleine in Ruhe arbeiten. Mittlerweile hat sich das während der Masterarbeit verändert. Ich bin in der Bibliothek deutlich produktiver, wobei das daran liegen könnte, dass zumindest heute die BBC wieder exzellente Radiosendungen hervorgebracht hat. Morgen geht es wieder in die Bibliothek, die Seiten wollen weiter gefüllt werden.</p>
<p>Ein Ende ist zumindest absehbar. Good things are coming. Und bis dahin</p>
<p><iframe width="520" height="365" src="http://www.youtube.com/embed/XbUVMaKnXn4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Impressionen aus Düsseldorf (III)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich auf die Herbstmonate. September und Oktober finde ich großartig. Und vielleicht wird der November dieses Jahr weniger mild, trüb und grau als sonst im Rheinland. Die vergangenen Tage waren außergewöhnlich windig, aber nicht unfreundlich. Es wird Herbst. Morgens ist es kühl, über dem Rhein liegen ein paar Dunst- und Nebelfelder. Aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.medien-sport-politik.de/wp-content/uploads/2011/09/Rhein_Herbst_01.jpg" title="Herbst am Rhein" class="alignnone" width="500" height="375" /></p>
</hr>
<p><img alt="" src="http://www.medien-sport-politik.de/wp-content/uploads/2011/09/Rhein_Herbst_02.jpg" title="Herbst am Rhein" class="alignnone" width="500" height="375" /></p>
</hr>
<p><img alt="" src="http://www.medien-sport-politik.de/wp-content/uploads/2011/09/Rhein_Herbst_03.jpg" title="Herbst am Rhein" class="alignnone" width="500" height="375" /></p>
<p>Ich freue mich auf die Herbstmonate. September und Oktober finde ich großartig. Und vielleicht wird der November dieses Jahr weniger mild, trüb und grau als sonst im Rheinland. Die vergangenen Tage waren außergewöhnlich windig, aber nicht unfreundlich. Es wird Herbst. Morgens ist es kühl, über dem Rhein liegen ein paar Dunst- und Nebelfelder. Aber die Luft ist klar, trocken. Seit heute scheint wieder die Sonne vom tiefblauen Himmel. Aber ein wenig geht ihr die Puste aus. Abends ziehen immer wieder Wolken durch. Und sorgen für ein wundervolles Schauspiel am herbstlichen Abendhimmel. Das konnte ich vorgestern festhalten. Die Sonne versucht mit letzter Kraft ihre Strahlen und ihr Licht in die Abenddämmerung zu schicken. Die Sonne kämpft mit dunklen Wolken, die keine geschlossene Wolkendecke bilden, sondern vereinzelt wie ein loser Verbund den Himmel verzieren. Und so wechseln sich Licht und Schatten, hell und dunkel spektakulär ab, spiegeln sich im Rhein. Der für September erstaunlich viel Wasser führt, langsam in die Nacht fließt. Die Schiffe tuckern leise Richtung Horizont, hintereinander weg. Viel geordneter als das Schauspiel am Himmel. </p>
<p>Die Sommerwärme des Tages hat sich verzogen. Es ist kühl. Auf der Rheinprommenade ist wenig los. Im Sommer säumen alle die Bereiche am Fluss. Jetzt, wo es dunkel wird, die Tage kürzer werden, laufen noch ein paar Jogger am Rhein entlang, einige Spaziergänger sieht man. Bald ist es vollständig dunkel. </p>
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		<item>
		<title>The actual situation, August 2011</title>
		<link>http://www.medien-sport-politik.de/2011/08/03/the-actual-situation-august-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde die Tage schon mehrfach per Mail gefragt, ob es wie in den letzten Jahren (hier zum Beispiel die letzte Ausgabe) eine ausführliche Saisonvorschau für die Premier League gibt. Die Antwort lautet diesmal ja und nein. Ich werde sicherlich ein paar Sachen schreiben übers Wochenende und nächste Woche, aber längst nicht so ausführlich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde die Tage schon mehrfach per Mail gefragt, ob es wie in den letzten Jahren (hier zum Beispiel <a href="http://www.medien-sport-politik.de/2010/08/13/premier-league-20102011-preview-1-die-ruckkehrer/">die letzte Ausgabe</a>) eine ausführliche <strong>Saisonvorschau für die Premier League</strong> gibt. Die Antwort lautet diesmal ja und nein. Ich werde sicherlich ein paar Sachen schreiben übers Wochenende und nächste Woche, aber längst nicht so ausführlich und detailliert wie in den vergangenen Jahren. </p>
<p>Was eigentlich nur einen Grund hat: Masterarbeit, quasi die letzte Etappe im Studium. Die Arbeit ist beim Prüfungsamt angemeldet, Thema, Fragestellung, Methode sind festgelegt. Und jetzt geht es nach und nach ans Lesen und Schreiben, Organisieren, Strukturieren, Nachdenken und Planen für die nächsten Wochen. Spätester Abgabetermin ist zwar erst der Februar 2012, aber ab Oktober steht noch andere Arbeit an, von daher muss ich möglichst viel jetzt schon erledigen. Bisheriges Ziel ist es bis zum Ende des Jahres fertig zu sein. Ambitioniert, aber zu schaffen. Und wenn nicht, habe ich ja noch immer ein wenig zeitlichen Spielraum. Das heißt für diese Baustelle hier, dass in den nächsten Monaten ein wenig auf Sparflamme gekocht wird. Je nachdem, wie abends meine Motivation aussieht, wenn ich tagsüber schon so viel gelesen und geschrieben habe. Umfangreiche Artikel mit viel Recherche und Hintergrund werden also eher die Seltenheit sein. Hatte mir schon mal überlegt, die Masterarbeit als Tagebuch-Bloggen zu begleiten, habe aber davon Abstand genommen. So viel Reflektion will ich dann auch nicht.  </p>
<p>Und während Kollegen, Freunde und Verwandte derzeit so häufig wie nur irgendmöglich erzählen, dass sie in den Urlaub fahren, oder bereits einen schönen Urlaub hatten, habe ich alle Urlaubsgedanken gestrichen. Soll erstmal die Masterarbeit fertig werden. Dann sehen wir weiter. </p>
<p>So, dann will ich mal weiterlesen. Der Stapel für den Theorieteil und die Aufbereitung des Forschungsstandes ist fast abgearbeitet. Eine erste wichtige Etappe ist genommen. Quasi meine Tour de Science bis Ende des Jahres. Aber ohne Doping. Und draußen hat sich der Sommer auch schon wieder verabschiedet, es regnet in Düsseldorf.</p>
<p>Und so bin ich wahrscheinlich der einzige Mensch, der dem schlechten Wetter im Sommer 2011 ganz viel Gutes abgewinnen kann. Regen und 17 Grad nächste Woche. Da kann man ohne schlechtes Gewissen prima an der Masterarbeit sitzen. Und alle anderen fahren ja sowieso weg in den Urlaub.</p>
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		<item>
		<title>Donnerstag, 9. Juni 2011</title>
		<link>http://www.medien-sport-politik.de/2011/06/09/donnerstag-9-juni-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 19:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[06:38 Uhr: Kann ja nicht wahr sein. Die ganz Woche wache ich vor dem Klingeln des Weckers auf, nur heute nicht. Fühle mich aus dem tiefsten Schlaf gerissen. Versuche aufzustehen, aber es geht nicht. Also nochmal umdrehen. So wichtig ist der Tag heute nicht. 06:54 Uhr: Zweiter Versuch, scheitert genauso wie der erste. Mache im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>06:38 Uhr:</strong> Kann ja nicht wahr sein. Die ganz Woche wache ich vor dem Klingeln des Weckers auf, nur heute nicht. Fühle mich aus dem tiefsten Schlaf gerissen. Versuche aufzustehen, aber es geht nicht. Also nochmal umdrehen. So wichtig ist der Tag heute nicht.</p>
<p><strong>06:54 Uhr:</strong> Zweiter Versuch, scheitert genauso wie der erste. Mache im Halbschlaf den Fernseher an und suche nach den Radiosendern. Lande bei NDR 2, lasse die Fernbedienung hinters Bett fallen und bin zu faul nach unten zu kriechen. Also der Norddeutsche Rundfunk zum Wachwerden. Moin nach Hamburg.</p>
<p><strong>07:36 Uhr:</strong> Hat ja richtig großartig geklappt. Was ist nur aus NDR 2 geworden? Spielen Lieder mittlerweile gar nicht mehr aus, Einheitsbrei, keine flotte Musik zum Wachwerden oder Mitsingen. Nun ja, also Aufstehen jetzt. Vielleicht hilft eine heiße Dusche ja.</p>
<p><strong>07:53 Uhr:</strong> Bingo, geht doch. Angezogen, die ZEIT aus dem Briefkasten geholt, zum Bäcker geeilt, dabei die Titelseite überflogen. Mist, gibt heute nicht mein Lieblingskörnerbrötchen. Also klassisch ein normales Brötchen, ein Rosinen und ein Schokocrossaint. Vor der Bäckerei wird ein Fußgänger fast vom Auto überfahren. Fußgänger hatte rotes Ampellicht, wohl auch jemand noch nicht richtig wach.</p>
<p><strong>08:22 Uhr:</strong> Jetzt ist es auch egal. Mittlerweile habe ich es aufgegeben früh im Büro zu sein, also ausgiebiges Frühstück mit Müsli, Obstsalat und einem Blick in die ZEIT. Im Radio auf WDR 2 quatschen sie schon wieder alle von EHEC, NATO und den ganzen Abkürzungen, die das Leben scheinbar erleichtern und verkürzen.</p>
<p><strong>08:57 Uhr:</strong> Schwinge mich aufs Rad zur Uni, meist brauche ich dafür von Pempelfort gute 25-30 Minuten, je nach Windrichtung. Heute mal wieder Südwest, also Gegenwind, vor allem am Rhein. Denke gar nicht daran mich groß abzustrampeln. Easy going heute. Auf dem Burgplatz ist das Reinigungspersonal schon fertig und genießt den Kaffee in der Morgensonne, Jogger säumen das Flussufer, die Restaurants holen ihre Stühle nach draußen.</p>
<p><strong>09:30 Uhr:</strong> Hätte mich ein Anruf nicht zwischendurch ereilt, wären es exakt 30 Minuten geworden. Stapfe ins Büro hoch, Bürotür auf, Sonnenschein reinlassen, Mails überfliegen, kurzer Blick in die Tageszeitungen (Sportteil mit Nowitzki, versteht sich ja von selbst). Und dann verplempere ich 10 Minuten auf Facebook um mich über Daniel Bahr und Ilse Aigner lustig zu machen und netten Menschen zum Geburtstag zu gratulieren.</p>
<p><strong>09:51 Uhr:</strong> Erste Aufgabe für heute. Ich muss noch zwei Konzeptpapiere gegenlesen, Mails beantworten, mit der Uni-Verwaltung telefonieren und eine Gliederung für eine Präsentation entwerfen. Klappt alles fix und schnell. Zeit einigermaßen aufgeholt.</p>
<p><strong>10:47 Uhr:</strong> Hole mir einen Kaffee, eile in die Bibliothek um mir zwei Bücher auszuleihen und komme ausnahmsweise zu spät in die Besprechung beim Professor. Vier Minuten. Ist nicht mein Tag heute so far.</p>
<p><strong>12:29 Uhr:</strong> Mit dem Glockenschlag zum gemeinsamen Mittagessen ist die Besprechung durch. Kopf raucht und in der Mensa gibt es eine durchschnittliche Geflügelfrikadelle und völlig zerkochte Nudeln. Aber gut, am Mittwoch gab es exzellenten grünen Spargel und Schweinemedaillons. Da schaue ich über die Nudeln gerade mal so weg. Anschließend Kaffee trinken in der Sonne und dann wieder flugs in Büro.</p>
<p><strong>13:31 Uhr:</strong> Nehme mir jetzt mal konzentriertes Arbeiten vor. Gelingt ganz gut. Habe bis 16 Uhr alles soweit erledigt, was ich heute machen wollte. Noch ein paar Mails schreiben. Zwischendurch den Bürokollegen mit einem Twix glücklich gemacht. Und mal wieder interessant, was man alles schafft, wenn man dieses Internet nicht am Laufen hat.</p>
<p><strong>15:37 Uhr:</strong> Werde mit Entsetzen angeschaut, als ich im Kopierraum der Bibliothek die lange Schlange umgehe und an den angeblich defekten Kopierer trete. Alle kichern schon. Ah, mal wieder Fehlercode BC 253 oder so ähnlich. Das hatte ich schon mal. Zwei Handgriffe &#8211; und die Kiste lief wieder. Persönlicher Beckerfaust-Moment des Tages.</p>
<p><strong>16:03 Uhr:</strong> Ich widme mich meiner Masterarbeit. Bin da noch in der konzeptionellen Phase, wie es so schön heißt. Klingt gut, heißt aber so viel, dass ich ein grobes Thema habe, Theorie und Methode sind soweit auch klar, fehlt nur noch die genaue Fragestellung und der empirische Zugang. Also weiter daran arbeiten, überlegen, was man machen könnte, was wissenschaftlich relevant ist. Literatur sichten, recherchieren, Markieren, Ideen haben, Ideen verwerfen. Still a long way to go. Falls es jemand interessiert. Ich gebe dieses Jahr noch ab.</p>
<p><strong>17:34 Uhr:</strong> Als Habermas wieder irgendein ein Blödsinn von sich gibt, beschließe ich für heute Schluss zu machen. Morgen geht es weiter. Also mit dem Fahrrad nach Hause. Mittlerweile keine Sonne mehr, sondern viele Quellwolken, ein paar dunkler als andere. Die Sonne müht sich den Feierabend ein wenig zu erhellen. In der Stadt sind die Menschen auf dem Weg nach Hause, am Rhein sitzen ein paar Menschen auf den Rheinwiesen, auf der Prommenade riecht es wieder nach Fisch. Gosch hat alle Pfannen an. Mache einen kleinen Umweg zum Obst- und Gemüsehändler. Karotten, Zucchini, Paprika und eine Schale Erdbeeren.</p>
<p><strong>18:15 Uhr:</strong> Zuhause, Sachen ausgepackt. Laufklamotten an, iPod lautgeschaltet. Laufrunde am Rhein, heute die kurze Variante durch den Rheinpark. War auch schon mal schneller. Scheiß Gegenwind. Also ich denke, es war der Gegenwind.</p>
<p><strong>19:00 Uhr:</strong> So, mal ein paar Minuten hinsetzen und nichts tun. Dann Dusche, Abendessen zubereiten (Gemüsepfanne mit selbstgemachtem Kräuterquark und Baguette), bei Sky News den Sportblock mitgenommen. Wird interessant zu sehen sein, ob Wigan Martinez halten kann. Meine Güte ist Stuart Pearce alt geworden. Essen war lecker. Tagesschau im Vorbeigehen geschaut.</p>
<p><strong>20:23 Uhr:</strong> Wenn ich zwei Aufgaben im Haushalt hasse, dann sind es Abwaschen und Bügeln. Mache einen fairen Kompromiss. Abwaschen jetzt gleich, Bügeln dafür morgen.</p>
<p><strong>20:45 Uhr:</strong> Den Rest Obstsalat von heute Morgen essen. Blogeintrag schreiben, Feeds lesen, <a href="http://www.coldplay.com/newsdetail.php?id=736" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.coldplay.com/newsdetail.php?id=736&amp;referer=');">Coldplay-Liveblog aus Venedig</a> verfolgen, Mails beatworten, kurz mit den Eltern telefoniert (&#8220;Ja, ich wasche mein Gemüse ab.&#8221;). Eine Folge The Daily Show geschaut.</p>
<p><strong>21:31 Uhr:</strong> Suche für eine gute Freundin nach einem Lied, das sie für eine Vorführung braucht. Gefunden und nebenbei in der wirklich hintersten Ecke eine etwas ältere CD von Embrace gefunden. Ja, ich weiß, ich höre zu viel Brit-Pop. Aber Embrace waren wirklich gut früher, leider hört man von denen gar nichts mehr. CD angemacht und meinen damaligen Lieblingstrack &#8220;Nature&#8217;s Law&#8221; gehört. Währendessen machen die Nachbarn im Hinterhof das ZDF mal wieder viel zu laut.</p>
<p><strong>21:34 Uhr:</strong> Aufstehen heute Nacht für Dirk oder nicht? Kopf sagt nein, Herz sagt ja. Höre auf den Kopf. Morgen dann Aufzeichnung und bis dahin tagsüber von allen Nachrichten abkapseln, wenn das einigermaßen geht. Wird ja richtig produktiv dann morgen. Wenn ich rechtzeitig aufstehe. Lasse den Wecker mal einfach aus.</p>
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		<title>Übersättigt von Fußball</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 17:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend hat der FC Barcelona also ziemlich souverän die Champions League gewonnen. Ich habe das Spiel gestern Abend in der Düsseldorfer Altstadt geschaut. Es hat mich nicht vom Hocker gehauen. Natürlich war das eine brilliante Leistung von Barca, aber im Prinzip sehen wir das doch jede Woche. Wenn muss man von Man Utd enttäuscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend hat der FC Barcelona also ziemlich souverän die Champions League gewonnen. Ich habe das Spiel gestern Abend in der Düsseldorfer Altstadt geschaut. Es hat mich nicht vom Hocker gehauen. Natürlich war das eine brilliante Leistung von Barca, aber im Prinzip sehen wir das doch jede Woche. Wenn muss man von Man Utd enttäuscht sein. Als das Spiel dann endlich entschieden war, habe ich zum ersten Mal gemerkt, dass ich momentan einfach keine Lust mehr auf Fußballschauen habe. </p>
<p>Seit August letzten Jahres war es eine lange Saison. Premier League, Bundesliga, Champions League, Europa League, manchmal lief an zehn Tagen am Stück Fußball im TV. Alles konnte ich sowieso nicht mitnehmen. Aber ich freue mich erheblich, dass es jetzt erstmal Schluss, na ja, fast. Nächsten Freitag freue mich schon noch auf die EM-Quali Österreich gegen Deutschland und am Samstag dann England gegen die Schweiz. Und dann schaue ich zwei Monate mal keinen Fußball, Abstand gewinnen. Dann macht die neue Saison wieder richtig viel Spaß, zumal nächsten Sommer mit der EM 2012 wenig fußballfreie Zeit ansteht. </p>
<p>Ich kam kurz ins Grübeln, ob ich diesen Schritt durchziehen soll, aber so viel hätte ich ja ehe nicht verpasst. Eigentlich nur die U21-EM, die Copa America und eben die Frauen-WM in Deutschland. Und das kann ich verschmerzen. Eventuell schaue ich mal beim <a href="http://germangunners.blogspot.com/2011/05/freundschaftsspiel-in-koln.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/germangunners.blogspot.com/2011/05/freundschaftsspiel-in-koln.html?referer=');">Freundschaftsspiel von Arsenal in Köln</a> vorbei. Ich weiß gar nicht, wie es anderen Fußballfans in Deutschland geht. Aber wenn ich lese, dass es Probleme und Schwierigkeiten gibt, <a href="http://taeglich-fussball.de/2011/05/27/frauen-wm-begeisterung-halt-sich-in-grenzen/2914020/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/taeglich-fussball.de/2011/05/27/frauen-wm-begeisterung-halt-sich-in-grenzen/2914020/?referer=');">Karten für die Frauen-WM zu verkaufen</a>, glaube ich gar nicht, dass es so eine große Abneigung gegen Frauenfußball gibt oder die deutsche Mannschaft zu wenig Unterstützung erhält. Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich einfach mal ein paar Wochen keinen Fußball sehen will. </p>
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		<title>Times are changing: Niedrigwasser in jeglicher Hinsicht</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 18:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision Song Contest 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist also Eurovision Song Contest in Düsseldorf. Und die Zeiten ändern sich, immer schneller und rasanter. Aber einige Dinge bleiben dieser Tage doch so vertrauensvoll und bekannt, dass man fast nur noch schmunzeln kann. Auch das Stadtbild von Düsseldorf sah vor vier Monaten noch ganz anders aus. Hochwasser im Januar 2011, Pegelstand deutlich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist also Eurovision Song Contest in Düsseldorf. Und die Zeiten ändern sich, immer schneller und rasanter. Aber einige Dinge bleiben dieser Tage doch so vertrauensvoll und bekannt, dass man fast nur noch schmunzeln kann. Auch das Stadtbild von Düsseldorf sah vor vier Monaten noch ganz anders aus.</p>
<p><img alt="" src="http://www.medien-sport-politik.de/wp-content/uploads/2011/05/Rheinhochwasser.jpg" title="Rheinhochwasser Januar 2011" class="alignnone" width="550" height="413" /><br />
Hochwasser im Januar 2011, Pegelstand deutlich über 8 Meter.</p>
<p><img alt="" src="http://www.medien-sport-politik.de/wp-content/uploads/2011/05/Rheinniedrigwasser.jpg" title="Rheinniedrigwasser Mai 2011" class="alignnone" width="550" height="413" /><br />
Niedrigwasser im Mai 2011, Pegelstand bei knapp über 80 Zentimeter.</p>
<p>Niedrigwasser scheinen auch einige Journalisten in Hamburg zu haben, anders sind solche &#8211; ich möchte sie schon gar nicht mehr journalistisch nennen &#8211; Berichte über Düsseldorf nicht wirklich zu erklären. Es ist &#8211; und das nervt mich in diesem Land schon seit Jahren &#8211; dieser ewige Neid, dass Erfolg, Anerkennung und etwas Besonderers anderen Menschen nicht gegönnt wird. Ich finde es toll, wie sich Düsseldorf für den Eurovision Song Contest herausgeschmückt hat. Und wenn <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,762061,00.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0_1518_762061_00.html?referer=');">Spiegel Online</a> und teilweise auch die <a href="http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Eurovision-Lena-in-Duesseldorf/Das-Eurovisions-Tagebuch-der-HAZ/Teil-1-Herzliche-Satellite-City" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Eurovision-Lena-in-Duesseldorf/Das-Eurovisions-Tagebuch-der-HAZ/Teil-1-Herzliche-Satellite-City?referer=');">HAZ</a> sich darüber amüsieren, dass es in Düsseldorf bei einem Bäcker jetzt zum Beispiel Lena-Gebäck gibt, muss es diesem Land ja richtig gut gehen. Es ist ätzend, wie einige Menschen scheinbar immer noch Erfolg anderer nicht akzeptieren können und dann hämisch sich Texte zusammenschustern. Dass das dann auch noch Journalisten sind, die in einer Demokratie eine essentielle Aufgabe haben, macht zumindest mir Sorgen.</p>
<p>Und ich hatte es in diesem <a href="http://www.medien-sport-politik.de/2010/10/13/kommt-doch-alle-einfach-mal-nach-dusseldorf/">Blogeintrag vom Oktober 2010</a> schon geahnt. Neid überall, dass Düsseldorf den Contest austragen darf. Schon damals lächerliche Argumente. </p>
<p>Es geht aber auch anders, so gibt es bei der <a href="http://www.faz.net/s/Rub1AF9D78C5CBD45ABA9EC978E01873DC7/Doc~E3E85C79894184AEAA9EBA4C9CC966663~ATpl~Ecommon~Scontent.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.faz.net/s/Rub1AF9D78C5CBD45ABA9EC978E01873DC7/Doc_E3E85C79894184AEAA9EBA4C9CC966663_ATpl_Ecommon_Scontent.html?referer=');">FAZ</a> und der <a href="http://www.zeit.de/2011/20/Duesseldorf?page=1" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.zeit.de/2011/20/Duesseldorf?page=1&amp;referer=');">ZEIT</a> einen sehr differenzierteren Blick auf Düsseldorf. Hier ist auch nicht alles Gold was glänzt, keine Frage. Aber welche Stadt kann das schon von sich behaupten. Trotzdem &#8211; und das merkt jeder, der in diesen Tagen in Düsseldorf ist &#8211;  geben sich ganz viele Menschen unendlich viel Mühe, dass sich die Teilnehmer und Gäste der Songcontests hier wohl fühlen. </p>
<p>Hätte bloß noch gefehlt, dass sich Spiegel Online darüber beschwert hätte, dass wir Düsseldorfer den Rhein trockener als sonst gelegt haben. Muss sich um das niederländische Partyboot also keiner Sorgen machen. Noch ist genug Wasser da.</p>
<p>In diesem Sinne: Schönes Wochenende. Man liest sich.</p>
<p><iframe width="500" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/CBOTrj94wig" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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