Montag, 22. August 2011 18:12
In the back of the vehicle, Andy Marsh, the producer, sat holding the satellite dish and a compass, constantly readjusting the dish to track the satellite above. The arrangement proved so stable that at one stage Crawford was able to broadcast live and uninterrupted for 40 minutes, answering questions from Stephen Dixon, Sky’s anchor in London.
Sarah Whitehead, the channel’s head of international news, said: “It is still the cigarette lighter that is the source of power for everybody. But another key point is the producer in the back being able to track the satellite. The difference last night was that we were getting a good enough signal to keep filming as they were moving. Andy would have been constantly tilting the dish to track the satellite. I haven’t seen the technology used like that before, and a lot of it has to do with the geographic situation of Libya. But we are a 24-hour rolling news channel and it is all about following the story.”
Patrick Foster/The Guardian: Sky News in the frontline as Libyan rebels advance
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Im Ersten und beim ZDF berichteten die üblichen Spätnachrichten am Sonntagabend über die Lage in Libyen, die privaten Nachrichtensender N24 und n-tv schalteten Laufbänder, doch wer Liveberichterstattung aus dem nordafrikanischen Krisenland erwartete, wurde enttäuscht. Wieder einmal war das deutsche Publikum mit Informationen über Ereignisse an internationalen Brennpunkten unterversorgt. Wer sich zeitnah informieren wollte, war angewiesen auf den arabischen Nachrichtensender al-Dschasira. Dessen englischsprachiger Kanal war ein Beispiel für gut gemachten Nachrichtenjournalismus – er lieferte Live-Bilder, Analysen und Kommentare. Aber auch englischsprachige Nachrichtensender wie BBC World News, Sky News oder CNN International, die nicht über den Heimvorteil von al-Dschasira verfügen, berichteten immer wieder live über den Fortgang der Ereignisse in Libyen. Die Qualität der angelsächsischen Berichterstattung war zwar nicht so gut wie bei al-Dschasira, doch immerhin war ein Bemühen zu erkennen: Fehlendes Live-Material reicherten die Redaktionen mit Hintergründen, Expertenmeinungen und Telefonschaltungen an.
Paul Katzenberger/Süddeutsche Zeitung: Bei ARD und ZDF sitzen Sie in der letzten Reihe
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Lesenswert dazu auch die Analyse von Stefan Winterbauer/meedia.de: Verzweifelt gesucht: ein echter Newssender