Beitrags-Archiv für die Kategory 'Zitat des Tages'

Zitat des Tages: Mittwoch, 16. Februar 2011 – Einmannregimes

Mittwoch, 16. Februar 2011 18:15

“Warum aber haben all die Einmannherrschaften versagt? Und wieso kamen sie überhaupt zustande? Ihr Versagen ist leicht zu erklären, es liegt in der Natur solcher Herrscher. Wenn sie lange genug absolut regieren, umgeben sie sich fast unvermeidlich mit einem dichten Geflecht von Schmeichlern und Profiteuren. Diese tun ihr Möglichstes, um ihren Herrn und Gebietern vorzusagen, alles gehe sehr gut, dank ihrer fabelhaften Herrscherqualitäten, das Volk sei glücklich mit ihnen und liebe sie. Sie sorgen auch dafür, dass nichts anderes gedruckt und gesendet wird, und sie bauen einen Polizeiapparat auf (heute vornehm «Sicherheitsapparat» genannt), der dafür sorgt, dass alle Kritik verstummt. Die Schmeichler und die Familienangehörigen sind dann auch diejenigen, welche von dem Alleinherrscher wirtschaftliche Monopole, Oligopole und andere besondere Wirtschaftsvorteile erlangen, die sie bald schwer reich werden lassen. Ihr Reichtum fliesst nicht – wie das in den meisten Industrieländern der Fall ist – in Neuunternehmen und in Konsum der Artikel des eigenen Landes (oder im Falle der EU des eigenen wirtschaftlichen Grossverbandes), sondern ins Ausland. Sie konsumieren weitgehend «amerikanisch» und «europäisch». Dort finden sie die Artikel und die Lebensformen, die sie wirklich begehren.”

Der Nahostexperte Arnold Hottinger im Tagesanzeiger: “Den USA waren die Einmannregimes willkommen”

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Zitat des Tages: Donnerstag, 20. Januar 2011 – Guttenberg wird vielleicht noch gebraucht

Donnerstag, 20. Januar 2011 21:51

„Immer dann, wenn es tatsächlich Verfehlungen gibt und Verfehlungen auch nachgewiesen werden können, hat die Bundeswehr diesen Verfehlungen nachzugehen. Gleichzeitig wehre ich mich aber dagegen, dass wir Pauschalurteile über Soldaten in unserem Lande aussprechen.”

Bundesministerium der Verteidigung: Zu Guttenberg verspricht rückhaltlose Aufklärung

Hui, ganz plötzlich steht der Herr zu Guttenberg ein klein wenig unter Druck. Tod durch Dienstwaffe, die Vorfälle auf der Gorch Fock und die Feldpost aus Afghanistan. Mal sehen, ob die Medien behutsam mit dem Verteidigungsminister umgehen. Und bitte nicht in die Enge treiben. Eventuell brauche ich Herrn zu Guttenberg noch für meine Masterarbeit, Stichwort erfolgreiche politische PR. Da wären solche Entwicklungen wie die der letzten Tage eher von Nachteil, wobei man mal abwarten muss, wie sich die Dinge entwickeln. Und zur Not vergleiche ich einfach Erfolg und Krise…

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Zitat des Tages: Donnerstag, 23. Dezember 2010 – Die Probleme der Deutschen Bahn im Winter

Donnerstag, 23. Dezember 2010 12:58

“Die Deutsche Bahn hat definitiv zu spät reagiert. Der Winter kommt ja nicht zum ersten Mal. Hinzu kommen durch Schnee und Eis abgeknickte Bäume. Meist stehen sie zu nah an den Gleisen. Doch zusätzliche Weichenheizungen und die Beseitigung der Bäume an den Strecken des 34.000 Kilometer langen Schienennetzes sind teuer. Oppositionspolitiker rufen nun nach mehr Geld für die Bahn in Deutschland. Die Forderung ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Wer einen störungsfreien Schienenbetrieb im Winter haben will, muss auch bereit sein, präventiv zu investieren. Stattdessen zahlt die Deutsche Bahn 500 Millionen Euro Dividende an den Bund. Das Geld wäre in das Schienennetz besser investiert.”

Christian Schlesiger/Wirtschaftswoche: Warum sich die Deutsche Bahn im Winter so schwer tut

Exzellenter Artikel, der kompakt und prägnant die wichtigsten Ursachen zusammenfasst, mit Zahlen belegt und auch die Politik nicht ganz von der Schuld mit den Problemen der Deutschen Bahn freispricht.

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Zitat des Tages: Mittwoch, 15. Dezember 2010 – Rettet den Euro!

Mittwoch, 15. Dezember 2010 21:20

“Auf lange Sicht trägt Deutschland einen hohen Anteil an der Verantwortung dafür, dass die europäischen Staaten zu einem ökonomisch handlungsfähigen Verband zusammenwachsen. Dazu ist allerdings weder ein deutscher Oberkommandierender, noch ein deutscher Schulmeister nötig, denn er würde die anderen Kapitäne nur befremden und abschrecken. Wohl aber müssen die deutschen Politiker den Bürgern erklären, dass wir und warum wir Deutschen Opfer zu bringen haben.”

ZEIT online: Altkanzler Schmidt stellt die Deutschen auf hohe Kosten ein.

Schmidt hat Recht, keine Frage. Und im Prinzip argumentiert er mit derselben Begründung wie Joschka Fischer das in seinen Ringvorlesungen an der Universität Düsseldorf in diesem Sommer getan hat (“Kennen wir unsere eigenen Interessen nicht?” ; “Beispielloser Tiefpunkt der deutschen Europapolitik!”)

Schmidt und Fischer fordern, dass die Bundesregierung das sachlich Richtige entscheidet, auch wenn es unpopulär erscheint. Natürlich haben die beiden die Argumente auf ihrer Seite. Nur ist es natürlich ein Leichtes von außerhalb jetzt so zu argumentieren. Und wahrscheinlich werden Merkel und Westerwelle den Euro auch retten, so ganz viele Alternativen gibt es dazu ja nicht. Helmut Schmidt und Joschka Fischer gehören vielleicht zu den politischen Größen und Persönlichkeiten, die sich einen solchen Frontalangriff auf die Buindesregierung erlauben.

Wie sie in vergleichbarer Position im Amt gehandelt hätten, wissen wir leider nicht. Aber immerhin wird durch solche Beiträge immerhin eine öffentliche und notwendige Debatte angeschoben. Und die Bundesregierung muss sich erklären. Und dafür sollte man Fischer und Schmidt sehr dankbar sein, dass sie darauf hinweisen und nicht irgendwo Öl bohren oder Pipelines legen.

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Zitat des Tages: Montag, 6. Dezember 2010 – Typisch Hanke

Montag, 6. Dezember 2010 8:18

“Die ganze Bundesliga ist hinter mir her, Bayern München, alle. Ich kann mich kaum retten vor Angeboten. Von daher muss ich mich irgendwann mal entscheiden.”

Mike Hanke, Stürmer von Hannover 96, nach dem 2:1-Sieg der Roten in Mönchengladbach. Hanke steuerte den zwischenzeitlichen Ausgleich bei, seinen dritten Treffer in Folge nach Einwechselung.

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Zitat des Tages: Mittwoch, 17. November 2010 – America’s political system is broken

Mittwoch, 17. November 2010 21:35

“American political institutions are in a period of crisis. The source of the crisis is relatively simple. Our institutions work only when leaders can reasonably expect broad bipartisan co-operation, but the emergence of more ideologically rigorous parties makes such co-operation extremely unlikely. The typical response among American political elites is to respond to this impasse by deploring the rise of more rigorous partisanship. But the previous era of lax partisanship was a direct consequence of white supremacist rule in the old one-party south and neither can nor should be restored. The correct solution is to update our institutions to fit the circumstances.”

Matthew Yglesias/Center for American Progress auf der umfangreichen Debattenseite des Economist zum aktuellen Zustand des politischen Systems der USA.

Viel Text, aber sehr lesenswert.

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Zitat des Tages: Donnerstag, 11. November 2010 – Shared experiences

Donnerstag, 11. November 2010 20:51

On his Facebook profile, Fisher has posted photos from a vacation in San Diego and his 25th birthday party. But it is the 108 photos in an album titled Marine Pics 3rd deployment to Iraq which stand out. Fisher has shared some of these photos in several groups, including one of his best friend, Sgt Ryan Cummings, who was killed in action in June 2006. “Not everybody might know about his legacy, about his obituary website, but everybody can go to Facebook and look, and if they want to leave a message they can,” says Fisher. “It’s a good way to relieve some stress overall.”

Franz Strasser/BBC World News America: How social media is helping today’s war veterans

Lesenswerter Artikel bei der BBC über die Hilfe, Vor- und Nachteile von Social Media bei der Verarbeitung von Kriegserfahrungen durch ehemalige US-Soldaten. Das Departement of Veteran Affairs hat einen eigenen YouTube-Kanal, Facebook-Page und sehr aktuelle und beeindruckende Bilder bei Flickr.

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Zitat des Tages: Dienstag, 02. November 2010 – Hugely encouraged

Dienstag, 2. November 2010 21:16

“Most importantly we are able to say something that very few papers can say, which is that we are growing, the number of people buying the Times is on the rise. It’s a good start. If you think about it, what we had we engaged in is quite a suicidal form of economics which was giving away our journalism is free, and we knew that if we continued to do that we couldn’t really invest in reporting.”

The Guardian Media: Times editor warns paywall is in ‘early stages

James Harding, Times Editor, spricht sehr ausführlich über die Einführung der Bezahlschranken bei The Times und Sunday Times. Der Guardian hat die aktuellen Zahlen aufgeschlüsselt und analysiert.

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Zitat des Tages: Montag, 18. Oktober 2010 – Stillstand für Westerwelle

Montag, 18. Oktober 2010 20:14

“Die Entscheidung über Stuttgart 21 ist von grundsätzlicher Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Als Außenminister stelle ich mir auch die Frage, welches Zeichen wir als Land insgesamt in die Welt senden. Sind wir ein Standort der Veränderungsbereitschaft oder des Stillstands? Die dynamische Welt des 21. Jahrhunderts ist voller Länder, deren Gesellschaften eine enorme Veränderungsbereitschaft an den Tag legen. Dagegen sehe ich hierzulande Anzeichen für eine skeptische Grundhaltung, die sich breitmacht. Das kann so nicht weitergehen, wenn wir im globalen Wettbewerb auch in Zukunft bestehen wollen.”

Außenminister und FDP-Vorsitzender Guido Westerwelle zu den Protesten gegen Stuttgart 21 im Interview mit dem Tagesspiegel: “Wir werden in ganz Europa beneidet“.

Ich wollte eigentlich schon viel früher mal einen längeren Artikel zu meiner Sicht auf Stuttgart 21 schreiben, konnte mich zuletzt aber nicht dazu motivieren, weil ich die ganze Diskussion über das Projekt, die Proteste drumherum und die Aussagen vieler Politiker, für komplett aus dem Ruder gelaufen sehe. Zum einen frage ich mich, wer da noch den Überblick behalten soll. Zum anderen denke ich schon seit Wochen darüber nach, wo die Kombination aus ein bisschen Bahnhofabreißen, Protesten in Stuttgart, Verhandlungsangebote der Politik, Brechstange der Deutschen Bahn und Bemühungen für ein Schlichtungsgespräch eigentlich hinführen soll – außer in die Sackgasse. Oder sieht jemand eine Lösung, außer dass Stuttgart 21 trotz aller Proteste weiter gebaut wird? Das ist doch bizarr, was die letzten Wochen da passiert ist. Und wir stehen immer noch bei keinem Ergebnis oder Lösungsansatz. Von daher kann ich zumindest in Ansätzen die Sorge der Politiker verstehen, schließlich ist das Projekt durch alle demokratischen Instanzen gegangen und hat jeweils eine demokratische Mehrheit bekommen. So what also. Nennt sich repräsentative Demokratie, die wir ja nun mal haben. Stammleser dieses Blogs kennen meine Bewunderung für direkte Demokratie, wobei ich mir ja immer, wenn ich Volksentscheide gefordert habe, kräftig Gegenwind eingefangen habe. Und jetzt soll also alles durch das Volk entschieden werden. Ist die generelle Unzufriedenheit mit der Politik da vielleicht stärker als der rationale Gedanke, jetzt auf einmal direktdemokratische Elemente zu fordern?

Das war es dann aber auch mit meinem Verständnis für die Politiker – und insbesondere die Deutsche Bahn. Und wenn ich solche Aussagen, wie die von Westerwelle im Tagesspiegel lese, muss ich mich sowieso manchmal fragen, warum ich eigentlich noch wählen gehe.

Ich bin gegen den Bau von Stuttgart 21 und das eigentlich nur aus einem Grund: Das Geld ist anderswo viel sinnvoller und nachhaltiger investiert. Leider sieht das scheinbar die Deutsche Bahn nicht so.

Und da wären wir dann wieder auch bei Stuttgart 21 und dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Mag sein, dass Stuttgart 21 den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken würde, aber das würde ein Ausbau der Rheintalstrecke von Karlsruhe über Freiburg nach Basel noch viel mehr (siehe den ganzen aufgelisteten Vorteilen in der Bahn-Broschüre). Oder eine ICE-Schnellfahrstrecke Frankfurt-Mannheim. Oder eine vernünftige Hinterlandanbindung für die norddeutschen Häfen und ein Ausbau der Strecken Hannover-Bremen und Hannover-Hamburg. Man muss sich das mal vorstellen: Da baut die Schweiz mit dem Gotthard-Tunnel ein Jahrtausendprojekt für den europäischen Transitverkehr und Deutschland schafft es nicht die Güterstrecke im Rheintal nach Basel auszubauen. Das Projekt zieht sich jetzt schon seit Jahren hin. Gleiches gilt für die Y-Trasse Hannover-Bremen-Hamburg. Und das wäre viel viel dringender als eine schnelle Verbindung Stuttgart-Ulm. In der Tagesschau vergangene Woche hieß es von Seiten der Projektleitung, dass der Gotthard-Tunnel bereits 2016 fertig sein könnte. Optimistischer Termin für das Ende aller Bauarbeiten im Rheintal liegt bei 2020. Da sind wir ja voll dabei im globalen Wettbewerb, Herr Westerwelle.

Ich verstehe das einfach nicht. Von daher beteilige ich mich auch nicht mehr an Diskussionen zu Stuttgart 21. Und dann redet Westerwelle irgendwas von globalem Wettbewerb, Stillstand und skeptische Grundhaltung gegenüber Veränderung. Die mag es teilweise geben, aber viele Politiker scheinen genauso wenig zu erkennen, was gut für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist. Fragen sie mal die Millionen Fahrgäste, die täglich in Limburg oder Montabaur in einen ICE einsteigen. Pure Geldverschwendung. Genauso wie Stuttgart 21 auch. Denn es gibt dringendere Bahnprojekte in Deutschland. Herr Grube, packen Sie die Brechstange ein!

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Zitat des Tages: Mittwoch, 08. September 2010 – Erklärungen basteln

Mittwoch, 8. September 2010 21:36

Es ist doch bedauerlich, das der gute Herr im Zeitalter der modernen Technik und Kommunikation noch nicht einmal wusste, das ich aufgrund einer Verletzung ausgewechselt wurde. Stattdessen bastelte er sich eine Erklärung zusammen – wohlgemerkt vor einigen Millionen Zuschauern – die absolut nicht zutreffend war und mich sehr negativ dargestellt hat. Ich war immer der Meinung, ein Kommentator beschreibt das Geschehen auf dem Spielfeld und, wenn er gut ist, bringt er noch Emotionen und Stimmung rüber, sofern dies das Spiel erlaubt. Im Ausland bekommen es die Kommentatoren doch auch in einem respektvollem und für den Zuschauer amüsanten Stil hin.

Nationalspieler Marcell Jansen auf seiner Homepage mit Frontalkritik an ARD-Kommentator Gerd Gottlob, der vergangenen Freitag Belgien gegen Deutschland kommentiert hatte.

Ich halte mich mit Kritik an Kommentatoren ja zurück, jeder Mensch ist anders, jede hat seine ganz besondere und persönliche Art zu sprechen, Dinge zu erklären. Und das gilt es zu achten. Aber was sich Tom Bartels gestern beim Spiel zwischen Deutschland und Aserbaidschan am Mikrofon erlaubt hat, war eine der, wenn nicht die schlechteste Kommentierung eines Fußballspiels, die ich jemals gehört habe. Das war so unfassbar schlecht, dass ich zur Halbzeit auf Schweiz-England umgeschaltet habe. Meckerte ständige über den Schiedsrichter, jubelte die Leistungen der deutschen Mannschaft in unermessliche Höhen um Sekunden später gleich wieder irgendetwas zu kritisieren. Beobachtungen zur Taktik, Fehlanzeige. Vernünftige Einordnung der Leistung der deutschen Mannschaft, Fehlanzeige. Nette Geschichten zur Mannschaft aus Aserbaidschan, Fehlanzeige. Aufzeigen, was gut im deutschen Team lief und was nicht so gut, Fehlanzeige. Den Mut haben Neuer einen klaren Torwartfehler anzukreiden, Fehlanzeige. Und ich könnte die Liste weiter fortsetzen.

Ich verlange nicht viel von Kommentatoren. Vorbereitet sein, das Spiel informativ begleiten, erzählen, was ich als gewöhnlicher Zuschauer nicht sofort erkenne. Das Spiel einordnen und lesen. Sich selbst zurücknehmen. Mit Wertungen und Bewertungen vorsichtig umgehen.

All das hat Bartels gestern nicht mal im Ansatz geschafft. Vielleicht war es schon immer so. Aber mir ist es gestern extrem aufgefallen. Ich war fast schockiert. Vorerst schaue ich keine Spiele mehr mit Bartels als Kommentator. Denn sonst werde ich noch wütend, dass ich dafür monatlich Geld bezahle.

Thema: TV und Radio, Zitat des Tages | Kommentare (1) | Autor: medispolis