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	<title>Medien-Sport-Politik &#187; FC Chelsea</title>
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		<title>Champions League 2011/2012 #1, Vor der deutsch-englischen Nacht, Episode 1</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 18:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Champions League 2011/2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vorhang für die Champions-League öffnet sich in dieser Woche wieder. Was für fußballbegeisterte Menschen heißt: 7 Tage Fußball in der Woche. Man kann sicherlich über die Qualität der europäischen Fußballigen streiten und natürlich vor allem über die Gruppenphase der Champions League, die in den letzten Jahren immer stärker in die Kritik geriet: zu viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorhang für die Champions-League öffnet sich in dieser Woche wieder. Was für fußballbegeisterte Menschen heißt: 7 Tage Fußball in der Woche. Man kann sicherlich über die Qualität der europäischen Fußballigen streiten und natürlich vor allem über die Gruppenphase der Champions League, die in den letzten Jahren immer stärker in die Kritik geriet: zu viele Spiele, langweilig, in den Gruppen nicht ausgeglichen genug. Zumindest vor dieser Saison sind negative Bekundungen ferngeblieben. Viele spannende Gruppen mit namhaften Gegnern. Auch für die deutschen Klubs. </p>
<p>Vor dem 1. Spieltag in der Gruppenphase ein paar Notizen und Gedanken zu den Gegnern von Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen.</p>
<p><strong>FC Arsenal</strong><br />
Man kann nicht behaupten, dass der FC Arsenal vor Selbstvertrauen strotzt vor dem Spiel bei Borussia Dortmund. Dafür hat der Saisonstart zu viele Enttäuschungen hinterlassen. Zum Auftakt gelang ein 0:0 in Newcastle, als die Gunners es aber verpassten ihre Überlegenheit in klare Torchancen umzumünzen. Was gegen die Magpies noch wie die <strong>fehlende Eingespieltheit</strong> zu Saisonauftakt aussah, sollte in den nächsten Wochen eine ernsthaftere Angelegenheit werden. Arsenal schafft es in der Spielzeit 2011/2012 sich viele große Torchancen zu erspielen. Das fing gegen den FC Liverpool an, als 70 Prozent Ballbesitz nur zu 10 starken Minuten in der Offensive führten. Das war auch gestern gegen Swansea City zu sehen. Arsenal war über weite Strecken überlegen, viele Torschüsse sprangen nicht dabei raus. Über die Demütigung bei Manchester United will ich gar nicht so viele Worte mehr verlieren. Das war schlicht ein Tag, den man als Arsenal-Fan schnell vergisst und es sich dank so vieler möglicher Erklärungen auch nicht anbietet tiefergehender zu analysieren.</p>
<p>Wenn wir einen Strich unter die ersten sechs Pflichtspiele von Arsenal setzen, sind die <strong>fehlende Kreation von Torchancen</strong>, und das <strong>nicht mehr vorhandene druckvolle, schnell Spiel nach vorne</strong> die derzeitigen Hauptsorgen. Lediglich im Rückspiel bei Udinese Calcio schafften es die Gunners mal eine Halbzeit lang durch schnelles Spiel in der Offensive zum Torerfolg zu kommen. Aus Sicht von Arsene Wenger, der sein Team genau, auf diese Spielweise hin aufstellt, eine beänstigende Zwischenbilanz, deren Ursachen aber schnell erklärt sind und sich in den nächsten Wochen sicherlich minimieren lassen. Aus Sicht von Borussia Dortmund kommt Arsenal zu einem günstigen Zeitpunkt in der Gruppenphase. Woran liegen die genannten Probleme bei den Gunners? Der Hauptgrund liegt in der fehlenden Eingespieltheit des Teams. So viele Faktoren sind dafür verantwortlich: die Verletzungen von <strong>Jack Wilshere</strong> und auch <strong>Theo Walcott</strong> (jetzt wieder fit) ebenso wie <strong>Kieran Gibbs</strong> und <strong>Thomas Rosicky</strong> (wohl in Blackburn nächstes Wochenende wieder dabei), dazu die Sperren für<strong> Gervinho, Alex Song</strong> und <strong>Frimpong</strong>. <strong>Chamakh</strong> sucht seine Form ebenso wie <strong>Andrej Arshavin</strong>. Die Leistung des Russen gegen Swansea City könnte ein erster Hoffnungsschimmer sein, dass sich Arshavin wieder auf seine Stärken beruft und nicht ständig sich festdribbelt, Bälle verliert und Fehlpässe spielt. Durch die vielen Sperren und Verletzungen hatte das junge Team nicht die Chance sich einzuspielen. Das wird erst jetzt nach und nach klappen. Defensiv sieht die Lage etwas besser aus, klammern wir das 2:8 gegen Man Utd mal aus. Arsenal wirkt defensiv immer noch nicht stabil, weil immer wieder andere Formationen spielen mussten. <strong>Thomas Vermaelen</strong> fehlt noch bis Ende Oktober verletzt, dann war mal <strong>Laurent Koscielny</strong> ein Spiel nicht dabei, gleiches gilt für <strong>Johan Djourou</strong> oder <strong>Carl Jenkinson</strong>. </p>
<p>Es gab also einen Kern von Spielern, die immer dabei waren und die dann alleine die Verantwortung übernehmen mussten. Und es gab keinen Samir Nasri oder Cesc Fabregas mehr, welche die jungen Spieler an die Hand nehmen konnten. <strong>Aaron Ramsey</strong>, der junge wallisische Nationalspieler, musste nun alleine die Fäden im Mittelfeld ziehen, war gegen Newcastle und Liverpool auch engagiert, aber wirkungslos. Gegen Swansea City gestern konnte er sich ein wenig mehr verstecken als sonst. Ein Unterschied zu den Leistungen zuletzt ist kaum aufgefallen. Für Dienstag ist de Einsatz von Ramsey wegen einer Knöchelverletzung fraglich. Arsene Wenger musste auf dem Transfermarkt handeln und hat das auch gemacht. Mit <strong>Yossi Benayoun</strong> und <strong>Mikel Arteta</strong> kamen zwei Neuzugänge für die kreative Offensivabteilung, Chu-Young Park soll neben Robin van Persie für Tore sorgen und Marouanne Chamakh zeigen, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. <strong>Per Mertesacker</strong> soll die Defensive stabilisieren zusammen mit <strong>André Santos</strong> von Fenerbahce Istanbul. Alle Neuzugänge sind fit, haben teilweise gegen Swansea schon gespielt, aber ihre Integration ins Mannschaftsgefüge und die Arsenal-Spielweise braucht Zeit. </p>
<p>Zeit, die Arsenal nur begrenzt hat um am Ende der Saison vorne mitspielen zu können. Titel gewinnen ist ja das Ziel – und das wurde von Wenger auch nicht geändert. Warum Arsenal so schwer in die Saison findet, hat neben den oben genannten sportlichen Gründen eine emotionale Komponente. Dem jungen Team war anzusehen, dass sie mit dem Druck nach dem Weggang von Fabregas und Nasri, der öffentlichen Forderung nach weiteren Neuzugängen, den schlechten Ergebnissen zu Saisonstart und der fehlenden Gewissheit Champions League zu spielen nur schwer umgehen kann. Die letzten 20 Minuten am Samstag gegen Swansea City haben demonstriert, dass die Nervosität noch nicht verflogen ist, das Selbstvertrauen nur langsam zurückkommt. Spielerisch ist Arsenal derzeit meilenweit von den Kurzpassorgien der letzten Saison entfernt. Das muss sich alles erst noch finden und braucht Zeit und viele Erfolgserlebnisse sobald wie möglich.</p>
<p>Eigentlich nicht die schlechtesten Voraussetzungen für Borussia Dortmund vor dem Spiel gegen die Gunners. Mit einem Punktgewinn wäre Arsenal sicherlich schon zufrieden.</p>
<p><strong>FC Chelsea</strong></p>
<p>Bayer 04 Leverkusen reist am Dienstagabend zum FC Chelsea an die Stamford Bridge. Ebenso wie bei Arsenal läuft es bei den Blues noch nicht rund nach vier Spielen in der Premier League, wenngleich die Sorgen im Südwesten nicht ganz so groß und umfangreich sind wie im Nordosten der Stadt. Der Vorteil beim FC Chelsea: Es stimmen zumindest die Ergebnisse. Nach dem schwachen Auftakt am 1. Spieltag beim 0:0 in Stoke konnten die letzten drei Spiele gewonnen werden. 2:1 gegen West Bromwich Albion, 3:1 gegen Norwich City und ein 2:1 beim FC Sunderland, das praktisch ohne Stürmer spielt. Also schnell erkennbar: Das ist ein <strong>Auftaktprogramm,</strong> mit dem man gut und lässig in die Saison starten kann. Das haben die Blues gemacht, so ist Bayer Leverkusen der erste richtige Härtetest. Was für Leverkusen nur von Vorteil sein kann.</p>
<p>Beim FC Chelsea hat sich im Sommer einiges geändert, wobei der Eindruck gewonnen werden kann, dass durch die geringe Nachhaltigkeit auf der Trainerposition Chelsea in jedem Sommer einen kleinen Umbruch vollzieht. Mit André Villas-Boas steht mal wieder ein Portugiese an der Seitenlinie, der sich sein Team um die arivierten Kräfte und Leistungsträger, wie Lampard, Drogba, Terry und Malouda, mit seinen Wunschspielern zusammengebaut hat. Last minute wurde <strong>Raul Meireles</strong> vom FC Liverpool verpflichtet, vom FC Valencia kam der Spanier <strong>Juan Mata</strong>. Vom RSC Anderlecht kam Romelu Lukaku für schlappe 22 Millionen Euro. Und von der B-Mannschaft des FC Barcelona kam Oriol Romeu zu den Blues und bekam gegen Sunderland einen Kurzeinsatz.Es gab schon Zeiten, da hat der FC Chelsea mehr Geld für neue Spieler ausgegeben. Es waren diesen Sommer nur knapp über 80 Millionen Euro. Und nicht blind eingekauft, sondern gezielt verstärkt – und für die Zukunft geplant.</p>
<p>Dass der FC Chelsea auf und abseits des Platzes derzeit eher wenig Sorgen hat, zeigt die Diskussion um <strong>Fernando Torres</strong>, jener Stürmer, der im letzten Winter für 50 Millionen Euro nach London wechselte und dessen Tore die Fans seitdem an einer Hand abzählen können. Auch in dieser Spielzeit wirkt der Spanier noch wie ein Fremdkörper in der Chelsea-Offensive. Das hat Trainer Villas-Boas erkannt und gleich mal Selbstvertrauen nach außen demonstriert. Den wenn Torres nicht seine Form hat, spielt er nicht. Bei der Partie in Sunderland stürmten <strong>Daniel Sturridge</strong>, <strong>Nicolas Anelka</strong> und <strong>Juan Mata</strong> in einem 4-3-3. Didier Drogba fehlte wegen seiner Kopfverletzung und wird wohl am Dienstag noch nicht im Kader stehen. Torres durfte sich die letzten 15 Minuten empfehlen. Mehr nicht. Im Chelsea-Mittelfeld vermissen die Fans weiterhin den verletzten Michael Essien. Ramires beackert die rechte Seite, Raul Meireles kommt eher über links, Frank Lampard zieht die Fäden in der Mitte. In der Defensive scheint Villas-Boas mit Bosingwa auf rechts, Terry und Ivanovic als Innenverteidigung und Ashley Cole auf der linken Seite seine Wunschformation gefunden zu haben. Interessant wird sein, was passiert, wenn <strong>David Luiz</strong> nach seiner Verletzung zurückkehrt. Am Samstag stand Luiz zumindest im Kader, Einsätze werden sicherlich folgen, vielleicht schon gegen Leverkusen. Am ehesten müsste Bosingwa dann wohl auf die Bank, Ivanovic rückt auf rechts und Luiz spielt neben Terry. Aufatmen für viele Chelsea-Fans auf der Torhüterposition. <strong>Peter Cech</strong> ist nach seiner Verletzung wieder dabei, gegen Sunderland die 90 Minuten ohne Probleme absolviert. Hilario, der nicht wirklich schlecht gespielt hat, darf bei Cech dessen Klasse und Ausstrahlung abschauen. Momentan hat Villas-Boas also mit David Luiz im Team eine ganz gute Aufstellung gefunden. Es reicht für knappe Siege gegen Mittelfeldteams der Premier League.</p>
<p>Von Titelträumen und der Form solche zu gewinnen sind die Blues also noch ein ganzes Stück entfernt. Und die Gegner zuletzt hießen eben nur Norwich, West Brom und Sunderland. Da sollte für Leverkusen mit ihrem schnellen Spiel nach vorne ein Punkt auf alle Fälle drin sein. Sunderland hat ganz gut gezeigt, wie Chelsea zu knacken ist. Hätten die Black Cats doch nur Stürmer. Zwei Wege: entweder durchs Spiel über die Außen, nach innen ziehen und mit flachen Zuspielen die Stürmer suchen. Mit Geschwindigkeit hatten Terry und Ivanovic Probleme, bei hohen Zuspielen waren sie sicher. Der zweite Weg wird ein wenig von der <strong>Aufstellung von Villas-Boas</strong> abhängen. Spielt er wieder volle Offensive mit einem 4-3-3 oder baut er eine etwas defensive Absicherung ein und macht das Mittelfeld enger. Sollte Chelsea beim 4-3-3 bleben, sollte sich Bayer 04 die 90 Minuten von Chelsea gegen Norwich anschauen, als der Aufsteiger es mit schnellem Spiel gut geschafft hat das Chelsea-Mittelfeld zu überwinden. Chelsea ist defensiv anfällig. Und bisher schlägt auch die Offensivpower noch nicht voll zu. Und warum sollte Fernando Torres ausgerechnet gegen Leverkusen jetzt wieder in die Erfolgsspur zurückfinden?</p>
<p>Für Bayer Leverkusen ebenso wie für Borussia Dortmund nicht der schlechteste Zeitpunkt auf die Gegner aus der Premier League zu treffen. Ich tippe auf ein Remis für den BVB und einen Sieg für Bayer 04. Wie seht ihr das?</p>
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		<title>Premier League 2011/2012: News in Kürze (II)</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 18:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Premier League]]></category>
		<category><![CDATA[Andre Villas-Boas]]></category>
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		<category><![CDATA[Premier League 2011/2012 Transfers]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende schrieb ich noch, dass sich der FC Chelsea nach eigenen Angaben in einer guten Phase bezüglich der Bekanntgabe eines neuen Trainers befindet. Am Montag verdichteten sich dann erste Anzeichen. Zwar vermeldete der FC Porto, dass die Ausstiegsklausel von Andre Villas-Boas in Höhe von 15 Millionen Euro noch nicht gezogen wurde, der Trainer aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende <a href="http://www.medien-sport-politik.de/2011/06/19/premier-league-20112012-news-in-kurze-i/">schrieb ich noch</a>, dass sich der <strong>FC Chelsea</strong> nach eigenen Angaben in einer guten Phase bezüglich der Bekanntgabe eines neuen Trainers befindet. Am Montag <a href="http://www.telegraph.co.uk/sport/football/teams/chelsea/8586740/Porto-deny-Chelsea-have-met-release-clause-for-Andre-Villas-Boas-following-reports-in-Portugal-he-is-set-to-leave.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.telegraph.co.uk/sport/football/teams/chelsea/8586740/Porto-deny-Chelsea-have-met-release-clause-for-Andre-Villas-Boas-following-reports-in-Portugal-he-is-set-to-leave.html?referer=');">verdichteten sich dann erste Anzeichen</a>. Zwar vermeldete der <strong>FC Porto</strong>, dass die Ausstiegsklausel von <strong>Andre Villas-Boas</strong> in Höhe von 15 Millionen Euro noch nicht gezogen wurde, der Trainer aber mitteilte, er würde den Verein gerne verlassen. Heute wurde die Trennung von Porto und Villas-Boas dann <a href="http://soccernet.espn.go.com/news/story/_/id/929431/porto%27s-andre-villas-boas-hands-in-resignation-for-chelsea-move?campaign=rss&#038;source=soccernet&#038;cc=5739" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/soccernet.espn.go.com/news/story/_/id/929431/porto_27s-andre-villas-boas-hands-in-resignation-for-chelsea-move?campaign=rss_038_source=soccernet_038_cc=5739&amp;referer=');">offiziell vom Verein bestätigt</a>. Villas-Boas wird also der neue Chelsea-Trainer. Wann genau, steht noch nicht fest. Es soll sich aber wohl nur um Tage handeln. Am Abend bestätigte der FC Chelsea auf seiner Homepage <a href="http://www.chelseafc.com/page/LatestNews/0,,10268~2379963,00.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.chelseafc.com/page/LatestNews/0_10268_2379963_00.html?referer=');">in einer kurzen Mitteilung</a>, dass man Interesse an einem Engagement von Villas-Boas zeige, aber es noch zu einer Einigung kommen müsse. Details seien zu klären. </p>
<p>Wo wechselt der englische Stürmer <strong>Jay Bothroyd</strong> von Cardiff City zur neuen Saison hin? Bothroyd, der in vergangenen Championship-Saison 18 Treffer erzielte, hat seinen Vertrag in Cardiff nicht verlängert und kann ablösefrei wechseln. Der <a href="http://soccernet.espn.go.com/news/story/_/id/929173/jay-bothroyd-yet-to-agree-qpr-deal?campaign=rss&#038;source=soccernet&#038;cc=5739" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/soccernet.espn.go.com/news/story/_/id/929173/jay-bothroyd-yet-to-agree-qpr-deal?campaign=rss_038_source=soccernet_038_cc=5739&amp;referer=');">Berater von Bothroyd teilte mit</a>, dass er wohl bei den <strong>Queens Park Rangers</strong>, Aufsteiger in die Premier League, unterschreiben werde. Aber mitteilerweile sind auch der FC Everton, Newcastle United und Sunderland in den Transferpoker eingestiegen. </p>
<p>Die Tage von <strong>Niko Kranjcar</strong> bei den Tottenham Hotspur waren eigentlich schon seit der Winterbreak im Januar gezählt. Qualitativ kann der Kroate nicht mehr mit dem Spurs-Mittelfeld mithalten, zu viele Verletzungen in letzter Zeit haben ihn immer wieder zurückgeworfen. Nur 37 Spiele in zwei Jahren stehen zu Buche. Nun hat <strong>Dynamo Kiew</strong> Interesse bei den Spurs angemeldet. Vereinpräsident Igor Surkis sagte: &#8220;Wir verhandeln um Krancjar. Wir müssen uns noch mit dem Spieler selbst und Tottenham einigen, aber er spielt eine große Rolle in unseren Überlegungen.</p>
<p>Der <strong>FC Liverpool</strong> soll angeblich an <strong>Christian Zapata</strong>, Innenverteidiger bei Udinese Calcio, interessiert sein. Er würde auf die Teilnahme an der Champions League verzichten, wenn er entweder zum FC Liverpool oder auch <strong>Bayern München</strong> wechseln könne. Liverpool bestätigte Interesse, man sei aber noch weit von einem Transferabschluss entfernt [<a href="http://www.goal.com/en-gb/news/2896/premier-league/2011/06/21/2541366/liverpool-are-interested-in-signing-udinese-defender" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.goal.com/en-gb/news/2896/premier-league/2011/06/21/2541366/liverpool-are-interested-in-signing-udinese-defender?referer=');">via goal.com</a>]</p>
<p>Die <strong>Wolverhampton Wanderers</strong> haben <strong>Jamie O&#8217;Hara</strong> von den Tottenham Hotspur verpflichtet. O&#8217;Hara war bereits seit Januar an die Wolves ausgeliehen. Nun wurde ein 5-Jahres-Vertrag für eine nicht näher bekannte Ablöse unterzeichnet. </p>
<p>Und ein eventueller Zugenbrecher für alle Premier League Kommentatoren zur neuen Saison. <strong>Swansea City</strong>, meldet ESPN Soccernet heute, hat eine Offerte für den polnischen Torhüter <strong>Grzegorz Sandomierski</strong> von Jagiellonii Bialystok abgegeben. Sandomierski ist mit seinem Klub in der abgelaufenen Saison polnischer Pokalsieger geworden. Die Polen bestätigten jetzt den Eingang eines sehr konkreten Angebots.</p>
<p>Und zum Abschluss dieses Eintrags die Sommer-Saga schlichtweg. In den Hauptrollen der zweiten Episode der <strong>FC Barcelona</strong>, <strong>Cesc Fabregas</strong> und der <strong>FC Arsenal</strong>. Am Montag hat der Arsenal-Vorsitzende Peter Hill-Wood <a href="http://soccernet.espn.go.com/news/story/_/id/929034/arsenal-chairman-confirms-barcelona-contact-over-cesc-fabregas?campaign=rss&#038;source=soccernet&#038;cc=5739" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/soccernet.espn.go.com/news/story/_/id/929034/arsenal-chairman-confirms-barcelona-contact-over-cesc-fabregas?campaign=rss_038_source=soccernet_038_cc=5739&amp;referer=');">Gespräche mit dem FC Barcelona bestätigt</a>. Die Spanier seien an Arsenal für einen Transfer herangetreten. Die Katalanen wollen aber wohl nicht so viel wie letzten Sommer bieten. Damals waren es rund 40 Millionen Pfund. Der FC Barcelona hat noch einmal nachgelegt. Am Montagabend war der Präsident des FC Barcelona, Sandro Rosell, zu Gast beim Fernsehsender TV3 &#8211; <a href="http://www.independent.co.uk/sport/football/premier-league/cesc-fabregas-doing-all-he-can-to-join-barcelona-2300436.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.independent.co.uk/sport/football/premier-league/cesc-fabregas-doing-all-he-can-to-join-barcelona-2300436.html?referer=');">der Independent hat die Aussagen festgehalten</a> &#8211;  und machte noch einmal deutlich, wie sehr er sich Fabregas bei Barca wünsche und das ihm der Spieler auch gesagt habe. Peter Hill-Wood hat lediglich gesagt, dass er es verstehe, wenn Fabregas zu seiner Jugendliebe Barcelona zurückkehren möchte.  Ausgang offen. Wenn ich tippen müsste, bleibt Fabregas noch eine Saison in London.</p>
<p>Arsenal aus wirtschaftlicher Sicht. <strong>Alisher Usmanov</strong>, der in Usbekistan geborener russischer Oligarch, hat seine Besitzanteile vom FC Arsenal von 28 auf 29 Prozent erhöht. Damit besitzen er und <strong>Stan Kroenke</strong> jetzt fast 96 Prozent des Vereins. Sind steinreich. Arsenal hat im Vergleich zu den anderen großen Klubs England viel Geld für Transfers. Macht endlich was damit!</p>
<p>Schönen Abend noch.</p>
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		<title>Premier League 2010/2011 #26, FC Chelsea &#8211; FC Liverpool</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 15:39:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[18h57] So viel vom Sonntag in der Premier League. Weiter geht es nächstes Wochenende, unter anderem mit dem Manchester Derby. Da ich nächste Woche und am kommenden Wochenende auf Reisen sein werde, weiß ich noch nicht, ob ich es schaffe zu bloggen. Bemühe mich aber wie immer. Einen schönen Abend, viel Spaß beim Super Bowl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[18h57] </strong>So viel vom Sonntag in der Premier League. Weiter geht es nächstes Wochenende, unter anderem mit dem Manchester Derby. Da ich nächste Woche und am kommenden Wochenende auf Reisen sein werde, weiß ich noch nicht, ob ich es schaffe zu bloggen. Bemühe mich aber wie immer. Einen schönen Abend, viel Spaß beim Super Bowl und einen angenehmen Wochenstart. Cheers.</p>
<p><strong>[18h53] Endstand FC Chelsea &#8211; FC Liverpool 0:1</strong></p>
<p>Selten eine so nahezu perfekte Mannschaftleistung wie vom FC Liverpool heute gesehen. Der vierte Sieg in Serie für die Reds &#8211; und das stets ohne Gegentor. Jetzt sechs Punkte hinter dem fünften Platz, allerdings bei einem Spiel mehr als die Spurs. Exzellente Defensive der Reds mit einem überragenden Jamie Carragher. Fast nichts zugelassen. Ein wenig Glück gehabt bei der einen Schiedsrichterentscheidung.</p>
<p>Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass Chelsea (vorerst) aus dem Titelrennen ist. Muss man mal schauen, wie schnell es dauert, bis Ancelotti ein neues Spielsystem mit Torres integrieren kann. Heute war das schlicht nichts. Vom Potential kann Chelsea viel mehr. </p>
<p><strong>[18h49]</strong> Glück für den FC Liverpool, als Johnson mit einem kleinen Bodycheck das Kopfballduell von Ivanovic mit Carragher verhindert, indem er den Serben mal schön wegblockt. Hätte Elfmeter geben können.</p>
<p><strong>[18h48] </strong>Es gelingt nichts beim FC Chelsea. Bleiben vier Minuten Nachspielzeit.</p>
<p><strong>[18h42]</strong> Und Dirk Kuyt kann noch laufen. Wahnsinn.</p>
<p><strong>[18h41] Wechsel FC Liverpool</strong>: Christian Poulsen für Raul Meireles</p>
<p><strong>[18h37] </strong>Zehn Minuten noch bleiben dem FC Chelsea. Momentan sind sie weiter denn je entfernt vom Ausgleich. Aber das kann ja immer schnell gehen. Momentan fällt den Blues aber wenig ein. Liverpool steht weiter sicher. Konter von Liverpool nur alibimäßig geführt.</p>
<p>Wollte ich schreiben, aber dann gibt es einen über Kuyt und Aurelio, der noch einen Gegenspieler aussteigen lässt. Toller Reflex von Cech, der die Hände blitzschnell hochkriegt und zur Ecke klärt. </p>
<p><strong>[18h32] Wechsel FC Liverpool</strong>: Fabio Aurelio für Maxi Rodriguez</p>
<p><strong>[18h30]</strong> Und Malouda fügt sich gleich prima ein. Pass von Anelka in die Schnittstelle, Malouda scheitert aus spitzem Winkel an Reina. Jetzt ist es endlich ein tolles, spannendes Topspiel. </p>
<p><strong>[18h28] Wechsel FC Chelsea</strong>: Florent Malouda für John Obi Mikel und David Luiz für Bosingwa</p>
<p><strong>[18h26] 0:1, Raul Meireles, 69. Minute</strong></p>
<p>Er hat einen Lauf. Er hat einen Lauf. Er hat einen Lauf. Wieder ist es Meireles, der die Liverpool-Fans feiern lässt. Flanke von der rechten Seite, in der Mitte kommt Kuyt nicht an den Ball, Cech und Ivanovic völlig von der Rolle, behindern sich gegenseitig, Meireles kann mit links ganz einfach den Ball ins Tor schießen. Gut, den hätte man sicherlich auch in die Wolken ballern können, aber Meireles in der Form derzeit nicht. </p>
<p>Chelsea insgesamt mit mehr Tempo und Schwung in der zweiten Hälfte, aber eiskalt vor dem Tor bisher nur die Reds.</p>
<p><strong>[18h25]</strong> Es sind die Einzelaktionen, die derzeit das Spiel noch ein klein wenig am Leben halten. Diesmal schöne Aktion und toller Move von Essien, Linksschuss geht ganz knapp über das Tor. Etwas mehr als 20 Minuten noch.</p>
<p><strong>[18h23] Wechsel FC Chelsea</strong>: Salomon Kalou für Fernando Torres</p>
<p>Liverpool-Fans jubeln, als angezeigt wird, dass Torres gehen muss. Bis auf zwei kleine Szenen in der ersten Hälfte ein sehr unauffälliges Debüt.</p>
<p><strong>[18h23]</strong> Beste Chance in der zweiten Halbzeit bis hierhin. Schuss von Anelka geht knapp am Tor vorbei. Zum ersten Mal die Liverpooler-Abwehr nicht auf der Höhe.</p>
<p><strong>[18h19]</strong> Und die gute Phase dauerte weniger als fünf Minuten. Jetzt sind wir wieder im Trott der ersten Halbzeit.</p>
<p><strong>[18h14] </strong>Gute Phase vom FC Chelsea jetzt, gewinnen ein paar mehr Zweikämpfe im Mittelfeld. Aber bis auf Distanzschuss von Anelka und einem Kopfball von Ivanovic nach anschließender Ecke ist nichts heraus gesprungen. Ist alles nicht sehr gefährlich. Mal sehen, wie lange Liverpool diese intensive Laufarbeit noch aufrecht erhalten kann.</p>
<p><strong>[18h11]</strong> Und Liverpool hin und wieder mit einigen passablen Angriffen. Kuyt wird von Ivanovic nicht angegriffen, legt quer auf Johnson, dessen Schuss ganz knapp am Tor vorbeistreicht. Guter Versuch.</p>
<p><strong>[18h07] </strong>Auch in den ersten Minuten der zweiten Hälfte bleibt es dabei: Chelsea findet keine Mittel, hat keine Ideen die exzellente Defensive der Reds zu knacken.</p>
<p><strong>[18h03] Beginn 2. Halbzeit</strong></p>
<p><strong>[17h47] Halbzeit FC Chelsea &#8211; FC Liverpool 0:0</strong></p>
<p>Defensiv hervorragend gespielt vom FC Liverpool, Lucas zwar mit ein paar Aussetzern, aber insgesamt schafft man es perfekt zum Beispiel Anelka aus dem Spiel zu nehmen. Der Franzose sieht kein Land. Lampard, Essien und Mikel können da noch keine Impulse setzen. Nach vorne geht dementsprechend wenig. Drogba und Torres gut bewacht vom starken Jamie Carragher. Auch Skrtel, der zwischenzeitlich leicht angeschlagen wirkte, wieder hochkonzentriert. Nach vorne hatte Liverpool die beste Chance des Spiels durch Maxi Rodriguez.</p>
<p>Noch ganz viel Luft nach oben, zum Glück gibt es eine zweite Hälfte. Und Cech und Ivanovic haben 15 Minuten Zeit ihre Streitigkeiten zu klären. Bis gleich.</p>
<p><strong>[17h38]</strong> Liverpool traut sich nach dem Lattentreffer von Rodriguez ein wenig mehr zu im Spiel nach vorne. Chelsea kann den Raumgewinn im Mittelfeld aber noch nicht nutzen. Ein großes Theaterstück, bei dem der Vorhang noch nicht aufgegangen ist. </p>
<p><strong>[17h34]</strong> Erster Aufreger in diesem Spiel. Riesenchance für den FC Liverpool. Riesenchance. Querpass, halb Schuss von Gerrard, der einen Abpraller der Chelsea-Abwehr aufnimmt, am langen Pfosten Maxi Rodriguez völlig blank, doch der Argentinier trifft aus zwei Metern nur die Querlatte. Unfassbar.</p>
<p><strong>[17h32]</strong> Schlampig von Lucas, verliert ganz einfach den Ball. Chelsea schaltet blitzschnell um, Pass von Drogba auf Torres, doch Carragher blockt den Schuss des Spaniers. Hervorragend verteidigt vom Rückkehrer. Im Gegenzug erste Chance Liverpool durch Meireles, aber keine Probleme für Cech. 32 Minuten absolviert.</p>
<p><strong>[17h28]</strong> Verbuchen wir es mal als eine weitere kleine Torchance. Erste Ecke für den FC Chelsea, von Lampard getreten. In der Mitte Jovanovic, aber ein gutes Stück neben das Tor geköpft. Zuvor Foul von Agger an Torres, zumindest ein klein wenig Revanche war da mit dabei. Sonst weiter wenig los vor den Toren, unverändeter Aggregatzustand. Obi Mikel übrigens ganz vorsichtig in jedem Zweikampf.</p>
<p><strong>[17h21]</strong> Falls es ein paar Probleme beim Aktualisieren des Beitrags gibt, liegt das nicht an euch, sondern an mir. Der Server sprinnt ein wenig. Hoffe, es geht jetzt besser. Nicht viel passiert in der Zwischenzeit, außer dass sich Liverpool mit Kuyt nach vorne traute, erreicht aber mit seinem Pass den mitgelaufenen Meireles nicht. Chelsea hat noch zu viele Fehler im Spielaufbau. Jetzt wurde es mal gefährlich, als Ashley Cole auf links durch ist, in der Mitte kann aber Skrtel klären. </p>
<p><strong>[17h16] </strong>An wirklich torreiche Spiele zwischen beiden Teams kann ich mich mit Ausnahme des Halbfinal Rückspiels in der Champions League vor einigen Jahren nicht erinnern. Und so wie es jetzt aussieht, dürfte es auch heute nicht so viele Treffer geben. Safety first weiterhin beim FC Liverpool. Johnson und Kelly nur mit sporadischen Vorstößen auf den Flügeln.</p>
<p><strong>[17h12] </strong>Zehn Minuten vorüber, noch wenig passiert. Chelsea nicht überraschend mit mehr Ballbesitz, aber Liverpool steht im Mittelfeld sehr gut, machen die Räume eng, stehen sehr tief. Ähnlich so wie Birmingham vorhin. Und Chelsea fällt derzeit noch nichts Gescheites ein um die Defensive der Reds zu knacken. Kuyt läuft in den ersten Minuten schon wie ein Weltmeister. Der wird die 90 Minuten so nicht überstehen. Bei Liverpool klappt das schnelle Umschalten aber noch nicht perfekt, dementsprechend wenige Aktionen von Reina und Cech.</p>
<p><strong>[17h03]</strong> Maxi Rodriguez mit füchterlichem Ballverlust, es ist Torres, der davon profitiert. Erster Schuss nach zwei Minuten aber deutlich über das Tor. Hohes Tempo zu Beginn.</p>
<p><strong>[17h02]</strong> Geht ja gut los. Obi Mikel mit hartem Einsteigen gegen Gerrard, sieht nach 30 Sekunden die erste gelbe Karte in diesem Spiel.</p>
<p><strong>[17h02] Beginn 1. Halbzeit</strong></p>
<p>Liverpool in rot, Chelsea in Blau. Die Reds mit Anstoß, spielen von links nach rechts in der ersten Hälfte.</p>
<p><strong>[16h58]</strong> Schönes Bild, wie Torres seine alten Teamkollegen per Handschlag begrüßt und über alle Gesichter der Liverpool-Spieler ein kleines Lächeln huscht.</p>
<p><strong>[16h54]</strong> Die <strong>Aufstellungen</strong> an der Stamford Bridge</p>
<p><strong>FC Chelsea</strong>: Cech &#8211; Bosingwa, Ivanovic, Terry, Cole &#8211; Mikel, Essien, Lampard &#8211; Anelka &#8211; Torres, Drogba</p>
<p><strong>FC Liverpool</strong>: Reina &#8211; Skrtel, Carragher, Agger &#8211; Kelly, Lucas, Johnson, Meireles &#8211;  Gerrard, Maxi Rodriguez &#8211; Kuyt</p>
<p>Die erwarteten Aufstellungen an der Bridge. Carragher bei Liverpool zurück in der Innenverteidigung, dafür muss Kyrgiakos wieder auf die Bank. Kelly und Johnson kommen über die Außenbahnen im Mittelfeld, Meireles und Lucas sollen defensiv absichern, Gerrard und Maxi Rodriguez die einzige Spitze Kuyt unterstützen. Bei Chelsea dieselbe Elf wie am Dienstag, mit der Ausnahme Salomon Kalou, der für Torres Platz macht. Neuzugang Luiz noch auf der Bank, ebenso Suarez bei Liverpool. </p>
<p><strong>[16h48]</strong> Anelka, Torres und Drogba stehen in der Startelf für die Blues. Dann wird Carlo Ancelotti Anelka wohl wieder hinten den Spitzen spielen lassen. Das hat beim 4:2 in Sunderland sehr gut geklappt. Liverpool am Mittwoch gegen Stoke mit einem 3-4-2-1, mit Kuyt einziger Spitze, dahinter Meireles und Gerrard. Das Aufeinandertreffen wird also heute wieder einmal was für die Taktikfüchse. Viele interessante Duelle im Mittelfeld, dazu die Außenbahnen, die insbesondere Liverpool nutzen will um nach vorne zu spielen, mit Kelly und Johnson, der wieder auf links einen ordentlichen Eindruck hinterließ.</p>
<p><strong>[16h41]</strong> Auch tabellenmäßig eine interessante Konstellation. Chelsea braucht nach den Patzern von Man Utd und Arsenal drei Punkte um sich ein klein wenig im Titelkampf zurückzumelden, Liverpool würde mit einem Sieg wieder Tuchfühlung zum 5. Platz bekommen. </p>
<p><strong>[16h39]</strong> Bühne frei für das Topspiel des 26. Spieltages. Fernando Torres in der Startelf für den FC Chelsea gegen seinen ehemaligen Verein, die Reds aus Liverpool.</p>
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		<title>Premier League 2010/2011 #21 &#8211; Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 17:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Premier League]]></category>
		<category><![CDATA[Aston Villa]]></category>
		<category><![CDATA[David Beckham]]></category>
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		<category><![CDATA[Newcastle United]]></category>
		<category><![CDATA[Premier League 2010/2011]]></category>
		<category><![CDATA[Roy Hodgson]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[FC Chelsea &#8211; Aston Villa 3:3 (1:1) Der Sonntag in der Premier League eröffnete mit einem spektakulären Spiel. Nach einer dramatischen Schlussphase und drei Toren in den letzten zehn Minuten trennten sich die Blues und der Gast aus Birmingham mit 3:3. Nach dem 1:1-Halbzeitstand ging Villa gleich nach der Pause durch den ins Team zurückgekehrten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FC Chelsea &#8211; Aston Villa 3:3 (1:1)</strong><br />
Der Sonntag in der Premier League eröffnete mit einem spektakulären Spiel. Nach einer dramatischen Schlussphase und drei Toren in den letzten zehn Minuten trennten sich die Blues und der Gast aus Birmingham mit 3:3. Nach dem 1:1-Halbzeitstand ging Villa gleich nach der Pause durch den ins Team zurückgekehrten Emil Heskey mit 2:1 in Führung. Chelsea wirkte danach geschockt und erst als Aston Villa ein wenig die Kräfte schwanden und sich die Mannschaft von Houllier immer weiter zurückzog, drehte Chelsea noch einmal auf und machte durch Drogba und Terry binnen fünf Minuten aus dem 1:2 ein 3:2. Die Spieler fielen nach dem Treffer des Chelsea-Kapitän Carlo Ancelotti an der Seitenlinie um den Hals und hatten das Spiel danach wohl schon als gewonnen eingestuft. Anders war das fürchterliche Abwehrverhalten beim 3:3 durch Ciaran Clarke in der zweiten Minute der Nachspielzeit nicht zu erklären. Für beide Teams bringt das Ergebnis keinen wirklichen Fortschritt in der Tabelle, wenngleich Villa mit dem Punktgewinn sicherlich zufriedener sein dürfte. Villa bleibt Tabellenfüftzehnter, Chelsea musste Tottenham in der Tabelle passieren lassen und rangiert auf dem fünften Platz.<br />
Die Blues treten auf der Stelle. Nur ein Sieg aus den letzten acht Spielen ist schlicht zu wenig um als ernsthafter Titelkandidat zu gelten. Sollte Manchester United sein Nachholspiel noch gewinnen, wären es neun Punkte Vorsprung auf den FC Chelsea. Bei solchen Abständen hatte man Arsenal in den letzten Spielzeiten stets zur Grabe getragen. Chelsea konnte insgesamt nur wenig Schwung aus dem Sieg gegen Bolton mit in die Partie nehmen. Es fehlt die Dominanz alter Tage. Es bleibt dabei, dass Chelsea bei einem normalen Spielaufbau derzeit zu ausrechenbar ist. Es brauchte schon Geniestreiche von Lampard oder Malouda um die Abwehr von Villa vor große Probleme zu stellen. Heute hatte man auch ein wenig Pech dank eines sehr gut aufgelegten Brad Friedel im Villa-Tor. Aber wenn man dann schon vorne nicht alles trifft, war es zumindest in den letzten Spielzeiten Markenzeichen von Chelsea, dass die Defensive felsenfest von sich überzeugt war und stabil stand und man eine knappe Führung über die Zeit schaukelte. Da ist man Lichtjahre von entfernt. Die Berufung des 19-jährigen niederländischen Innenverteidigers Jeffrey Bruma in die Startelf konnte zunächst als möglicher Überraschungscoup von Ancelotti gelten, Bruma hatte gegen Heskey aber häufig das Nachsehen. Es passt derzeit vieles bei Chelsea nicht zusammen, <a href="http://www.chelseafc.com/page/LatestNews/0,,10268~2256523,00.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.chelseafc.com/page/LatestNews/0_10268_2256523_00.html?referer=');">entsprechend enttäuscht blickte Ancelotti</a> auf den Nachmittag an der Stamford Bridge: &#8221; Ich bin offensichtlich enttäuscht, weil ich denke, dass wir sehr viel Energie in die zweite Halbzeit gesteckt haben um nach dem Rückstand zuzrückzukommen und das Spiel zu gewinnen. Wir hatten eine fantastische Reaktion und spielten mit viel Leidenschaft und Druck in den letzten Minuten nach vorne. Als wir dachten, dass wir das Spiel gewonnen hatten, haben wir in der letzten Situation zwei Punkte verloren. Deswegen bin ich enttäuscht, weil wir gewinnen musste und es auch verdient gehabt hätten. Es ist einzig und allein unsere Schuld weil wir nicht fähig waren uns bis zum Ende zu konzentrieren.&#8221; Bleibt also weiter spannend, wie es mit Chelsea und Ancelotti weitergeht. Ich glaube nicht an einen schnellen Rücktritt oder Rausschmiss ebenso wenig wie bei Aston Vlla und Gérard Houllier. Noch rettet man sich von Spiel zu Spiel, weil man immer wieder ein Erfolgserlebnis einsträuen kann. Scheinbar braucht es schon eine längere Negativserie um die beiden Trainer noch stärker unter Druck zu setzen.</p>
<p><strong>Newcastle United und die Twitter-Richtlinien</strong><br />
Mittlerweile sind auch zahlreiche Spieler bei Twitter, ob nun <a href="http://twitter.com/rioferdy5" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/twitter.com/rioferdy5?referer=');">Rio Ferdinand</a> von Man Utd, <a href="http://twitter.com/kevindaviesbwfc" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/twitter.com/kevindaviesbwfc?referer=');">Kevin Davies</a> von den Bolton Wanderers oder <a href="http://twitter.com/jack_wilshere" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/twitter.com/jack_wilshere?referer=');">Jack Wilshere</a> vom FC Arsenal (um mal ein paar bekannte Namen zu kennen. Ich kenne leider keine aktuelle Liste, die alle Spieler aufführt. Wenn ich irgendwann mal ganz viel Zeit habe, nehme ich mir das vielleicht mal vor). Jedenfalls stellt die Expansion von Twitter unter den Spielern der Premier League für die Vereine eine kleine Herausforderung dar, verbunden mit der Frage, was die Spieler über Vereinsinterna und mögliche Einsätze twittern dürfen. Newcastle United ist nun der nächste Verein, der Regeln für die Spieler im Umgang mit Twitter aufstellt. Hintergrund ist ein <a href="http://twitter.com/Josenufc3/status/19710266300178432" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/twitter.com/Josenufc3/status/19710266300178432?referer=');">Tweet von Mittelfeldspieler José Enrique</a> (<a href="http://twitter.com/josenufc3" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/twitter.com/josenufc3?referer=');">@josenufc3</a>) am Dienstagvormittag, wo er mitteilte, dass er wegen Verletzung nicht spielen werde. Das brachte den neuen Newcastle-Trainer Alan Pardew sowas von auf die Palme, das er mit seinem Trainerteam eine Präsentation für die Spieler ausarbeiten ließ, wie mit Informationen im digitalen Zeitalter umzugehen ist. Ergebnis: Aktuelle Fitnesszustände, Aufstellungen und sonstige Vereininterna haben bei Twitter nichts zu suchen. Mehr <a href="http://www.guardian.co.uk/football/2011/jan/01/newcastle-united-twitter-guidelines" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.guardian.co.uk/football/2011/jan/01/newcastle-united-twitter-guidelines?referer=');">beim Guardian</a>.</p>
<p><strong>Wie lange steht Roy Hodgson noch an der Seitenlinie für Liverpool?</strong><br />
Trotz des knappen Sieges gestern gegen die Bolton Wanderers scheinen die Tage für Hodgson an der Anfield Road gezählt zu sein. Der <a href="http://www.telegraph.co.uk/sport/football/teams/liverpool/8235362/Liverpool-set-to-delay-search-for-Roy-Hodgson-successor-as-prospect-looms-of-Kenny-Dalglish-return.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.telegraph.co.uk/sport/football/teams/liverpool/8235362/Liverpool-set-to-delay-search-for-Roy-Hodgson-successor-as-prospect-looms-of-Kenny-Dalglish-return.html?referer=');">Daily Telegraph berichtet heute Vormittag exklusiv</a>, dass die Besitzer des FC Liverpool bereit wären Hodgson zu entlassen und zunächst auf eine langfristige Lösung für den Trainerposten zu verzichten. Man könne sich eine Übergangslösung bis zum Sommer vorstellen. Ein Name, der immer wieder gehandelt wird und der sicherlich auch die Fans versöhnen würde, ist Kenny Dalglish, der von 1985 bis 1991 die Reds trainierte, dabei drei Meisterschaften holte und seit zwei Jahren die Jugendakademie des FC Liverpool betreut. Hodgson scheint noch die Unterstützung der Spieler zu haben, Fakt ist aber auch, dass Liverpool derzeit nicht die Erwartungen erfüllt. Ich hatte schon <a href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2011/01/01/breaking-ralf-rangnick-soll-in-hoffenheim-hingeschmissen-haben/#comment-498838" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.allesaussersport.de/archiv/2011/01/01/breaking-ralf-rangnick-soll-in-hoffenheim-hingeschmissen-haben/_comment-498838?referer=');">in einem Kommentar bei allesaussersport</a> kurz zur Lage in Stellung bezogen und den Aderlaß zahlreicher Stammspieler der letzten Jahr und die fehlende Tiefe des Kaders als Hauptursachen identifiziert. Fraglich, ob das jetzt ein anderer Trainer besser machen würde. Unklar auch, ob Liverpool im Januar auf dem Transfermarkt groß zuschlagen wird. Die Reds werden ja immer wieder in Verbindung mit Ashley Young von Aston Villa (mögliche Ablöse bei rund 15 Millionen Pfund) in Verbindung gebracht.</p>
<p><strong>Wenn Harry Redknapp einen Lauf hat&#8230;will er David Beckham</strong><br />
Die Verpflichtung von David Beckham durch die Tottenham Hotspur scheint von Seiten der Spurs nur noch Formsache. Redknapp will Beckham, man habe, <a href="http://www.independent.co.uk/sport/football/premier-league/beckham-waits-in-the-wings-as-bale-strikes-2174077.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.independent.co.uk/sport/football/premier-league/beckham-waits-in-the-wings-as-bale-strikes-2174077.html?referer=');">so Redknapp gestern</a>, ein ordentliches Angebot vorgelegt, Beckham selbst soll bekundet haben, dass er gerne für die Spurs spielen würde. Nun muss nur noch LA Galaxy zustimmen. Alles, was Harry Redknapp seit Anfang August angefasst hat, wurde zu Gold. Die Verpflichtung von Rafael van der Vaart, Einzug ins Achtelfinale der Champions League und Platz vier in der Premier League zum Jahreswechsel. Ihm gelingt alles. Und wenn man einen solchen Lauf hat, scheint man ein wenig blind zu werden um zu denken, dass Beckham die Spurs personell wirklich verbessern und weiterbringen würde. Aber über Redknapp wird gesprochen. Und wenn dieser Tage sein Name fällt, muss man ja auch zwangsläufig über die Erfolge der Spurs sprechen. Cleverer Mann.</p>
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		<title>Premier League 2010/2011 #6, Manchester City &#8211; FC Chelsea</title>
		<link>http://www.medien-sport-politik.de/2010/09/25/premier-league-20102011-6-manchester-city-fc-chelsea/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 11:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Premier League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Chelsea]]></category>
		<category><![CDATA[Manchester City]]></category>
		<category><![CDATA[Premier League 2010/2011]]></category>

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		<description><![CDATA[[15h39] Endstand Manchester City &#8211; FC Chelsea 1:0 City nutzt die eine Chance und den einen groben Fehler der Blues zum Heimsieg aus in einem sehr mäßigen Premier League Spiel. Erste Saisonniederlage für den FC Chelsea und kein Tor bei zuvor 21 Treffern in den ersten fünf Spielen. Insgesamt zur vorsichtig und dann mit Rückstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[15h39] Endstand Manchester City &#8211; FC Chelsea 1:0</strong></p>
<p>City nutzt die eine Chance und den einen groben Fehler der Blues zum Heimsieg aus in einem sehr mäßigen Premier League Spiel. Erste Saisonniederlage für den FC Chelsea und kein Tor bei zuvor 21 Treffern in den ersten fünf Spielen. Insgesamt zur vorsichtig und dann mit Rückstand im Kopf nie in der Lage gewesen auch nur ansatzweise Torgefahr auszustrahlen. Kompliment aber auch an die City-Defensive. Drogba und Anelka gut bewacht. Wenig zugelassen. Chelsea nur mit einer echten Torchance, den Kopfball von Ivanovic an die Latte. Offensiv war das aber auch von Manchester City kein Bewerbungsschreiben. Viel Stückwerk. Tevez als Solist häufig ohne Anspielpartner. Zu wenig Tempo über die Flügel. Das Mittel der hohen Bälle gegen Terry und Alex war wirkungslos. Dann half der einzige Fehler des FC Chelsea für den Sieg.</p>
<p>Würde dann jetzt trotzdem nicht zu viel in diese Partie lesen. Da würde ich noch ein Wochenende warten. Chelsea trifft am nächsten Sonntag auf Arsenal, Man City hat Newcastle zu Gast. Dann können beide noch einmal unter Beweis stellen, wie gut sie wirklich sind, zeigen, dass Chelsea gegen starke Gegner nicht wie ein Angsthase agiert und dass City auch gegen die vermeintlich kleinen Team wie Newcastle überzeugend agieren kann. </p>
<p>Chelsea bleibt Tabellenführer, City zunächst mal punktgleich mit Arsenal und Man Utd auf dem vierten Platz. Aber die Konkurrenz spielt ja erst noch.</p>
<p><strong>[15h35]</strong> Vier Minuten Nachspielzeit</p>
<p><strong>[15h33] Wechsel Manchester City</strong>: Dedryk Boyata geht, Jerome Boateng kommt.</p>
<p>Erstes Premier League Spiel für den deutschen Nationalspieler bei Manchester City.</p>
<p><strong>[15h31] Wechsel Manchester City</strong>: Emmanuel Adebayor für Carlos Tevez</p>
<p><strong>[15h29]</strong> Freistoß von Tevez aus 20 Metern knapp neben das Tor. City&#8217;s Führung sieht sicher aus. Von Chelsea kommt offensiv einfach zu wenig. Fünf Minuten noch regulär Zeit für Chelsea, aber vom Gefühl her ist es heute scheinbar nicht der Tag der Blues. Bisher schlechteste Saisonleistung &#8211; und dann im bisher wichtigsten Spiel mit einem Gegner auf Augenhöhe. City stark formverbessert. Da hat das Tor zur Führung doch viele Kräfte freigesetzt und Ängste und Respekt verschwinden lassen.</p>
<p><strong>[15h25] Wechsel FC Chelsea</strong>: Ramires geht, Josh McEachran für ihn in der Partie. </p>
<p>17 Jahre alt, Premier League Debüt des Mittelfeldspielers. Zehn Minuten noch in Eastlands.</p>
<p><strong>[15h22]</strong> Chelsea nur nach Standards gefährlich. Freistoß von links durch Malouda in den Strafraum gefühlvoll geschlagen. Der Kopfball von Alex geht am langen Pfosten vorbei.</p>
<p><strong>Wechsel Manchester City</strong>: Adam Johnson für den leicht humpelnden David Silva.</p>
<p><strong>[15h18] </strong>Jetzt hat der FC Chelsea mal eine Aufgabe, nämlich in diese Partie zurückzufinden, und seit dem Rückstand fällt denen gar nichts mehr ein. Ist ja fast schon eine kleine Offenbarung, dass man nicht mehr als verzweifelte Fernschüsse von Essien gestalten kann. City steht sehr defensiv und macht das taktisch jetzt sehr clever.</p>
<p><strong>Wechsel FC Chelsea</strong>: Daniel Sturridge für Didier Drogba.</p>
<p><strong>[15h16]</strong> Und die Blues versuchen es schon mit Fernschüssen aus 25 Metern in persona Essien. Bisschen sehr wenig.</p>
<p><strong>[15h13] Wechsel FC Chelsea</strong>: John Obi Mikel geht, Yuri Zhirkov kommt. </p>
<p>Also mehr Offensive für den FC Chelsea, nur noch eine Sechser-Position mit Essien.</p>
<p><strong>[15h10] </strong>Die Führung hat Manchester City jetzt etwas mehr Selbstvertrauen und Kontrolle gegeben. Sind jetzt das bessere Team. Chelsea muss nun auf einmal den Schalter umlegen und mehr für die Offensive tun. Nicht ganz einfach und das schaffen sie bisher auch nicht. City freut sich derweil auf die ein oder andere Kontergelegenheit. Dürfte eine interessante Schlussphase werden. 25 Minuten noch.</p>
<p><strong>[15h04] 1:0, Carlos Tevez, 59. Minute</strong></p>
<p>Erste Chance für Manchester City in der zweiten Hälfte und Tevez schießt ein wunderbares Tor nach einem Konter der Gastgeber. Ramires verliert den Ball in Höhe der Mittellinie und dann hat City endlich mal Platz. Tevez schnappt sich die Kugel, zwei gegen drei, Tevez geht alleine, Terry und Ivanovic orientieren sich auf die mitgelaufenen Mitspieler. Der Argentinier findet die Lücke, Flachschuss an den Innenpfosten und von dort ins Tor. Glückliche Führung. Chelsea mit dem ersten großen Fehler, der dann gleich bestraft wird. Sechstes Tor von Tevez in den letzten fünf Spielen gegen Chelsea.</p>
<p><strong>[14h58]</strong> Hat sich was mit guter Start. Die Partie ist wieder in den Trott der ersten Hälfte zurückgefallen. Chelsea weiter &#8211; warum auch nicht &#8211; mit viel Vorsicht in diesem Spiel. Vom Gefühl die etwas bessere Mannschaft im zweiten Abschnitt. Bei City dauert das alles viel viel viel zu lange im Spielaufbau. Weiter kein gutes Spiel.</p>
<p>Immerhin endlich mal ein wenig Aufregung. Pass von de Jong auf Silva, der von der linken Seite mit Schuss aufs kurze Eck. Cech wachsam, rechtzeitig unten und lenkt den Ball zur Ecke, die dann fürchterlich schlecht getreten ist.</p>
<p><strong>[14h51]</strong> Hui, es scheint ja zu gehen. Schönes Kombinationsspiel des FC Chelsea, Distanzschuss von Nicolas Anelka, den Joe Hart mit den Fingerspitzen noch um den Pfosten lenken kann. Nach der anschließenden Ecke Kopfball Essien aber deutlich über das Tor. Guter Start.</p>
<p><strong>[14h50] Beginn 2. Halbzeit</strong></p>
<p><strong>[14h33] Halbzeit Manchester City &#8211; FC Chelsea 0:0</strong></p>
<p>45 Minuten für die Taktikfreunde des Fußballs. Bis auf den Latten-Kopfball von Ivanovic und dem ein oder anderen zaghaften Versuch von City aufs Tor zu schießen kaum Torchancen, wenig Dramatik, dafür aber intensiv geführte Zweikämpfe.</p>
<p>Beide Teams spielen mit angezogener Handbremse, Chelsea noch mehr als Man City. Bei den Gästen sollen Drogba und Anelka die offensiven Alleinunterhalter geben, Malouda ist nach 15 Minuten völlig abgetaucht. Mikel und Essien geben keine offensiven Impulse und sind meist damit beschäftigt jegliche Konterversuche der Citizens zu unterbinden. Dann kann eine Torchance eigentlich nur nach einer Standardsituation fallen. City mit viel Vorsicht, eigentlich ganz ansehnlichem Spiel, aber das ist offensiv zu eindimensional mit der Flanken von links und dem Spiel durch die Mitte. Da hat sich Chelsea mit einem hervorragend spielenden John Terry sehr gut drauf eingestellt. </p>
<p>Mal sehen, wer zuerst mehr Risiko gehen wird. Ich denke, dass Chelsea auch sehr gut mit einem Punkt in Eastlands leben könnte, für City wäre es definitiv zu wenig. Vielleicht sieht man das ja endlich in der zweiten Hälfte.</p>
<p><strong>[14h27] </strong>Chelseas Offensivbemühungen sind größtenteils auch Alibiveranstaltungen. Da rücken zu wenige Spieler nach, da sind Drogba und Anelka im Nirvana und finden keinen Mitspieler für ihre Flanken, weil sie selbst nach außen rücken und dann in der Mitte fehlen. Defensiv hat Chelsea weiter alles im Griff. Terry rettet vor dem einschussbereiten Tevez nach Flanke von links durch Milner. Sonst wenig passiert, was Erwähnung finden sollte. </p>
<p><strong>[14h22]</strong> Zabaleta sieht nach rustikalem Einsteigen gegen Ivanovic die erste gelbe Karte in diesem Spiel. Intensiv geführte Zweikämpfe, aber insgesamt faires Spiel. Bis eben gerade.</p>
<p><strong>[14h18]</strong> Von City hätte ich mir schon ein wenig mehr erwartet. Tevez vorne häufig ganz auf sich alleine gestellt, man scheut das Risiko in einen Konter des FC Chelsea zu laufen. Sehr viel Vorsicht. Und Chelsea scherrt sich einen Teufel hier die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen. Mit Ausnahme der zwei Torchancen kann man die 30 Minuten auch ganz schnell wieder vergessen.</p>
<p><strong>[14h14]</strong> Richtig viel Glück für Manchester City. Eckball von links für den FC Chelsea, kurz ausgeführt. Malouda hat richtig viel Zeit zum Flanken, wird von Boyata überhaupt nicht angegriffen. In der Mitte legt Alex per Kopfball für Ivanovic auf, dessen Kopfball an den Querbalken geht. Zweite Chance per Abpraller für Ivanovic, aber diesmal ist Joe Hart zur Stelle. Leichtes Übergewicht für die Londoner in den letzten Minuten. </p>
<p><strong>[14h11]</strong> Eckball von rechts durch Milner, Kopfball Kolo Toure direkt in die Arme von Peter Cech. Wir nähern uns ganz langsam größerer Torgefahr.</p>
<p><strong>[14h07]</strong> Beide Teams suchen den Weg zum Tor, mit Vorsicht und noch ohne der nötigen Dynamik und Geschwindigkeit. Häufig Einzelleistungen, eben von Anelka, zuvor ein geblockter Distanzschuss von Gareth Barry. Chelsea macht das weiter geschickt, stehen kompakt und lassen City im Mittelfeld wenig Platz für Konter. Und wenn City dann doch mal Raum hat zum Kombinieren, steht Chelseas Verteidigung sehr sicher. Ein mögliches Rezept für City könnte sein, mehr über die Außen zu spielen, das ist etwas auf die Mitte konzentriert. Gleiches gilt im Prinzip auch für das Offensivspiel von Chelsea, welche die rechte Seite komplett meiden. Und so bringt man Boyata auf links häufig in Aktion, aber bisher macht der Youngstar das hervorragend gegen Malouda und Ashley Cole. </p>
<p><strong>[14h00]</strong> Interessant: Chelsea versucht derzeit alles nicht zu viel Tempo in dieses Spiel zu bringen, lassen den Ball ruhig durch die eigenen Reihen laufen, sind ballsicher und verhindern so, dass City Druck aufbauen kann. Die Gastgeber bemüht, finden derzeit aber noch nicht die Lücke gegen kompakte Blues aus der Hauptstadt.</p>
<p><strong>[13h56]</strong> Erste gute Offensivszene jetzt von Manchester City. Freistoß von James Milner von der linken Seite, Cech kann mit den Fingerspitzen noch so ablenken, dass am langen Pfosten die City-Spieler die Kugel verpassen. Standardsituation entstand, weil Ivanovic auf der rechten Seite Zabaleta gefoult hat.</p>
<p><strong>[13h54]</strong> Spiel noch in der Findungsphase. Ereignet sich vieles im Mittelfeld, aber kaum Struktur und Zeit für beide Teams mal einen gescheiten Angriff aufzubauen. Bis auf einen Torschuss von Tevez und eine harmlose Flanke von Silva wenig Action vor den Toren. City versucht die Kontrolle zu übernehmen, Chelsea schaut sich das ganz in Ruhe an. </p>
<p><strong>[13h50]</strong> Musst eben zweimal hinschauen, aber Milner scheint tatsächlich über links zu kommen, David Silva vorerst über rechts. Boyata verteidigt auf rechts, Zabaleta übernimmt die linke Seite.</p>
<p><strong>[13h47] Beginn 1. Halbzeit</strong></p>
<p>Andrew Marriner aus den West Midlands pfeift die Begegnung an. Tolle Atmosphäre in Eastlands. Finde das Einlaufen zu Fatboy Slim ja immer sehr geil. City in hellblau mit Anstoß in der ersten Hälfte, spielen von links nach rechts. Chelsea in den dunklen Trikots.</p>
<p><strong>[13h40]</strong> In der vergangenen Saison konnte Manchester City als einziges Team in der Premier League übrigens beide Aufeinandertreffen gegen den FC Chelsea für sich entscheiden.</p>
<p><strong>[13h37]</strong> Bei City zunächst Adam Johnson nur auf der Bank. <a href="http://www.guardian.co.uk/football/2010/sep/24/roberto-mancini-adam-johnson" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.guardian.co.uk/football/2010/sep/24/roberto-mancini-adam-johnson?referer=');">Der Guardian schrieb</a> am gestrigen Freitag von schlechten Trainingseindrücken.</p>
<p><strong>[13h32] Auslosung Carling Cup 4. Runde</strong>. Gespielt wird am 26./27. Oktober.</p>
<p>Wigan Athletic &#8211; Swansea<br />
Birmingham City &#8211; Brentford<br />
Newcastle United &#8211; FC Arsenal<br />
Man Utd &#8211; Wolverhampton<br />
Leicester &#8211; West Bromwich Albion<br />
Aston Villa &#8211; FC Burnley<br />
Ipswich Town &#8211; Northampton<br />
West Ham United &#8211; Stoke City</p>
<p><strong>[13h30]</strong> Die <strong>Aufstellungen</strong> im City of Manchester Stadium</p>
<p><strong>Manchester City</strong>: Hart &#8211; Zabaleta, Kompany, Kolo Toure, Boyata &#8211; Milner, De Jong, Barry, Yaya Toure &#8211; Silva &#8211; Tevez</p>
<p><strong>FC Chelsea</strong>: Cech &#8211; Ivanovic, Terry, Alex, Ashley Cole &#8211; Ramires, Mikel, Essien &#8211; Malouda, Drogba, Anelka</p>
<p>Bei Manchester City ist Micah Richards doch nicht rechtzeitig fit geworden, also rückt Zabaleta auf die rechte Verteidigerposition, auf links verteidigt Dedryk Boyata, in der Jugendakademie bei City ausgebildet und seit dieser Saison bei den Profis, häufig in der Europa League eingesetzt. In der Liga nur mit sporadischen Einsatzzeiten. Bei Chelsea die zwei erwarteten Veränderungen. John Terry kehrt ins Team zurück, damit rückt Ivanovic wieder auf die rechte Seite und befördert Paulo Ferreira auf die Bank. In der Offensive bekommt Anelka den Vorzug vor dem verletzten Salomon Kalou.</p>
<p><strong>[13h19]</strong> Bin gespannt, wie mutig und offensiv Manchester City dieses Spiel angeht und damit zeigt, dass man selbstbewusst gegen die ganz großen Team in der Premier League auftritt. Und da man sich selbst zu den Big Four zählen möchte, wäre es schon ein wenig verwunderlich, wenn man nicht mit der Prämisse in diese Partie geht selbst das eigene Spiel dem FC Chelsea aufzuzwingen. Denn Chelsea dominieren zu lassen und auf Konter zu warten, scheint der verkehrte Weg. Dann wird man irgendwann von der Stärke der Blues erdrückt. Also volle Offensive bei Man City? Könnte man meinen, wenn es nicht den italienischen Trainer auf der Bank geben würde. Also doch Vorsicht und behutsames Agieren heute gegen den Tabellenführer? </p>
<p><strong>[13h15]</strong> Der Samstag in der Premier League an dieser Stelle im Live-Blog, zu Beginn mit dem Spitzenspiel Manchester City gegen den FC Chelsea. Für die Blues aus der Hauptstadt die erste Bewährungsprobe in dieser Saison, für die Gastgeber aus Eastlands die Möglichkeit zu zeigen, wie stark und mutig man wirklich spielen kann.</p>
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		<title>Premier League 2010/2011: Saisonvorschau FC Chelsea London</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FC Chelsea]]></category>
		<category><![CDATA[Premier League 2010/2011]]></category>
		<category><![CDATA[Premier League 2010/2011 Saisonvorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hätte in der ersten Saison von Carlo Ancelotti an der Stamford Bridge fast nicht besser laufen können. Trotz des eher frühen Ausscheidens in der Champions League konnte man am Ende die englische Meisterschaft feiern, der Italiener schaffte sehr schnell seinen Spielern die Systemumstellung auf ein 4-3-3 beizubringen und einzuimpfen. Die Belohnung für Spieler wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hätte in der ersten Saison von Carlo Ancelotti an der Stamford Bridge fast nicht besser laufen können. Trotz des eher frühen Ausscheidens in der Champions League konnte man am Ende die englische Meisterschaft feiern, der Italiener schaffte sehr schnell seinen Spielern die Systemumstellung auf ein 4-3-3 beizubringen und einzuimpfen. Die Belohnung für Spieler wie Trainer war eine beeindruckende Offensive mit 103 Saisontoren &#8211; so viele wie noch nie in der Historie der Premier League. Wie gesagt: Es hätte für Ancelotti nicht besser kommen können.</p>
<p>Denn mit seiner Spielphilosophie und dem Umgang mit der Mannschaft hat er für die Vorbereitung auf die neue Spielzeit alle Argumente auf seiner Seite. Und kann sein Team ganz nach seinen Wünschen zusammenstellen. Wenn man so will beseitigt Ancelotti gerade die Altlasten aus der Ära vor seiner Amtstätigkeit im Südwesten Londons. Ballack, Belletti, Joe Cole und Miroslav Stoch mussten den Verein verlassen, viele Nachwuchsspieler wurden an unterklassige Vereine ausgeliehen. Mit Yossi Benayoun vom FC Liverpool kam bisher nur ein namenhafter Neuzugang, was ebenso an den immer noch wackeligen Finanzen des FC Chelsea liegt. Dazu weiter unten mehr. Und <a href="http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/football/teams/c/chelsea/8884018.stm" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/news.bbc.co.uk/sport2/hi/football/teams/c/chelsea/8884018.stm?referer=');">Ancelotti wird nicht müde</a>, die Fähigkeiten des Israeli gegenüber Joe Cole zu betonen. Benayoun passe sehr viel besser in sein taktisches Konzept. Punkt. Aus. Es widerspricht ihm keiner. Chelsea ist jetzt Ancelotti. </p>
<p>Und wie gesagt, dem FC Chelsea hätte nichts Besseres passieren können. Kurzer Rückblick: 2003 kaufte Roman Abramovitsch die Blues, ein Jahr später kam Jose Mourinho vom Champions League Sieger FC Porto an die Stamford Bridge. Es folgte ein Phase des Erfolgs, eine Konstante beim FC Chelsea. Meister 2005 und 2006 &#8211; und der russische Milliardär pumpte weiter reichlich Frischgeld in den Verein. In den ersten vier Jahren fast eine halbe Milliarde Pfund. Im September 2007 entließ man nach mäßigem Saisonstart Jose Mourinho und begann damit eine Phase des Suchens nach dem richtigen Weg, auf dem Platz und auch neben dem Spielfeld, bedingt durch die hohen Verluste von Abramovitsch durch die Wirtschafts- und Finanzkrise. Innerhalb von 20 Monaten versuchte man es mit drei Trainern. Zunächst Avram Grant, der immer nur als Übergangslösung gedacht wurde, dann in der Champions League aber dermaßen erfolgreich war, dass man ihn nur schwierig vor die Tür setzen konnte. Die Beziehung zwischen dem FC Chelsea und Luis Felipe Scolari war gefühlt nicht mehr als ein One-Night-Stand, im Winter 2009 versuchte Guus Hiddink die Zepter an der Bridge zu schwingen. Als Übergangslösung bis zum vergangenen Sommer, weil das Management der Blues Zeit brauchte endlich mal wieder einen erfahrenen Trainer zu finden, den man nicht gleich nach vier Monaten allein schon wegen des Standings vor die Tür setzen konnte. Und mit Carlo Ancelotti ist dann ein echter Glücksgriff gelungen. Das unruhige Fahrwasser mit den vielen Trainerwechsel soll hinter sich gelassen werden. Aufräumen mit der Vergangenheit.</p>
<p>Ancelotti soll jetzt der neue Mourinho werden, plus eine offensivere Spielweise und den Gewinn der Champions League. Da kommt es dem Italiener entgegen, dass er gleich in der ersten Saison die nationale Meisterschaft gewonnen hat und sich jetzt etwas verstärkter auf den Europapokal konzentrieren kann. Deswegen gibt es zukünftig nur noch punktuelle Verstärkungen des Kaders unter der Prämisse, was den Verein weiter bringt, nicht mehr, was viel Geld kostet und toll wäre, wenn er hier spielen würde und bei der Konkurrenz nicht. Bei den Blues ist man vorsichtig geworden mit dem unbewussten und fließigem Geldausgeben. Nur noch wenn nötig. Das war es bei Yossi Benayoun, der sowohl offensiv Akzente setzen kann, aber im Gegensatz zu Joe Cole auch defensiv effektiver zurückarbeiten kann. Das wird aller Voraussicht nach auch bei Ramires sein, der in den nächsten Tagen <a href="http://www.guardian.co.uk/football/2010/aug/03/chelsea-sign-brazil-ramires" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.guardian.co.uk/football/2010/aug/03/chelsea-sign-brazil-ramires?referer=');">wohl offiziell zum FC Chelsea wechselt</a>. Dafür greifen die Blues auch erstmal wieder richtig in den Geldbeutel. Rund 17 Millionen Pfund soll der 23-jährige Mittelfeldspieler von Benfica Lissabon. Ramires soll vor allem im rechten Mittelfeld eingesetzt werden und die vakante Position nach dem Abgang von Michael Ballack übernehmen. </p>
<p>Ansonsten bleibt der Kader fast vollständig zusammen und ist nahezu identisch mit der Mannschaft der vergangenen Saison. Es gab immer wieder mal Gerüchte, dass Didier Drogba von Manchester City heftig umworben wird und Ashley Cole nach der verkorksten WM der englischen Nationalmannschaft die Flucht mit einem Wechsel zu Real Madrid sucht. Ancelotti lässt Cole aber nicht gehen &#8211; und die Story mit Drogba war bei den Blues wohl nicht mal auf der Tagesordnung. Ricardo Carvalho hatte immer wieder auch mal angekündigt, dass er die Londoner in diesem Sommer verlassen möchte. Konkrete Angebote scheinen aber noch nicht vorzuliegen. </p>
<p>Wie geht der FC Chelsea also in die neue Saison? Im Tor ist Peter Cech trotz einiger Aussetzer in der letzten Saison weiter die unangefochtene Nummer 1. Unklar ist noch, ob Cech bis zum Saisonstart nach seiner Verletzung an der Wade rechtzeitig fit wird. Das hofft Ancelotti, beim Community Shield am kommenden Wochenende wird der Tscheche aber noch nicht fit sein. Hilario oder Turnbull werden ihn dann vertreten. Die Verteidigung bleibt wohl unverändert, mit Ashley Cole auf links, Ivanovic auf rechts oder alternativ an der Seite von Terry in der Innenverteidigung. Die Position könnte eben auch Carvalho einnehmen. Und dann gibt es in der Offensive viele Alternativen. Lampard ist im Mittelfeld gesetzt, ebenso wohl auch Drogba im Sturm. Essien und Obi Mikel könnte im Mittelfeld den defensiveren Part übernehmen, oder alternativ Ramires auf rechts mit entweder Benayoun oder Malouda auf links. Da gibt es also enorm viel Variabilität, wird interessant zu sehen sein, wer sich in den Kämpfen um einen Stammplatz am Ende durchsetzt. </p>
<p>Es gab Saisonvorbereitungen, die waren an der Fulham Road im Südwesten Londons hektisch, verschwenderisch mit Geld, gestreut mit Gerüchten mit immer neuen möglichen Wechseln und horrenden Transfersummen. Davon hat sich der FC Chelsea endgültig verabschiedet. Carlo Ancelotti dürfte es gefallen. </p>
<p><strong>Zugänge</strong>: Yossi Benayoun (FC Liverpool), Matej Delac (Inter Zapresic)</p>
<p><strong>Abgänge</strong>: Michael Ballack (Bayer Leverkusen), Joe Cole (FC Liverpool), Juliano Belletti (Fluminense), Miroslav Stoch (Fenerbahce Istanbul)</p>
<p><strong>Prognose</strong>: Ich bin selten gut in Vorhersagen, wenngleich ich letzte Saison den Titel der Blues korrekt vorhergesagt habe. Eigentlich müsste man noch bis zum Ende der Transferperiode warten. Dennoch dürfte Chelsea &#8211; das ist ja klar &#8211; wieder ein Favorit für den Titel sein. Erfahrener Trainer, eingespielte Mannschaft. Größter Nachteil könnte der brüchige Defensive sein. Peter Cech hat seine besten Tagen manchmal schon hinter sich, Carvalho und Terry waren letzte Saison weit von ihrer Bestform entfernt. Müsste ich mich jetzt entscheiden, vergebe ich den 2. Platz am Ende der Premier League Saison 2010/2011 für den FC Chelsea.</p>
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		<title>Premier League 2009/2010 #37, FC Liverpool &#8211; FC Chelsea 0:2</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 14:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Premier League 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch zweimal 90 Minuten ohne Punktverlust bestehen &#8211; und dann ist der FC Chelsea London englischer Meister 2009/2010. Zweimal, das klingt nicht unbedingt dramatisch, zumal das letzte Spiel daheim gegen Wigan geht. Bloß hatte man an diesem Sonntag noch eine der schwersten Hürden vor sich, gegen den FC Liverpool an der Anfield Road. Die Reds, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zweimal 90 Minuten ohne Punktverlust bestehen &#8211; und dann ist der FC Chelsea London englischer Meister 2009/2010. Zweimal, das klingt nicht unbedingt dramatisch, zumal das letzte Spiel daheim gegen Wigan geht. Bloß hatte man an diesem Sonntag noch eine der schwersten Hürden vor sich, gegen den FC Liverpool an der Anfield Road. Die Reds, die im Gegensatz zu den Blues so gar nichts mehr zu verlieren haben, wollen eine mäßige Saison zumindest für die Fans verschönen. Denn auch wenn man mit drei Punkten wohl Manchester United zum Meister machen würde, gäbe es nicht viel mehr Prestige und Anerkennung von den Fans, wenn man den FC Chelsea besiegen würde. Und es wäre vielleicht auch das passende Abschiedsgeschenk für Rafael Benitez, im seinem wohl letzten Heimspiel an der Anfield Road. Der Spanier, der Liverpool in seiner ersten Saison zum Champions League Titel führte, ist Sinnbild für die Reds in dieser Saison: Zu viele Baustellen außerhalb des Spielfeldes, zu viele Gerüchte, zu viele Diskussionen um Cash als um Tore und Triumphe. Da kann man zumindest mit einem tollen Spiel einiges vergessen machen. Rekordmeister im englischen Fußball hin oder her.</p>
<p>Chelsea konnte seit elf Spielen nicht mehr an der Anfield Road gewinnen, hat seit 2005 nur ein Tor in Ligaspielen an der Mersey erzielt. Liverpool veränderte seine Aufstellung im Vergleich zum Ausscheiden in der Europa League auf zwei Positionen. Maxi Rodriguez, der im Europapokal nicht spielberechtigt war, ersetzte Ryan Babel, Javier Mascherano spielt weiter auf der Rechtsverteidigerposition, weil Glen Johnson weiter verletzt ist. In der Innenverteidgung ersetzt Kyrgiakos Daniel Agger. Der Däne rückt dann auf die Linksverteidigerposition. Alles nicht so optimal. Bei Chelsea kehrt der Kapitän John Terry nach seiner Sperre zurück, Paulo musste deshalb wieder auf der Bank nehmen. Vom Personal und den Möglichkeiten offensiv zu spielen, geht der FC Chelsea hier ganz als Favorit in die Bank.</p>
<p>Nach der inbrünstigen Intonation von <em>You never walk alone</em> ging es dann los. Chelsea mit Anstoß in der ersten Hälfte, spielte in den blauen Trikots von links nach rechts, Liverpool wie immer ganz in rot. Nach zehn Minuten die beste Chance für den FC Liverpool. Nach einem Einwurf spielt Liverpool schnell, Gerrard mit dem Pass von der rechten Seite in die Mitte, wo Aquilani viel zu viel Platz hat. Der Italiener mit einem fantastischen Distanzschuss, der sogar noch die Latte streichelt. Insgesamt in der Anfangsphase verteiltes Spiel, beide bemühten sich um einen geordneten Spielaufbau und wollten partout nicht die Defensive vernachlässigen. Große Torchancen blieben aus, mit Ausnahme der Gelegenheit von Aquilani. Dass das eine Spazierfahrt für Chelsea werden könnte, war nach 10 Minuten überhaupt nicht zu sehen. Liverpool sehr konzentriert, fragt sich eben nur, wie lange die Reds dies im Spiel durchhalten können. Chelsea agierte vorsichtig, überließ Liverpool zum großen Teil das Mittelfeld, hin und wieder griff man aber sehr früh an und machte die Räume eng. Zwischendurch wollte man mal zeigen, dass man auch dabei ist. Aber man braucht ja auch nicht auf Teufel komm raus die Tore schießen, man hat 90 Minuten Zeit und demonstriert die Stärke jederzeit einen Gang höher schalten zu können. Was Liverpool exzellent machte in den ersten 20 Minuten, war das Zustellen der Flügel, die eigentliche Schwachstelle im Spielsystem der Reds. Aber Agger auf Links und Mascherano auf rechts hatten gegen Malouda und Kalou überhaupt keine Probleme, gewannen fast alle Zweikämpfe.</p>
<p>Mit Verlaufe der ersten Halbzeit wurde es ein füchterlich anzuschauendes Fußballspiel, insbesondere Chelsea enttäuschte auf ganzer Linie, kam überhaupt nicht ins Spiel. Einige Glanzlichter kamen, wenn überhaupt, nur vom FC Liverpool, die sich ganz gut durch das Chelsea-Mittelfeld kombinierten, im Abschluss aber immer wieder kläglich scheiterten. Da fehlte einfach ein Fernando Torres. Und wenn Chelsea schon keine Tore schießen will, macht das eben Liverpool für die Blues. Zumindest fast. 33 Minuten waren gespielt, als der Kapitän der Reds, Steven Gerrard, einen unglaublich blöden Rückpass auf Reina spielte. In das riskante Zuspiel sprintet Drogba und legt den Ball an Reina vorbei ins Tor. Chelsea auf dem Weg Richtung Meisterschaft &#8211; und sie haben dafür überhaupt nichts getan. Ein Spiegelbild der Saison vom FC Liverpool. Und plötzlich war Chelsea da, Lampard verzog völlig freistehend aus knapp 20 Metern in der 36. Minute. Liverpool geschockt vom Rückstand. Zwei Minuten später bekommt Kyrgiakos in allerletzter Sekunde das Bein vor den einschussbereiten Anelka. Das hätte das 0:2 sein können. Kurz vor der Halbzeit musste Benitez verletzungsbedingt wechseln, brachte Ryan Babel &#8211; bekannt für Tore in Duellen gegen die Big Four &#8211; für Maxi Rodriguez. Mit dem 10 für Chelsea ging es in die Pause, zumindest durch die letzten Minuten der ersten Halbzeit teilweise verdient. Liverpool offensiv zu umständlich und defensiv mit dem einen haarsträubenden Fehler.</p>
<p>Es gab keine Wechsel in der Halbzeitpause &#8211; und am Spiel änderte sich im Vergleich zu den letzten Minuten der ersten Hälfte wenig. Liverpool schien sich schon aufgegeben haben, auch Mascherano und Agger auf den Außenbahnen längst nicht mehr so präsent und zielstrebig wie in den ersten 45 Minuten. Chelsea versuchte schon kurz nach Wiederanpfiff den Sack zuzumachen, hatte aber ein wenig Pech im Abschluss, als Kalou sich mit schönem Solo bis zur Grundlinie durchtankte, in der Mitte dann aber keinen Abnehmer fand. Chelsea tat gut daran auf das 2:0 zu gehen, denn auch wenn es nur 1:0 nach 50 Minuten stand und Liverpool seelisch und körperlich nicht mehr an diesem Spiel teilnahm, war die Führung dennoch knapp. Und nach 54 Minuten die Konsequenz, die schon lange angedeutet hatte. Lampard macht das 2:0. Ein Pass hebelt die Reds-Abwehr aus, Anelka hat alle Zeit der Welt in die Mitte zu passen, wo Lampard nur noch einschieben braucht. Game over. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Jamie Carragher bei der möglichen Verhinderung des Gegentores, Daniel Ayala kam für ihn in die Partie. Liverpool kann einem leid tun, wirklich. Die Reds versuchten noch mal alles, Chelsea hatte zahlreiche Konterchancen. Das 3:0 lag eher in der Luft als ein Anschlusstreffer des FC Liverpool. Kuyt verletzte sich im Kopfballduell mit Terry, musste den Platz verlassen um die Blutung zu stillen. Der Fußballgott hatte sich gegen Liverpool gestellt. Es ging alles schief. Das Spiel plätscherte dem Ende entgegen. Liverpool konnte nicht mehr, Chelsea brauchte nicht mehr. Und wenn Chelsea mal wollte, war der überragende Reina zur Stelle.</p>
<p>Die Blues sind auf dem besten Weg zur Meisterschaft, Manchester United muss gegen Sunderland schon gewinnen um noch Chancen zu haben. Für Liverpool bleibt nach 90 enttäuschenden Minuten &#8211; nicht von der Leistung, denn die war gepaart mit der Einstellung in den ersten 35 Minuten mehr als ordentlich &#8211; der Weg in die Europa League. Die Reds stehen vor einem Neuanfang. Und das muss nicht immer schlecht sein.</p>
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		<item>
		<title>Premier League 2009/2010: No more room for errors im Titelkampf</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Premier League]]></category>
		<category><![CDATA[FC Arsenal]]></category>
		<category><![CDATA[FC Chelsea]]></category>
		<category><![CDATA[Manchester United]]></category>
		<category><![CDATA[Premier League 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der FC Chelsea gestern Tabellenschlusslicht FC Portsmouth mit 5:0 endgültig gen Championship geschickt hat, liegen zwischen den drei Titelkandidaten bei gleicher Spielanzahl gerade einmal zwei Punkte. Sieben Spieltage vor Schluss ist es also an der Zeit auf das Restprogramm der Titelanwärter zu schauen und eine vorsichtige Prognose abzugeben. Wobei das eigentlich unmöglich erscheint. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der FC Chelsea gestern Tabellenschlusslicht FC Portsmouth mit 5:0 endgültig gen Championship geschickt hat, liegen zwischen den drei Titelkandidaten bei gleicher Spielanzahl gerade einmal zwei Punkte. Sieben Spieltage vor Schluss ist es also an der Zeit auf das Restprogramm der Titelanwärter zu schauen und eine vorsichtige Prognose abzugeben. Wobei das eigentlich unmöglich erscheint. Diese Premier League Saison hat schon so viele Turning Points erlebt, Mannschaften wurden vom Meisterschaftskampf abgeschrieben und sind acht Wochen später plötzlich wieder Geheimfavorit. Einem spannenden Saisonfinale steht also nichts im Weg. Keinen Spielraum mehr für Fehler, meinte Arsene Wenger nach der Partie gegen West Ham. Aber sie werden kommen &#8211; bei allen drei Teams.</p>
<p><strong>Manchester United (1. Platz, 69 Pkt., +47 Tore)</strong></p>
<p><em>Ausgangslage</em><br />
Sieben Spieltage vor Schluss führen die Red Devils die Tabelle an. Haben einen Punkt Vorsprung vor Chelsea und wiederum einen vor dem FC Arsenal. Man ist gut in Form, man hat die letzten vier Ligaspiele in Folge gewonnen. Im Sturm ist die Abhängigkeit von Wayne Rooney weiterhin wahnsinnig groß. Sollte er sich nicht verletzen und weiter so beständig treffen, muss sich United keine Sorge machen. Zumal Spieler wie Nani und Park zum Ende der Saison ansteigende Form zeigen.</p>
<p><em>Restprogramm</em><br />
27.03. A Bolton Wanderers<br />
03.04. H FC Chelsea<br />
11.04. A Blackburn Rovers<br />
17.04. A Manchester City<br />
24.04. H Tottenham Hotspur<br />
01.05. A FC Sunderland<br />
09.05. H Stoke City</p>
<p><em>Prognose</em><br />
Ich sehe, wenn überhaupt, vier potentielle Stolperfallen für die Red Devils. Das Auswärtsspiel in Bolton sollte kein Problem sein, schwieriger sind dann die nächsten vier Wochen. Zuhause gegen Chelsea und Tottenham sind noch lange nicht gewonnen, insbesondere wenn beide Teams wieder zu ihrer Form zurückfinden. Blackburn spielt zwar nur eine höchstens durchschnittliche Saison, ist aber sehr heimstark. Und ein Derby gegen Man City ist praktisch nicht vorherzusagen. Wenngleich ich die Partie ist Eastlands für den kleinsten Stolperstein halte. Sollte Man Utd nach der Partie gegen Tottenham Tabellenführer sein, werden sie auch Meister. Und das dann auch verdient. Das ist aber besonders im April kein leichtes Programm, hinzu kommt die Belastung aus der Champions League.<br />
Für Manchester United kalkuliere ich eine Niederlage und ein Unentschieden ein. Der Rest der Spiele wird gewonnen. Man Utd holt in den verbleibenden Spielen demnach noch 16 Punkte und würde am Ende der Saison bei 85 Punkten stehen.</p>
<p><strong>FC Chelsea London (2. Platz, 68 Pkt., +47 Tore)</strong></p>
<p><em>Ausgangslage</em><br />
Chelsea hat durch den Sieg im Nachholspiel gegen Portsmouth wieder beide Füße im Titelrennen, liegen einen Punkt hinter Man Utd und einen vor dem <span style="text-decoration: line-through;">FC Chelsea</span> FC Arsenal. Die Probleme liegen zum Großteil eher neben dem Platz. Nach der Niederlage gegen Inter und dem Remis in Blackburn brauste ein Orkan durch die Bridge und wollte von null auf hundert alles auf den Kopf stellen. Panikreaktionen kann man überhaupt nicht im Titelkampf gebrauchen. Was macht man denn, wenn man gegen Aston Villa im FA-Cup ausscheidet? Schwachpunkt bei Chelsea immer wieder die Defensive in dieser Saison.</p>
<p><em>Restprogramm</em><br />
27.03. H Aston Villa<br />
03.04. A Manchester United<br />
13.04. H Bolton Wanderers<br />
17.04. A Tottenham Hotspur<br />
25.04. H Stoke City<br />
01.05. A FC Liverpool<br />
09.05. H Wigan Athletic</p>
<p><em>Prognose</em><br />
Chelsea mag vielleicht den Vorteil haben, dass sie aus der Champions League ausgeschieden sind. Dafür spielen sie im Gegensatz zu Man Utd und Arsenal noch im FA-Cup. Chelsea wird fünf der restlichen sieben Partien gewinnen. Ich denke, dass die beiden Auswärtsspiele bei Man Utd und in Liverpool verloren gehen. Die Blues würden also noch 15 Punkte einholen und am Ender der Saison bei 83 Zählern angekommen sein.</p>
<p><strong>FC Arsenal London (3. Platz, 67 Pkt., +40 Tore)<br />
</strong></p>
<p><em>Ausgangslage</em><br />
&#8220;Wir müssen unsere Spiele gewinnen, auf uns fokussieren &#8211; und dann schauen wir uns am Ende der Saison die Tabelle an. Ja, wir brauchen ein wenig Hilfe von der Konkurrenz, aber die können wir ja auch nur wahrnehmen, wenn wir unsere Leistung bringen und die Spiele gewinnen&#8221;, sprach Arsene Wenger heute Mittag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel bei Birmingham. Arsenal war schon dreimal aus diesem Titelrennen ausgeschieden, gelten aber dank des eher einfachen Restprogramms als Geheimfavorit. Interessant wird sein, wie die Gunners mit der Doppelbelastung aus Premier League und Champions League. Die Partien gegen Barcelona werden physische wie psychische Herausforderung. Schwachpunkt bei Arsenal auch die Defensive. Gallas wird noch längere Zeit verletzt fehlen, Vermaelen ist erstmal ein Spiel gesperrt, Silvestre und Campbell sind nur bedingt brauchbare Alternativen. Und dann muss natürlich Cesc Fabregas verletzungsfrei bis zum Ende der Saison spielen. Große Hoffnungen könnte man vielleicht auch noch auf Robin van Persie setzen, der Mitte bis Ende April wieder spielen werden kann, so die derzeitigen Prognosen.</p>
<p><em>Restprogramm</em><br />
27.03. A Birmingham City<br />
03.04. H Wolverhampton Wanderers<br />
14.04. A Tottenham Hotspur<br />
18.04. A Wigan Athletic<br />
24.04. H Manchester City<br />
01.05. A Blackburn Rovers<br />
09.05. H FC Fulham</p>
<p><em>Prognose</em><br />
Ich denke, dass Arsenal, wenn sie ihre Form behalten, ohne weitere Niederlage die Saison beenden können. Es ist &#8211; gemessen an dem Tabellenstand der Gegner &#8211; das leichteste Restprogramm der Titelkandidaten. Trotzdem würde ich zwei Remis in die letzten Spiele einrechen wollen, bei Tottenham und in Blackburn. Arsenal würde also 17 Punkte holen und damit am Ende auf 84 Punkte kommen.</p>
<p>Nach meiner vorsichtigen Prognose würde Manchester United also den Titel verteidigen mit 85 Punkten, einen Punkt dahinter der FC Arsenal und wiederum einen Zähler der FC Chelsea. Heißt auch soviel, dass alle Teams am letzten Spieltag noch die Chance haben Meister zu werden. Das wäre doch was.</p>
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		<title>Champions League 2009/2010 Achtelfinale Rückspiel, FC Chelsea &#8211; Inter Mailand</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medispolis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champions League]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Champions League 2009/2010]]></category>
		<category><![CDATA[FC Chelsea]]></category>
		<category><![CDATA[Inter Mailand]]></category>

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		<description><![CDATA[[22h36] Endstand FC Chelsea &#8211; Inter Mailand 0:1 Beeindruckende Leistung von Inter insgesamt über die 90 Minuten. Wer an der Bridge kein Tor kassiert, hat nicht allzuviel verkehrt gemacht. Chelsea hatte zwei gute Phasen in diesem Spiel, kurz vor der ersten und gleich nach der zweiten Hälfte. Aber diese 20 Minuten überstand Inter mit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[22h36] Endstand FC Chelsea &#8211; Inter Mailand 0:1</strong></p>
<p>Beeindruckende Leistung von Inter insgesamt über die 90 Minuten. Wer an der Bridge kein Tor kassiert, hat nicht allzuviel verkehrt gemacht. Chelsea hatte zwei gute Phasen in diesem Spiel, kurz vor der ersten und gleich nach der zweiten Hälfte. Aber diese 20 Minuten überstand Inter mit ein wenig Glück. Ansonsten ließ man wenig zu, auch weil Chelsea es an Ideen mangelte. Offensiv setzten die Italiener wenig Akzente. Mitte der 2. Hälfte hatten sie das Spiel endgültig zerstört nur um dann das Siegtor zu erzielen. Nicht schön, aber erfolgreich.</p>
<p>Damit kann sich Chelsea ganz in Ruhe auf die Meisterschaft konzentrieren, was auch nicht von Nachteil sein dürfte. Aber heute Abend steht erstmal die große Enttäuschung. Damit hatte man nicht unbedingt gerechnet.</p>
<p><strong>[22h34]</strong> ZSKA Moskau erreicht durch ein 2:1 beim FC Sevilla das Viertelfinale der Champions League.</p>
<p><strong>[22h33]</strong> Materazzi  kommt für die letzten Minuten für Motta.</p>
<p>Turnbull kann sich nochmal auszeichnen. Eto&#8217;o wieder auf und davon, aber der Ex-Boro hält gut und klärt zur Ecke.</p>
<p><strong>[22h32] </strong>Vier Minuten Nachspielzeit. Remember 1999. Alles ist möglich. Nur heute nicht.</p>
<p><strong>[22h28] Platzverweis Didier Drogba/FC Chelsea</strong></p>
<p>Der Ivorer im Strafraum im Zweikampf mit Motta, zunächst schubst Drogba Motta ein wenig. Im Nachhinein tritt Drogba Motta absichtlich auf den Fuß. Stark hat das gesehen und gibt glatt rot. Hart, aber vertretbar.</p>
<p><strong>[22h27]</strong> Fünf Minuten noch und Inter macht jetzt das, was sie am besten können und was sie mit wenigen Ausnahmen heute durchgängig gemacht haben. Verteidigen mit acht, neun Mann in der Nähe des Strafraums. Und Chelsea fällt wie so häufig in dieser Partie nicht genug ein.</p>
<p>Mariaga kommt für Sneijder bei Inter.</p>
<p><strong>[22h24] </strong>Acht Minuten noch und die englischen Kommentatoren ziehen schon ihren Hut vor Jose Mourinho. Chelsea wirkt geschockt und braucht noch zwei Tore. Sky gibt kurzer Hand die Rechte für die Champions League an RTL2 ab, weil Michael Ballack nicht mehr im Wettbewerb ist.</p>
<p><strong>[22h20] FC Chelsea &#8211; Inter Mailand 0:1, Samuel Eto&#8217;o, 79. Minute</strong></p>
<p>Ich wollte gerade schreiben, dass es überhaupt nicht nach einem Tor für Chelsea aussieht und dass Inter dieses Spiel endgültig getötet hat, da schlägt Inter zu. Und wie. Langer Ball auf Eto&#8217;o vom diesmal brillianten Sneijder, Eto&#8217;o steht nicht im Abseits, ist schneller als Ivanovic, der Weg ist frei und diesmal behält er die Nerven und lässt Turnbull keine Chance. Und das dürfte es gewesen sein. Nicht schön anzuschauen, aber erfolgreich.</p>
<p><strong>[22h16]</strong> Bei Inter geht Pandev, Stankovic kommt.</p>
<p><strong>[22h15]</strong> Salomon Kalou kommt für Zhirkov, damit darf Malouda seinen Arbeitsplatz 30 Meter nach hinten verlegen. Letzte Chance für Chelsea. Sie brauchen ein Tor, hätten aber auch schon längst aus dieser Partie sein können.</p>
<p><strong>[22h14]</strong> Kein wirklich ansehnliches Spiel mehr. Aber das dürfte Inter egal sein. Die spielen nicht um einen Schönheitspreis.</p>
<p><strong>[22h11]</strong> Stark mit der kleinlichen Linie mal wieder. Chelsea lässt zu viele Standards in Nähe des Strafraums zu. Wieder gute Gelegenheit für Inter, aber Motta köpft über den Querbalken. Ganz lange keine Chance mehr vom FC Chelsea.</p>
<p><strong>[22h07] </strong>Inter mit dem Schuss ins Viertelfinale &#8211; daneben. Tolles Zuspiel von Sneijder auf Milito, der steht nicht im Abseits, verzieht aber aus bester Position den Schuss. Ball geht am langen Pfosten vorbei. Turnbull hat gut den Winkel verkürzt. Aber was war schon fast eine 100%.</p>
<p>Je später es wird, umso größer der Druck für Chelsea, die treffen müssen und hinten ein wenig offener stehen dann. Was das bedeutet, sieht man eben gerade. Malouda mit einem durchaus gelbwürdigen Foul an Lucio. Aber Stark belässt es bei der letzten Ermahnung.</p>
<p>Gute 23 Minuten noch. Es bleibt spannend.</p>
<p><strong>[22h04]</strong> Erster Wechsel bei Chelsea. Joe Cole kommt für Michael Ballack. Marcel Reif und Sebastian Hellmann können es nicht fassen, verlangen noch während des Spiels eine Standleitung zu Carlo Ancelotti. Über was soll man denn in den Nachberichten sprechen?</p>
<p><strong>[22h01]</strong> Super Spielzug von Inter. Sneijder legt mit der Hacke auf Pandev, der ist frei durch, wird im letzten Moment aber von Zhirkov geblockt. Die Chelsea-Abwehr im kompletten Tiefschlaf. Die anschließende Ecke bringt dann auch Gefahr, aber Turnbull kann den Schuss von Milito locker halten.</p>
<p>Chelseas Druck der ersten Minuten ist wieder ein wenig verflogen. Wir befinden uns wieder im Aggregatzustand von Mitte der ersten Hälfte.</p>
<p><strong>[21h56]</strong> Inter hat ein bisschen seine Linie verloren. Wolfgang Stark übrigens auch. Zeigt Malouda gelb. In Halbzeit 1 hätte es dafür nur einen Freistoß gegeben. Bundesligakompatibel gepfiffen.</p>
<p><strong>[21h55] ZSKA Moskau</strong> geht mit 2:1 beim FC Sevilla in Führung. Die Andalusier brauchen damit zwei Tore um ins Viertelfinale einzuziehen. Hätte ich auch nicht mit gerechnet.</p>
<p><strong>[21h53]</strong> Ich sag ja: Florent Malouda. Wieder schön auf links durchgesetzt, Flachschuss aufs kurze Torwarteck, aber Cesar ist blitzschnell unten und klärt zur Ecke. Inter bisher nur einmal vor dem Chelsea-Tor in der zweiten Hälfte, als Eto&#8217;o ein langes Zuspiel nicht wirklich gut verarbeitet. Ansonsten nur Chelsea in Durchgang zwei. Führung wäre langsam verdient, weil die Blues sukzessive den Druck und das Tempo erhöhen.</p>
<p><strong>[21h49]</strong> Malouda dreht auf, schönes kleines Solo. Wird nur durch Thiago Motta gestoppt. Erste gelbe Karte in diesem Spiel. Drogba mit dem Freistoß in die Arme von Cesar. Guter Beginn von Chelsea.</p>
<p><strong>[21h47] Beginn 2. Halbzeit</strong></p>
<p>Keine Wechsel auf beiden Seiten. Dann wollen wir doch mal schauen, ob Chelsea das Tempo und die gute Phase aus dem Ende der ersten Hälfte durch den Pausentee nicht verloren hat.</p>
<p><strong>[21h31] Halbzeit FC Chelsea &#8211; Inter Mailand 0:0</strong></p>
<p>Peep. Peeep. Peeeeep. Halbzeit an der Stamford Bridge. Noch keine Tore, aber interessantes Spiel. Partie wurde besser im Verlauf der ersten Halbzeit. Inter steht defensiv mit Ausnahme bei langen Bällen, wo die Italiener erst im letzten Moment klären konnten, recht gut. Chelsea fiel lange nichts ein. Immerhin sowas wie Druckaufbau in den letzten fünf Minuten, aber die großen Torchancen fehlen noch. Verspricht viel Spannung für die zweite Hälfte.</p>
<p>In der anderen Partie steht es zwischen dem FC Sevilla und ZSKA Moskau 1:1. Würde Verlängerung bedeuten.</p>
<p><strong>[21h30]</strong> Inter hat Probleme, wenn Chelsea lange Bälle spielt, diesmal rettet wieder Samuel vor dem einschussbereiten Lampard. Da stehen die Italiener nicht sicher genug. Aber nur so bekommt Chelsea überhaupt mal sowas wie Torgefahr.</p>
<p><strong>[21h29]</strong> Wolfgang Stark pfeift sehr nicht-bundesligamäßig. Warum nicht immer so?</p>
<p><strong>[21h26]</strong> Gute Gelegenheit für Chelsea. Ballack mit dem Zuspiel auf Malouda, der dreht sich um seinen Gegenspieler, tolle Bewegung, Schussbahn ist frei, doch diesmal ist es Samuel, der sich im letzten Moment in den Schuss wirft. Eine gute Minute später die nächste gute Chance für die Gastgeber. Feines Zuspiel von Drogba auf Anelka, der Franzose nimmt den Ball gut mit, legt ihn an den herausstürmenden Cesar vorbei, aber Motta klärt noch deutlich vor der Linie. Beste Phase der Blues in den letzten Minuten. Cesar wird behandelt, kann aber weiterspielen.</p>
<p><strong>[21h25]</strong> Ancelotti steht, Mourinho sitzt. Seit Minuten.</p>
<p><strong>[21h22]</strong> Guter Spielzug von Inter. Maicon, für mich einer der besten Akteure auf dem Spielfeld, schickt Eto&#8217;o auf rechts, gute Hereingabe, Schuss von Milito kann aber zur Ecke geklärt werden. Das sind dann aber auch schon Highlights. Bisher erst laut Statistik erst ein Torschuss.</p>
<p><strong>[21h18]</strong> Beste Chance in diesem Spiel wahrscheinlich &#8211; für Inter. Wieder Maicon rechts ganz frei, Terry unterläuft die Flanke, am langen Pfosten ist Eto&#8217;o aber zu überrascht, als dass er noch einen vernünftigen und präzisen Kopfball hinbekommt. Dabei war er doch so frei.</p>
<p><strong>[21h14]</strong> Stichwort Mittelfeldduelle: Bis jetzt aus meiner Sicht ausgeglichen. Mikel spielt unauffällig, aber soweit effektiv. Von Sneijder ist auch noch wenig zu sehen. Neutralisiert sich viel. Interessant vor allem, wie häufig Zhirkov mit nach vorne kommt, das ist ja fast schon Ashley Cole-Manier. Wenn Zhirkov ganz mit nach vorne geht, sichern Malouda und teils auch Mikel ab.</p>
<p><strong>[21h11]</strong> Mal wieder Gefahr vor dem Tor von Julio Cesar. Malouda gewinnt ein Kopfballduell gegen Lucio im Strafraum (hat sich was mit den wichtigen Kopfballduellen), der Ball fällt Drogba vor die Füße, viel Platz, gute Schussposition, aber Maicon wirft sich in den Schuss und verhindert, dass der Ball aufs Tor kommt. Aber so was wie Marke Zufall. Aus dem Spiel geht bei Chelsea weiterhin wenig.</p>
<p><strong>[21h05]</strong> Inter macht das exzellent, greifen rechtzeitig an, meist schon im Mittelfeld auf den ballführenden Spieler, nicht bei jeder Gelegenheit, aber wenn, sind die Räume für Chelsea verdammt eng. Inter steht eng am Mann, gewinnen fast alle Kopfballduelle und die Zweikämpfe auf den Außenbahnen. Mourinho dürfte zufrieden sein. Chelsea wirkt ein wenig planlos, nicht genug Ideen bisher um Inter zu knacken. Auf das Bisherige haben sich die Gäste außerordentlich gut eingestellt.</p>
<p><strong>[21h00]</strong> Techtelmechtel zwischen Motta und Lampard, nachdem zuvor Lucio seinen Fuß etwas zu hoch hatte und beinahe das Gesicht von Malouda traf. Drogba war mit der Aktion des Brasilianers gar nicht einverstanden und hat ihm das auch sehr deutlich gezeigt und gesagt. Stark belässt es zurecht bei Ermahnungen. Mehr als eine Viertelstunde durch. Noch keine große Chance, aber interessantes Spiel. Inter hat es nach der anfänglichen Unruhe ganz gut geschafft, Chelsea vom Tor fernzuhalten.</p>
<p><strong>[20h56]</strong> Auf der anderen Seite gute Szene von Ballack, dessen Distanzschuss aus 20 Metern knapp am rechten Pfosten vorbeigeht.</p>
<p><strong>[20h54]</strong> Erster Angriffsversuch der Gäste. Maicon wird auf rechts gut frei gespielt, hat viel Platz, Schuss geht aber Richtung Londoner Innenstadt. Da war mehr drin. Spiel wird lebhafter, auch weil Inter sich überhaupt nicht versteckt. Lässt sich gut anschauen.</p>
<p><strong>[20h52]</strong> Nach sieben Minuten macht sich Eto&#8217;o erstmals unbeliebt bei den Chelsea-Fans, als er nach einem wirklich harmlosen Zusammenprall fast eine Minute und vier Rollen auf dem grünen Rasen später endlich wieder aufsteht. Ob das schon Zeitspiel war?</p>
<p><strong>[20h49]</strong> Chelsea übernimmt das Zepter in den ersten Minuten, aber noch alles sehr ungenau. Viele Fehlpässe, häufig Abseits. Aber Spiel bewegt sich klar in die Richtung Julio Cesar. Inter wacht nur langsam auf, ist dann aber sofort präsent von Turnbull. Ausgeglichen, leichte Vorteile für die Blues danke besserer Spielanlage.</p>
<p><strong>[20h45] Beginn 1. Halbzeit</strong></p>
<p>Inter Mailand mit Anstoß in den ersten 45 Minuten, spielen in weiß von links nach rechts, Chelsea wie gewohnt in blau.</p>
<p><strong>[20h43]</strong> &#8220;It must be a strange feeling for Jose Mourinho to come out of the tunnel and turning right.&#8221;</p>
<p><strong>[20h38]</strong> Die <strong>Aufstellungen</strong> an der Stamford Bridge</p>
<p><strong>FC Chelsea</strong>: Turnbull &#8211; Ivanovic, Alex, Terry, Zhirkov &#8211; Ballack, Mikel, Lampard, Malouda &#8211; Anelka, Drogba</p>
<p><strong>Inter Mailand</strong>: Julio Cesar &#8211; Maicon, Lucio, Samuel, Zanetti &#8211; Cambiasso, Sneijder, Motta &#8211; Pandev, Eto&#8217;o, Milito</p>
<p>Also noch ergänzend: Mario Balotelli ist in Italien geblieben, gab da wohl ein paar Unstimmigkeiten zwischen Mourinho und dem Nachwuchstalent. Beide Teams mit offensiver Ausrichtung. Materazzi ist erstmal nur auf der Bank.</p>
<p><strong>[20h32] </strong>Beide Teams kämpfen in ihren Ligen noch um die Meisterschaft. Chelsea am vergangenen Wochenende mit einem souveränen 4:1 gegen West Ham. Inter verlor bereits am Freitagabend bei Catania mit 1:3. Unterschiedliche Vorzeichen also vor dieser Partie was die Ligaleistungen angeht. Mein Tipp für heute Abend ist ein 3:1 für Chelsea nach Verlängerung.</p>
<p><strong>[20h24]</strong> Ballack hier, Ballack da. Wie zu befürchten. Wenn der Deutsche mindestens 37 Ballkontakte in der ersten Hälfte verzeichnet, kommentiert Marcel Reif die zweite Hälfte sicherlich von der Eckfahne aus und Sebastian Hellmann wird kurzfristig nach London eingeflogen und fragt, was das für Ballack im Stadium seiner Karriere bedeutet.</p>
<p><strong>[20h23]</strong> Worauf ich mich heute Abend freue:</p>
<p>1. Jose Mourinho. Großartiger Trainer, mir gefällt seine Art. Bin gespannt, wie er sich über die 90 Minuten verhält.</p>
<p>2. Florent Malouda. In bestechender Form zuletzt. Könnte für Chelsea ein Schlüssel zum Sieg sein.</p>
<p>3. Die Duelle im Mittelfeld: Ballack, Mikel und Lampard gegen Sneijder, Motta und Cambiasso.</p>
<p>4. Ross Turnbull. Sein zweites Champions League Spiel, und dann gleich ein Rückspiele im Achtelfinale. Hat zuletzt gegen West Ham eine gute Leistung gezeigt. Mal sehen, wie er sich in diesem wichtigen Spiel präsentiert.</p>
<p><strong>[20h17]</strong> Doppelte deutsche Beteiligung heute Abend im Westen Londons. Wolfgang Stark leitet die Partie. Chelsea wieder mit Zhirkov hinten links in der Viererkette, ansonsten beide Teams mit dem Personal der letzten Wochen. Bei den Blues Alex wieder in der Innenverteidigung, Carvalho darf auf der Bank Platz nehmen.</p>
<p><strong>[20h15]</strong> Eigentlich ist das Spiel aus Sicht von Jose Mourinho ja eigentlich schon gespielt. Denn Mourinho, so die Aussage des Trainers &#8211; verliert nicht an der Stamford Bridge. Es wurde einen großen Hype um seine Rückkehr gemacht. Da passen die Meldungen von heute Nachmittag, wonach Mourinho bei einem Ausscheiden heute Abend um seinen Job bangen muss, nicht ganz so zusammen.</p>
<p><strong>[20h10]</strong> The Return of the Special One. Jose Mourinho kehrt mit Inter Mailand zurück an die Stamford Bridge. Der FC Chelsea muss das 1:2 aus dem Hinspiel aufholen. Bühne frei für die Champions League, Achtelfinale Rückspiel. Hoffentlich a special one. Guten Abend.</p>
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		<title>Premier League 2009/2010 #28, FC Chelsea &#8211; Manchester City</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:33:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[15h43] Endstand FC Chelsea &#8211; Manchester City 2:4 Dann wurde das ja in der zweiten Halbzeit noch eine richtig tolle Partie. Chelsea verspielte wieder mal eine Führung und offenbarte in der Defensive große Schwächen, die City eiskalt ausnutzte. Für die Gäste lief dann alles nach Plan, man konnte sich den Gegner zurecht legen und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[15h43] Endstand FC Chelsea &#8211; Manchester City 2:4</strong></p>
<p>Dann wurde das ja in der zweiten Halbzeit noch eine richtig tolle Partie. Chelsea verspielte wieder mal eine Führung und offenbarte in der Defensive große Schwächen, die City eiskalt ausnutzte. Für die Gäste lief dann alles nach Plan, man konnte sich den Gegner zurecht legen und dann per Konter den Sack zuschnüren. Chelsea versuchte offensiv viel, es fehlte aber am Quäntchen Glück und Genauigkeit &#8211; oder man scheiterte wie Anelka am sehr guten Shay Given. Chelsea holt damit Man Utd und eventuell auch Arsenal wieder ganz dick ins Titelrennen zurück, City belegt jetzt Platz 4, aber Tottenham und Liverpool spielen ja erst morgen.</p>
<p><strong>[15h38] 2:4, Frank Lampard, 90. Minute +1 (FE)<br />
</strong></p>
<p>Barry mit dem Foul an Anelka im Strafraum, den Elfmeter muss man nicht unbedingt geben, aber sei es drum. Lampard verwandelt im Gegensatz zum Hinspiel, wo er noch an Given scheiterte, diesmal lässig und souverän.</p>
<p><strong>[15h38] Elfmeter FC Chelsea</strong></p>
<p><strong>[15h37]</strong> So, die Chelsea-Fans dürfen noch mal richtig kräftig pfeifen. Tevez geht vom Platz, Silvinho kommt für die letzten Sekunden.</p>
<p>Fünf Minuten Nachspielzeit</p>
<p><strong>[15h34] 1:4, Craig Bellamy, 87. Minute</strong></p>
<p>Wird dann doch eine ziemliche Klatsche für die Blues. Toller Konter der Citizens, fünf gegen drei. Wright-Philips legt quer für den mitgelaufenen Bellamy, der nur noch einschieben braucht.</p>
<p><strong>[15h33]</strong> Fünf Minuten noch regulär. Anelka scheiterte gerade eben am klasse reagierenden Shay Given. Das wäre noch einmal Pfeffer für die letzten Minuten gewesen. So bleibt es bei der komfortablen Führung für die Gäste, die das Spiel über die Zeit schaukeln wollen. Chelsea versucht alles.</p>
<p><strong>[15h28] Platzverweis Michael Ballack/FC Chelsea</strong></p>
<p>Mist, jetzt ist Ballack ja doch wieder in allen Zeitungsartikeln, aber negativ, denn nach 80 Minuten darf er völlig zurecht unter die Dusche. Hatte vorhin schon gelb wegen Meckerns bekommen, jetzt Frustfoul von hinten in Höhe der Mittellinie an Tevez. Chelsea nur noch zu neunt. Ballack und Beletti fehlen Chelsea damit im nächsten Ligaspiel am 13. März gegen West Ham United. Oder schon im FA-Cup am 7. März gegen Stoke. Das weiß ich jetzt nicht aus dem Kopf, wie da die Regel genau ist. Wer es weiß, darf sich gerne in den Kommentaren melden.</p>
<p><strong>[15h26]</strong> Du meine Güte, was ist mit Mancini los? Führt 3:1 an der Bridge und bringt Stürmer für Linksverteidiger. Bridge darf Feierabend machen, Santa Cruz kommt aufs Feld. Wenn da nichts mehr passiert, hat das morgen jeder vergessen. Aber wäre mal sehr interessant zu erfahren, was er sich dabei gedacht hat.</p>
<p><strong>[15h23] 1:3, Carlos Tevez, 76. Minute (FE)</strong></p>
<p>Ist das die Entscheidung in diesem Spiel? Gareth Barry setzt sich wieder auf der linken Seite durch, ähnlich wie vorhin Bellamy, diesmal ist Belletti zu langsam und kann sich nur noch mit einem Foul helfen. Elfmeter geht völlig okay. Und Mike Dean ist knallhart und schickt Belletti wegen Notbremse auch noch vom Platz. Tevez verwandelt den Elfmeter sicher, keine Chance für Hilario. Und City mit der zweiten guten Szene in der zweiten Hälfte und dem zweiten Tor. Da ist ein Spiel ganz nach Wunsch verlaufen.</p>
<p><strong>[15h22] Elfmeter Manchester City und Platzverweis Belletti/FC Chelsea</strong></p>
<p><strong>[15h20]</strong> Shaun Wright-Philipps hat seiner Einwechselung von vor zehn Minuten &#8211; er kam für Adam Johnson &#8211; auf rechts auch noch nicht viel bewegt. Überhaupt bleibt es jetzt zwar ein temporeiches, durchaus ansehnliches Spiel, aber es gibt wenige Torchancen. Chelsea macht Druck, aber City verteidigt gut. Beste Szene von Ballack so far. Schuss aus 20 Metern, aber Given auf dem Posten. Bei den Gastgebern fehlt der letzte Feinschliff.</p>
<p><strong>[15h17]</strong> City wird noch mehr Platz bekommen, weil Chelsea zum letzten Mal wechselt. Kalou kommt für Carvalho, Stürmer für Innenverteidiger.</p>
<p><strong>[15h11]</strong> Terry und Tevez geraten nach einem Zweikampf aneinander, können sich aber beide noch kontrollieren und schlagen nicht aufeinander ein. Referee Dean bittet beide zum Gespräch und belässt es bei einer Ermahnung. Und am Ende vertragen sich die beiden sogar.</p>
<p><strong>[15h08]</strong> Ancelotti lässt wechseln, bringt Sturridge für den starken Joe Cole. Verstehe ich jetzt nicht. Aber ich bin auch nicht Trainer. Zudem kommt Belletti für Obi Mikel.</p>
<p><strong>[15h04] </strong>City kommt dieser Spielstand natürlich jetzt sehr entgegen. Bellamy und Adam Johnson haben gezeigt, dass sie die Räume, die Chelsea jetzt anbietet, sehr gut nutzen können. City tut auch gut daran sich nicht völlig hinten einzuigeln. Die Blues versuchen derweil wieder mehr für das eigene Spiel nach vorne zu tun, wirkt aber alles zwar durchdacht und strukturiert, scheitert aber häufig an der Ausführung. Für alle deutschen Medien hier mal zum Mitschreiben: Ballack total unauffällig. Man muss ihn also nicht erwähnen.</p>
<p><strong>[14h58] 1:2, Craig Bellamy, 51. Minute</strong></p>
<p>Großes Tor von Bellamy, setzt sich auf links gegen Mikel durch, hat Tempo drauf und schafft es trotzdem einen präzisen Linksschuss ins lange Eck zu setzen. Hilario zu langsam unten. Und City hat dieses Spiel gedreht. Wieder keine gute defensive Leistung der Blues, zu offen auf den Außenbahnen und Bellamy hat das wunderbar ausgenutzt.</p>
<p><strong>[14h56]</strong> John Terry sieht gelb nach Foul an dem quirligen Adam Johnson. Fans des FC Chelsea laufen aufs Spielfeld und wollen Wayne Bridge dafür verantwortlich machen, fordern Handschlag. Bridge schießt den Freistoß in die Mauer.</p>
<p><strong>[14h53] Beginn 2. Halbzeit </strong></p>
<p>Keine Wechsel auf beiden Seiten</p>
<p><strong>[14h36] Halbzeit FC Chelsea &#8211; Manchester City 1:1</strong></p>
<p>Dann war das ja doch noch ein wenig Spektakel in der ersten Hälfte nach ganz schwachen 30 Minuten. Chelsea tat dann mehr für die Offensive und ging verdient in Führung. City in der Defensive mit ordentlicher Leistung, im Angriff aber zu einfallslos. Höchstens Adam Johnson macht da einen ordentlichen Eindruck. Nichts desto trotz kam man glücklich zum Ausgleich, dank tatkräftiger Hilfe der Chelsea-Verteidigung. Verspricht also Spannung für den zweiten Durchgang.</p>
<p><strong>[14h33] 1:1, Carlos Tevez, 45. Minute +1</strong></p>
<p>Knappe vier Minuten hat die Führung für die Blues gehalten. Und dann macht Man City aus dem Nichts den Ausgleich. Und das war eigentlich gar keine Torchance. Unglückliche Kopfballverlängerung von Mikel auf Tevez, der hat keinen Mitspieler um sich herum, zieht aber trotzdem aufs Tor. Setzt sich gegen Terry und Carvalho durch und schießt fast schon im Liegen den Ball an Hilario, der wahrlich auch keine gute Figur macht, vorbei ins Tor. Tolle Einzelleistung von Tevez und fürchterliches Verteidigen bei Chelsea.</p>
<p><strong>[14h32]</strong> Drei Minuten Nachspielzeit</p>
<p><strong>[14h29] 1:0, Frank Lampard, 42. Minute</strong></p>
<p>Chelsea hat in den letzten Minuten mehr für die Offensive getan und belohnt sich kurz vor Halbzeitpfiff mit der durchaus verdienten Führung. Lampard mit seinem 11. Saisontor. Schöner Pass von Joe Cole in die Schnittstelle der Abwehr, riesen Lücken in der City-Abwehr, Lampard mit dem Schuss an Given vorbei ins lange Eck, nimmt den Innenpfosten fast noch mit. Hat genau gepasst.</p>
<p><strong>[14h24] </strong>Das war doch mal wenigstens etwas Aufregung &#8211; rein zufällig. Flanke von Ivanovic, City klärt den Ball zu kurz, Lampard will den Ball eigentlich aufs Tor schießen, produziert aber einen Querschläger, den Drogba aus der Drehung aufnimmt, aber über das Tor. An guten Tagen macht der Ivorer solche Gelegenheiten auch schon mal rein.</p>
<p><strong>[14h18]</strong> Kein wirklich gutes Spiel, für die Ansprüche beider Teams schlicht zu wenig. Einen Hauch von Torgefahr gibt es nach Fernschüssen oder durch Zufallsprodukte Marke unglükliches Klären in der Abwehr. Passiert ganz wenig. Einzig die taktische Einstellung und das durchaus gute Defensivverhalten dürfte beide Trainer ein wenig zufrieden stellen.</p>
<p><strong>[14h05]</strong> So langsam könnten sich die Spieler mal um mehr Torchancen kümmern, sonst ist dieser nicht vorhandene Handschlag das einzige Highlight in der ersten Hälfte. 17 Minuten gespielt, Freistoß von Adam Johnson, direkt ins Torwarteck auf Hilario. Null Gefahr.</p>
<p><strong>[13h59]</strong> Erste kleine Chance in diesem Spiel. Distanzschuss von Malouda, aber über das Tor von Shay Given. Ansonsten ein sehr mäßiger Auftakt in den ersten 12 Minuten.</p>
<p><strong>[13h53]</strong> Bin mal gespannt, wie weit sich Florent Malouda als Linksverteidiger nach vorne wagt. Ob das so offensiv wird wie bei Ashley Cole wage ich mal zu bezweifeln, weil die Rückwärtsbewegung des Franzosen sicherlich nicht so gut ist. Und Man City einen unbesetzte Außenbahn zu geben, dürfte nicht unbedingt das Ziel sein. Sonst schon was passiert? Nö, außer Szenenapplaus für John Terry nach einem erfolgreichen Tackling. Chelsea sucht den Weg nach vorne, die Citizens kompakt und eng am Gegenspieler.</p>
<p><strong>[13h48] Beginn 1. Halbzeit</strong></p>
<p>Dann man an den Sport. Chelsea mit Anstoß und ganz in blau von rechts nach links in den ersten 45. Minuten. Here we go.</p>
<p><strong>[13h45]</strong> So, und Wayne Bridge hat John Terry nicht die Hand geschüttelt. Terry war bereit dazu, Bridge verweigerte. Hätten wir das auch abgehandelt.</p>
<p><strong>[13h40]</strong> Die <strong>Aufstellungen</strong> an der Stamford Bridge</p>
<p><strong>FC Chelsea</strong>: Hilario &#8211; Ivanovic, Carvalho, Terry, Malouda &#8211; Ballack, Mikel, Lampard &#8211; Anelka, Drogba, Joe Cole</p>
<p><strong>Manchester City</strong>: Given &#8211; Richards, Kompany, Lescott, Bridge &#8211; Zabaleta, De Jong, Barry -  Bellamy, Tevez, Johnson</p>
<p>Beide Mannschaften plagen ein paar Personalsorgen. Chelsea muss Peter Cech ersetzen, Hilario tut das. Problem die Linksverteidigerposition. Ashley Cole und Zhirkov sind beide verletzt, also muss Malouda nach hinten links in die Viererkette. Insgesamt offensive Ausrichtung beider Mannschaften. Bei Man City kehrt Tevez ins Team zurück, Adam Johnson ersetzt den gesperrten Emmanuel Adebayor.</p>
<p><strong>[13h33]</strong> Tach zusammen, bin gerade so fertig geworden mit Arbeit, Telefonaten und Mittag, von daher jetzt volle Konzentration auf den Auftakt zum 28. Spieltag der Premier League an diesem Wochenende. Und zum Glück bietet diese Partie genug sportliche Brisanz &#8211; Chelsea will die Tabellenführung ausbauen und Man City darf nicht den Anschluss an Platz 4 verpassen &#8211; sodass die Medien nicht vollends an der Saga Terry-Bridge ersticken.</p>
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