Tag-Archiv für » FC Portsmouth «

Die Not vom FC Portsmouth beschert den Spurs einen neuen Trainer

Sonntag, 26. Oktober 2008 11:26

Update 13h25: Ich höre gerade die Vorberichterstattung bei BBC Five Live. BBC-Korrespondenten konnten mit dem Präsidenten der Spurs, Daniel Levy, sprechen. Angeblich gibt es Gerüchte, wonach der Klub kurz vor dem Verkauf steht. Es soll wohl noch eine weitere Erklärung von Levy geben. Wann, ist derzeit unklar.

Update 11h55: Spurs-Präsident Daniel Levy hat sich mit einem offenen Brief an die Spurs-Fans gewandt.

Es ist die Nachricht des Morgens in der Premier League. Bevor sechs wichtigen Spielen an diesem Sonntag und einer englischen Woche haben die Spurs heute Nacht Trainer Juande Ramos, Sportdirektor Damien Comolli und die Asisstenztrainer Gus Poyet und Marcos Alvarez entlassen. Nachfolger an der White Hart Lane ist Harry Redknapp, bis gestern noch Trainer beim FC Portsmouth.

Redknapp ist in diesen Minuten per Telefon auf BBC Five Live zugeschaltet und nimmt Stellung zu den Ereignissen. Das Gespräch konzentriert sich sehr schnell auf die finanzielle Lage der Südküstler. Portsmouth ist mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert, Stadion und Trainingsgelände müssen erneuert werden, alles kostet Geld, das Pompey nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung hat. In der Sommer-Tranferperiode konnten Spieler nicht verkauft werden, es fehlte Geld für die nötigen Investitionen. Und wenn man schon keinen Spieler verkaufen kann, dann macht man es eben mit dem Trainer.

Und genau an dieser Stelle sind die Tottenham Hotspur dem FC Portsmouth entgegengekommen. Redknapp wechselt zur White Hart Lane, Pompey bekommt zudem fünf Millionen Pfund zusätzlich. Für die Südküstler ist dies bei weitem kein schlechter Deal. Redknapp wird noch heute Vormittag nach London fahren und mit der Mannschaft vor dem Heimspiel gegen die Bolton Wanderers sprechen. Die finanzielle Schräglage des FC Portsmouth ist die eine Nachricht an diesem Morgen, nicht in den Hintergrund soll dabei das Ende der Ära Juande Ramos rücken. Der Spanier konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen und nach dem verpatztem Saisonstart hat man an der White Hart Lane die Reißleine gezogen. Und nach meiner Ansicht nach sogar früher als eigentlich notwendig. Ich hätte zumindest die englische Woche noch abgewartet. Aber bereits am Freitagmorgen haben die Spurs Kontakt nach Portsmouth aufgenommen, also kurz nach der Niederlage im UEFA-Cup in Udine.

Der Mirror bringt “Big Sam” Allardyce als Nachfolger für den FC Portsmouth ins Gespräch. Redknapp konnte diese Überlegungen auf BBC Five Live nicht bestätigen, hält ihn aber für einen guten Trainer. Sportlich war die Situation beim FC Portsmouth ja nicht die schlechteste. UEFA-Cup Gruppenphase, Platz sieben in der Tabelle, letzte Saison der Sieg im FA-Cup. Redknapp hinterlässt eine intakte Mannschaft, von daher würde Allardyce gut an die Südküste passen. Bei den Bolton Wanderers hat er gezeigt, wie er ein gutes Team noch weiter positiv entwickeln kann.

Harry Redknapp führt jetzt nach London, hat wenig geschlafen, ist ein bisschen nervös vor dem Spiel heute Nachmittag. Auf die Nachfrage von Gary Richardson, dass es für die Spurs ja eigentlich nur eine Richtung geben kann in der Tabelle, nämlich nach oben, konterte Redknapp, dass es zwei Wege gibt. Er ist sich seiner großen Aufgabe bei den Tottenham Hotspur bewusst.

Thema: Premier League | Kommentare (1) | Autor: medispolis

Premier League 2008/2009 Preview 7. Spieltag – “You can fuck off and go to another ground”

Freitag, 3. Oktober 2008 13:46

Die folgende Vorschau auf den siebten Spieltag der Premier League wird Ihnen präsentiert von Kevin Keegan. Frei nach dem Motto: Aller guten Dinge sind drei.

Anfang August startete die FA eine groß angelegte Kampagne mit dem Titel “Respect the Referee”, in welcher Spieler, Trainer und Fans dazu aufgefordert werden, Entscheidungen des Schiedsrichters kommentarlos hinzunehmen und ihn auf dem Platz zu respktieren und seine Arbeit zu achten. Vielleicht sollte die FA diese Kampagne um einen weiteren Absatz ergänzen: Respect the Player. Anlass dazu gäbe es genug. Vergangenen Sonntag spielt der FC Portsmouth gegen die Tottenham Hotspur. Pompey-Innenverteidiger Sol Campbell wird dabei von Spurs-Fans aufs Übelste beschimpft. Diese Szenen sind durch nichts zu rechtfertigen. Entsprechend äußerte sich Portsmouth-Trainer Harry Redknapp am Mittwochabend bei BBC Five Live:

“That’s got no place in football what went on Sunday. It’s got no place in life, it’s disgrace. People chant filth, it’s nothing to do with football.”

Und dem ist nichts hinzuzufügen, außer, dass es vielleicht zeigt, wie sehr die Seele der Spurs-Fans derzeit leiden muss. Da muss man aus Frust sich schon die Zielscheibe Sol Campbell aussuchen, was absolut peinlich ist.

Sechs Spieltage sind jetzt vergangen in der Saison 2008/2009. Oben stehen die üblichen Verdächtigen mit Arsenal, Chelsea und Liverpool. Aston Villa spielt derzeit über den Erwartungen, Manchester United eher unter den eigenen Ansprüchen. Von daher liegt man auch nur auf Platz 11. Größte Überraschung bisher der Aufsteiger Hull City, nicht zuletzt wegen des Sieges im Emirates Stadium. Und wenn man die Enttäuschungen der ersten Spieltage suchen will, muss man nur ans Tabellenende schauen. Newcastle und Tottenham bekommen auf dem Feld nichts gebacken und verhalten sich auch außerhalb des Spielfeldes alles andere als professionell.

Nun steht der siebte Spieltag auf dem Programm. Dank des Europapokals unter der Woche gibt es nur vier Spiele am Samstag, sechs am Sonntag. Das Spitzenspiel gibt es am Sonntag zur besten Kaffeezeit von der Stamford Bridge.

FC Sunderland – FC Arsenal London

PREMIERE live ab 15h55; Kommentar: Andreas Renner

Welchen FC Arsenal sehen wir diesmal? Den brillanten Kurzpassfußball von unter der Woche in der Champions League oder eher die zaghaften, verunsicherten Gunners wie gegen Hull City? Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Und dass Arsenals Auswärtspartien sind auch immer eine Wundertüte. Auswärtsniederlage in Fulham, aber überzeugende Siege in Blackburn und Bolton. Sunderland hat nicht die beste Heimbilanz und Sunderland-Keeper zeigt durchaus Respekt für die Londoner.

West Bromwich Albion – FC Fulham

Wenn man auf die Tabelle schaut, ist der Aufsteiger vor dem Klub aus dem Südwesten Londons. Die Formurve von WBA zeigt steil nach oben, zuletzt gab es sechs Punkte aus drei Partien, darunter Siege gegen Middlesbrough und West Ham. Das sind aber auch die Gegner, die das Team von Tony Mawbray schlagen muss um eine wirkliche Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Und mit dem dem FC Fulham kommt jetzt auch so ein Gegner dieser Kategorie, zumal mit der schlechtesten Auswärtsbilanz aller Premier League Klubs. Drei Punkte sollten für WBA im Rahmen des Möglichen sein. Bei den Cottagers machte vor allem eine Personalie Schlagzeilen in den letzten Tagen, nämlich die von Jimmy Bullard, seit neustem auch Nationalspieler Englands. Bullard kam im Sommer 2006 von Wigan an die Themse, war aber über ein Jahr verletzt und wurde von kleineren Beschwerden immer wieder zurückgeworfen. Seit Janauar 2008 ist er wieder fester Bestandteil des Teams, war maßgeblich dafür verantwortlich, dass Fulham den Klassenerhalt schaffte. Fabio Capello belohnt die Leistung mit einer Nominierung für die WM-Quali Spiele. Das hat natürlich auch andere Vereine aufmerksam gemacht. Die Liste der Interessenten für Bullard ist lang. Er habe zwar noch zwei Jahre Vertrag in London, Trainer Hodgson hat sich aber gegen eine vorzeitige Vertragsverlängerung ausgesprochen. Bullard solle jetzt nicht über die Zukunft nachdenken. Vielleicht wird dieser Fall im Sommer 2009 noch einmal aktuell, wenn Fulham genug Geldscheine sieht.

Wigan Athletic – FC Middlesbrough

Zu den erfolgreicheren Mannschaften der letzten Wochen zählt auch Wigan Athletic, die Mannschaft scheint sich gefunden zu haben. Remis gegen Tottenham und Sieg gegen Manchester City, dazu im Ligapokal eine Runde weiter. Von einer aufsteigenden Form ist beim FC Middlesbrough im Moment nichts zu sehen. Nach dem guten Saisonstart gingen die letzten vier Ligapsiele sang- und klanglos verloren. Trainer Gareth Southgate ist dennoch überzeugt, dass sein Team die Qualität besitzt diese Schwächeperiode zu überwinden.

Blackburn Rovers – Manchester United

PREMIERE live ab 18h25; Kommentar: Marco Hagemann

Manchester Trainer Sir Alex Ferguson hat sich unter der Woche mal wieder die Medien vorgeknöpft. Er werde in Zukunft, also als Trainer von den Red Devils, keine Interviews mehr geben, außer die verpflichtenden Pressekonferenzen vor den Spielen. Und damit packt er jetzt die gesamte Zunft in einen Honigpott mit der BBC, welcher er seit Jahren für Interviews nicht mehr zur Verfügung steht. “You will never get any help out of me again”, sagte Sir Alex vor der CL-Partie in Dänermark. Jetzt muss er mit seiner Mannschaft aber erstmal den mittelmäßigen Saisonstart vergessen machen. Mehr zu diesem Spiel in einem seperaten Live-Blogging am Samstagabend.

West Ham United -  Bolton Wanderers

Man kann schon konstatieren, dass Gianfranco Zola den Hammers neuen, frischen Wind gebracht hat. Vielleicht ist es auch die etwas südländische Mentalität, die Lockerheit, mit der Zola seiner Arbeit nachgeht. Fans und die Vereinsführung sind zumindest mehr als zufrieden. Als Belohnung gibt es zurzeit den fünften Tabellenplatz. Mit einem Sieg kann sich West Ham United erstmals seit zwei Jahren wieder unter den ersten Vier der Tabelle platzieren. Das sollte Ansporn genug sein. Die Wanderers müssen aufpassen, dass sie nicht ganz schnell in die Abstiegsränge rutschen. Eine weitere Niederlage sehe das Team wohl möglich unter dem Strich. Und ganz ehrlich: Die Wanderers haben mich diese Saison noch kein wenig überzeugt.

FC Chelsea London – Aston Villa

PREMIERE live, Sonntag ab 15h55; Kommentar: Thomas Wagner

Es ist das Spitzenspiel an diesem Spieltag in der Premier League. Die Blues, aktueller Tabellenführer, empfangen den Tabellendritten aus Birmingham. Und zwei Dinge machen diese Begegnung schon im Vorfeld interessant. Spiele beider Teams haben an der Stamford Bridge immer schon für Spektakel gesorgt. Erinnert sei an das 4:4 vergangene Saison am Boxing Day. Und ich traue Aston Villa durchaus wieder einen ählichen Coup zu. Von den Top Four Teams hat der FC Chelsea das größte Stolperpotential an diesem Spieltag. Wenngleich Chelsea immer noch mit dieser beeindruckenden Heimbilanz aufweisen kann und eines von zwei Teams in der Premier League ist, das diese Saison noch ohne Pflichtspielniederlage ist. Chelsea wird wohl einige Wochen auf Stürmer Didier Drogba verzichten müssen nach dessen Verletzung im CL-Spiel in Rumänien. Eine genaue Diagnose soll noch heute, spätestens am Wochenende, bekannt gegeben werden. Damit fällt die Last des Toreschießens auf die Schultern von Anelka. Chelsea wird nach aktuellem Stand weiter auf Joe Cole und Deco verzichten müssen.

Tottenham Hotspur – Hull City

Sagen wir mal so: Es würde wunderbar in die bisherige Saison passen, wenn Hull City auch am Sonntag an der White Hart Lane gewinnen würde. Die Spurs erinnern fatal an vergangene Saison, es brennt lichterloh an allen Ecken und Enden. Und auch Juande Ramos gerät immer mehr in die Kritik. Hauptvorwurf: Er habe exzellentes Spielermaterial zur Verfügung gestellt bekommen, holt aus dem Potential aber nicht das Optimale raus. Immerhin konnte man sich für die Gruppenphase des UEFA-Cup qualifizieren, wobei man kritisch anmerken sollte, dass es für die Spurs in der momentanen Form nicht von Vorteil ist, wenn man gleich noch auf mehreren Hochzeiten mitmischt. Nun berichtet die Sun in ihrer heutigen Freitagsausgabe, dass Mark Hughes Ramos in Tottenham beerben soll. Das Dementi kam prompt: Nach Informationen von Sky Sports soll Hughes sich klar zu einer Aufgabe bei Manchester City bekannt haben. Aber die Geschichte macht deutlich, dass man in Tottenham alles andere als zufrieden ist. Viel Kredit scheint Ramos nicht mehr zu haben.

Manchester City – FC Liverpool

Der FC Liverpool ist neben dem FC Chelsea das andere Team, das diese Saison noch ohne Pflichtspielniederlage ist, saisonübergreifend verlor man nur eines von 21 Ligaspielen. Interessant bei den Reds ist vor allem, dass der Saisonstart dieses Jahr vollkommen geglückt ist. Sonst hing man zu diesem Zeitpunkt immer schon ein paar Punkte der Spitze hinterher. Und auch in der Champions League läuft es perfekt, im Moment also keine Sorgen für Trainer Benitez. City hat so ein bisschen die Erfolgsspur verlassen, von erfrischendem Offensivfußball ist derzeit in Eastlands wenig zu sehen. Und für ein Team, dass einen Anspruch auf die ersten vier Plätze in der Tabelle anmeldet, sind die defensiven Leistungen im Moment nicht gut genug. Und die Gäste aus Liverpool sind momentan in der Form um das hemmungslos ausnutzen zu können.

FC Portsmouth – Stoke City

Mit einem Sieg können sich die Südküstler im oberen Mittelfeld der Tabelle festsetzen. Interessant dürfte vor allem die konditionelle Form von Pompey sein. Man spielt Donnerstagabend in Portugal und muss Sonntagnachmittag gegen Stoke City wieder alles geben. Das sollte eigentlich kein Problem sein. Doch die Doppelbelastung mit Premier League und UEFA-Cup ging letztes Mal auch schief. Nach dem 2:0 gegen Guimaraes im Hinspiel folgte drei Tage später das 0:6 bei Manchester City. Stoke City ist seit fünf Ligaspielen sieglos.

FC Everton – Newcastle United

Um auf die Überschrift zurückzukommen: Dass Newcastle ein Krisenblub ist, steht ja außer Frage. Jetzt hat man ein weiteres Kapitel aufgeschlagen, das so unglaublich ist, dass einem Fan Angst und Bange werden muss. Am Donnerstag hatte der Interimstrainer der Magpies Joe Kinnear seine erste offizielle Pressekonferenz, viele Journalisten waren angereist. Und die trauten ihren Augen und Ohren nicht. Nichts ahnend fragten sie Kienaar zu aktuellen Lage bei Newcastle United, doch der Manager begann eine Medienschelte, die weit über allen Wutreden der vergangenen Jahre liegt. Es kommt zur Auseinandersetzung zwischen Joe Kienaar und Niall Hickman, Sportjournalist des Daily Express. Offenbar hat Kienaar dessen Artikel öfter gelesen. Er ruft den Namen von Hickman auf. Zunächst springt Simon Bird Vom Daily Mirror für seinen Kollegen in die Bresche:

Kienaar: Which one is Niall Hickman? You are out of order. Absolutely fucking out of order. If you do it again, I am telling you you can fuck off and go to another ground. I will not come and stand for that fucking crap. No fucking way, lies. Fuck, you’re saying I turned up and they [Newcastle's players] fucked off.

Bird: No Joe, have you read it, it doesn’t actually say that. Have you read it?

Kienaar: I’ve fucking read it, I’ve read it.

Bird: It doesn’t say that. Have you read it?

Kienaar: You are trying to fucking undermine my position already.

Das gesamte Protokoll der Pressekonferenz gibt es beim Guardian nachzulesen. Einen kleinen Audio-Mitschnitt gibt es bei der BBC. Unbedingt empfehlenswert. Bei Newcastle liegen die Nerven also blank. Kommen wir mal wieder zurück zum Sportlichen. Es gibt jetzt ein konkretes Angebot für eine Übernahme von Newcastle United. Ein Konsortium aus Südafrika soll bereit sein 300 Millionen Pfund hinzublättern und Keegan wieder als Trainer zurückzuholen. Das wäre dann das dritte Mal. Und bei dem ganzen Theater wird schlicht vergessen, dass man am Sonntag ein schwieriges Auswärtsspiel in Everton hat. Die Toffees sind zuhause noch ohne Sieg, aber es gibt momentan wohl keinen besseren Aufbaugegner als Newcastle.

Und das ist keine Lüge, Herr Kienaar.

Thema: Premier League | Kommentare (5) | Autor: medispolis

Premier League 2008/2009 2. Spieltag, FC Portsmouth – Manchester United

Montag, 25. August 2008 20:28

[22h54] Endstand FC Portsmouth – Manchester United 0:1 Ganz viele Baustellen in Portsmouth. Manchester United mit Ausnahme der ersten 15 Minuten kaum gefordert, bringt diese Partie ohne viel Aufwand über die Bühne. Furchtbare zweite Hälfte.

[22h52] Es regnet an der Südküste, die Zuschauer verlassen das Stadion in Scharen. Fabio Capello war übrigens auch da. Nette Abendunterhaltung sieht anders aus.

[22h50] Referee Chris Foy hat ein bisschen Mitgefühl für Portsmouth, stellt Papa Bouba Dip trotz wiederholtem Foulspiels nicht vom Platz.

3 Minuten Nachspielzeit

[22h45] Portsmouth mit etwas, wirklich nur etwas, mehr Schwung nach vorne. Campbell und Vidic prallen mit den Köpfen im Strafraum zusammen, Vidic hat nen Cut über dem Auge, wenn ich es richtig gesehen habe. Aufregung im Fratton Park. Campbell kann sofort weiterspielen.

[22h35] Die letzte Viertelstunde im Fratton Park bricht an. Ich weiß nicht, was hier noch groß passieren soll. Aus dem Spiel ist jeglicher Reiz, die gesamte Attraktivität. Portsmouth mit einer spielerischen Offenbarung. Da klappt fast gar nicht mehr. ManU im Schongang Richtung Auswärtssieg.

Wechsel Manchester United: Rodrigo Possebon für Anderson

[22h27] Wechsel Portsmouth: John Utaka für Sean Davis

Es steht nur 0:1. Das ist das einzig Positive für die Jungs von Redknapp. Ansonsten ist das eine sehr bescheidene zweite Hälfte. Manchester United tut nicht mehr als notwendig die Führung hier zu verwalten. Portsmouth weiter ohne gefährliche Aktion vor dem gegnerischen Tor.

[22h21] Wir notieren den ersten Torschuss von Portsmouth in dieser zweiten Halbzeit. Jerome Thomas aus 20 Metern direkt auf die Fäuste von Van der Sar, der aber noch nicht eingeschlafen scheint.

[22h17] Wechsel Portsmouth: Jerome Thomas für Armand Traore

Also etwas mehr Offensive, was auch absolut nötig ist. Manchester zeigt den Südküstlern hier gerade die Grenzen auf. Das Team von Harry Redknapp findet offensiv nicht mehr statt. Die Red Devils lassen Ball und Gegner laufen. Es ist ruhig im Fratton Park.

[22h10] Um ein Haar das 2:0 für Manchester United. Tevez gibt nach links auf Rooney, der scharf in die Mitte, wo Distain vor dem einschussbereiten Anderson zur Ecke klären kann. Von Portsmouth kommt offensiv nicht wirklich mehr als in der ersten Hälfte.

[22h06] Keine Wechsel. Vorhang auf für die zweiten 45 Minuten.

[21h49] Halbzeit FC Portsmouth – Manchester United 0:1 Nach einer ansehnlichen ersten Hälfte geht die Führung für den englischen Meister absolut in Ordnung. Portsmouth fehlt es offensiv an Durchschlagskraft, nur nach Standardsituationen ist man gefährlich. ManU hat nach anfänglichen Schwierigkeiten das Tempo dieser Partie kontrolliert und hatte im Verlauf auch die besseren Torchancen.

[21h45] Zwei Minuten Nachspielzeit in der ersten Hälfte. Portsmouth mit kleiner Schlussoffensive, zumindest in Ansätzen.

[21h43] Brilliante Aktion von Rooney, der nach Zuspiel sich um Kaboul dreht, Johnson aussteigen lässt und aus 16 Metern trocken abzieht – hauchzart am Tor vorbei. Führung für die Red Devils geht jetzt absolut in Ordnung.

[21h35] FC Portsmouth – Manchester United 0:1, Darran Fletcher, 33. Minute Schön rausgespieltes Tor. Tevez gibt nach links raus, wo Evra mitgelaufen ist und völlig ohne Gegenspieler auftaucht. Pass in die Mitte, wo Fletcher den Ball über die Linie stochert. Distain kommt zu spät, James ist geschlagen.

[21h32] Was mir an Marco Hagemann gefällt, ist, dass er neben der Analyse des Spielgeschehens immer auch die taktische Seite berücksichtigt. Stellt fest, dass Portsmouth die Außenpositionen nicht hinreichend gut besetzt hat und dass die Südküstler im Mittelfeld klar unterlegen sind. Ich würde da sogar noch weitergehen. Portsmouth spielt mit dem falschen System. Wenn ich mich richtig entsinne, gab es letztes Jahr das 4-5-1, zumindest selten mit zwei Stürmern. Jetzt hat man sich mit Crouch einen langen Stürmer vorne stehen, der mit Flanken bedient werden will. Passt nicht ganz zusammen, wenn man keine flinken Flügelspieler hat. Also vielleicht eine Stärkung des Mittelfeldes, dort mehr Überlegenheit erzielen und zunächst nur mit einem Stürmer? Oder rasch mal einen Flügespieler holen, denn Crouch wirkt vorne wie der Elefant im Porzellanladen.

[21h27] Spiel bekommt mehr Torchancen, diesmal mit den besseren auf der Seite von Portsmouth. Evra fast mit einem Eigentor, das Van der Sar gerade so verhinden kann. Der anschließende Eckball bringt einen Kopfball von Kaboul knapp neben das Tor. Gehörten Manchester United die letzten 10 Minuten, versucht Portsmouth jetzt wieder vermehrt den Weg zum Tor.

[21h22] Beste Torchance in dieser Partie. Freistoß von Paul Scholes aus knapp 25 Metern mit viel Karacho gen Tor von Portsmouth, aber ein Tick zu zentral, von daher kann David James problemlos parieren. 62% Ballbesitz für die Red Devils in den ersten 20 Minuten, liegt aber vor allem auch dran, dass ManU das Spiel häufig beruhigt und den Ball in den eigenen Reihen laufen lässt. Klares Chancenplus aufgrund des höheren Ballbesitzes gibt es nicht.

[21h20] Ich muss mich bezüglich meiner Aufstellung weiter unten korrigieren. Evra spielt hinten links in der Viererkette, O’Shea und Scholes spielen den defensiven Part im Mittelfeld. So sieht es zumindest bei Angriffen von Portsmouth aus.

[21h17] Es gibt eigentlich drei Stadien, in denen ich unbedingt mal ein Spiel aus der Premier League sehen will. Anfield Road, Craven Cottage und eben auch im Fratton Park. Ich finde das Stadion an der Südküste sehr angenehm, nicht zu groß, man sitzt ganz dicht am Spielfeld. Gefällt mir sehr.

Auf dem Platz hat sich das Tempo der Anfangsminuten etwas beruhigt, beide Teams hier und da mit einigen Angriffen. Sehr viel spielt sich im Mittelfeld ab. Klare Torchancen bis dato noch nicht. Ist aber ein Spiel, das sich bis jetzt gut anschauen lässt.

[21h05] Papa Bouba Diop hatte nach knapp 20 Sekunden die erste Torchance in dieser Partie. Schuss aus 20 Metern, ganz knapp am rechten Pfosten vorbei. Auch sonst viel Betrieb in den Anfangsminuten. Manchester schüttelt sich kurz wach, langer Pass auf rechts von Scholes zu Wes Brown, der wunderbar in die Mitte gibt, der Schuss von Rooney aber zu zentral. Kein Problem für David James.

[21h02] Here we go an der Südküste Englands.

[20h59] 2. Liga am Abend in der Pfalz. Kaiserslautern empfängt Nürnberg. Bei Abenteuer Fussball wird live mitgebloggt.

[20h58] Marco Hagemann begrüßt “zum ersten Monday Night Game hier bei PREMIERE”. Wenn es hochkommt, sehen wir bis Ende Dezember noch ein weiteres. Nur so am Rande.

[20h55] Michael Ballack hat es jetzt also auch in den von der Premier League produzierten Vorspann geschafft. Herzlichen Glückwunsch.

[20h48] Die Aufstellungen im Fratton Park

FC Portsmouth: James – Kaboul, Campbell, Distin, Johnson – Diop, Davis, Diarra, Traore – Crouch, Defoe

Manchester United: Van der Sar – Brown, Ferdinand, Vidic, O’Shea – Fletcher, Anderson, Scholes, Evra – Rooney, Tevez

Anderson ist zwar gerade erst aus Peking zurückgekehrt, steht aber schon in der Startelf. Manchester muss weiter auf Christiano Ronaldo und Owen Hargreaves verzichten. Evra rückt auf links ins Mittelfeld vor, Fletcher soll über die rechte Seite kommen. Nani fehlt gesperrt. Portsmouth muss auf Niko Kranjcar verzichten, der beim Länderspiel mit Kroatien sich verletzte. Dafür kehrt Lassan Diarra zurück, der sich im Spiel gegen Chelsea eine Knieverletzung zuzog.

[20h40] Portsmouth hatte einen furchtbaren Saisonauftakt, ging mit 0:4 beim FC Chelsea unter und zeigte vor allem spielerische Defizite, die ich nicht für möglich gehalten habe. Manchester United kam über ein Remis gegen Newcastle nicht hinaus. Dennoch sollte man das nicht völlig überbewerten, fehlten doch mit Tevez, Christiano Ronaldo und Anderson drei Stammspieler. Trotzdem stehen beide heute Abend schon ein bisschen unter Druck.

[20h35] Auch wenn mit dem FC Liverpool und dem FC Chelsea zwei Teams aus den Top Four an der Tabellenspitze stehen, fällt an den ersten beiden Spieltagen doch auf, dass sich die großen Teams noch schwertun. Liverpool hatte trotz spielerischer Überlegenheit Mühe mit dem FC Middlesbrough, und auch der Auswärtssieg von Chelsea in Wigan war alles andere als souverän. Arsenal hat weiterhin das alte Problem mit der Chanenverwertung, verlor nicht unverdient mit 0:1 beim Lokalrivalen aus Fulham. Mit West Bromwich Albion steht nur ein Absteiger auf den letzten drei Plätzen der Tabelle. Stoke City schlug am Wochenende nach dreimaliger Führung Aston Villa mit 3:2, Hull City konnte nach dem Auftaktsieg gegen Fulham immerhin ein Remis in Blackburn erreichen. Wirkt bis jetzt alles sehr ausgeglichen.

[20h28] Guten Abend. Der amtierende Pokalsieger empfängt im Monday Night Game den amtierenden Meister. Der FC Portsmouth und Manchester United wollen beide einen Fehlstart in die neue Saison vermeiden.

Thema: Live-Blog, Premier League | Kommentare (6) | Autor: medispolis

Premier League 31. Spieltag, Tottenham Hotspur – FC Portsmouth

Samstag, 22. März 2008 13:26

[15h38] Endstand Tottenham Hotspur – FC Portsmouth 2:0 Verdienter Sieg für die Spurs. Nach toller erster Hälfte legte man gegen Ende des Spiel noch mal zu und schnürte mit einem Doppelpack das 2:0. Portsmouth mit Ausnahme von James unterirdisch schlecht und verpassen näher an Everton ranzurücken. Respekt an Tottenham. Dafür, dass es um nichts mehr ging, hat man sich mehr als ordentlich verkauft.

[15h36] Zwei Minuten Nachspielzeit

[15h32] Die Spurs haben in den letzten Minuten wieder zielstrebiger agiert und wurden mit dem Doppelpack belohnt. Und Portsmouth weiter völlig von der Rolle. So hat man im Kampf um Platz Fünf keine Chance.

Zwei Wechsel noch. Bei den Spurs Teemu Tainio für Robbie Keane und bei Portsmouth Baros für Kanu. Der zweite Wechsel ist sowas von überflüssig, aber egal. Für Portsmouth war hier viel mehr möglich.

[15h28] Tottenham Hotspur – FC Portsmouth 2:0, Jamie O’Hara, 81. Minute Herrlich herausgepielter Treffer der Spurs. Huddlestone legt auf links zu Darran Bent, welcher sich wunderbar über links durchsetzt, zieht Richtung Mitte, wo er den mitgelaufenen O’Hara findet, der aus 10 Metern nur noch einschieben braucht. Doppelpack der Spurs mit der Entscheidung in diesem Spiel.

[15h27] Tottenham Hotspur – FC Portsmouth 1:0, Darran Bent, 80. Minute Endlich die mehr als verdiente Führung für die Spurs. Chimbondas Schuss wird zunächst abgewehrt, Berbatov trifft den Abpraller nicht richtig, Bent läuft in den Ball rein und köpft aus 5 Metern zur Führung ein.

[15h27] Aber insgesamt hat das Spiel doch deutlich an Niveau verloren. Viele Fehlpässe, viele ungenaue Abspiele – und Tottenham hat langsam auch die Bemühungen eingestellt.

[15h21] Und plötzlich kommt Portsmouth zu seiner besten Chance in dieser Partie. Langer Ball auf Krancjar, der Ball springt hoch auf, Robinson kommt raus, verschätzt sich aber totel, der Ball trudelt Richtung Tor, aber Zokora kann rechtzeitig klären. Die Südküstler werden etwas stärker.

[15h16] Doppelwechsel bei den Spurs. Dawson und Lennon gehen, dafür kommen Darran Bent und Jamie O’Hara, also etwas mehr Offensive mit drei Stürmern. Bei der Gefährlichkeit von Portsmouth die richtige Entscheidung von Juande Ramos, falls man hier wirklich noch drei Punkte einfahren will.

[15h11] Tottenham agiert mittlerweile zu lässig bei den eigenen Angriffen. Bestes Beispiel gab es eben, als Berbatov von links schön in den Strafraum eindringt, aber das Zuspiel für die mitgelaufenen Mitspieler nicht präszise genug vollendet. David James sieht zwar dominierende Spurs, kann sich mittlerweile aber auch einen Kaffee machen, weil Tottenham den Abschluss nicht mehr findet. Ein Tor würde dem Spiel echt gut tun. Am besten eines für Tottenham, damit Portsmouth endlich mal aufwachen muss. Das ist eine erbärmliche Leistung des Teams von Harry Redknapp.

[15h03] Der einzige, der jetzt überhaupt mal auf dem Platz die Initiative ergreifen will, ist John Utaka, der über rechts bei Portsmouth kommt. Kriegt aber für zuviel Einsatz die erste gelbe Karte in diesem Spiel. Die Begegnung verflacht zunehmend, Portsmouth kann nicht mehr, Tottenham verzweifelt langsam ein bisschen.

[14h57] Und wir haben wieder Schnee an der White Hart Lane, wir haben weiter spielbestimmende Spurs, die sich versuchen Chancen zu erarbeiten und wir sehen weiter eine Mannschaft aus Portsmouth, die nur ganz ganz schwer in dieses Spiel findet. Krancjar mit seinem ersten Frustfoul, bekommt aber nur eine Ermahnung von Referee Phil Dowd.

[14h51] Die Sonne scheint wieder im Norden Londons. Beide Teams ohne Wechsel.

[14h47] Schade, dass die Spurs nicht in Führung gingen, so wäre Portsmouth noch ein bisschen mehr unter Druck und müsste auch mal nach vorne spielen. Aber Tottenham konnte die spielerische Überlegenheit und die Verunsicherung in der Defensive von Pompey nicht in Tore umwandeln.

[14h34] Halbzeit Tottenham – Portsmouth 0:0 Sorry, ich hatte ein paar Probleme mit meinem W-Lan, aber viel haben wir auch nicht verpasst. Tottenham machte das Spiel, Portsmouth konnte sich nur selten befreien. Die Spurs wurden aber nicht mit der Führung belohnt.

[14h18] Nächste Großchance für Tottenham. Dawson kommt nach einem Eckball an den Ball, legt sich die Kugel schön vor und zimmert den Ball an die Querlatte. 30 Minuten durch, schmeichelhaftes Ergebnis für Portsmouth.

[14h16] Jetzt ist der Ball das erste Mal im Tor, aber Berbatov stand beim Zuspiel von Keane hauchzart im Abseits. Führung für die Spurs liegt in der Luft, weil man offensiv stets gefährlich wirkt.

[14h15] Portsmouth kriegt kein Bein in dieses Spiel, und vor allem defensiv ist man extrem anfällig. Wobei man aber auch fairerweise sagen muss, dass Tottenham sehr gut nach vorne spielt und die Südküstler kaum mal selbst einen eigenen Angriff kriieren lässt. Das Team von Harry Redknapp kann sich alles in allem glücklich schätzen, dass hier noch keine Tore gefallen sind. Kanu als einzige Spitze ist hoffnungslos auf sich alleine gestellt, über die Flügel mit Krnajcar und auch Utaka kommt kaum Unterstützung. Nicht mal einen gescheiten Spielaufbau bekommt man hin.

[14h06] Gute Chancen im Minutentakt an der White Hart Lane. Sean Davis klärt den Ball direkt vor die Füße von Chimbonda, der den Ball aus 16 Metern volley nimmt. Ganz ganz knapp am linken Pfosten vorbei. Sehr unterhaltsames Spiel.

[14h04] Und aus dem Nichts fast die Führung für Portsmouth. Langer Ball von James, Hughes kann den Ball behaupten und legt auf Davis, der sieht, dass Robinson zu weit vor seinem Tor steht, den Ball wunderbar lupft. Aber der Keeper der Spurs kann gerade noch so mit den Fingerspitzen den Ball über das Tor lenken.

[14h02] Nächste gute Chance für die Gastgeber. Huddlestone mit einem Freitstoß aus 20 Metern, den er fein über die Mauer zieht, aber zu zentral und damit kein Problem für David James. Portsmouth überhaupt noch nicht im Spiel.

[13h59] Tottenham übernimmt nach 10 Minuten das Kommando, Berbatov und Keane harmonieren brillant im Sturm. Chimbonda verpasst nach einer Hereingabe von Lennon in der Mitte den Ball, James kann mit vereinten Kräften seiner Vorderleute klären. Kurze Zeit später legt Berbatov auf Keane, der halblinks den Abschluss sucht, aber an James scheitert. Mittlerweile scheint wieder die Sonne – und so spielen die Spurs auch. Sehr attraktiv, variabel und lebhaft.

[13h51] Fabio Capello ist auch wieder auf der Tribüne. Was schaut der sich eigentlich morgen an? Das Spiel in Manchester oder das an der Bridge? Viele Engländer gibt es in beiden Stadien ja nicht zu sehen, also fällt die Entscheidung schon schwer.

[13h47] Schönes Wetter an der Lane, Hagel- und Schneeschauer, aber die Stimmung ist bestens. Der 31. Spieltag ist eröffnet. Tottenham stößt an.

[13h42] Hat sich David James die Haare leicht färben lassen?

[13h40] Die Aufstellungen an der White Hart Lane

Tottenham: Robinson – Hutton, Dawson, Woodgate, Chimbonda – Lennon, Zokora, Huddlestone, Malbranque – Berbatov, Keane

Portsmouth: James – Johnson, Distin, Hreidarsson, Aubey – Utaka, Pedro Mendes, Davis, Hughes – Kranjcar, Kanu

Bei Portsmouth Baros nur auf der Bank, Kanu stürmt an der Seite von Kranjcar. Bei den Spurs ersetzt Dawson Ledley King. Huddlestone bei Tottenham von Beginn an im Mittelfeld.

[13h32] Für die Tottenham Hotspur geht es eigentlich nur darum, sich ansprechend vor dem eigenen Publikum zu präsentieren. Wie man das macht, hat man gegen den FC Chelsea am Mittwoch gezeigt. Der FC Portsmouth kann mit einem Sieg bis auf drei Punkte an den FC Everton ranrücken. Zudem hat Pompey hat ja auch noch die Möglichkeit über den FA Cup international zu spielen. Die Südküstler waren vor allem zu Beginn der Saison extrem auswärtsstark, haben aber zuletzt vier der letzten sechs Auswärtsspiele verloren. Mein Tipp – 2:1 für die Spurs.

[13h26] Guten Tag zusammen. Schon 109 Tore fielen diese Saison in Partien mit Beteiligung der Tottenham Hotspur. Gerne mehr jetzt gleich im Mittagsspiel des 31. Spieltages gegen den FC Portsmouth.

Thema: Live-Blog, Premier League | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Premier League 28. Spieltag, FC Everton – FC Portsmouth

Sonntag, 2. März 2008 16:36

[18h55] Endstand FC Everton – FC Portsmouth 3:1 Bis zu 60 Minuten war es eigentlich ein ausgeglichenes Spiel. Everton dominierte die erste Hälfte der ersten Hälfte, Portsmouth den Beginn der zweiten Hälfte. Doch ab der 60. Minute erhöhte Everton den Druck und machte verdient das 2:1 und 3:1. Portsmouth hatte dann nichts mehr entgegenzusetzen. Mit Ausnahme der 45.-60. Minute war das zu wenig von Portsmouth, Everton hat bei weitem nicht brilliert, aber es reichte insgesamt eine durchschnittliche Leistung. Die Toffees sind jetzt wieder auf Platz Vier (53 Punkte) vor dem Stadtrivalen Liverpool (50 Punkte). Portsmouth hat den Anschluss ein bisschen verpasst, bei Achter bei 44 Punkten und liegt somit schon 9 Punkte hinter dem vierten Platz.

[18h51] Pienaar, für mich neben Yakubu der beste Akteur auf dem Platz, bekommt Szenenapplaus. Leighton Baines darf die drei Minuten Nachspielzeit noch mitspielen.

[18h44] Das Spiel ist entschieden. David Moyes sorgt für stehende Ovationen im Goodison Park, als er den zweifachen Torschützen Yakubu auswechselt. Victor Anichebe jetzt in der Partie.

[18h41] FC Everton – FC Portsmouth 3:1, Ayegbeni Yakubu, 81. Minute Portsmouth fliegt der eigene Angriff um die Ohren. Everton kontert über drei Stationen. Carsley mit Pass auf Johnson, der von der Mittellinie aus den gestarteten Yakubu schickt. Lediglich Campbell ist für Portsmouth hinten. Doch dem Verteidiger unterläuft erst ein Stellungsfehler, dann lässt er sich von Yakubu austanzen, und es ist zu spät, als der Rest der Verteidigung wieder zurück ist, denn Yakubu hat den Ball ins Tor gezimmert.

[18h38] Harry Redknapp reagiert auf den Rückstand, bringt Papa Bouba Diop für John Utaka. Zwar irgendwie auch verletzungsbedingt, also zwei Fliegen mit einer Klappe. 10 Minuten noch.

[18h34] FC Everton – FC Portsmouth 2:1, Tim Cahill, 74. Minute Endlich mal wieder Spielkultur beim FC Everton. Yakubu mit schönem Solo auf links, legt dann auf Pienaar zurück, der mit einer butterweichen Flanke Cahill in der Mitte findet. Der Australier, der völlig ohne Gegenspieler dasteht, schließt mit einem tollen Kopfball aus acht Metern ab. Cahill mit seinem 10. Saisontor.

[18h25] Steven Pienaar bekommt nach Portsmouths Distain die zweite gelbe Karte in einer fair geführten Partie. 25 Minuten noch. Bei Everton null Torgefahr, auch Portsmouth kommt jetzt nicht mehr so eindrucksvoll wie zu Beginn der zweiten Hälfte nach vorne.

Spielerwechsel beim FC Everton: Andy Johnson kommt für Tony Hibbert. Mehr Offensive, jetzt wohl zwei Stürmer und Cahill hinter den Spitzen.

[18h18] Viel viel besseres und offenes Spiel jetzt in der zweiten Halbzeit. Portsmouth traut sich jetzt mehr nach vorne, versucht immer wieder über Konter Torgefahr auszustrahlen. Everton sucht zwar auch den Weg nach vorne, ist aber fast nur bei Standards gefährlich. So fiel ja auch das 1:0. Da fehlt dann doch ein Mikael Atteta, der mal einen kreativen Moment hat, mal einen öffnenden Pass spielen kann und auch mal ein, zwei Verteidiger des FC Portsmouth bindet.

[18h10] Portsmouth kommt wie verwandelt aus der Halbzeitpause. Kanu setzt sich in einer tollen Einzelaktion herrlich gegen zwei Verteidiger des FC Everton durch, doch Howard verkürzt geschickt den Winkel und kann zur Ecke abwehren.

[18h05] Ohne Wechsel geht es weiter mit der zweiten Hälfte.

[18h02] Die Halbzeitmusik könnte sich die beiden Teams ja mal zu Herzen nehmen. Queen mit Don’t Stop Me Now.

[17h49] Halbzeit FC Everton – FC Portsmouth 1:1 Nach zwei Minuten Nachspielzeit geht es in die Kabine. Der FC Everton mit einem Traumstart, hat danach aber viel zu wenig gemacht um die orientierungslosen Abwehrspieler des FC Everton dauerhafter zu beschäftigen. Und dann half man noch tatkräftig mit beim Ausgleich, als Defoe in der Mitte sich problemlos gegen zwei Abwehrspieler durchsetzte.

[17h44] Wirklich dummes Verhalten des FC Everton. Wenn man schon nicht weiter nach vorne spielen will, dann sollte man wenigstens hinten sicher stehen und nicht so ein Tor zulassen. Da haben wirklich alle geschlafen, denn die Flanke war Ewigkeiten in der Luft, unabhängig mal davon, dass Johnson gefühlte 30 Minuten sich die Flanke zurecht legen können. Und so ist Portsmouth hier wieder im Spiel. Auch wenn sie wahrscheinlich selbst nicht wissen, wie ihnen geschieht, haben sie es in erster Linie der FC Everton zu verdanken.

[17h39] Portsmouth – Everton 1:1, Jermaine Defoe, 39. Minute Das war jetzt aber wirklich ein Tor aus dem Nichts, und das ist auch eigentlich schon zu positiv ausgedrückt. Johnson, der rechte Außenverteidiger (!!!), flankt einfach mal so in die Mitte, Everton hat Überzahl, doch der Ball geht scharf vors Tor, die Innenverteidigung pennt komplett und Defoe setzt sich durch und gibt dem Ball noch einen leichten Schubser, sodass Howard im Tor keine Chance hat.

[17h36] Everton wird wieder stärker, verstärkt die Offensivbemühungen. Nach einer Ecke irrt James im Strafraum rum und räumt mal gleich drei Mitspieler um, doch Portsmouth kann gerade so klären. David James ansonsten sicher, aber sowas sieht Capello sicherlich gar nicht gerne. Defoe und Kanu sind vorne eine einzige Enttäuschung, wobei man das durchaus auch für die ganze Mannschaft sagen kann. Aber die beiden Stürmer bewegen sich noch nicht mal.

[17h31] Ich hatte eigentlich die (berechtigte) Hoffnung, dass das nach dem frühen Tor von Everton ein sehr gutes Spiel wird. Aber bis jetzt kann ich das nicht bestätigen. Und da kann ich ehrlich gesagt auch den FC Everton nicht verstehen. Portsmouth ist in allen Belangen sowas von harmlos. Wenn das Team von David Moyes hier ein Zahn zulegen würde, könnte es 2:0 oder gar 3:0 stehen. Aber so bleibt es zumindest vom Ergebnis her spannend.

[17h21] Nach tollen und schwungvollen 10 Minuten ist das Tempo ein bisschen eingeschlafen, weil sich Everton wohl auch denkt, was es bringt jetzt die sich völlig zurückziehenden Südküstler versuchen kraftvoll an die Wand zu spielen. Die Toffees kontrollieren das Spiel, haben mehr Ballbesitz und versuchen Portsmouth ein bisschen aus der Defensive zu locken. Doch die machen keine Anzeichen, dass sie sich irgendwie an diesem Spiel beteiligen wollen. So ist es im Moment ganz ganz ruhig im Goodison Park.

[17h11] Der FC Portsmouth ist völlig von der Rolle, da läuft gar nichts zusammen. Die englischen Kommentatoren erwähnen eine Statistik, die wenig Hoffnung machen würde für die Südküstler. Nach einer Führung im Goodison Park hat der FC Everton erst einmal verloren – gegen den FC Arsenal.

[17h03] FC Everton – FC Portsmouth 1:0, Ayegbeni Yakubu, 1. Minute Genau 55 Sekunden brauchte der FC Everton für die Führung in diesem Spiel. Pienaar schnippelt einen Freistoß in die Mitte, wo der Ball geschickt verlängert wird, Yakubu taucht völlig frei vor David James auf und braucht nur noch einzuköpfen. Portsmouth noch im Tiefschlaf und ein Traumstart für den FC Everton.

[17h02] Unter den Augen von Englands Nationaltrainer Fabio Capello beginnt die erste Hälfte.

[16h57] Die Aufstellungen im Goodison Park

Everton: Howard – Hibbert, Yobo, Jagielka, Lescott, Osman – Neville, Carsley, Pienaar – Cahill, Yakubu

Portsmouth: James – Johnson, Campbell, Distin, Hreidarsson – Muntari, Diop, Diarra, Kranjcar – Defoe, Kanu

Bei Everton fehlt Mikael Atteta erneut wegen einer Verletzung, dafür können Pienaar und Yobo, die unter der Woche unter einem Virus litten, wieder mit dabei sein. Bei Portsmouth fehlt weiterhin Petro Mendes mit einer Fußverletzung. Ansonsten eine Veränderung gegenüber dem 1:0 gegen Sunderland letzte Woche, da Kanu für Baros stürmt.

[16h43] Der FC Liverpool hat sich eben mit einem Arbeitssieg 3:1 bei den Bolton Wanderers durchgesetzt. Während die Wanderers wieder in akute Abstiegsgefahr rücken, konnten die Reds vorübergehend wieder Platz Vier übernehmen, sind jetzt mit 50 Punkten punktgleich mit dem FC Everton. Die Toffees spielen gleich, Liverpool hat am Mittwoch ein Nachholspiel gegen West Ham. Der FC Portsmouth, momentan auf Tabellenplatz Acht positioniert, kann mit einem Sieg wieder an die Plätze ranrücken.

[16h35] Moin aus dem immer noch stürmischen Bremen. Der FC Everton will sich im letzten Spiel des 28. Spieltages wieder Platz Vier schnappen.

Thema: Live-Blog, Premier League | Kommentare (0) | Autor: medispolis

Premier League 22. Spieltag, FC Sunderland – FC Portsmouth

Sonntag, 13. Januar 2008 14:17

[16h33] Portsmouth verpasst so ganz allmählich den Anschluss an die internationalen Plätze, bleibt Achter mit 34 Punkten, fünf Punkte hinter dem “Vierer-Pack”. Sunderland bleibt zwar 18. aufgrund des schlechten Torverhältnisses, schließt aber punktemäßig zu Wigan auf, ist jetzt bei 20 Punkten. Wenn ich mir die Tabelle so anschaue, freue ich mich richtig auf die nächsten Spieltage bis zum Ende der Saison. Ein Dreikampf um den Titel, vier Teams kämpfen um die Plätze vier-sechs und sieben Teams versuchen alles um den Abstieg zu verhindern. Werden interessante Spieltage. Nächste Woche geht es dann hier weiter. Jetzt gleich spielen noch Blackburn und Bolton. Viel Spaß dabei und einen schönen Abend noch.

[16h28] Endstand Sunderland-Portsmouth 2:0. Die Black Cats gewinnen in ihrem 250. Premier League Spiel verdient gegen den FC Portsmouth in einer doch eher schwachen Partie. Wenn jemand für positive Highlights gesorgt hat, dann war es Sunderland in persona Kieran Richardson und Kenwyne Jones, die die Fehler in der Abwehr der Südküstler eiskalt ausgenutzt haben. Wer gehofft hatte, dass Portsmouth zurück ins Spiel finden würde, war zu Beginn der zweiten Hälfte guten Mutes. Doch die wenigen Chancen wurden kläglich vergeben. Klar hat Portsmouth unter den Abgängen des Afrika-Cup zu leiden, dennoch war die Vorstellung für die eigenen Ansprüche absolut inakzeptabel. Danach fiel man in sich zusammen und Sunderland brachte die Partie ohne viel Aufwand über die Bühne.

[16h24] Noch einmal Wechsel bei Portsmouth. Distain muss verletzt raus, Djimi Traore kommt. 6 Minuten Nachspielzeit werden es wohl.

[16h21] Das Stadium Of Light steht. Vier Minuten Nachspielzeit. Muss das sein?

[16h14] Kenwyne Jones geht nach ganz starker Partie vom Platz. Für ihn kommt der Ire O’Donovan. Viel passiert nicht mehr auf dem Feld.

[16h09] Wechsel bei Sunderland: McShane für Evans. Portsmouth hat seine Offensivbemühungen komplett eingestellt, einerseits sicherlich auch aus Ideenlosigkeit, andererseits, weil Sunderland hinten dicht macht. Aber Portsmouth kombiniert auch viel zu einseitig mit ausschließlich langen Bällen, kaum mal Spiel über die Flügel. Das kann sogar Sunderland verteidigen.

[16h04] Sunderland hält Portsmouth geschickt vom Tor fern. Das 2:1 ist im Moment unwahrscheinlicher als das 3:0. Wechsel bei den Black Cats: Leadbitter für Stokes.

[15h55] Wechsel bei Portsmouth. Mvuemba geht, Songo’o kommt, eine Spur offensiver. Doch Sunderland bleibt das dominierende Team der letzten Minuten.

[15h48] Du liebe Güte, Benjani läuft frei auf Gordon zu. Doch statt abzuziehen, legt er noch mal quer, in die Füße des Verteidigers von Sunderland. Im Gegenzug schießt Richardson fulminant an die Latte, wiederum eine Minute später kann Portsmouth wieder Überzahl bei einem Konter nicht nutzen und schließt kläglich ab. 30 Minuten noch, entscheidene Phase im Spiel, viel Tempo und Chancen jetzt.

[15h39] Hat man Kieran Richardson irgendetwas ins Mittagessen getan? Fast das 3:0 nach wiederum guter Vorlage von Jones. Ball geht aber knapp drüber. Kann Portsmouth hier noch etwas reißen? Ja, wenn man schnell das 1:2 macht. Dann wird auch Sunderland nervös, man ist eines der Teams, dass die meisten Gegentreffer in der Schlussviertelstunde kassiert.

[15h36] Ohne Wechsel geht es in die zweite Hälfte

[15h23] Steve McClaren hat der Sendung Sportsweek von BBC Five Live das erste Interview nach seiner Entlassung gegeben.

[15h20] HZ Sunderland-Portsmouth 2:0. Nach 30 Minuten kam Fahrt in die Partie. Sunderland liegt verdient in Führung durch den Doppelpack von Richardson, der die Fehler in der Defensive von Portsmouth eiskalt ausgenutzt hat.

[15h17] Sunderland-Portsmouth 2:0 durch Richardson (44.). Wieder totales Chaos in der Defensive von Portsmouth, Richardson schnappt sich einen Abpraller als erstes, nimmt Fahrt auf, umkurvt dabei noch einen Gegenspieler und legt dann wunderschön den Ball über den herauseilenden David James ins Tor. Feine Einzelleistung.

[15h09] Und Portsmouth ist jetzt völlig von der Rolle, Jones entwischt wieder Campbell, doch diesmal kann Portsmouth mit Eigentor-Potential denn Ball gerade so zur Ecke klären.

[15h06] Sunderland-Portsmouth 1:0 durch Richardson (33.). Langer Ball auf links auf Jones, der sich gegen Campbell durchsetzt bzw. davon profitiert, dass Campbell stehen bleibt (warum auch immer?). Jones legt den Ball dann in die Mitte, wo sich Richardson im Laufduell durchsetzt und den Ball ins lange Eck einschiebt. Individuelle Fehler bringen Portsmouth in Rückstand.

[15h04] Oder über eine Einzelaktion geht etwas für Sunderland. Fehler im Spielaufbau von Distin, Murohy schnappt sich den Ball, setzt sich gegen drei Abwehrspieler von Portsmouth durch, der Abschluss ist dann aber mehr als ausbaufähig.

[14h58] Meine Fresse, Sunderlands Angriffsbemühungen sind die reinste Lotterie, so wenig Struktur, so wenig Genauigkeit, so wenig durchdacht. Wenn Portsmouth seinerseits etwas zielstrebiger nach vorne spielen würde, könnte man auch die wacklige Defensive der Black Cats beschäftigen. Bis jetzt ist es, gelinde formuliert, ein Spiel, das sich noch entwickeln muss. 25 Minuten gespielt.

[14h49] Die Südküstler haben in einem bis jetzt noch schwachen Spiel die besseren Chancen. Kranjcar scheitert aus 10 Metern am glänzend reagierenden Gordon. Von Sunderland offensiv nur wenig zu sehen.

[14h41] Erste gute Chance für Portsmouth. Benjani bekommt nach einem Freistß völlig freistehend den Ball, triftt diesen aber aus wenigen Metern nicht richtig. Der Ball geht knapp am Ball vorbei. Ansonsten chancenmäßig noch nicht viel passiert, aber viel Intensität im Spiel, aber gleichzeitig auch wenig Struktur, vor allem bei Sunderland.

[14h34] Wer Premier League hautnah erleben will, wenn englischer Fußball unter die Haut geht, wenn man schwitzige Hände haben will, dann empfehle ich das Soundfile von der-kommentator.

[14h31] Nette klassische Musik auch zu Beginn im Stadion, als die Mannschaft noch in den Kabinen waren. Klang sehr bedrohlich, so nach dem Motto “Wir garantieren für nichts”.

[14h29] Die Aufstellungen im Stadium Of Light.

Sunderland: Gordon – Whitehead, Nosworthy, Evans, Collins – Stokes, Miller, Yorke, Richardson – Jones, Murphy

Portsmouth: James – Pamarot, Distin, Campbell, Hreidarsson – Benjani, Mvuemba, Pedro Mendes, Hughes – Kranjcar, Nugent

Beide eigentlich ohne große Personalprobleme, mal abgesehen von den Spielern, die beim Afrika-Cup sind. Portsmouth immer noch das beste Auswärtsteam der Liga.

[14h23] Es ist auch das Spiel der Trainer. Falls es zu einer Niederlage kommt, würde ich meine Hand für Roy Keane nicht mehr ins Feuer legen, zumal die sportliche Situation mehr als bedrohlich ist, zumal nach dem FA-Cup aus. Einen Abstieg kann sich Sunderland einfach nicht leisten. Harry Redknapp hat gestern, soweit ich das mitbekommen habe, Newcastle United abgesagt und seine Zukunft weiter an der Südküste gesehen. Ich denke, das gab einen größeren Grund, als das Redknapp das Spazierengehen mit seinem Hund an der Küste liebt (wobei es das durchaus tut).

[14h17] Schönen Sonntag zusammen. Nach den Ergebnissen von gestern stehen sowohl Sunderland als auch Portsmouth gehörig unter Druck. Durch den Sieg von Wigan und des Punktgewinnes von Birmingham bei Arsenal haben die Black Cats drei Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Portsmouth braucht einen Dreier um am Vierer-Klub aus Liverpool, Everton , Manchester City und Aston Villa dranzubleiben für die internationalen Plätze. Brisanz also vorprogrammiert. Dürfte ein interessantes Spiel werden.

Thema: Live-Blog, Premier League | Kommentare (0) | Autor: medispolis